51 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und kollegialen Zusammenhalt
Die Firma war, vermute ich, ein cooles Unternehmen in jungen Jahren, mit kollegialer Atmosphäre und sehr guten AG-AN-Beziehungen.
Mit dem Firmenwachstum ist hier aber wohl einiges verlorengegangen – der Arbeitgeber ist sehr stark auf Kennzahlen konzentriert, Hauptaugenmerk liegt nur noch auf die abrechenbare Leistung im Kundenprojekt und auf die Außendarstellung. Ich hätte keine Bewertung geschrieben, wenn man mit nicht durch die Blume „animiert“ hätte eine gute Bewertung zu schreiben. Im Übrigen gilt das auch für Projekte – man wird hier auch angehalten eher mehr Stunden aufzuschreiben, als weniger. Musste deswegen einiges an Mehrarbeit und Überstunden in Kauf nehmen, da ich still und heimlich geweigert habe.
Man hat das Gefühl, selbst MA mit Schlüsselrollen nehmen die Aufgaben nicht mehr so ernst und versuchen nur das Soll zu erfüllen...
Außendarstellung und interne Werte angleichen, oder überhaupt Wertschätzung für Mitarbeiter und Kunden mal überdenken.
Weiterbildung ist nur gefördert, wenn direkte Kunden- oder Projektchancen damit verbunden sind und wenn man das auch glaubhaft vermitteln kann.
Es wird viel gesprochen und abgestimmt, sowie versprochen, aber wenig umgesetzt. Keine Ahnung, ob das Desinteresse ist, Budgetmangel oder Branchenstandard, aber die Vereinbarungen werden oft nicht eingehalten.
Ich rede nicht von ergonomischen Tischen oder Stühlen, aber zumindest die Monitore für Home-Office gehören, meiner Meinung nach, zum Standard in der Branche. Hier muss man dafür wohl kämpfen. Habe gehört, dass einzelne wohl bekommen haben, ich nicht.
Unausgeglichen und konzeptlos.
Je nach Projekt... kann aber auch ziemlich langweilig werden...
Zusammenhalt der MitarbeiterInnen, gelegentlicher organisationaler Gestaltungsfreiraum, relative Ruhe im Projektgeschäft. Und es gab die Möglichkeit Sportangebote zu nutzen, welche vom AG finanziert wurden.
Manchmal zu bürokratische Vorgehensweisen, offensichtliche Kommunikationsprobleme in der Führungsebene und es wird leider nicht auf die Meinung(en) der MitarbeiterInnen gehört. Wenn man über 100% abrechenbare Auslastung bringt, bekommt man nicht mal ein "Danke". Überstunden sind mit dem Gehalt und bis zu 45h die Woche abgegolten. Kommt man drüber, muss dies angeordnet worden sein, sonst bekommt man genau nix vom erwirtschafteten Umsatz ab. War für mich einer der Gründe, mir was anderes zu suchen, da man für zusätzliche Leistung keinen Cent mehr erhielt.
Vision des Unternehmens - Mission für die MAs | Das obere Management solle sich regelmäßig einen Workshop mit Retrospektive und externen Moderator gönnen und die Meinungen der MitarbeiterInnen ernst nehmen. Vermutlich wären OKRs eine gute Möglichkeit für das Unternehmen alle zu erreichen. Damals wurden Crews eingeführt und diese waren eigentlich nur ein "jeder lässt Frust ab", da die Ideen, welcher erarbeitet wurden, vom Management abgeleht wurden.
Man arbeitet meist mit seinen MAs gemeinsam beim Kunden im Projekt. Der gegebene Rückhalt vom AG ist jedoch immer wahrzunehmen, auch wenn es eigentlich nur um den Profit geht!
Bessere Kommunikation von Entscheidungen und selbige sollten schneller im "oberen" Management getroffen werden und die Kommunikation nach Außen sollte die gleichen Werte widerspiegeln wie die interne. Das war leider überhauptnicht der Fall.
Projektgeschäft, aber man kann sich die Zeiten verhältnismäßig gut einteilen.
Es muss schon vom Kunden gefordert werden und sehr gut begründet sein, damit Weiterbildungen vom A bezahlt werden. Eine wirkliche Aufstiegschance gibt es auch nicht. Man übernimmt etwas mehr Verantwortung aber die Arbeit und das Gehalt bleiben weitestgehend gleich.
Passable Bezahlung. Ob man Leistung, Motivation und Ergebnisse erzielt, ist jedoch eher nebensächlich. Projektgeschäft halt.
Obwohl es pamdemie-(Homeoffice) und ortsbedingt (mehrere Standorte) mehrere herausfordernde Gegebenheiten gibt, habe ich noch nie einen derart ausgeprägten und auf Augenhöhe befindlichen Zusammenhalt aller Kollegen erlebt! (Oberes Management und C-Level ausgeklammert)
Die Frage ist wohl auch, wie die älteren Kollegen mit den jüngeren umgehen. Kann mich hier nur an positive Gespräche und stets freundlichen Austausch auf Augenhöhe erinnern.
