6 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam immer pünktlich. Auch private Aspekte fanden immer Berücksichtigung, in der Hinsicht gab es nie was auszusetzen. Die Kollegen pflegen einen guten Umgang miteinander.
Schlechte Bezahlung, wenig Kundenorientiertes Arbeiten, schlechte Aufstiegschancen. Auch wie mit bereits ausgetretenen Mitarbeitern im Nachgang umgegangen wird ist meiner Meinung nach einfach nur abstoßend.
Zudem fällt auf, wie mit Feedback auf Portalen wie diesem umgegangen wird. Meinem Eindruck nach scheint man hier eher darauf fokussiert zu sein, kritische Stimmen durch formale Beanstandungen zu unterbinden, anstatt die geäußerte Kritik als Chance für interne Verbesserungen zu nutzen. Diese Form der Reaktionskultur deckt sich leider mit meinen persönlichen Erfahrungen aus der täglichen Zusammenarbeit.
An der Bezahlung sollte grundlegend gearbeitet werden. Auch sollte geprüft werden, welche Mitarbeiter wirklich was tun und motiviert sind und welche nur zur Dekoration dienen.
Dass Mitarbeiter, die nichts beitragen teilweise sogar gelobt werden demotiviert die anderen Mitarbeiter und bringt diese dazu, ebenfalls nichts beizutragen. Kommt offenbar ja aufs gleiche raus.
Direkte Vorgesetzte sehr gut, alles was darüber kommt schwierig. Die Kollegen pflegen untereinander einen guten Umgangston.
Viele Mitarbeiter sind meiner Erfahrung nach unzufrieden, da es leider sehr viele negative Aspekte gibt. Unter anderem werden Plätze von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen werden nicht zum Austrittszeitpunkt, sondern erst Monate danach neu besetzt. Manchmal auch gar nicht. Die Folge ist ein höheres Arbeitsvolumen zum gleichen Lohn für die verbleibenden Mitarbeiter. Die allgemein schlechte Bezahlung steigert natürlich die Unzufriedenheit.
Während die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten im Alltag meist lösungsorientiert war, hat das Verhalten des Unternehmens nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mein persönliches Gesamtbild nachhaltig beschädigt. Diese finalen Eindrücke überschatten leider rückblickend die positiven Aspekte der Beschäftigung.
Auch wenn immer so getan wird als könne man aufsteigen werden einem meiner Erfahrung nach hierzu massiv Steine in den Weg gelegt und Ziele genannt die unrealistisch sind. Selbst wenn diese Ziele erreicht werden folgt hierauf kein wirklicher Aufstieg, geschweige denn eine Gehaltserhöhung. Die Beurteilung nach „Skill Matrix“ und vergleichbaren Instrumenten erscheint völlig willkürlich und bleibt auch auf Nachfrage unklar.
Viele Mitarbeiter gehen Nebentätigkeiten nach.
Auch wenn die Personalabteilung so tut, als wäre die Entlohnung fair, so ist sie das leider ganz und gar nicht. Intern ist das leider ein seit Jahren bekanntes Problem.
Um bei assfinet eine Gehaltserhöhung zu bekommen muss man meiner Meinung nach entweder 24/7 arbeiten oder dem Arbeitgeber sein Erstgeborenes versprechen.
Die Erstattung von Reisekosten empfand ich im Vergleich zu den Auslagen als unzureichend.
Als Gehaltsorientierung gab es mal eine Liste, welche sich nach Mitarbeiter Skills richtete. Diese ist allerdings komplett veraltet und findet seit langem keine Anwendung mehr.
Da seitens des Arbeitgebers derzeit wiederholt versucht wird, diese Rezension durch rechtliche Einwände offline nehmen zu lassen, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere detaillierte Darstellungen bezüglich der Gehaltspolitik bei assfinet. Dieser Versuch, kritische Rückmeldungen zu unterbinden, statt sich konstruktiv damit auseinanderzusetzen, spiegelt leider exakt die Kommunikationskultur wider, die ich während meiner Anstellung erlebt habe.
Assfinet tut aufjedenfall so als wäre das wichtig.
Wie in jedem Büro gibt es gute Kollegen und Kollegen die Lästern
Während dem Arbeitsverhältnis gibt es wenig Kritikpunkte am Mitarbeiter. Im Nachhinein wird man dann schlecht gemacht.
Eine wirklich offene Kommunikation ist somit meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Die Personalabteilung tut meiner Erfahrung nach leider vieles sofort ab und versucht überhaupt nicht, dem Mitarbeiter bei seinem Anliegen zu helfen.
