48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeitengestaltung war gut.
Kommunikation. Ausbildungsvergütung und Urlaub für den Sektor IT absolut unterirdisch.
Die Kommunikation verbessern. Mit der Zeit gehen.
Die Arbeitsatmosphäre war wechselreich. Im Projektteam selbst eher gut, aber die Anbindung zu anderen Teams war unzureichend. Das Management auf sozialer und kommunikativer Ebene eher fragwürdig. Absprachen mit direkten Vorgesetzen wurden von anderen wieder aufgehoben. Teilweise totales Kommunikationschaos.
Die Karrierechancen sind eher mau. Da liefen Arbeitskollegen mit einem Wissen und Knowhow rum, die könnten in anderen Firmen besser positionierte und bezahlte Stellen verkleiden. Ich hatte das Gefühl, dass bestimmte Angestellt von oben her lieber klein gehalten wurden, man jedoch nicht auf ihre Arbeitskraft verzichten wollte
Die Arbeitszeiten waren sehr gut. Flexibel und absolut angemessen
Zum Einstieg in die Ausbildung, war das Ausbildungsgehalt und der Urlaub im Vergleich unterirdisch, was auch wohl der Grund für viele Absagen von Azubis vor mir war.
Mein Aubsilder war zu jeder Zeit für mich da, sowohl fachlich als auch menschlich. Respektvoller und sauberer Umgang. Hier gibt es nichts auszusetzen. Jedoch mit Arbeit von außen so zugemauert, dass er eigentlich keine Zeit für einen Azubi hat.
Die Arbeit war abwechslungsreich. In der Projektabteilung arbeitet man mit Delphi, im Vergleich zu VS oder JAVA doch sehr altbacken.
Ausstattung und Bürofeeling waren der Zeit hinterher. Es gab genug Zeit zum lernen. Kleiner Einstieg mit Javascript. Gute Vermittlung von SQL Kenntnissen.
In der Projektabteilung kamen regelmäßig neue Aufgaben, aber halt immer im gleichen Aufgabenbereich.
Alle Kollegen haben mich mit Respekt behandelt.
Moderne Technik, gute Einstiegsgehälter, kostenlose Getränke. Firmenevents.
Kommunikation unter den Bereichen. Behandlung von Bestandskollegen.
Bestandskollegen wertschätzen. Gleiches Recht für alle Standorte.
hing stark von den Bereichen ab, mit denen man zu tun hatte. Mal besser, mal schlechter.
Man hat im Vorfeld viel negatives gelesen, auch innerhalb der Firma war der Ruf nicht der Beste. Viel Personalfluktuation in den 1 1/2 Jahren die ich beschäftigt war.
Von Gleitzeit hat man nicht sonderlich viel gehabt, da z.T. keine Vertretbarkeit gewährleistet war
Theoretisch ja, praktisch habe ich bis auf In-House-Schulungen zum eigenen Programm keine weiteren Schulungen genossen. Sinnvoll wäre mit Blick auf den Fokus IT auch etwas generellere Fortbildungsmaßnahmen zu genehmigen. (SQL Schulung, MS Windows Server)
Am Standort sehr gut, Standortübergreifend unterschiedlich
Nach meinen Gesprächen mit den Kollegen, welche schon ewig in der Firma arbeiteten wurde dies wenig wertgeschätzt. Neueinsteiger erhielten wohl teilweise höhere Gehälter als Bestandskollegen nach mehr als 10 Jahren.
Direkter Vorgesetzter super, in anderen Bereichen mit denen man Schnittmengen hatte so lala
Ausstattung der Büros war in Tangermünde neu, auch die Technik war recht aktuell.
Viel nachfragen notwendig. Immerhin wurde MS Teams eingesetzt um sich innerhalb der Firma abstimmen zu können in Gruppen
Gehalt war soweit ok, anders als in Grafschaft wurde den Kollegen in Tangermünde kein Weihnachtsgeld gezahlt. BAV wurde angeboten.
Ob Mann oder Frau spielte hier keine Rolle
Insgesamt waren die Aufgaben, auch wenn es z.T. sehr routiniert ablief.
Sehr familiär, tolle Kollegen, sehr gute Work-Life-Balance.
Es fehlt an Wertschätzung vom Management und von der Geschäftsführung.
Gerechte und transparente Gehälter. Auf die Mitarbeiter eingehen, ihnen zu hören, ihre Entwicklung fördern. Das würde definitiv zu einer besseren Mitarbeiterbindung und geringeren Fluktuation führen.
Moderne Arbeitsplätze, helle und große Büroräume. Mehr Transparenz vom Management ist jedoch dringend erforderlich.
Ich denke, dass die Außendarstellung sehr gut ist, denke aber auch, dass intern im Unternehmen diesbezüglich Potential herrscht.
Sehr flexibel, die Arbeitszeiten lassen sich weitestgehend frei einteilen. Es gibt Gleitzeit und auch die Arbeit im Homeoffice wird ermöglicht. Die Urlaubstage liegen jedoch unter dem Durchschnitt.
