18 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kam immer pünktlich. Auch private Aspekte fanden immer Berücksichtigung, in der Hinsicht gab es nie was auszusetzen. Die Kollegen pflegen einen guten Umgang miteinander.
Schlechte Bezahlung, wenig Kundenorientiertes Arbeiten, schlechte Aufstiegschancen. Auch wie mit bereits ausgetretenen Mitarbeitern im Nachgang umgegangen wird ist meiner Meinung nach einfach nur abstoßend.
Zudem fällt auf, wie mit Feedback auf Portalen wie diesem umgegangen wird. Meinem Eindruck nach scheint man hier eher darauf fokussiert zu sein, kritische Stimmen durch formale Beanstandungen zu unterbinden, anstatt die geäußerte Kritik als Chance für interne Verbesserungen zu nutzen. Diese Form der Reaktionskultur deckt sich leider mit meinen persönlichen Erfahrungen aus der täglichen Zusammenarbeit.
An der Bezahlung sollte grundlegend gearbeitet werden. Auch sollte geprüft werden, welche Mitarbeiter wirklich was tun und motiviert sind und welche nur zur Dekoration dienen.
Dass Mitarbeiter, die nichts beitragen teilweise sogar gelobt werden demotiviert die anderen Mitarbeiter und bringt diese dazu, ebenfalls nichts beizutragen. Kommt offenbar ja aufs gleiche raus.
Direkte Vorgesetzte sehr gut, alles was darüber kommt schwierig. Die Kollegen pflegen untereinander einen guten Umgangston.
Viele Mitarbeiter sind meiner Erfahrung nach unzufrieden, da es leider sehr viele negative Aspekte gibt. Unter anderem werden Plätze von Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen werden nicht zum Austrittszeitpunkt, sondern erst Monate danach neu besetzt. Manchmal auch gar nicht. Die Folge ist ein höheres Arbeitsvolumen zum gleichen Lohn für die verbleibenden Mitarbeiter. Die allgemein schlechte Bezahlung steigert natürlich die Unzufriedenheit.
Während die Zusammenarbeit mit den direkten Vorgesetzten im Alltag meist lösungsorientiert war, hat das Verhalten des Unternehmens nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mein persönliches Gesamtbild nachhaltig beschädigt. Diese finalen Eindrücke überschatten leider rückblickend die positiven Aspekte der Beschäftigung.
Auch wenn immer so getan wird als könne man aufsteigen werden einem meiner Erfahrung nach hierzu massiv Steine in den Weg gelegt und Ziele genannt die unrealistisch sind. Selbst wenn diese Ziele erreicht werden folgt hierauf kein wirklicher Aufstieg, geschweige denn eine Gehaltserhöhung. Die Beurteilung nach „Skill Matrix“ und vergleichbaren Instrumenten erscheint völlig willkürlich und bleibt auch auf Nachfrage unklar.
Viele Mitarbeiter gehen Nebentätigkeiten nach.
Auch wenn die Personalabteilung so tut, als wäre die Entlohnung fair, so ist sie das leider ganz und gar nicht. Intern ist das leider ein seit Jahren bekanntes Problem.
Um bei assfinet eine Gehaltserhöhung zu bekommen muss man meiner Meinung nach entweder 24/7 arbeiten oder dem Arbeitgeber sein Erstgeborenes versprechen.
Die Erstattung von Reisekosten empfand ich im Vergleich zu den Auslagen als unzureichend.
Als Gehaltsorientierung gab es mal eine Liste, welche sich nach Mitarbeiter Skills richtete. Diese ist allerdings komplett veraltet und findet seit langem keine Anwendung mehr.
Da seitens des Arbeitgebers derzeit wiederholt versucht wird, diese Rezension durch rechtliche Einwände offline nehmen zu lassen, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere detaillierte Darstellungen bezüglich der Gehaltspolitik bei assfinet. Dieser Versuch, kritische Rückmeldungen zu unterbinden, statt sich konstruktiv damit auseinanderzusetzen, spiegelt leider exakt die Kommunikationskultur wider, die ich während meiner Anstellung erlebt habe.
Assfinet tut aufjedenfall so als wäre das wichtig.