Da konkrete, kritische Schilderungen aus meiner Sicht im Unternehmen auf wenig Offenheit stoßen und der Umgang mit kritischen Stimmen eine Herausforderung darzustellen scheint, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Detailangaben. Es obliegt nun den Leserinnen und Lesern, sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie transparent und lösungsorientiert hier mit Feedback umgegangen wird.
Neue Kollegen, die sehr bemüht sind sich schnell einzuarbeiten und das Unternehmen voran treiben möchten werden nicht anerkannt und mit mehr Aufgaben bei gleichem Gehalt betraut.
Mein persönlicher Eindruck war, dass die im Bewerbungsprozess besprochenen Punkte im späteren Arbeitsalltag nicht ganz deckungsgleich umgesetzt wurden. Besonders irritierend empfand ich die interne Kommunikation bezüglich meiner vorab offengelegten Nebentätigkeit.
Trotz frühzeitiger Klärung meinerseits kam es später zu internen Abstimmungsproblemen in der Personalabteilung. Die Klärung dieses Sachverhalts am Telefon empfand ich als wenig lösungsorientiert. Erst nach Vorlage meines Schriftverkehrs konnte das Missverständnis ausgeräumt werden. Dieses Vorgehen wirkte auf mich unnötig konfrontativ und hat mein Vertrauen in die Professionalität der internen Kommunikation beeinträchtigt.
Büroräume werden außerdem gerne mal spontan durcheinander gewürfelt und man muss sich neues Arbeitsmaterial besorgen.
Das neu eingeführte Review Verfahren ist vom Ansatz her schön gedacht führt aber in der Praxis nur dazu, dass der Mitarbeiter mehr Aufgaben zum gleichen Gehalt bekommt.
Die interne Kommunikation hat sich in letzter verbessert, ist aber noch längst nicht da wo sie sein sollte. Kritikpunkte an Mitarbeitern werden entweder gar nicht angesprochen oder von der Geschäftsführung wie ein Angriff verfasst. Kritik am Unternehmen wird im Nachgang gerne mal gegen den Mitarbeiter verwendet.
Jeder ist gleich schlecht. Ich habe die Kommunikation in Meetings teilweise als sehr belastend und herabwürdigend empfunden, auch gegenüber einzelnen Personen.
Personen, die hingegen schlechte Arbeit leisten werden gerne mal gelobt.
Leider muss man sich alles selbst selbst beibringen und wird intern nicht wirklich gefördert.
Meiner Wahrnehmung nach entsprach der Umgang mit Kundenanfragen nicht immer einem modernen Service Gedanken, was frustrierend ist. Das scheint sich langsam zu verbessern, aber eben nur langsam.
Vom ersten Tag an wurde mir eine offene, lösungsorientierte und moderne Arbeitsumgebung geboten. Da ich zu Zeiten von Covid-19 startete, war dies mit mobilem Arbeiten. Trotzdem wurde eine sehr gute Arbeitsatmosphäre vermittelt.
Vom Hidden Champion zum modernen, attraktiven Arbeitgeber in der Region. Dieser Imagewandel passiert im Moment gerade, und ich bin froh Teil dieses spannenden Prozesses sein zu dürfen. Da hier auch noch nicht alles umgesetzt ist kann ich "nur" 4 Sterne geben.
Hier bin ich sehr zufrieden mit den Angeboten von flexiblen Arbeitszeiten und Workload. Das passt gut zusammen, und kann jederzeit mit dem Vorgesetzten besprochen werden falls Sonderwünsche/Fälle eintreten.
Berufliche Weiterbildung ist gewünscht und wird gerne unterstützt.
Es wird immer sehr pünktlich und zuverlässig bezahlt. Sozialleistungen werden auch angeboten. Und ja, es gibt wohl kaum jemanden der sich nicht über mehr Geld freuen würde. Durch das jährliche Review bekommt man einen sehr guten Überblick über den persönlichen Stand und die Entwicklungsmöglichkeiten. Auch hier deshalb nur 4 Sterne, sonst wäre es ohne Reiz für die Karriere wenn ja bereits das Ende der Fahnenstange erreicht wäre.
Hier wird bereits viel getan im Umweltbereich, und wird noch weiter ausgebaut. Deshalb nur 4 Sterne - denn auch hier würde ich nur 5 Sterne geben wenn auch wirklich alles bereits perfekt wäre (was ich für fast unrealistisch halte). Im sozialen Bereich finde ich das immer weiter wachsende Engagement sehr gut!
Leider ist durch die Covid-19 Pandemie und das Arbeiten von zu Hause aus vieles zwischen den Kollegen nicht möglich. Obwohl bereits virtuelle Kaffeeküchen usw. eingerichtet wurden. Deshalb nur 4 von 5 Sternen (Pandemie-bedingt), denn das was ich unter Kollegen bisher erleben konnte (Spieleabende, virtuelle Fitnesschallenge usw.) war sehr schön.
