11 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein Unternehmen mit sympathischen Menschen und gutem Kollegenzusammenhalt, aber deutlichen Schwächen bei Struktur, Kommunikation, Führung und Karriereentwicklung. Für mich persönlich war es deshalb keine langfristige Perspektive.
Aus meiner Sicht fehlen klare Strukturen, verlässliche Kommunikation und echte Entwicklungsperspektiven. Das Onboarding war eher oberflächlich und bestand im Wesentlichen aus einer Übergabe ins Team. Im Projekt selbst gab es wenig kontinuierliche Begleitung, wenig Seniorität und viel Reaktion auf akute Themen statt strategischer Steuerung. Dadurch entstand für mich häufig der Eindruck von Improvisation. Besonders kritisch sehe ich, dass Unternehmenskommunikation und Führung im Alltag nicht konsequent genug gelebt wurdens
Im Team gab es viele hilfsbereite, angenehme und engagierte Menschen. Der Umgang war menschlich gut, und auch die Geschäftsführung habe ich persönlich als sympathisch erlebt. Wer gerne eigenverantwortlich arbeitet und mit wechselnden Projektsituationen umgehen kann, kann hier durchaus gute Erfahrungen machen.
Im direkten Projektteam war die Atmosphäre grundsätzlich angenehm und kollegial. Gleichzeitig fehlten mir klare Strukturen, Orientierung und eine verlässliche Begleitung im Arbeitsalltag. Vieles war stark von Selbstorganisation abhängig.
Nach außen wirkt das Unternehmen sympathisch und modern. Meine interne Erfahrung war jedoch deutlich gemischter, vor allem wegen fehlender Struktur, schwacher Kommunikation und sehr begrenzter Entwicklungsperspektiven.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich in Ordnung, hing aber stark vom jeweiligen Projekt und der aktuellen Belastung ab. Durch fehlende Struktur und hohe Eigenverantwortung konnte der Arbeitsalltag stellenweise unnötig anstrengend werden und Mikromanagement war an der Tagesordnung
Für mich war hier kaum Entwicklungsperspektive erkennbar. Es wirkte eher wie klassischer Projekteinsatz: Man arbeitet im jeweiligen Projekt (vlt. hat man Glück oder nicht), aber echte Weiterentwicklung, Mentoring oder ein klarer Karrierepfad waren für mich nicht spürbar.
Dieses Thema war für mich im Arbeitsalltag kaum sichtbar. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es eine besonders prägende Rolle im Unternehmen gespielt hat.
Der Zusammenhalt im Team war einer der positiven Punkte. Viele Kollegen waren hilfsbereit, engagiert und menschlich in Ordnung. Gleichzeitig merkte man bei länger beschäftigten Kollegen eine gewisse Unzufriedenheit und Resignation.
Der Umgang unter den Kollegen war grundsätzlich respektvoll. Mir sind keine negativen Punkte in diesem Bereich aufgefallen.
Im Alltag fehlte mir eine klare Führung und direkte Ansprechbarkeit. Vieles wurde dem Projektteam selbst überlassen. Wenn es eskalierte, lief es eher über die Geschäftsführung. Persönlich war der Kontakt zwar angenehm, strukturell sehe ich hier aber deutlichen Verbesserungsbedarf.
Die Rahmenbedingungen waren grundsätzlich okay, allerdings fehlten im Projekt klare Prozesse, ausreichend Seniorität und ein belastbares Setup. Dadurch entstand häufig ein Gefühl von Improvisation statt planvoller Zusammenarbeit.
Die Kommunikation wirkte aus meiner Sicht nicht ausreichend priorisiert. Unternehmensweite Formate wurden teils spontan verschoben oder abgesagt und wichtige Informationen kamen nicht immer strukturiert oder rechtzeitig an. Gerade in unsicheren Projektsituationen hätte ich mir mehr Transparenz sowie Sicherhiet gewünscht.
Ich habe keine gravierenden negativen Erfahrungen gemacht. Gleichzeitig war das Thema für mich im Arbeitsalltag nicht besonders sichtbar oder aktiv geprägt.
Die Aufgaben konnten je nach Projekt interessant sein, wirkten aber stark abhängig vom Einsatz. Teilweise war der Arbeitsalltag eher reaktiv und von Projektchaos geprägt als von klarer fachlicher oder technischer Weiterentwicklung.
Flexible Arbeitszeiten
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiterzusammenhalt
Gleichberechtigung
Kommunikation
Hört auf das Feedback der Mitarbeiter:innen und entscheidet nicht über deren Köpfe hinweg.
Mehr Vertrauen in der Firma schaffen.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter:innen verbessern.
