80 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schwer zu sagen. Früher war ich positiver. Mittlerweile bin ich am überlegen, was ich gut finde.
Die Bezahlung die Gier, das ganze sparen das abzocken der Mitglieder alles sind nur noch Regeln alles nur noch recht und Ordnung und alles so unentspannt und konsequent. Man fühlt sich einfach nicht wohl
Man sollte anfangen, bei den Mitarbeitern zu investieren, um sie zufrieden zu stellen auf Ihre Bedürfnisse eingehen und Vorschläge machen beziehungsweise Fragen, was sie motivieren würde, wenn eine Veränderung gibt, die sie selbst glücklich machen würde
Fehler werden nur angesprochen und positives Feedback ist selten
Allgemein meckern alle Mitarbeiter über diese Firma und das über die gleichen Themen. Ich glaube keiner ist wirklich glücklich dort.
Was ich mitbekommen habe, wurden Kollegen mit Familie oft bevorzugt, was ich gut finde und zusätzlich gibt’s oft viel Verständnis und bis jetzt konnte ich immer meinen Urlaub bekommen, den ich haben wollte.
Manche können Ausbildung machen. Manche können sich natürlich da weiterbilden, aber im Allgemeinen bleibt es eingeschränkt und auch von Kollegen gehört ist das auch nicht so schön dort
Gehalt Mindestlohn und sind sehr gierig
Du kannst den Club nutzen und hast du ne Login Seite, wo man mit Benefits Rabatt bekommt
Näh, musst aufpassen wem du vertraust
Es gibt Vorgesetzte, die sollten keine Vorgesetzte sein, denn bei denen fängt das an, dass das man sich nicht wohl fühlt und es zu schlechter Energie kommt
Kompliziert zu sagen
Allgemein fehlt bei allem immer etwas
Teilweise vorhanden oder fehlend…wird besser
Bezahlung ist nicht gleichberechtigt Und manche werden in verschiedenen Kategorien bevorzugt zum Beispiel Arbeitsplan oder andere Dinge
Manchmal kann man Ideen geben, aber meistens muss man das tun, was einem gesagt wird
Dass der Club genutzt werden darf
Die Chefetage
Bessere Führungskräfte, vernünftige Einarbeitung neuer Mitarbeiter
Einigermaßen faire Bezahlung
Das mit falschen Versprechungen gearbeitet wird
Kommunikation
Die Atmosphäre und die Herzlichkeit im gesamten und speziell in unserem Team
Meinen Vorgesetzten
Die Geschäftsführung
Der Club in Hannover ist für mich einer der schönsten Orte, die ich Hannover kennenlernen durfte.
Die Kommunikation aus dem Headoffice
Die Schreibtische
Den Whirlpool am Samstag zur Familienzeit ;)
Es gibt wenig Punkte die ich schlecht finde.
Regelmäßig interne Coaching, mehr externe Schulungen, Karriereperspektive fördern und ermöglichen
Wichtigster Punkt betreffend für alle Abteilungen: leistungsorientierte Vergütung - In jeder Abteilung sollte es möglich sein durch performante Leistung eine Provision zu verdienen.
Wer performt, der formt - auch das eigene Bankkonto.
Das Umfeld, die Mitglieder- diese geben einem viel Wertschätzung!
Wenig Empathie und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, schlechte Bezahlung, keine Zuschläge, altmodische Führung
Etwas mehr Wertschätzung gegenüber der Mitarbeiter- mit ihnen steht und fällt das Unternehmen!
Innerhalb der Abteilungen meist okay, da aber viele Mitarbeiter unzufrieden sind mit der Leitung und der Bezahlung, leidet die Atmosphäre stark
Auf dem absteigenden Ast
Schichtdienst, Wochenend- und Feiertagsarbeit- natürlich ohne Zuschläge! Positiv ist dass man den Club nutzen kann und es Vergünstigungen gibt
Ausschließlich in eigener Sache- will man Bildungsurlaub nehmen wird mit den Augen gerollt…
Leider beides sehr begrenzt
Leider wird eine gewisse Missgunst untereinander durch die Clubleitung initiiert was ein kollegiales und produktives Miteinander blockiert und schlechte Stimmung verursacht
Die Abteilungsleiter/innen bemühen sich und setzen sich zum Teil ein, werden aber leider mit guten Ideen und Mitarbeiterfreundlichen Ambitionen von oben ausgebremst! An die HR Abteilung kann man sich auch nicht wirklich wenden bei Problemen- man ist auf sich gestellt
Von oben nach unten nicht besonders gut, untereinander in den Teams okay
Der Club ist vielseitig, inwieweit man vielseitig eingesetzt wird hängt von Lust und Laune der Vorgesetzten ab
die meist lieben Mitglieder und Gäste, ein super Team was hinter mir steht, ein sehr familiärer Umgang
nichts :)
super Arbeitsklima, tolle Kollegen und Gäste
Wir Mitarbeiter dürfen den Club kostenfrei nutzen und sogar einen kostenfreien Family & Friends Vertrag vergeben
Ich konnte mich bereits nach einem Jahr zu einer höheren Position hocharbeiten
Bei uns wird jeder gleich behandelt, egal ob jung oder alt
Das Verhältnis zu den Vorgesetzen ist sehr lieb und familiär. Ich darf mich bei meiner Chefin jederzeit, wegen jeglichen Anliegen melden :)
Weiterbildungsmöglichkeiten, schöne Anlage
Toxische Führung!!
