19 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern, familienfreundlich, zukunftsorientiert
Flexibilität der Arbeitszeiten
Teamgefüge
kein Weihnachtsgeld
Unterstützung 49€ Ticket
erfahreneres Personal in der Planung
keine gefühlt jährliche Änderung der Unternehmensstruktur
Offene Kommunikation, Flache Hierarchie, Kommunikation "auf Augenhöhe" mit Vorgesetzten und Führungskräften, großes Vertrauen untereinander, selbstständiges Arbeiten
Remote work an 2 Tagen in der Woche, nach Absprache auch mehr möglich. Überstunden sind nicht gewollt, sollten sie dennoch anfallen, können diese als Freizeit genommen werden. Gleitzeit, Vollzeit, Teilzeit wird alles angeboten.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig.
Ein Standard-Arbeitsplatz besteht aus einem Surface und 2 Monitoren, Büros sind klimatisiert und barrierefrei.
Leider sind höhenverstellbare Bürotische nur in kleinen Mengen vorhanden.
Gehälter sind gut, es besteht aber Steigerungspotenzial.
Bei Erreichen der Unternehmensziel gibt es eine jährliche Umsatzbeteiligung.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird auch angeboten.
Alter, Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Religion, Orientierung spielen bei Aufstiegschancen oder der Aufnahme im Kollegenkreis keine Rolle.
Viele abwechselugsreiche Aufgaben in der Planung.
Mitarbeiterzufriedenheit ist wichtig. Es gibt gut ausgestattete Büros, Parkplätze direkt vor der Tür, wöchentlich frisches Obst, einen Tischkicker und auch sonst werden Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre gerne entgegengenommen.
Passt flexibel zum Studium. Während des Semesters bis zu 20 Stunden, geht auch weniger, in den Semesterferien auch mehr. Auch Remote-arbeit ist je nach Projekt möglich.
Weiterbildungen werden grundsätzlich gefördert. Hier ist ein bisschen Eigeninitiative nötig damit das dann auch zeitnah geschieht.
Gehalt ist Verhandlungssache. Es wird eine betriebliche Altersvorsorge angeboten und eine jährliche Gewinnausschüttung gibt es auch. (Nicht für Werkstudenten)
Es wird versucht Arbeitswege durch Elektroautos, Ladestationen, Bau von Fahrradständer und co. "grüner" zu gestalten. Remote-arbeit ist möglich. Auch auf das richtige Klimatisieren der Büros wird geachtet. Müll wird ordentlich getrennt.
Leider wird im Projekt selber, also der Planung von meist neuen Gebäuden, nur das gesetzliche geforderte Minimum umgesetzt. Das mag daran liegen, dass Bauherren Geld sparen wollen, jedoch sehe ich hier mindestens die Aufgabe eines Planers auf Verbesserungspotential und Möglichkeiten hinzuweisen. Hierzu sind ggf. Schulungen der Mitarbeiter notwendig.
Wenn man fragt erhält man überall Unterstützung egal ob geschäftlich oder privat.
Es sind verhältnismäßig viele junge oder neue Kollegen da, die alle mal Unterstützung brauchen oder Fragen haben. Hierdurch sind die "alten Hasen" zum Teil ziemlich überlastet.
Fairer Umgang. Mitarbeiter werden regelmäßig über alle Aktivitäten der Firma informiert. Regelmäßige Personalgespräche finden statt, auch hier stets auf Augenhöhe.
Klimatisierte Büros, gute Arbeitsrechner. Werden neue Software oder Lizenzen benötigt dauert der Prozess manchmal, hier wird gerne versucht zu sparen.
Kommunikation erfolgt stets auf Augenhöhe. Im Projektgeschehen könnten Kommunikationsstrukturen klarer gestaltet werden.
Seitens der Firma sind beide Geschlechter gleichgestellt. Im Branchenschnitt hoher Frauenanteil.
Teils teils. Es sind viele spannende Projekte dabei, manche andere müssen einfach erledigt werden. Teilt man als Werkstudent jedoch Interessenfelder an die Führungskraft mit, wird versucht einem passende Projekte zuzuteilen.