Solange man in einem funktionierenden Projekt war wurde man in Ruhe gelassen und hatte eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Läuft das Projekt nicht so gut bekommt man das direkt zu spüren. Hier gab es kein richtiges Vorgehen um negatives Feedback für die Entwickler:innen zu kompensieren. Lob gab es im Team. Von Vorgesetzen gab es eher weniger Feedback.
Das Image ist leider mehr Schein als Sein. Nach Außen spielt die Assecor ein gutes Image auf. Innerlich kriselt es sehr. Viele Mitarbeiter:innen reden schlecht über die Firma und sind sehr unzufrieden mit dem aktuellen Stand der Firma. Vieles was nach Außen kommuniziert wird, existiert in der Realität gar nicht oder in einer schlechteren Version.
In der Firma gibt es eine gute Work-Life-Balance. Ich konnte mir die Arbeitszeit gut einteilen und auf private Termine etc. wurde im Projektteam immer Rücksicht genommen. Urlaubswünsche wurde immer bestätigt solange es mit dem Team abgesprochen wurde. Home-Office war auch ohne Einschränkungen möglich.
Für eine Karriere oder einen Aufstieg gibt es leider keine festgelegten Kriterien. Ich hatte auch nie das Gefühl, dass es überhaupt die Chance gibt aufzusteigen außer es wurde für Projekte benötigt oder man ist schon länger in der Firma. Für Weiterbildung hat man 4 Stunden pro Woche wovon aber 2 Stunden für die Crews abgezogen wurden. Die Weiterbildungszeit kann man sich selber einteilen. Es kommt vor, dass man neben dem Projekt die Zeit nicht nutzen kann. Bei der Weiterbildungszeit ist man aber auf sich selbst gestellt. Es gibt keinen wirklichen Plan was für Entwickler:innen wichtig ist oder für die Vorbereitung auf Projekte benötigt wird. Bei Beantragung für externe Weiterbildungen oder bei Kosten wurden einem Steine in den Weg gelegt. Ich hatte den Eindruck, dass die Geschäftsführung Weiterbildungen nicht wirklich unterstützen möchte.
Das Gehalt war eher Branchendurchschnitt aber leider gab es kein 13. Gehalt oder Weihnachtsgeld. Es gab Benefits wie ein vergünstigtes Deutschlandticket, Corporate Benefits und Urbansports. Leider war Urbansports nicht für alle Standorte gleich gut nutzbar. Da wäre ein anderer Anbieter eine bessere Wahl gewesen.
In den kleineren Standorten war der Zusammenhalt besser als im Hauptstandort in Berlin. Viele Kolleg:innen sind sehr unzufrieden in der Firma und das hat sich auf den Zusammenhalt ausgewirkt. Oft war es ein Konkurrenzkampf untereinander. Vielen Kolleg:innen konnte man nicht vertrauen, da man nicht sicher sein konnte, dass diese vertraulichen Informationen nicht an andere Kolleg:innen oder Vorgesetzen weitergegeben werden.
Entscheidungen, welche Mitarbeiter:innen direkt in ihrer Arbeit betroffen haben, wurden oft ohne Rücksprache mit diesen getroffen und haben häufig zu Verschlechterung der Arbeitssituation geführt. Feedback dazu wurde nicht angenommen.
Ich hatte die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzen und Geschäftsführung eher als kontraproduktiv empfunden. Die Geschäftsführung hatte meiner Meinung nach den Bezug zur Arbeitsrealität im täglichen Projektgeschäft verloren.
Die Standort waren gut ausgestattet (höhenverstellbare Schreibtische, 2 Bildschirme am Arbeitsplatz). Die Laptops waren leider nicht adäquat ausgestattet für Entwickler:innen. Kundenlaptops waren viel besser ausgestattet.
Aktuelle Informationen wurden monatlich über einen internes Webinar sowie über das Intranet zur Verfügung gestellt. Sonst hat man nicht viel über die Firma und andere Projekte erfahren. Leider wurden oft Informationen schön geredet oder nur oberflächlich betrachtet. Wichtig sind eigentlich nur Zahlen. Der Inhalt ist hier egal. Auch bei Mitarbeit:innenumfragen waren nur die Teilnehmer:innenzahlen und gute Bewertungen wichtig. Auf kritische Inhalte der Kommentare von Mitarbeiter:innenumfragen wurde nicht eingegangen bzw. auch nicht im Nachhinein betrachtet. Auch zu Informationen für z. B. zukünftige Projekte oder den eigenen Arbeitsvertrag musste man oft selber aktiv werden und 2-3 Mal nachfragen bis man endlich eine Antwort bekommt.