Hier wird zu wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitet eingegangen. Potentiale könnten deutlich besser genutzt werden. Es werden zwar regelmäßig Entwicklungsgespräche geführt, man bekommt aber nicht das Gefühl dass diese auch zu einer Verbesserung oder Veränderung führen.
Die Gehaltszahlungen sind sehr intransparent und liegen überwiegend unter dem Durchschnitt. Das Gefälle, auch bei Kollegen in den gleichen Abteilungen, ist teilweise riesig. Entweder man kann gut verhandeln, oder halt nicht. An einer gerechten und transparenten Vergütung sollte dringend gearbeitet werden. Ebenfalls sollte Einheit herrschen bei Sonderzahlungen. Einige bekommen Weihnachtsgeld, andere wiederum nicht. Sozialleistungen wurden mir keine angeboten. Das Gehalt kam aber immer sehr pünktlich.
Man bemüht sich, könnte aber etwas mehr Energie für die Nachhaltigkeit aufwenden.
Erstklassig.
Auch hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Teilweise wirklich gut, teilweise aber auch sehr ausbaufähig.
Moderne Technik, helle Räume, ergonomische Möbel... das passt!
Innerhalb der Abteilungen / Standorte gut, darüber hinaus ausbaufähig. Auch vom Management kommt zu wenig, hier wurde jedoch angefangen nachzubessern.
Hier ist mir nicht im Ansatz etwas negatives aufgefallen, vorbildlich!
Das ist natürlich abhängig von der Abteilung. Für das Produkt was angeboten wird kann es jedoch grundsätzlich sehr spannend sein.
Regelmäßige Updates zum Maßnahmen, klare Meilensteine und Regeln. Home Office und flexible Lösungen zwecks Arbeit & Kinderbetreuung
Läuft gut. Keine Wünsche offen.
Ideen, Nowhow einiger Kollegen, leider verlassen diese nach und nach das Unternehmen
Kommunikation, Verhalten der Geschäftsführung und 3/4 der Führungskräfte, Ungleichbehandlung der MA (Nasenfaktor) - Weihnachtsgeld nur für Standorte im Westen
zu viele um hier alle aufzulisten... einfach anfangen egal wo
durchwachsen von Standort zu Standort
in der Freizeit, kann man auch gern in der Betreibsvereinbarung nachlesen
für die Baubranche ungelernt wäre es ok
in kleinen Teams gut
Alter egal, es werden alle gleich "behandelt"
fast alle abgehoben
Passend zu den 90'n
welche Kommunikation?
Leider sind nicht alle Menschen gleich
Ich habe in den neu renovierten Büroräumen in Grafschaft gearbeitet und mich dort sehr wohl gefühlt. Unser Teamleiter hat unsere Arbeit stets geschätzt und auch nach dem Feierabend hat man sich mit Kollegen zusammen gesetzt und z.B. gemeinsam gegrillt oder auch mal einen Spieleabend veranstaltet.
Sehr gut. Gleitzeit, es wurden keine Überstunden verlangt, Urlaub konnte auch recht spontan genommen werden und ich durfte sogar meinen Hund mitbringen. Was will man mehr?
Wenn man mit der Geschäftsführung spricht, stehen einem alle Türen offen. Man muss Weiterbildungsmaßnahmen jedoch aktiv einfordern. Manche Kollegen hatten damit wohl ihrer Probleme.
Es gibt natürlich Ausnahmen. Im großen und ganzen konnte man sich auf seine Kollegen verlassen und Absprachen wurden eingehalten. Wenn Mann Hilfe braucht findet man schnell Leute die einem darüber hinaus auch noch Wissen vermitteln.
Mit meinem Vorgesetzten konnte ich immer sprechen und bei Problemen wurde eine Lösung gefunden die für alle Beteiligten passt.
Büroräume wurden in der oberen Etage neu eingerichtet und mein Arbeitsgerät konnte ich mir aussuchen. Eine vernünftige Klimaanlage fehlt leider, vielleicht kommt diese noch.
Die Kommunikation in unserer Abteilung war sehr gut. In regelmäßigen Meetings würden wir über aktuelle Entscheidungen und strategische Ausrichtungen informiert. Dies scheint jedoch nicht in allen Abteilungen gleicher Maßen zu funktionieren.
Wenn man möchte, kann man ein breites Spektrum an Aufgabengebieten übernehmen, sodass man selbst nach Jahren immer etwas Neues sieht.
Die Räumlichkeiten in Grafschaft entsprechen nicht meinem Geschmack. Die neuen Räume in Lübeck sind aber sehr gut geworden.
Es gibt viele Entfaltungsmöglichkeiten in den verschiedenen Bereichen. Man kann selbst Ideen einbringen und umsetzen, gerade im Personalbereich.
Bei Fragen oder Problemen kann man immer auf die Unterstützung der Kollegen bauen, auch wenn diese an unterschiedlichen Standorten ansässig sind.
Zum einen, dass ich einen verlässlichen Arbeitgeber hatte, der seine Zusagen einhält.