Wie in jedem Büro gibt es gute Kollegen und Kollegen die Lästern
Während dem Arbeitsverhältnis gibt es wenig Kritikpunkte am Mitarbeiter. Im Nachhinein wird man dann schlecht gemacht.
Eine wirklich offene Kommunikation ist somit meiner Meinung nach nicht vorhanden.
Die Personalabteilung tut meiner Erfahrung nach leider vieles sofort ab und versucht überhaupt nicht, dem Mitarbeiter bei seinem Anliegen zu helfen.
Da konkrete, kritische Schilderungen aus meiner Sicht im Unternehmen auf wenig Offenheit stoßen und der Umgang mit kritischen Stimmen eine Herausforderung darzustellen scheint, verzichte ich an dieser Stelle auf weitere Detailangaben. Es obliegt nun den Leserinnen und Lesern, sich selbst ein Bild darüber zu machen, wie transparent und lösungsorientiert hier mit Feedback umgegangen wird.
Neue Kollegen, die sehr bemüht sind sich schnell einzuarbeiten und das Unternehmen voran treiben möchten werden nicht anerkannt und mit mehr Aufgaben bei gleichem Gehalt betraut.
Mein persönlicher Eindruck war, dass die im Bewerbungsprozess besprochenen Punkte im späteren Arbeitsalltag nicht ganz deckungsgleich umgesetzt wurden. Besonders irritierend empfand ich die interne Kommunikation bezüglich meiner vorab offengelegten Nebentätigkeit.
Trotz frühzeitiger Klärung meinerseits kam es später zu internen Abstimmungsproblemen in der Personalabteilung. Die Klärung dieses Sachverhalts am Telefon empfand ich als wenig lösungsorientiert. Erst nach Vorlage meines Schriftverkehrs konnte das Missverständnis ausgeräumt werden. Dieses Vorgehen wirkte auf mich unnötig konfrontativ und hat mein Vertrauen in die Professionalität der internen Kommunikation beeinträchtigt.
Büroräume werden außerdem gerne mal spontan durcheinander gewürfelt und man muss sich neues Arbeitsmaterial besorgen.
Das neu eingeführte Review Verfahren ist vom Ansatz her schön gedacht führt aber in der Praxis nur dazu, dass der Mitarbeiter mehr Aufgaben zum gleichen Gehalt bekommt.
Die interne Kommunikation hat sich in letzter verbessert, ist aber noch längst nicht da wo sie sein sollte. Kritikpunkte an Mitarbeitern werden entweder gar nicht angesprochen oder von der Geschäftsführung wie ein Angriff verfasst. Kritik am Unternehmen wird im Nachgang gerne mal gegen den Mitarbeiter verwendet.
Jeder ist gleich schlecht. Ich habe die Kommunikation in Meetings teilweise als sehr belastend und herabwürdigend empfunden, auch gegenüber einzelnen Personen.
Personen, die hingegen schlechte Arbeit leisten werden gerne mal gelobt.
Leider muss man sich alles selbst selbst beibringen und wird intern nicht wirklich gefördert.
Meiner Wahrnehmung nach entsprach der Umgang mit Kundenanfragen nicht immer einem modernen Service Gedanken, was frustrierend ist. Das scheint sich langsam zu verbessern, aber eben nur langsam.
Die Kollegen
Umgang mit Feedback (wird nicht neutral aufgefasst und gegen die Person verwendet)
Mehr Wertschätzung den fleißigen Arbeitnehmern gegenüber würde nicht Schaden.
Viele gestresste Mitarbeiter und dadurch wirkt es wie Akkordarbeit
Flexible Arbeitszeiten und Teilw. Homeoffice. Das bringt aber nichts wenn man ewig viele Überstunden schieben muss…
Gehalt wird an Ziele geknüpft, die utopisch sind
die einzelnen Teams/Menschen sind super
Viel Stress
Das Kollegium ist sehr gut
Dass Input (workload) in keinem Verhältnis zum Output (Gehalt, Boni, goodies) steht…
Motivation / Anreize schaffen für die fleißigsten im Unternehmen.
Man merkt, dass sehr viele Mitarbeiter unmotiviert sind, weil von oben wenig Motivation/Anreiz geschaffen wird
Selbst die eigenen Kunden zweifeln offen und direkt am Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten ja aber workload bei 500% pro Kopf
Aufstiegschance gen 0
Hohe Ziele und selbst bei Erreichung reicht es nicht für eine spürbare Gehaltserhöhung. Egal ob 1 Jahr oder 5 Jahre dabei.