Ich hatte das Gefühl, dass Frauen in der IT nicht wirklich gerne gesehen wurden. Der Frauenanteil war allgemein sehr gering in der Firma. Das HR-Team wurde auch, hauptsächlich von männlichen Kollegen sowie Vorgesetzten, immer als "Mädels" oder "die Mädels von HR" bezeichnet, was ich als sehr abfällig gegenüber dem HR-Team empfunden haben und auch immer noch empfinde. Das geht überhaupt nicht.
Es sind hauptsächlich Kundenprojekte. Diese waren mal interessant und mal weniger interessant. Niemand wollte so wirklich in die Legacy-Projekte, da diese meist sehr langweilig waren und eher stiefmütterlich von der Geschäftsführung behandelt wurden.
Kollegen und kollegialen Zusammenhalt
Die Firma war, vermute ich, ein cooles Unternehmen in jungen Jahren, mit kollegialer Atmosphäre und sehr guten AG-AN-Beziehungen.
Mit dem Firmenwachstum ist hier aber wohl einiges verlorengegangen – der Arbeitgeber ist sehr stark auf Kennzahlen konzentriert, Hauptaugenmerk liegt nur noch auf die abrechenbare Leistung im Kundenprojekt und auf die Außendarstellung. Ich hätte keine Bewertung geschrieben, wenn man mit nicht durch die Blume „animiert“ hätte eine gute Bewertung zu schreiben. Im Übrigen gilt das auch für Projekte – man wird hier auch angehalten eher mehr Stunden aufzuschreiben, als weniger. Musste deswegen einiges an Mehrarbeit und Überstunden in Kauf nehmen, da ich still und heimlich geweigert habe.
Man hat das Gefühl, selbst MA mit Schlüsselrollen nehmen die Aufgaben nicht mehr so ernst und versuchen nur das Soll zu erfüllen...
Außendarstellung und interne Werte angleichen, oder überhaupt Wertschätzung für Mitarbeiter und Kunden mal überdenken.
Weiterbildung ist nur gefördert, wenn direkte Kunden- oder Projektchancen damit verbunden sind und wenn man das auch glaubhaft vermitteln kann.
Es wird viel gesprochen und abgestimmt, sowie versprochen, aber wenig umgesetzt. Keine Ahnung, ob das Desinteresse ist, Budgetmangel oder Branchenstandard, aber die Vereinbarungen werden oft nicht eingehalten.
Ich rede nicht von ergonomischen Tischen oder Stühlen, aber zumindest die Monitore für Home-Office gehören, meiner Meinung nach, zum Standard in der Branche. Hier muss man dafür wohl kämpfen. Habe gehört, dass einzelne wohl bekommen haben, ich nicht.
Unausgeglichen und konzeptlos.
Je nach Projekt... kann aber auch ziemlich langweilig werden...
Zusammenhalt der MitarbeiterInnen, gelegentlicher organisationaler Gestaltungsfreiraum, relative Ruhe im Projektgeschäft. Und es gab die Möglichkeit Sportangebote zu nutzen, welche vom AG finanziert wurden.
Manchmal zu bürokratische Vorgehensweisen, offensichtliche Kommunikationsprobleme in der Führungsebene und es wird leider nicht auf die Meinung(en) der MitarbeiterInnen gehört. Wenn man über 100% abrechenbare Auslastung bringt, bekommt man nicht mal ein "Danke". Überstunden sind mit dem Gehalt und bis zu 45h die Woche abgegolten. Kommt man drüber, muss dies angeordnet worden sein, sonst bekommt man genau nix vom erwirtschafteten Umsatz ab. War für mich einer der Gründe, mir was anderes zu suchen, da man für zusätzliche Leistung keinen Cent mehr erhielt.
Vision des Unternehmens - Mission für die MAs | Das obere Management solle sich regelmäßig einen Workshop mit Retrospektive und externen Moderator gönnen und die Meinungen der MitarbeiterInnen ernst nehmen. Vermutlich wären OKRs eine gute Möglichkeit für das Unternehmen alle zu erreichen. Damals wurden Crews eingeführt und diese waren eigentlich nur ein "jeder lässt Frust ab", da die Ideen, welcher erarbeitet wurden, vom Management abgeleht wurden.
Man arbeitet meist mit seinen MAs gemeinsam beim Kunden im Projekt. Der gegebene Rückhalt vom AG ist jedoch immer wahrzunehmen, auch wenn es eigentlich nur um den Profit geht!