Die Umstrukturierung hat viel Unruhe reingebracht. Es ist euch nicht immer gelungen die Unsicherheiten zu beseitigen. Schafft mehr Sicherheit. Z.B. Arbeitsplatzsicherheit, sichere Ausschüttung von Prämien
Die Umstrukturierung sollte bald abgeschlossen sein
Ich glaube nicht wirklich branchenüblich
Besser geht immer
Sicher abhängig von der Abteilung
Gibt es leider nicht so viel
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an
Gut
Könnte verbessert werden
Woher man kommt ist definitiv nicht wichtig
Spannende Projekte
Die Veränderungen; die Flexibilität der Arbeitszeiten, die neue Führung und gefühlte Arbeitsplatzsicherheit
Es wäre schön, wenn man irgendwann angekommen ist mit den Veränderungen und wir mit dem Stand durchstarten können. Ständige Änderungen bedeuten auch Unruhen. Das Tempo ist immens...
Wie erwähnt: Mehr erfahreneres Personal einstellen. Verlässlicher Zuarbeiten FK-seitig, ...denkt doch trotzdem mal über das Weihnachtsgeld nach :)
Man arbeitet dran. Abwarten was Veränderungen bringen.
Sehr vorbildlich. Die Arbeitszeitregel ist flexibel. Remote wird angeboten oder sogar - wenn man möchte - das Arbeiten von einer andere NL aus. Verständnis, wenn man "auch mal früher gehen muss oder möchte". Es wird drauf geachtet, dass Überstunden rechtzeitig genommen werden und man nicht zu viele macht. Ausserdem gibt es auch verschiedene Arbeitszeitenmodelle, für zB Teilzeitkräfte o.ä., was nicht selbstverständlich ist. Es gibt 30 Tage Urlaub.
Gehalt ist ok und es wird entsprechend der Branche und Zuständigkeit gut vergütet. Aber wer wünscht sich nicht wieder Weihnachts- und Urlaubsgeld? "Nur" eine Gewinnprämie ist heutzutage zu wenig.
Es wird viel getan. Wir besitzen E-Pool-Kfz, Klimaanlagen, intelligente Sonnenschutzanlagen, Mülltrennung, überwiegend papierlos, Obst vom Biohof, ..allgemein wird darauf geachtet, keine Ressourcen zu verschwenden und klimafreundlich zu handeln.
Teilweise herrscht leider Konkurrenzdenken. Kollegen, die aufsteigen möchten oder aufgestiegen sind, sind tlw. schwer bis kaum zu erreichen. Das sollte sich ändern. Ansonsten sind die Kollegen, auch NL-übergreifend, greifbar und es herrscht insgesamt gefühlt eine sehr gute Arbeitsmoral, durch auch angebotene Events und Goodies. Man kann viel zusammen lachen; aber auch ernsthafte Themen besprechen und angehen.
Leider zu wenig ältere und vor allem erfahrene Kollegen. Wir sollten mehr ältere Kollegen einstellen, von dem der "Nachwuchs" lernen kann. Ansonsten wie beim Punkt drüber: Keine Unterschiede
Mein direkter FK ist super. Die Geschäftsführung im allgemeinen lenkt die Firma in die richtige Richtung. Es gibt regelmäßig Personalgespräche, in den man Missstände ansprechen könnte und sollte. Ein Win-Win für beide Seiten.
Moderne Technik, super Arbeitsplatzleuchten, Attraktives Gebäude. Gut wäre es, wenn wieder mehr persönliche Meetings einberufen werden und nicht nur Teams.. Man hat einen direkten Parkplatz vor der Tür. Ausserdem dürfen Hunde mit ins Büro.
Die Zuarbeiten der FK´s sollte zuverlässiger sein. Ansonsten ist die Kommunikation sehr gut. Man kann alle Punkte ansprechen; Informationen werden - sofern möglich - in den News mitgeteilt. Es gibt eigentlich immer eine "offene Tür".
wir gendern, also ja :) - es wird der Mensch bewertet, nicht das Geschlecht, Herkunft, o.ä.. Es gibt Männer und Frauen in Führungspositionen. Beides wird gleich gefördert und gefordert.
Viel Abwechslung,.. manchmal zu viel. Dennoch bringt es Spaß und der Lernfaktor ist dabei vorhanden. Es wird auch angeboten sich weiterzubilden, sofern man das möchte.
Klimaanlage
Parkplätze
Corona bedingter Umgang mit den Menschen zu Beginn der Pandemie. Angeordnete Regeln wurden vom Arbeitgeber ignoriert und totgeschwiegen.
Menschlicher Umgang bei Führungskräften oft fragwürdig (Arroganz)
Die fachliche Kompetenz von vorgesetzten ist unzureichend.