Club Managerin war unfähig. Toxische Führungskräfte und ignorantes Verhalten, insbesondere bei Krankmeldung
Offenes und transparentes Miteinander, klare Kommunikation, Fokus auf Gesundheit
- der Job an sich
- als MA kann man umsonst Sport treiben
- Kommunikation erfasst nicht alle MA
- ständiger Personalwechsel
- Unzufriedenheit wird nicht wahrgenommen
- zu wenig Gehalt und Fortbildungen
- eine bessere und wertschätzendere Kommunikation
- mehr Personal einstellen und dieses besser behandeln (Wertschätzung und Bezahlung, Fortbildung bieten), damit es bleibt
- Coaching für die Führungskräfte: Auch sie müssen lernen, wie man mit Überlastung umgeht und dass Überlastungsanzeigen sinnvoll sein können und wie man angemessen kommuniziert
- die Räumlichkeiten mal renovieren
Die Arbeitsatmosphäre ist schlecht, da die ständige Fluktuation bzw. die Kündigungen der Mitarbeiter:innen und Führungskräfte dazu führen, dass man nicht kennt, Aufgaben nicht oder schlecht bearbeitet werden, es keine Ansprechpartner:innen für Personalbelange gibt etc. Der Frust führt irgendwann zur Kündigung. Das sollten die Verantwortlichen wissen und rechtzeitig darauf reagieren.
Das Image ist besser als die Realität, da Aspria auch regional nicht groß bekannt ist und deshalb nicht viele Menschen selber Gast sind/waren oder jemand kennen, der/die dort arbeitet. Bei teurem Club denken viele automatisch an gutes Image. Wundert sich eigentlich noch jemand über die vielen 4-5 Punkte-Bewertungen seit Februar 25?
Überstunden werden nicht bezahlt oder können ausgeglichen werden.
Gibt es nur dann, wenn man unentbehrlich für das Unternehmen ist (Personalknappheit) und nicht aufmuckt.
Da die Kolleg:innen so oft wechseln, ist es ein ständiges Namen lernen und neu einarbeiten. Ansonsten ist man vereint in der Kritik am AG.
Ich kenne keine "älteren" Kolleg:innen, also über 40... Die meisten sind jünger.
Welche Vorgesetzte? Auch sie wechseln regelmäßig, da sie selber Kündigungen wegen häufiger Überlastung einreichen. Über Monate hinweg müssen Andere die Vertretung machen, aber das wird nicht offen kommuniziert, sondern spricht sich nur irgendwann rum. Es fehlen bei einfachen Arbeitsprozessen klare Ansagen und Aussagen dazu. Egal, wie oft nachgefragt wird, aber bestimmte Dinge werden nicht transparent mitgeteilt.
Nach außen sieht es gut aus, aber wenn man sich einige Räumlichkeiten anschaut, die ausschließlich Mitarbeiter:innen benutzen müssen, dann sieht man den Verfall und die Unordnung, weil es kaum Lagermöglichkeiten gibt. Auf Sicherheit wird auch wenig geachtet.
Eine Kommunikation gibt es nicht, weder persönlich noch schriftlich. Wer etwas erfahren möchte, muss den Flurfunk kennen und bedienen. Dann erfährt man zumindest, wer gerade wieder gekündigt hat und wessen Stelle frei ist. Es ist auch schon vorgekommen, dass die Gäste besser informiert waren als das Personal. Das ist schon traurig.
Mein Job zumindest ist super. Das ist das Einzige, was ich positives sagen kann.
Im Rahmen des dualen Studiums bekommen Studenten bei Aspria die Möglichkeit, die verschiedensten Bereiche des Clubs kennenzulernen. Individuelle Stärken werden gefördert, die Studenten bekommen Verantwortung und somit auch die Chance, sich bereits während des Studiums zu verwirklichen. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums war das Aspria bemüht, einen geeigneten Job für eine Festanstellung innerhalb des Clubs anzubieten. Hier wird auch über den Tellerrand geguckt und die Absolventen haben die Möglichkeit, die anderen Clubs in Hannover, Hamburg Uhlenhorst und Berlin kennenzulernen.
Eine gesunde Mischung aus dem lockeren Umgang, den man in der Fitness-Branche erwartet, und der nötigen Führung, die es für reibungslose und gute Abläufe in einem Club dieser Qualität braucht.
Wer Interesse hat, kann sämtliche Angebote des Clubs nutzen und so aktiv etwas für seine Work-Life-Balance tun. Natürlich ist es kein klassischer "nine to five"-Job von Montag bis Freitag – dafür hat man aber auch mal unter der Woche einen freien Tag oder durch die Schichtarbeit freie Vormittage etc.
Der Kollegenzusammenhalt im Aspria war etwas ganz besonderes. Es herrschte eine familiäre Atmosphäre und Freundschaften, die ich damals geschlossen habe, pflege ich noch heute.
Im dualen Studium durchläuft man so gut wie alle Bereiche des Clubs und hat es somit auch mit wechselnden Führungskräften zu tun. Hier habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gesammelt und kann nichts negatives anmerken.
Für gute Kommunikation braucht es immer mindestens zwei Seiten. Ich habe mich immer gut informiert gefühlt und tägliche Kurz-Meetings mit Mitarbeitenden aus allen Abteilungen waren für die Geschäftsführung selbstverständlich.
Studenten wird hier schon früh Verantwortung übertragen. Man lernt unglaublich viel, darf und soll auch von Anfang an "alle" anfallenden Aufgaben erledigen. Das ist nicht nur abwechslungsreich, sondern auch lehrreich. Auch als Festangestellte wurde es nie langweilig.
So verdient kununu Geld.