Ohne die Kollegen/Teams untereinander wäre die Fluktuation deutlich höher
Stresslevel bei allen zu hoch (ungesund)
Sowohl intern, als auch extern Unterste Kanone
Home-Office + genau Arbeitszeiterfassung + flexible Arbeitszeiten ist sehr angenehm. Sehr nette und kompetente Kollegen. Allgemein sehr lockerer Umgang miteinander.
Die Headsets. Sound-& Sprachqualität sind gut, Tragekomfort nicht.
Interne Wissensvermittlung benötigt etwas Struktur, sodass es effizienter wird. Spart auf allen Seiten Zeit.
Unsere Azubitruppe versteht sich blendend. Halten ein wöchentliches Azubi-Meeting um einander zu helfen oder auch einfach mal zu quatschen. So ziemlich alle Kollegen verstehen sich blendend. Klar gibts hier und da mal Ausreißer, aber die gibts überall.
Firmenweite monatliche Fitness-Challenge (+ für den guten Zweck), Spieleabende, gehen auch mal zusammen was Essen oder besuchen die anderen Standorte (& werden besucht).
Bei guten Leistungen steht einer Übernahme nichts im Wege.
Flexible Arbeitszeiten sind sehr angenehm.
Wir verwenden eine Zeiterfassung, wodurch sich keine unerfassten Überstunden aufbauen können, wie ich es von manch anderen Firmen in meiner Berufsschulklasse mitbekomme. Diese können mit Freizeit ausgeglichen werden.
Wenn zeitweise ungewöhnlich viele Überstunden anfallen sollten, fragt unsere HR-Abteilung umgehend nach, ob alles in Ordnung ist und reagiert entsprechend. Top!
Verglichen mit der Vergütung derer aus meiner Berufsschulklasse, gehöre ich zum oberen drittel. Kann mich also nicht beschweren.
Kann mir meinen Arbeitstag recht eigenständig gestalten und habe sehr früh Verantwortung für Projekte übernommen.
Jegliche Fragen und Unklarheiten werden geklärt. Auch von Kollegen außerhalb meines Teams erhalte ich bei Fragen jederzeit Unterstützung.
Auch wenn der Arbeitsalltag stressig werden kann, Spaß mit den Kollegen ist immer gegeben.
Die meisten Aufgaben nimmt man sich selbstständig (im Rahmen der Teamstruktur). Bei manchen zugeteilten Aufgaben muss man ein wenig länger grübeln. Arbeitslaptop hat genügend Power.
Niemand hindert mich daran, mich in anderen Abteilungen umzuschauen. Haben deren Projekte einen positiven Nutzen für mich (und die Ausbildung), werde ich auch aktiv miteinbezogen. Langweilig wirds nicht.
Arbeitszeitengestaltung war gut.
Kommunikation. Ausbildungsvergütung und Urlaub für den Sektor IT absolut unterirdisch.
Die Kommunikation verbessern. Mit der Zeit gehen.
Die Arbeitsatmosphäre war wechselreich. Im Projektteam selbst eher gut, aber die Anbindung zu anderen Teams war unzureichend. Das Management auf sozialer und kommunikativer Ebene eher fragwürdig. Absprachen mit direkten Vorgesetzen wurden von anderen wieder aufgehoben. Teilweise totales Kommunikationschaos.
Die Karrierechancen sind eher mau. Da liefen Arbeitskollegen mit einem Wissen und Knowhow rum, die könnten in anderen Firmen besser positionierte und bezahlte Stellen verkleiden. Ich hatte das Gefühl, dass bestimmte Angestellt von oben her lieber klein gehalten wurden, man jedoch nicht auf ihre Arbeitskraft verzichten wollte
Die Arbeitszeiten waren sehr gut. Flexibel und absolut angemessen
Zum Einstieg in die Ausbildung, war das Ausbildungsgehalt und der Urlaub im Vergleich unterirdisch, was auch wohl der Grund für viele Absagen von Azubis vor mir war.
Mein Aubsilder war zu jeder Zeit für mich da, sowohl fachlich als auch menschlich. Respektvoller und sauberer Umgang. Hier gibt es nichts auszusetzen. Jedoch mit Arbeit von außen so zugemauert, dass er eigentlich keine Zeit für einen Azubi hat.
