10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich hier wirklich wohl. Der Umgang miteinander ist sowohl in der Geschäftsstelle als auch in der Assistenz respektvoll und auf Augenhöhe. Ich habe mich von Anfang an gut aufgenommen gefühlt und erlebe die Zusammenarbeit als angenehm und unkompliziert. Natürlich gibt es auch mal stressige Tage, aber trotzdem bleibt der Umgang miteinander fair und respektvoll.
Bei der Work-Life-Balance kann ich die negativen Erfahrungen, die teilweise in älteren Bewertungen beschrieben werden, so nicht bestätigen. Bei mir wird auf Wünsche nach Möglichkeit Rücksicht genommen, der Urlaub wird rechtzeitig geplant und auch auf Ruhezeiten wird geachtet. Ich habe das Gefühl, dass sich hier einiges zum Positiven entwickelt haben muss, denn meine Erfahrungen sind bisher wirklich gut.
Ich erlebe den Kollegenzusammenhalt als gut. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Auch bei Fragen oder wenn es mal stressiger wird, habe ich bisher immer Hilfe bekommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten erlebe ich als durchweg angemessen und respektvoll. Ich kann meine Anliegen offen ansprechen und habe bisher immer das Gefühl gehabt, ernst genommen zu werden.
Ich kann natürlich nur für mich sprechen, aber ich habe alle nötigen Hilfsmittel und kann die Assistenz 1:1 durchführen. Dadurch kann ich unter wirklich guten Bedingungen arbeiten und habe die Möglichkeit, mich auf die Person und ihre Bedürfnisse zu konzentrieren. Für mich passt das sehr gut.
Mit der Kommunikation bin ich sehr zufrieden. Vieles lässt sich schnell per SMS oder Mail klären und ich finde es angenehm, dass die Wege kurz sind. Wichtige Informationen werden weitergegeben und insgesamt habe ich das Gefühl, gut informiert zu sein.
Ich finde die Aufgaben wirklich interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene Assistenzstellen und dadurch immer wieder neue Menschen und Situationen. Langweilig wird es definitiv nicht.
Ich habe 1 Jahr für diese AG gearbeitet, als ich meine Schwangerschaft verkündete, haben sie mich gekündigt. Das ganze lag beim Arbeitsgericht vor, unfassbar was diese Firma sich leistet. Nicht nur dass sie ihre Mitarbeiter wie das Letzte behandeln, müssen die Assistenten arbeiten durch führen, für die ausgebildetes Fachpersonal bedarf (Wundversorgung, Blut etc.).
Ich habe vorher noch nie in einer Firma gearbeitet wo derart betrogen und gelogen wird wie bei dieser. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass die Assistenten SO behandelt werden, wäre ich schreiend davon gerannt!
Liebe Mitarbeiter: Wart eure Grenzen, lasst euch nicht kleinkriegen oder lasst es euch nicht zu etwas drängen was ihr nicht dürft oder wofür ihr euch am Ende strafbar macht. Die AG wird sicher nicht hinter euch stehen, Wenn es hart auf hart kommt!
Von Selbstbestimmung ist nicht viel zu spüren, nicht für die Rollstuhlfahrer, nicht für die Assistenzen. Kümmert sich nicht darum, Personal einzustellen
Dienstplanung besser machen, Urlaubsplanung früher und vollständig, Planungssicherheit
Das Leitbild
Die Planung funktioniert gar nicht. Regelmäßig wird der Plan geändert und Fehler eingebaut. Plan ist nicht verlässlich. Man kann selbst nicht planen, weil man den Plan viel zu spät erhält. Man braucht den Plan mindestens vier Wochen vorher und nicht vier Tage vorher. Die Vertretung wird viel zu spät geplant und schlecht. Dass es Urlaub gibt und der vertreten werden muss, müsste auch die AG wissen, plant sie aber nicht. Urlaubsplanung ist auch spät und nicht verlässlich. Deswegen wird man oft gefragt, einzuspringen und dass sehr kurzfristig. Wenn man nicht will, wird man als unkollegial und unsozial hingestellt. man soll auch viele Sonntage arbeiten, obwohl das verboten ist. Oder Ruhezeit wird nicht berücksichtigt. Es ist nicht schön. Viele Assistenten meckern und sind deswegen gegangen oder wollen gehen.