Zum anderen gibt es als Entwickler viele interessante Aufgaben und in der Projektabteilung auch noch interessante Kundenkontakte.
Weiterbildungen, vor allen auch für die Entwickler, wie z.B. Besuche bei Entwicklerkonferenzen ( ggf. auch mit konkreten Zielstellungen )
wären schön.
Ich denke, dass sich die Geschäftsleitung mehr bemühen sollte um gute Mitarbeiter zu halten.
Ich kann das nur für den Standort Lübeck bewerten, da ich hier arbeitete.
Hier empfand ich das Arbeitsklima als sehr gut. Man arbeitet mit kompetenten und netten Kollegen in schönen neuen Büroräumen.
Bei Assfinet hat zwar immer mehrere Aufgaben parallel und es gibt natürlich auch Zeitdruck und es werden auch schon mal wichtige Sachen außerplanmäßig dazwischengeschoben. Das Arbeitsaufkommen ist schon sehr hoch.
Bei wirklichen Engpässen ließen sich diese aber immer gut mit den Vorgesetzten besprechen und Lösungen finden. Auch hatte ich das Gefühl, das meine Arbeit anerkannt wird.
Ich denke hier wird schlechter geredet bzw. geschrieben als es ist. Ich habe Assfinet, wie schon geschrieben, als fairen und verlässlichen Arbeitgeber erlebt.
Ich konnte meine Arbeitszeit immer sehr flexibel gestalten, was bei meiner Trainertätigkeit und meinen sportlichen Aktivitäten auch notwendig ist.
Das ist ein Punkt bei dem es hier echten Nachholbedarf gibt.
Gehalt ist natürlich verhandlungsabhängig, war bei mir aber im Mittelfeld der Branche.
Von Seiten der Firma wurden alle Vereinbarungen immer pünktlich eingehalten.
Ich konnte immer bei Fragen jemanden ansprechen und habe auch immer Antworten oder Hilfe bekommen.
Das beruht natürlich immer auch auf Gegenseitigkeit - Geben und Nehmen.
Gemeinsames Mittagessen und hin und wieder auch gemeinsames feiern in der Freizeit sind zumindest in Lübeck üblich.
Kann mich nicht beklagen
War in der Abteilung in der ich arbeitete durchweg sehr gut.
In der vorherigen Abteilung war es anfangs etwas schwieriger, besserte sich aber deutlich.
Sind in Lübeck sehr gut. Wenn etwas Neues benötigt wurde, dann wurde es angeschafft.
Moderne Geräte, höhenverstellbare Schreibtische um auch mal im Stehen zu arbeiten etc..
Gut ausgestattete Küche, Mineralwasser und Kaffee frei.
Innerhalb der Projektentwicklung war die Kommunikation gut. Es gab wöchentliche Meetings und auch sonst war der Austausch gut. Ich hatte aber auch nie Probleme in der Kommunikation mit den andern Abteilungen.
Im Wesentlichen sehr viele verschiedene und meist interessante Aufgaben und Projekte.
Vor allem im Projektbereich, da dort die verschiedenen Extrawünsche der Kunden umgesetzt werden. Aber es gibt natürlich auch Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Insgesamt kann ich sagen, ist die Software technologisch sehr interessant und auf hohem Niveau angesiedelt.
- Trends in der Branche werden in der Geschäftsführung wahrgenommen bzw. erkannt
- sicherer Job
- unklare Produktstrategie
- Umgang mit den Mitarbeiter, manche Mitarbeiter sind gleicher als andere
- Wertschätzung der MItarbeiter und der geleisteten Arbeit, und das nicht nur zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier
- klare und nachvollziehebare Aussagen treffen
- die eigenen Mitarbeiter nicht bloß stellen
Manche Abteilungen arbeiten zusammen, manche gegeneinander.
Eher nicht gut
Es gibt sehr viel zu tun, aber auch gewisse Freiräume, wenn alles weitestgehend läuft
In meiner Zeit wurde keine Weiterbildung genehmigt. Fachliche Perspektiven sind vorhanden, werden durch ein System anhand Erfahrung und Zielen definiert.
Je nach Abteilung gut bis schlecht, es kommt entscheidend auf den Leiter und das Team an.
Es gibt Vorgesetzte mit gutem bis sehr gutem Verhalten, die als Vorbild dienen, andere benehmen sich dagegen auf einem Level, der als Vorgesetzter völlig inakzeptabel ist und in einer Führungsposition nichts zu suchen hat.
Es ist nicht alles neu, aber wenn etwas benötigt wird, wurde es angeschafft.
Es gilt zu oft die "Holschuld" oder "frag doch einfach" (auch wenn nicht klar ist, das überhaupt gefragt werden muss)
Ich für mich kann mich hier nicht beschweren, andere Kollegen allerdings haben eher mit schlechten Gehältern zu tun.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben und Projekte, aber meist immer mit extremen Zeitdruck und viele Anforderungen werden entweder unpräzise formuliert oder im stillen Kämmerchen geändert und nicht kommuniziert.
So verdient kununu Geld.