Bessere Kommunikation von Entscheidungen und selbige sollten schneller im "oberen" Management getroffen werden und die Kommunikation nach Außen sollte die gleichen Werte widerspiegeln wie die interne. Das war leider überhauptnicht der Fall.
Projektgeschäft, aber man kann sich die Zeiten verhältnismäßig gut einteilen.
Es muss schon vom Kunden gefordert werden und sehr gut begründet sein, damit Weiterbildungen vom A bezahlt werden. Eine wirkliche Aufstiegschance gibt es auch nicht. Man übernimmt etwas mehr Verantwortung aber die Arbeit und das Gehalt bleiben weitestgehend gleich.
Passable Bezahlung. Ob man Leistung, Motivation und Ergebnisse erzielt, ist jedoch eher nebensächlich. Projektgeschäft halt.
Obwohl es pamdemie-(Homeoffice) und ortsbedingt (mehrere Standorte) mehrere herausfordernde Gegebenheiten gibt, habe ich noch nie einen derart ausgeprägten und auf Augenhöhe befindlichen Zusammenhalt aller Kollegen erlebt! (Oberes Management und C-Level ausgeklammert)
Die Frage ist wohl auch, wie die älteren Kollegen mit den jüngeren umgehen. Kann mich hier nur an positive Gespräche und stets freundlichen Austausch auf Augenhöhe erinnern.
Immer nur einen Call/ oder Chatnachricht entfernd und selbst bei unterschiedlichen Blickwinkeln wird sachlich und mit Verständnis der anderen Seite gesprochen und eine möglichst beste Lösung für alle gesucht. Leider kann man sich nicht auf Aussagen verlassen und sollte Vereinbarung immer schriftlich festhalten.
HomeOffice nervte, jedoch kann hier der AG nichts dafür. Was jedoch beeinflusst werden kann, ist die Homeoffice-Ausstattung. Hier wird einem leider wenig entgegengekommen. Beispielsweise sollen sich Entwickler selbst Monitore kaufen. Wäre also deutlich Luft nach oben.
Das übliche Spannungsdreieck Geschäftsführung <-> Oberes Management <-> Mitarbeiter:innen ist sich manchmal uneins. Flache Hierarchien sorgen meist für einfache Kommunikation, wenn denn kommuniziert wird. Leider bekommt man auch gerne mal Internas vom Kunden erzählt und dann läuft hier etwas falsch.
Projektgeschäft - mit Kunden deren Produkte das MDH mehr als überschritten haben. Ein Entwickler hat seine Aufgabe mal mit einem Museumsbesuch für Code verglichen... #DFÜ-Verbindung
Sehr angenehme Atmosphäre, tolle Kolleg:innen und eine zeitgemäße Arbeitsausstattung.
Schlecht ist so ein harsches Wort... Lasst uns lieber sagen: wo Licht ist, da ist auch Schatten...
Es wäre vielleicht eine Überlegung wert, vollwertiges mobiles Arbeiten zu ermöglichen (nicht bloß stationäres Home Office) und damit dem eigenen Ideal von New Work gerecht zu werden.
Habe bisher sehr viel tolle Menschen kennengelernt und viel gelernt. Einige Bereiche des Managements machen einen sehr guten Job.
Schlecht kann man nicht sagen. Es ist nur einiges ausbaufähig. Herausforderungen wie in jedem anderen Unternehmen.
Die Geschäftsführung sollte sich mehr auf das Wesentliche konzentrieren und nicht auf zu vielen Baustellen unterwegs sein.
Das Arbeiten mit den Kollegen macht Spaß.
So lange man seine Leistung bringt und Erwartungen erfüllt, hat man alle Freiheiten
Sehr flache Hierarchien, wer auf Karriereleiter steht, ist hier eher falsch. Expertenlaufbahn ist hier aber durchaus möglich. Weiterbildung liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. Es gibt keine Vorgaben, aber Unterstützung wenn man Ideen und Vorschläge hat. Speziell das Project Management Office versucht zusammen mit den Mitarbeitern Pläne umzusetzen.
Gehalt ist nicht schlecht, könnte aber besser sein. Es wird viel Geld und Aufwand in andere Sachen gesteckt, z.B. in Immobilien und in andere Firmen und Ideen.
Sozialleistungen sind gut. Es gibt zum Beispiel eine betriebliche Krankenversicherung, Fahrgeldzuschuss, Home Office Unterstützung und gute betriebliche Altersvorsorge.
Ist im Großen und Ganzen ein Management auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung erzählt überschwänglich und verspricht manchmal sehr viel, was am Ende nicht mehr interessiert oder ganz anders kommt.
Räume sind modern eingerichtet. Arbeitsplätze sind ergonomisch. Für das Home Office gibt es finanzielle Unterstützung.