Die langjährigen Kollegen werden sehr geschätzt im Unternehmen.
Top, ich bin sehr zufrieden und freue mich immer wieder auf die konstruktiven und guten Gespräche mit meinem Vorgesetzten. Der respektvolle Umgang, die Wertschätzung und positive menschliche Art schätze ich sehr.
Natürlich ist immer noch Luft nach oben - gerade in der IT-Branche ist die Entwicklung sehr rasant und jeden Tag gibt es neue Apps, Tools und auch neue Hardware, deshalb nur 4 Sterne. 5 Sterne halte ich für fast nicht machbar.
In der schnell-lebigen Zeit und Arbeitswelt kommt die Kommunikation trotz aller Bemühungen manchmal nicht hinterher. Dies meine ich nicht negativ, sondern ist "Täglich Brot" und sollte deshalb immer wieder optimiert werden. Dazu trage auch ich gerne bei.
Angefangen von der "DU" Kultur, bis hin zum Mentorenprogramm - es wird viel getan, um ein Miteinander zu fördern.
Hier ist immer wieder Abwechslung im Aufgabenbereich geboten. Durch die Kombination von Vertrieb, Verwaltung und Entwicklungsabteilung gibt es immer genug spannende Tätigkeiten für mich.
Moderne Technik, gute Einstiegsgehälter, kostenlose Getränke. Firmenevents.
Kommunikation unter den Bereichen. Behandlung von Bestandskollegen.
Bestandskollegen wertschätzen. Gleiches Recht für alle Standorte.
hing stark von den Bereichen ab, mit denen man zu tun hatte. Mal besser, mal schlechter.
Man hat im Vorfeld viel negatives gelesen, auch innerhalb der Firma war der Ruf nicht der Beste. Viel Personalfluktuation in den 1 1/2 Jahren die ich beschäftigt war.
Von Gleitzeit hat man nicht sonderlich viel gehabt, da z.T. keine Vertretbarkeit gewährleistet war
Theoretisch ja, praktisch habe ich bis auf In-House-Schulungen zum eigenen Programm keine weiteren Schulungen genossen. Sinnvoll wäre mit Blick auf den Fokus IT auch etwas generellere Fortbildungsmaßnahmen zu genehmigen. (SQL Schulung, MS Windows Server)
Am Standort sehr gut, Standortübergreifend unterschiedlich
Nach meinen Gesprächen mit den Kollegen, welche schon ewig in der Firma arbeiteten wurde dies wenig wertgeschätzt. Neueinsteiger erhielten wohl teilweise höhere Gehälter als Bestandskollegen nach mehr als 10 Jahren.
Direkter Vorgesetzter super, in anderen Bereichen mit denen man Schnittmengen hatte so lala
Ausstattung der Büros war in Tangermünde neu, auch die Technik war recht aktuell.
Viel nachfragen notwendig. Immerhin wurde MS Teams eingesetzt um sich innerhalb der Firma abstimmen zu können in Gruppen
Gehalt war soweit ok, anders als in Grafschaft wurde den Kollegen in Tangermünde kein Weihnachtsgeld gezahlt. BAV wurde angeboten.
Ob Mann oder Frau spielte hier keine Rolle
Insgesamt waren die Aufgaben, auch wenn es z.T. sehr routiniert ablief.
Sehr familiär, tolle Kollegen, sehr gute Work-Life-Balance.
Es fehlt an Wertschätzung vom Management und von der Geschäftsführung.
Gerechte und transparente Gehälter. Auf die Mitarbeiter eingehen, ihnen zu hören, ihre Entwicklung fördern. Das würde definitiv zu einer besseren Mitarbeiterbindung und geringeren Fluktuation führen.
Moderne Arbeitsplätze, helle und große Büroräume. Mehr Transparenz vom Management ist jedoch dringend erforderlich.
Ich denke, dass die Außendarstellung sehr gut ist, denke aber auch, dass intern im Unternehmen diesbezüglich Potential herrscht.
Sehr flexibel, die Arbeitszeiten lassen sich weitestgehend frei einteilen. Es gibt Gleitzeit und auch die Arbeit im Homeoffice wird ermöglicht. Die Urlaubstage liegen jedoch unter dem Durchschnitt.
Hier wird zu wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitet eingegangen. Potentiale könnten deutlich besser genutzt werden. Es werden zwar regelmäßig Entwicklungsgespräche geführt, man bekommt aber nicht das Gefühl dass diese auch zu einer Verbesserung oder Veränderung führen.