- Fairere und branchenübliche Gehälter
- Fairer Überstundenausgleich
- Faire Gehaltsanpassungen
- Halten von Versprechen
- Fachliche Weiterbildungen in jedem Bereich sind notwendig
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen war sehr auf die Teams beschränkt, in den Teams aber sehr gut.
Die Atmosphäre zu den vorgesetzten war oft angespannt.
Die Work-Life-Balance gab es nicht.
Vorgesetzte sprachen einen an, wenn man selbst nach einem 10 Stunden Tag das Gebäude vor Ihnen verlässt.
Man bekommt um 16 Uhr noch Aufgaben, die am selben Tag noch abgeschlossen werden müssen.
Die Vorgesetzten vergeben Aufgaben sehr spät und gehen selber pünktlich in den Feierabend.
Von Weiterbildungen wurde viel erzählt, gab es jedoch nicht.
Weiterbildungen wurden oft als Geldverschwendung weggeredet.
Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten.
Gehälter meist unterdurchschnittlich.
Gehaltsanpassungen blieben aus.
Umweltbewusstsein wird suggeriert, aber nicht wirklich gelebt.
Teamtage wurden mit großen Anfahrtswegen verbunden.
Elektrofahrzeuge nur durch die Emutec GRID Systems GmbH realisiert.
Am Anfang sehr gut. Aber auch nur in den einzelnen Teams.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Jedoch werden keine erfahrenen Kollegen eingestellt.
Dies kann jedoch auch an der aktuellen Marktsituation liegen und kann ich daher nicht einschätzen.
Siehe die einzelnen Punkte
An der technischen Ausstattung wurde oft gespart. (Hardware)
Die Software war akzeptabel.
Die IT Abteilung bekommt 10 von 5 Punkten und konnte immer schnell helfen.
Schlechte Kommunikation der Führungseben.
Siehe Punkte: Gehalt, Weiterbildung und Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da die Gehälter in der Firma totgeschwiegen werden, kann ich zu einer gleichen Bezahlung nichts sagen.
Ich selber konnte keine Ungleichberechtigung der Geschlechter feststellen.
Die Aufgaben bei einer Firma dieser Größe waren sehr interessant und umfangreich.
Parkplätze sind vorhanden
"Von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima"? Das gab es mal, früher unter der alten Geschäftsführung. Jetzt ist davon leider nichts mehr übrig.
Leider merken auch die Kunden, dass es nicht mehr das ist, was es mal war. Echt schade
Abgabefristen kann man nicht mal eben so verschieben
Ab und an gibt es Seminare
Hat ja jeder selbst verhandelt. Es gibt die Möglichkeit ein Firmenfahrrad zu leasen
Der Müll wird getrennt
Man muss halt auch die Arbeit der unerfahrenen Kollegen irgendwie mitmachen
Alle duzen sich und ältere Kollegen sind überwiegend auch die einzig erfahrenen Kollegen
Schade, dass es nicht auch Null Sterne gibt
Du kannst remote Work machen oder ins Büro kommen. Die Büroausstattung ist ok, es gibt aber keine höhenverstellbaren Tische oder so
Kommt wohl ganz drauf an, in welchem Team man ist. Von der am Jahresanfang großartig angekündigten Transparenz ist leider nicht viel zu merken. Viel Gerede aber wenig dahinter
In irgendeiner älteren Bewertung wurde geschrieben, dass es für ein Ingenieurbüro überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen gibt. Leute, mal ganz ehrlich: eine einzige Frau als Abteilungsleiterin ist viel??? Da fällt mir echt nichts mehr zu ein
Es ist von allem etwas dabei
Umfeld ist m. E. sehr fair, man kann sich unterhalten, die Türen sind häufig offen, Büros sind gut ausgestattet, besser geht immer - aber eben sehr viel schlechter auch
Es muss selber der richtige Zustand gefunden werden. Im Projektgeschäft hat man immer mit Terminen (auch enge) zu tun, die gehalten werden müssen. Diese Termine sind abzustimmen. Durch die häufig teamorientierte Arbeit sind auch Kompensationsarbeiten z. B. bei Ausfällen erforderlich.
Eigeninitiative zur eigenen Entwicklung habe ich nicht als Arbeitszeit gesehen, da es um MEINE Entwicklung ging.
Weiterbildung wird gefördert, Eigeninitiative schadet dort nicht, auch mal Querdenken ist erlaubt, ansprechen kann man fast alles.