Die Arbeit war abwechslungsreich. In der Projektabteilung arbeitet man mit Delphi, im Vergleich zu VS oder JAVA doch sehr altbacken.
Ausstattung und Bürofeeling waren der Zeit hinterher. Es gab genug Zeit zum lernen. Kleiner Einstieg mit Javascript. Gute Vermittlung von SQL Kenntnissen.
In der Projektabteilung kamen regelmäßig neue Aufgaben, aber halt immer im gleichen Aufgabenbereich.
Alle Kollegen haben mich mit Respekt behandelt.
Moderne Technik, gute Einstiegsgehälter, kostenlose Getränke. Firmenevents.
Kommunikation unter den Bereichen. Behandlung von Bestandskollegen.
Bestandskollegen wertschätzen. Gleiches Recht für alle Standorte.
hing stark von den Bereichen ab, mit denen man zu tun hatte. Mal besser, mal schlechter.
Man hat im Vorfeld viel negatives gelesen, auch innerhalb der Firma war der Ruf nicht der Beste. Viel Personalfluktuation in den 1 1/2 Jahren die ich beschäftigt war.
Von Gleitzeit hat man nicht sonderlich viel gehabt, da z.T. keine Vertretbarkeit gewährleistet war
Theoretisch ja, praktisch habe ich bis auf In-House-Schulungen zum eigenen Programm keine weiteren Schulungen genossen. Sinnvoll wäre mit Blick auf den Fokus IT auch etwas generellere Fortbildungsmaßnahmen zu genehmigen. (SQL Schulung, MS Windows Server)
Am Standort sehr gut, Standortübergreifend unterschiedlich
Nach meinen Gesprächen mit den Kollegen, welche schon ewig in der Firma arbeiteten wurde dies wenig wertgeschätzt. Neueinsteiger erhielten wohl teilweise höhere Gehälter als Bestandskollegen nach mehr als 10 Jahren.
Direkter Vorgesetzter super, in anderen Bereichen mit denen man Schnittmengen hatte so lala
Ausstattung der Büros war in Tangermünde neu, auch die Technik war recht aktuell.
Viel nachfragen notwendig. Immerhin wurde MS Teams eingesetzt um sich innerhalb der Firma abstimmen zu können in Gruppen
Gehalt war soweit ok, anders als in Grafschaft wurde den Kollegen in Tangermünde kein Weihnachtsgeld gezahlt. BAV wurde angeboten.
Ob Mann oder Frau spielte hier keine Rolle
Insgesamt waren die Aufgaben, auch wenn es z.T. sehr routiniert ablief.
Sehr familiär, tolle Kollegen, sehr gute Work-Life-Balance.
Es fehlt an Wertschätzung vom Management und von der Geschäftsführung.
Gerechte und transparente Gehälter. Auf die Mitarbeiter eingehen, ihnen zu hören, ihre Entwicklung fördern. Das würde definitiv zu einer besseren Mitarbeiterbindung und geringeren Fluktuation führen.
Moderne Arbeitsplätze, helle und große Büroräume. Mehr Transparenz vom Management ist jedoch dringend erforderlich.
Ich denke, dass die Außendarstellung sehr gut ist, denke aber auch, dass intern im Unternehmen diesbezüglich Potential herrscht.
Sehr flexibel, die Arbeitszeiten lassen sich weitestgehend frei einteilen. Es gibt Gleitzeit und auch die Arbeit im Homeoffice wird ermöglicht. Die Urlaubstage liegen jedoch unter dem Durchschnitt.
Hier wird zu wenig auf die Bedürfnisse der Mitarbeitet eingegangen. Potentiale könnten deutlich besser genutzt werden. Es werden zwar regelmäßig Entwicklungsgespräche geführt, man bekommt aber nicht das Gefühl dass diese auch zu einer Verbesserung oder Veränderung führen.