Die Gehaltszahlungen sind sehr intransparent und liegen überwiegend unter dem Durchschnitt. Das Gefälle, auch bei Kollegen in den gleichen Abteilungen, ist teilweise riesig. Entweder man kann gut verhandeln, oder halt nicht. An einer gerechten und transparenten Vergütung sollte dringend gearbeitet werden. Ebenfalls sollte Einheit herrschen bei Sonderzahlungen. Einige bekommen Weihnachtsgeld, andere wiederum nicht. Sozialleistungen wurden mir keine angeboten. Das Gehalt kam aber immer sehr pünktlich.
Man bemüht sich, könnte aber etwas mehr Energie für die Nachhaltigkeit aufwenden.
Erstklassig.
Auch hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Teilweise wirklich gut, teilweise aber auch sehr ausbaufähig.
Moderne Technik, helle Räume, ergonomische Möbel... das passt!
Innerhalb der Abteilungen / Standorte gut, darüber hinaus ausbaufähig. Auch vom Management kommt zu wenig, hier wurde jedoch angefangen nachzubessern.
Hier ist mir nicht im Ansatz etwas negatives aufgefallen, vorbildlich!
Das ist natürlich abhängig von der Abteilung. Für das Produkt was angeboten wird kann es jedoch grundsätzlich sehr spannend sein.
Ideen, Nowhow einiger Kollegen, leider verlassen diese nach und nach das Unternehmen
Kommunikation, Verhalten der Geschäftsführung und 3/4 der Führungskräfte, Ungleichbehandlung der MA (Nasenfaktor) - Weihnachtsgeld nur für Standorte im Westen
zu viele um hier alle aufzulisten... einfach anfangen egal wo
durchwachsen von Standort zu Standort
in der Freizeit, kann man auch gern in der Betreibsvereinbarung nachlesen
für die Baubranche ungelernt wäre es ok
in kleinen Teams gut
Alter egal, es werden alle gleich "behandelt"
fast alle abgehoben
Passend zu den 90'n
welche Kommunikation?
Leider sind nicht alle Menschen gleich
Wenn man keine Ansprüche hat, ist es ein sicherer Arbeitsplatz.
Selbst bei schlechte Leistung und fehlender Motivation.
Kompetenz wandert ab.
Wer keine andere Möglichkeit hat, der bleibt.
Aufgrund der Marktlage haben Kunden keine Ausweichmöglichkeiten. (Nieschenmarkt)
Beides spiegelt sich in der Produktqualität und im Umgang mit den Kunden wieder.
Qualitätskontrolle nicht nur als Werbeslogan nutzen.
Für kompetentes und motiviertes Personal sorgen. (Anreize schaffen.)
Das Personal ist für einen Softwarehersteller die wichtigste Ressource.
Teils sehr unfreundliche Kollegen.
Heruntergekommene Möbel (außer bei Geschäftsführung).
Nach außen hin bemüht sich das Marketing um ein positives Image.
Mitarbeiter lästern über die Zustände. Hauptsache die Geschäftsführung bekommt es nicht mit.
Variiert stark je nach Abteilung. Teils starre Arbeitszeiten obwohl mit "Gleitzeit" geworben wird.
Homeoffice nur für Leitende Positionen möglich.
Ist grundsätzlich nicht erwünscht. Wenn, dann bitte in der Freizeit und auf eigene Kosten.
Gehälter sind sehr weit unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhungen nur sehr schwer und durchsetzbar und fallen eher sehr gering aus.
Je nach Standort kein Weihnachtsgeld.
Nicht vorhanden.
Zusammenhalt in der Belegschaft kaum vorhanden, ist von der Geschäftsführung auch nicht erwünscht und wird auch nicht gefördert.
Kollegen bei denen das funktioniert verlassen die Firma zunehmend.
Alter spielt grundsätzlich keine Rolle. Langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt.
Dr Jekyll and Mr Hyde, man weiß niemals woran man gerade ist.
Geschäftsführung und Leitende Positionen sind schon mal beleidigend.
Konflikte sollen die Mitarbeiter selbst beilegen.
Es werden nur langfristige Ziele kommuniziert. Kurz.-Mittelfristige Ziele kaum, und wenn das mal passiert ändern diese sich ständig.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht einbezogen.
Hardware ist veraltet.
Server-Infrastruktur veraltet und fragwürdig. Ausfälle einiges Systeme kommen oft vor.
Mit sehr wenigen Kollegen gut. Abteilungsübergreifend sehr einseitig bis nicht vorhanden.
Frauenanteil sehr gering daher nicht messbar.
Man ist auf ein enges Aufgabenspektrum beschränkt. Kann nur erweitert werden, wenn jemand anders kündigt.