Immer nur einen Call/ oder Chatnachricht entfernd und selbst bei unterschiedlichen Blickwinkeln wird sachlich und mit Verständnis der anderen Seite gesprochen und eine möglichst beste Lösung für alle gesucht. Leider kann man sich nicht auf Aussagen verlassen und sollte Vereinbarung immer schriftlich festhalten.
HomeOffice nervte, jedoch kann hier der AG nichts dafür. Was jedoch beeinflusst werden kann, ist die Homeoffice-Ausstattung. Hier wird einem leider wenig entgegengekommen. Beispielsweise sollen sich Entwickler selbst Monitore kaufen. Wäre also deutlich Luft nach oben.
Das übliche Spannungsdreieck Geschäftsführung <-> Oberes Management <-> Mitarbeiter:innen ist sich manchmal uneins. Flache Hierarchien sorgen meist für einfache Kommunikation, wenn denn kommuniziert wird. Leider bekommt man auch gerne mal Internas vom Kunden erzählt und dann läuft hier etwas falsch.
Projektgeschäft - mit Kunden deren Produkte das MDH mehr als überschritten haben. Ein Entwickler hat seine Aufgabe mal mit einem Museumsbesuch für Code verglichen... #DFÜ-Verbindung
Sehr angenehm. Viel eigener Gestaltungsspielraum.
Hängt sicherlich stark von der Rolle ab. In meinem Fall top.
Keine fixe Karriereleiter oder Karrierepfade. Wenn man engagiert ist hat man aber die Möglichkeit sich hoch zu arbeiten. Um Weiterbildung muss man sich größtenteils selbst kümmern, hat aber ein Zeitkontingent dafür, solange die Projekte es zulassen.
Als Berufsanfänger angemessen.
Kommt auf die Kollegen an. Allgemein aber gut.
Immer auf Augenhöhe.
Lang lebe das Home-Office. Büro ist optional, aber auch etwas in die Jahre gekommen. Es gibt gute technische Ausstattung. Leider kriegen einige Kollegen aber in die Jahre gekommene Technik, diese sollte früher aussortiert werden.
Offen & direkt.
Projekt- & Rollenabhängig. Hab sowohl schlechtes, als auch gutes gehört. In meinem Fall viel Abwechslung und unterschiedliche interessante Aufgaben.
Sehr angenehme Atmosphäre, tolle Kolleg:innen und eine zeitgemäße Arbeitsausstattung.
Schlecht ist so ein harsches Wort... Lasst uns lieber sagen: wo Licht ist, da ist auch Schatten...
Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, vollwertiges mobiles Arbeiten zu ermöglichen (nicht bloß stationäres Home Office) und damit dem eigenen Ideal von New Work gerecht zu werden.
Man wird vom ersten Tag an gut aufgenommen und findet immer Unterstützung. Eine gute Mischung aus "an die Hand nehmen" und "genug Freiraum lassen"
Habe ich immer als sehr entspannt empfunden
Viel Freiheit zur eigenen Gestaltung und auch gute Angebote wie voiio etc.
Man kann sich hier definitiv gut weiterentwickeln
Man findet in der Regel immer Ansprechpartner und Unterstützung
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob lange oder kurz dabei
Vorgesetzte sind erreichbar und nehmen sich auch Zeit, wenn man darum bittet
Büro finde ich super, das Buchen von Arbeitsplätzen allerdings nicht ganz so toll. Aber ist verständlich und der aktuellen Situation geschuldet
Es wird alles recht transparent gehandhabt
Hier wird kein Unterschied gemacht, ob lange oder kurz dabei
Viel Abwechslung, man darf Erfahrungen sammeln und auch ehrlich sagen, wenn man an einer Tätigkeit nicht so interessiert ist
Weiterbildung, Aufstiegschancen.
Gutes Betriebsklima.
Attraktive Unternehmenskultur.
Teamarbeit.
Interessante Projekte.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Teamarbeit
Flexible Arbeitszeiten
Die Kollegen sind super nett
Gute Arbeitsplanung
Interessante Projekte
Habe bisher sehr viel tolle Menschen kennengelernt und viel gelernt. Einige Bereiche des Managements machen einen sehr guten Job.
Schlecht kann man nicht sagen. Es ist nur einiges ausbaufähig. Herausforderungen wie in jedem anderen Unternehmen.
Die Geschäftsführung sollte sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren und nicht auf zu vielen Baustellen unterwegs sein.
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß.
So lange man seine Leistung bringt und Erwartungen erfüllt, hat man alle Freiheiten
Sehr flache Hierarchien, wer auf Karriereleiter steht, ist hier eher falsch. Expertenlaufbahn ist hier aber durchaus möglich. Weiterbildung liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Es gibt keine Vorgaben, aber Unterstützung wenn man Ideen und Vorschläge hat. Speziell das Project Management Office versucht zusammen mit den Mitarbeitern Pläne umzusetzen.