Die Gehaltszahlungen sind sehr intransparent und liegen überwiegend unter dem Durchschnitt. Das Gefälle, auch bei Kollegen in den gleichen Abteilungen, ist teilweise riesig. Entweder man kann gut verhandeln, oder halt nicht. An einer gerechten und transparenten Vergütung sollte dringend gearbeitet werden. Ebenfalls sollte Einheit herrschen bei Sonderzahlungen. Einige bekommen Weihnachtsgeld, andere wiederum nicht. Sozialleistungen wurden mir keine angeboten. Das Gehalt kam aber immer sehr pünktlich.
Man bemüht sich, könnte aber etwas mehr Energie für die Nachhaltigkeit aufwenden.
Erstklassig.
Auch hier ist mir nie etwas negatives aufgefallen.
Teilweise wirklich gut, teilweise aber auch sehr ausbaufähig.
Moderne Technik, helle Räume, ergonomische Möbel... das passt!
Innerhalb der Abteilungen / Standorte gut, darüber hinaus ausbaufähig. Auch vom Management kommt zu wenig, hier wurde jedoch angefangen nachzubessern.
Hier ist mir nicht im Ansatz etwas negatives aufgefallen, vorbildlich!
Das ist natürlich abhängig von der Abteilung. Für das Produkt was angeboten wird kann es jedoch grundsätzlich sehr spannend sein.
Ideen, Nowhow einiger Kollegen, leider verlassen diese nach und nach das Unternehmen
Kommunikation, Verhalten der Geschäftsführung und 3/4 der Führungskräfte, Ungleichbehandlung der MA (Nasenfaktor) - Weihnachtsgeld nur für Standorte im Westen
zu viele um hier alle aufzulisten... einfach anfangen egal wo
durchwachsen von Standort zu Standort
in der Freizeit, kann man auch gern in der Betreibsvereinbarung nachlesen
für die Baubranche ungelernt wäre es ok
in kleinen Teams gut
Alter egal, es werden alle gleich "behandelt"
fast alle abgehoben
Passend zu den 90'n
welche Kommunikation?
Leider sind nicht alle Menschen gleich
- Trends in der Branche werden in der Geschäftsführung wahrgenommen bzw. erkannt
- sicherer Job
- unklare Produktstrategie
- Umgang mit den Mitarbeiter, manche Mitarbeiter sind gleicher als andere
- Wertschätzung der MItarbeiter und der geleisteten Arbeit, und das nicht nur zum Sommerfest oder zur Weihnachtsfeier
- klare und nachvollziehebare Aussagen treffen
- die eigenen Mitarbeiter nicht bloß stellen
Manche Abteilungen arbeiten zusammen, manche gegeneinander.
Eher nicht gut
Es gibt sehr viel zu tun, aber auch gewisse Freiräume, wenn alles weitestgehend läuft
In meiner Zeit wurde keine Weiterbildung genehmigt. Fachliche Perspektiven sind vorhanden, werden durch ein System anhand Erfahrung und Zielen definiert.
Je nach Abteilung gut bis schlecht, es kommt entscheidend auf den Leiter und das Team an.
Es gibt Vorgesetzte mit gutem bis sehr gutem Verhalten, die als Vorbild dienen, andere benehmen sich dagegen auf einem Level, der als Vorgesetzter völlig inakzeptabel ist und in einer Führungsposition nichts zu suchen hat.
Es ist nicht alles neu, aber wenn etwas benötigt wird, wurde es angeschafft.
Es gilt zu oft die "Holschuld" oder "frag doch einfach" (auch wenn nicht klar ist, das überhaupt gefragt werden muss)
Ich für mich kann mich hier nicht beschweren, andere Kollegen allerdings haben eher mit schlechten Gehältern zu tun.
Es gibt sehr viele interessante Aufgaben und Projekte, aber meist immer mit extremen Zeitdruck und viele Anforderungen werden entweder unpräzise formuliert oder im stillen Kämmerchen geändert und nicht kommuniziert.
Die Kollegen/innen waren weitesgehend freundlich und nahmen einen gut auf
Kommunikation Kein Vertrauen Keine Einarbeitung, da andere Mitarbeiter selbst zeitlich so eingespannt sind, dass Sie diese nicht auch noch leisten können. Support und Entwicklung arbeiten nicht Hand in Hand sondern eher als Konkurrenten.
Bessere Einarbeitung neuer Mitarbeiter Neuen Mitarbeiter Vertrauen schenken (Kennwörter etc. um Aufgaben auch wirklich erledigen zu können)
So verdient kununu Geld.