Manchmal etwas undurchsichtig und schwierig.
Als Mitarbeiter wird man wertgeschätzt. Die Firma arbeitet kontinuierlich daran besser zu werden, trotz bereits hoher Standards
aktuell nichts.
Erläutert eure Entscheidungen mehr, dann können sie besser nachvollzogen werden.
sehr offen, mit potenzial für mehr Teilnahme an gemeinsamen Events. Jeder ist hilfsbereit und es gibt immer eine Handvoll netter Kollegen, die einem bereitwillig weiterhelfen.
Man hat viele Möglichkeiten, viele Freiheiten und auch die entsprechende Verantwortung. Dabei muss man an der ein oder anderen Stelle ein Coaching einfordern, wenn es benötigt wird. Kommunikation in beide Richtungen ist wichtig, dass man hier Unterstützung bekommt.
ist vorhanden und kann auch jederzeit angepasst und besprochen werden, für Familien gibt es Unterstützung mit der Kinderbetreuung und Voiio (online Kinderbetreuung und events für Familien)
Es wird gerade ein Weiterbildungssystem eingeführt, in dem die eigenen Skills dokumentiert werden können und wenn man Weiterbildungswünsche hat, kann dies immer adressiert werden. Literatur steht immer zur verfügung und interdisziplinär kann sich in den Crews ausgetauscht werden.
Es wird kompostiert, Müll getrennt und an Fahrrad challanges teilgenommen.
Es gibt kleinere Events, über unseren internen Kommunikationschannel werden sie geplant. StandUp Paddeln, gemeinsames Joggen, Plank Challanges. Auch in Corona Zeiten wurde dies weitergepflegt.
es gibt immer einen Ansprechpartner und sie sind immer einen Anruf entfernt, es gibt "ask me anything formate", man muss aber auch sagen, dass alle Manager stärken und schwächen haben. Vorschläge zur Organisationsgestaltung sind mehr als willkommen, benötigen jedoch auch ihre Zeit bis zur Umsetzung
Es gibt schöne Büros mit höhenverstellbaren Tischen, einer Küche zum gemeinsamen kochen und Literatur, wann immer man sie benötigt. In Homeofficezeiten wurde jedem ein Ausstattungsbonus gezahlt, um sich zuhause mit Büromaterialien und Hardware einzurichten.
Es gibt Crews in denen Mitarbeiter sich einmal Wöchentlich in interdisziplinären Teams treffen und sich fachübergreifend austauschen können. Dabei gibt es engagierte und unengagiertere Crews.
Die Mehrheit der Kundenprojekte sind Corporateprojekte mit hohen Ansprüchen an Sicherheit und Qualität, es gibt Übungsprojekte und man kann sich mit neuen Themen beschäftigen in den Communities of Practice (CoPs), es kann aktiv die Arbeitsorganisation mitgestaltet werden
Sicherer Arbeitsplatz, spannende Projekte, tolle Teamkollegen und genialer Zusammenhalt. Gute Basis ist vorhanden. Liebes Management nutzt die Gelegenheit und macht was draus.
Das Management lebt in seiner eigenen Seifenblase. Geht bitte mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Passt endlich die Gehälter an!
Ohne die läuft nun mal nix!
New Work bitte auch im Management leben.
Mehr Weiterbildung! Gehälter anpassen oder mehr Zusatzleistungen!
Gut. Kann man aber noch verbessern
Professionelle Aussenwirkung. Innen ein paar baustellen
Projektgeschäft verlangt viel ab, was okay ist. Ausgleich folgt zeitnah
Man muss selbst anfragen, ohne Eigeninitiative passiert nix.
Weiterbildungsprogramme wünschenswert
Top!
Kümmern sich gut um das Unternehmen, zum Mitarbeiter hin gehts besser. Agiles Mindset hier mit Luft nach oben.
Ein Innenarchitekt würde den Büroräumen gut tun. Wohlfühl-Faktor 5/10
Bequemere Stühle wären ebenfalls von Vorteil.
Technik steht! Tische an Höhe anpassbar.
Unter Kollegen prima. Transparenz seitens Management fehlt an vielen Stellen.
Festes Gehalt. Kein 13. Gehalt oder sonstige Extras außer ein paar nette benefits die ausbaufähig sind.
I'm Prinzip alles.
Das die Kundenarbeit manchmal etwas schwierig ist.
Mehr Selbstverwirklichung.
Alles Maßnahmen.
Nichts. Alles super.
Mein Arbeitgeber gobt alles was möglich ist. Es geht nicht besser.
So verdient kununu Geld.