Gehalt ist nicht schlecht, könnte aber besser sein. Es wird viel Geld und Aufwand in andere Sachen gesteckt, z.B. in Immobilien und in andere Firmen und Ideen.
Sozialleistungen sind gut. Es gibt zum Beispiel eine betriebliche Krankenversicherung, Fahrgeldzuschuss, Home Office Unterstützung und gute betriebliche Altersvorsorge.
Ist im Großen und Ganzen ein Management auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung erzählt überschwänglich und verspricht manchmal sehr viel, was am Ende nicht mehr interessiert oder ganz anders kommt.
Räume sind modern eingerichtet. Arbeitsplätze sind ergonomisch. Für das Home Office gibt es finanzielle Unterstützung.
Manchmal etwas undurchsichtig und schwierig.
Als Mitarbeiter wird man wertgeschätzt. Die Firma arbeitet kontinuierlich daran besser zu werden, trotz bereits hoher Standards
aktuell nichts.
Erläutert eure Entscheidungen mehr, dann können sie besser nachvollzogen werden.
sehr offen, mit potenzial für mehr Teilnahme an gemeinsamen Events. Jeder ist hilfsbereit und es gibt immer eine Handvoll netter Kollegen, die einem bereitwillig weiterhelfen.
Man hat viele Möglichkeiten, viele Freiheiten und auch die entsprechende Verantwortung. Dabei muss man an der ein oder anderen Stelle ein Coaching einfordern, wenn es benötigt wird. Kommunikation in beide Richtungen ist wichtig, dass man hier Unterstützung bekommt.
ist vorhanden und kann auch jederzeit angepasst und besprochen werden, für Familien gibt es Unterstützung mit der Kinderbetreuung und Voiio (online Kinderbetreuung und events für Familien)
Es wird gerade ein Weiterbildungssystem eingeführt, in dem die eigenen Skills dokumentiert werden können und wenn man Weiterbildungswünsche hat, kann dies immer adressiert werden. Literatur steht immer zur verfügung und interdisziplinär kann sich in den Crews ausgetauscht werden.
Es wird kompostiert, Müll getrennt und an Fahrrad challanges teilgenommen.
Es gibt kleinere Events, über unseren internen Kommunikationschannel werden sie geplant. StandUp Paddeln, gemeinsames Joggen, Plank Challanges. Auch in Corona Zeiten wurde dies weitergepflegt.
es gibt immer einen Ansprechpartner und sie sind immer einen Anruf entfernt, es gibt "ask me anything formate", man muss aber auch sagen, dass alle Manager stärken und schwächen haben. Vorschläge zur Organisationsgestaltung sind mehr als willkommen, benötigen jedoch auch ihre Zeit bis zur Umsetzung
Es gibt schöne Büros mit höhenverstellbaren Tischen, einer Küche zum gemeinsamen kochen und Literatur, wann immer man sie benötigt. In Homeofficezeiten wurde jedem ein Ausstattungsbonus gezahlt, um sich zuhause mit Büromaterialien und Hardware einzurichten.
Es gibt Crews in denen Mitarbeiter sich einmal Wöchentlich in interdisziplinären Teams treffen und sich fachübergreifend austauschen können. Dabei gibt es engagierte und unengagiertere Crews.
Die Mehrheit der Kundenprojekte sind Corporateprojekte mit hohen Ansprüchen an Sicherheit und Qualität, es gibt Übungsprojekte und man kann sich mit neuen Themen beschäftigen in den Communities of Practice (CoPs), es kann aktiv die Arbeitsorganisation mitgestaltet werden
Sicherer Arbeitsplatz, spannende Projekte, tolle Teamkollegen und genialer Zusammenhalt. Gute Basis ist vorhanden. Liebes Management nutzt die Gelegenheit und macht was draus.
Das Management lebt in seiner eigenen Seifenblase. Geht bitte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Passt endlich die Gehälter an!
Ohne die läuft nun mal nix!
New Work bitte auch im Management leben.
Mehr Weiterbildung! Gehälter anpassen oder mehr Zusatzleistungen!
Gut. Kann man aber noch verbessern
Professionelle Aussenwirkung. Innen ein paar baustellen
Projektgeschäft verlangt viel ab, was okay ist. Ausgleich folgt zeitnah
Man muss selbst anfragen, ohne Eigeninitiative passiert nix.
Weiterbildungsprogramme wünschenswert
Top!
Kümmern sich gut um das Unternehmen, zum Mitarbeiter hin gehts besser. Agiles Mindset hier mit Luft nach oben.
Ein Innenarchitekt würde den Büroräumen gut tun. Wohlfühl-Faktor 5/10
Bequemere Stühle wären ebenfalls von Vorteil.
Technik steht! Tische an Höhe anpassbar.
Unter Kollegen prima. Transparenz seitens Management fehlt an vielen Stellen.
Festes Gehalt. Kein 13. Gehalt oder sonstige Extras außer ein paar nette benefits die ausbaufähig sind.
gibt nicht so viele
aktuell viel Home Office
So verdient kununu Geld.