Qualitätsmanagement betreiben und Selbstbestimmung für alle leben. Selbstbestimmung auch so meinen. Selbstbestimmung meint nicht, alles zu bestimmen und dass man keine Gesetze einhalten muss.
Leitbild
Das Leitbild wird nicht gelebt. Mitarbeiter werden vergrault. Assistenznehmer werden schlecht behandelt und kriegen keine Assistenten.
Pläne richtig schreiben, Vertretungen gleich organisieren und nicht erst eine Stunde vorher. Leben, was man verspricht
Das soziale gegenüber Mitarbeitern und Assistenznehmern lässt sehr zu wünschen über
weiß nichts, was man nicht anderswo auch hat.
Wenn man schon zu wenig Personal hat, sollte man fragen, weshalb das plötzlich kommt. Ich habe nicht sehr lange da gearbeitet, bin schnell wieder weg. Mir wurde gesagt, Probleme gibts immer mal, aber dass so viele Leute kündigen, das ist neu. Da sollte sich die Leitung mal fragen, woran das liegt. Es scheint da niemand zu sehen, dass es an der AG und ihrer Organisation liegt. Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst und der Kopf sitzt ganz oben.
Mit Freundlichkeit kommt man weiter. Und stellt mal genügend Leute ein. Ich bin jetzt bei einem anderen Dienst, da gibt es all diese Probleme nicht. Weshalb hat die AG sie wohl? Lass mich raten.... unfreundliche Vorgesetzte und schlechtes Management.
Vertretungen schon organisieren, wenn man weiß, dass eine gebraucht wird und nicht erst zwei Stunden vorher.
Man hat kaum Life, weil man immer auf Work ist. Man wird andauern, mehrmals pro Woche und manchmal mehrmals am Tag angerufen und man soll vertreten. Ich wurde morgens gefragt, ob ich nachmittags Urlaubsvertretung machen kann. Der Urlaub war seit Monaten geplant.
Sozial ist an dem Laden nicht viel
Man wird sehr angegangen, wenn man keine zusätzlichen Schichten machen will. Es wird dann immer gesagt, aber das wird doch ausbezahlt. Will ich aber gar nicht, ich will zuhause sein und nicht noch mehr arbeiten müssen. Wollen die gar nicht wissen.
Überstunden ohne Ende und dann wird man auch noch angegangen, wenn man mal nein sagt.
Die Einsatzplanung kommuniziert nicht. Die Geschäftsführung schreibt Drohbriefe
Die Arbeit ist schön und macht Spaß. Das Gehalt ist ganz gut. Es gibt einen Tarifvertrag. Das ist bei anderen Assistenzanbietern aber auch der Fall. Das ist also kein Grund, zu bleiben.
Das man sehr stark bedrängt wird und regelmäßig ein schlechtes Wissen gemacht bekommt, wenn man nicht einspringen will. Man hat fast gar keine Freizeit. Es fallen sehr viel Assistenzstunden aus, so dass die Assistenznehmer dann keine Assistenzeinsätze bekommen oder völlig fremde Assistenten. Es wird dann gesagt, dass das Team sich ja weigert, einzuspringen. Man wird auch bedrängt, bei fremden Assistenznehmern ohne Einarbeitung einzuspringen, weil diese sonst ohne Essen und Trinken alleine bleiben würden. Das ist für alle nicht schön und diese Art und Weise der AG ist unprofessionell. Die Planungen klappen so gut wie nie und vor allem die Urlaubsplanung ist richtig schlecht. Deswegen habe ich schnell wieder gekündigt und bin nun bei einem anderen Assistenzdienstleiter.