Hier sind in einem großen Unternehmen mit unterschiedlichen Standorten sicherlich unterschiedliche Erfahrungen gemacht worden. Wie man in den Wald hereinruft - so schallt es es meistens auch wieder heraus.
Ich habe überwiegend gute Erfahrungen auch über die Standorte hinaus auf unterschiedlichen Ebenen gemacht.
Mir ist nichts negatives bekannt, es wird versucht die langgedienten MA zu entwickeln, Coachings können vereinbart werden, Aufstiegschancen sind vorhanden, gerade bei Umstrukturierungen werden auch interne Lösungen zuerst betrachtet
Es wird viel gesprochen und gemeinsame Entscheidungen werden möglichst erwirkt. Es ist ein ständiger Austausch der FKs gegeben.
Tolles großes Bürogebäude, gut mit dem Auto erreichbar, ÖPNV schwieriger aber machbar (vermutlich nicht so flexibel), E-Ladeplätze vorhanden, separate Teeküchen in den einzelnen Etagen, große Meetingräume mit guter Technischer Ausstattung - auch hier gilt: Besser geht immer aber schlechter eben auch.
Es sind viele Kommunikationsebenen vorhanden (z. B. TEAMS, emuNET, Outlook, andere SocialMedia-Plattformen), es wurde eine interne Software (emuNET) nach Forderung der MA angeschafft, die Nutzung und den Mehrwert gilt es durch die MA auszunutzen, der "Flurfunk" liegt nicht an den Kommunikationsstrukturen sondern m. E. an den Personen, die diese Art der Kommunikation fördern...
Die neue Führung macht einen Info-Meeting für die MA über VK-System, z. Teil werden diese aufgezeichnet und können bei Abwesenheit auch nachgehalten werden. Einiges muss ich noch einspielen durch die Umstrukturierung.
Gehalt ist für mich angemessen gewesen, zusätzliche Leistungen (Altersversorgung, Gruppenunfallversicherung usw.) werden angeboten, ein fester Teil von Mehrstunden sind im Gehalt abgegolten, d. h. werden auch bezahlt, wenn sie nicht erbracht werden. Inflationsausgleich gab es fast jedes Jahr (was m. E. nicht üblich ist). Zusätzliche Prämien bei guter Leistungen wurden ausgeschüttet. Mitarbeitergespräche sind für Verhandlungen nutzbar.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht. Es sind viele Frauen in Führungspositionen. Teilzeit wird angeboten.
Wer möchte, kann viel neue Aufgaben einfordern und sich entwickeln. Eigene Ideen sind willkommen. Sicherlich wird und kann nicht alles sofort oder überhaupt umgesetzt werden.
siehe einzelne Kommentare
fällt mir auf Anhieb nichts ein
Personalsuche intensivieren
Arbeiten erfolgen im Team
sehr gutes Ansehen in der Branche
die Arbeiten erfolgen teilweise unter hohen Termindruck, daher kommt manchmal das Privatleben zu kurz
viele und unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten, gute Aufstiegsmöglichkeiten
Branchenbezogen überdurchschnittlich
vorbildlich
Kollegen/innen unterstützen sich in der Regel intensiv
ältere Kollegen/innen teilen gern ihr Wissen
fairer Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeiter/innen, manchmal kommt die Kommunikation/Information zu spät
ausgezeichnet
könnte etwas zielgerichteter sein
toleranter Umgang mit allen Kollegen/innen
vielseitige, herausfordernde Aufgaben mit viel Abwechselung
Flexible Arbeitszeit und Möglichkeit von Home Office
Zu spät Kollegen, die zur Risikogruppe gehören ins Home Office geschickt.
Kürzere Arbeitszeit (bei geringerem Gehalt), damit ich für mein Kind mehr da sein kann
Tolle Kollegen, neues Gebäude
Stellenweise wird von Ex-Kollegen schlecht über die Firma geredet, tlw auch berechtigt
Teilweise viele unbezahlte Überstunden, auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen
Weiterbildung und Fortbildung wird gefördert
Es gibt Prämien, betriebliche RV, Gehalt könnte besser sein
Ehrlicher und direkter Austausch
Technik, Arbeitsmaterial und Büroaustattung könnten neuer sein. Ansonsten neues Gebäude mit Klimaanlage
Regelmäßige Statusbesprechungen und Transparenz
Wiedereinstieg nach Elternzeit war gut, Weiterbildung wird unterstützt
Viele Leuchtturm- und Groß- Projekte