Ihr Unternehmen?
Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,9Gehalt/Benefits
- 2,4Image
- 2,6Karriere/Weiterbildung
- 2,7Arbeitsatmosphäre
- 2,4Kommunikation
- 3,0Kollegenzusammenhalt
- 2,2Work-Life-Balance
- 2,5Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,2Arbeitsbedingungen
- 2,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,5Gleichberechtigung
- 2,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2021 haben 10 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 10 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Homeoffice
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Leitbild
Die Arbeit ist schön und macht Spaß. Das Gehalt ist ganz gut. Es gibt einen Tarifvertrag. Das ist bei anderen Assistenzanbietern aber auch der Fall. Das ist also kein Grund, zu bleiben.
weiß nichts, was man nicht anderswo auch hat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Von Selbstbestimmung ist nicht viel zu spüren, nicht für die Rollstuhlfahrer, nicht für die Assistenzen. Kümmert sich nicht darum, Personal einzustellen
Die Planung funktioniert gar nicht. Regelmäßig wird der Plan geändert und Fehler eingebaut. Plan ist nicht verlässlich. Man kann selbst nicht planen, weil man den Plan viel zu spät erhält. Man braucht den Plan mindestens vier Wochen vorher und nicht vier Tage vorher. Die Vertretung wird viel zu spät geplant und schlecht. Dass es Urlaub gibt und der vertreten werden muss, müsste auch die AG wissen, plant sie aber nicht. Urlaubsplanung ist auch spät und nicht verlässlich. Deswegen wird man ...
Das Leitbild wird nicht gelebt. Mitarbeiter werden vergrault. Assistenznehmer werden schlecht behandelt und kriegen keine Assistenten.
Das man sehr stark bedrängt wird und regelmäßig ein schlechtes Wissen gemacht bekommt, wenn man nicht einspringen will. Man hat fast gar keine Freizeit. Es fallen sehr viel Assistenzstunden aus, so dass die Assistenznehmer dann keine Assistenzeinsätze bekommen oder völlig fremde Assistenten. Es wird dann gesagt, dass das Team sich ja weigert, einzuspringen. Man wird auch bedrängt, bei fremden Assistenznehmern ohne Einarbeitung einzuspringen, weil diese sonst ohne Essen und Trinken alleine bleiben würden. Das ist für alle nicht schön und ...
Wenn man schon zu wenig Personal hat, sollte man fragen, weshalb das plötzlich kommt. Ich habe nicht sehr lange da gearbeitet, bin schnell wieder weg. Mir wurde gesagt, Probleme gibts immer mal, aber dass so viele Leute kündigen, das ist neu. Da sollte sich die Leitung mal fragen, woran das liegt. Es scheint da niemand zu sehen, dass es an der AG und ihrer Organisation liegt. Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst und der Kopf sitzt ganz oben.
Verbesserungsvorschläge
Ich habe 1 Jahr für diese AG gearbeitet, als ich meine Schwangerschaft verkündete, haben sie mich gekündigt. Das ganze lag beim Arbeitsgericht vor, unfassbar was diese Firma sich leistet. Nicht nur dass sie ihre Mitarbeiter wie das Letzte behandeln, müssen die Assistenten arbeiten durch führen, für die ausgebildetes Fachpersonal bedarf (Wundversorgung, Blut etc.).
Ich habe vorher noch nie in einer Firma gearbeitet wo derart betrogen und gelogen wird wie bei dieser. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass die Assistenten SO ...
Dienstplanung besser machen, Urlaubsplanung früher und vollständig, Planungssicherheit
Qualitätsmanagement betreiben und Selbstbestimmung für alle leben. Selbstbestimmung auch so meinen. Selbstbestimmung meint nicht, alles zu bestimmen und dass man keine Gesetze einhalten muss.
Frühere und besser Planung. Weniger Fehler und bessere Vertretungen. Urlaubsplanungen schon Wochen früher planen. Vertretungen für offene Stellen früher planen. Bessere Einarbeitungen und niemanden ohne Einarbeitungen einplanen. Mehr Antworten an Assistenznehmer und Assistenten und deren Wünsche besser umsetzen. Urlaubsplanung vollständig und frühzeitig und ohne Fehler machen. Mitarbeiter alle gleich behandeln und keinen moralischen Druck ausüben, nicht in der Freizeit anrufen, Ruhezeiten einhalten. Überstunden dann auch mit Frei wieder planen und nicht auf Auszahlung drängen. Keine Überstunden planen und diese dann ...
Mit Freundlichkeit kommt man weiter. Und stellt mal genügend Leute ein. Ich bin jetzt bei einem anderen Dienst, da gibt es all diese Probleme nicht. Weshalb hat die AG sie wohl? Lass mich raten.... unfreundliche Vorgesetzte und schlechtes Management.
Vertretungen schon organisieren, wenn man weiß, dass eine gebraucht wird und nicht erst zwei Stunden vorher.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Interessante Aufgaben
Der am besten bewertete Faktor von Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft ist Interessante Aufgaben mit 3,5 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Ich finde die Aufgaben wirklich interessant und abwechslungsreich. Es gibt viele verschiedene Assistenzstellen und dadurch immer wieder neue Menschen und Situationen. Langweilig wird es definitiv nicht.
Die Arbeit selbst ist toll und macht Spaß. Deswegen habe ich auch nach kurzer Zeit zu einem anderen Dienstleister gewechselt und mache da weiter. Dort ist bislang alles sehr viel besser.
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft ist Work-Life-Balance mit 2,2 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Man hat kaum Life, weil man immer auf Work ist. Man wird andauern, mehrmals pro Woche und manchmal mehrmals am Tag angerufen und man soll vertreten. Ich wurde morgens gefragt, ob ich nachmittags Urlaubsvertretung machen kann. Der Urlaub war seit Monaten geplant.
Man wird mehrmals pro Woche angerufen, um einzuspringen und man hat gar kein Privatleben mehr. Ruhezeiten werden nicht eingehalten und man soll Doppelschichten machen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 9 Bewertungen schätzen 11% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 8 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Assistenzgenossenschaft Bremen gemeinnützige eingetragene Genossenschaft als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter kleinhalten.