Frühere und besser Planung. Weniger Fehler und bessere Vertretungen. Urlaubsplanungen schon Wochen früher planen. Vertretungen für offene Stellen früher planen. Bessere Einarbeitungen und niemanden ohne Einarbeitungen einplanen. Mehr Antworten an Assistenznehmer und Assistenten und deren Wünsche besser umsetzen. Urlaubsplanung vollständig und frühzeitig und ohne Fehler machen. Mitarbeiter alle gleich behandeln und keinen moralischen Druck ausüben, nicht in der Freizeit anrufen, Ruhezeiten einhalten. Überstunden dann auch mit Frei wieder planen und nicht auf Auszahlung drängen. Keine Überstunden planen und diese dann sofort wieder abbauen. Mitarbeiter besser an die AG binden, damit nicht so viele kündigen.
Die Zusammenarbeit mit der Orga ist schwierig. Man wird ständig privat angerufen, um einzuspringen und wird stark bedrängt. Die Geschäftsleitung schreibt Briefe, man solle mehr einspringen und übt moralischen Druck aus. Die Pflegedienstleitung macht nicht wirklich viel.
Als ich vor einigen Monaten in der AG anfing, hatte sie noch ein recht gutes Image. Das hat sich mittlerweile sehr geändert. Das sagen auch Kollegen. Viele haben gekündigt und sind gegangen oder wollen gehen. Ich bin jetzt auch wieder gegangen, zur Konkurrenz.
Man wird mehrmals pro Woche angerufen, um einzuspringen und man hat gar kein Privatleben mehr. Ruhezeiten werden nicht eingehalten und man soll Doppelschichten machen.
Gehalt ist recht gut und zusätzlich Zulagen.
Sozialbewusstsein gibt es da gar nicht. Man wird ständig bedrängt und moralisch unter Druck gesetzt, besonders von der Geschäftsleitung in den Briefen. Eigene Wünsche wegen Frei oder Urlaub werden nicht beachtet.
Im eigenen Team ist das gut. Mit der Geschäftsstelle gibt es keine gute Zusammenarbeit.
Die Orga ist oft genervt und wird dann fordern und unfreundlich. Die Geschäftsleitung übt sehr viel Druck aus und es werden einige Mitarbeiter bevorzugt und andere benachteiligt. Das hat zu sehr vielen Kündigungen geführt.
Die Bedingungen sind schlecht, weil man keine Planungssicherheit hat, Pläne nicht stimmen und ständig über den Haufen geworfen werden, man Pläne erst sehr spät bekommt. Urlaubsplanung nicht klappt und man erst sehr spät weiß, ob man Ostern Urlaub buchen kann, usw. Und wenn man Nein sagt zum Einspringen, wird man später trotzdem noch wieder angerufen und dann heißt es, wenn deine Kollegen einspringen würden, würden wir dich nicht fragen müssen.
Man wird ständig angerufen und es wird gefordert. Wenn man selbst etwas möchte, wird das ignoriert oder man bekommt keine Antwort.
Die Arbeit selbst ist toll und macht Spaß. Deswegen habe ich auch nach kurzer Zeit zu einem anderen Dienstleister gewechselt und mache da weiter. Dort ist bislang alles sehr viel besser.
Mitarbeiter werden verheizt. Überstunden werden nicht bezahlt, Freizeitausgleich nur wenn es dem Arbeitgeber gerade passt. Ständige Störungen seitens der AG in der Freizeit
Wünsche der Mitarbeiter nicht ignorieren. Bessere Einarbeitung der Mitarbeiter. Mehr Kommunikation mit Assistenznehmern und Assistenzen von Seiten der Geschäftsführung und der Einsatzplaner
So verdient kununu Geld.