28 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Strukturen!
Es wird nicht gelebt, was versprochen wird.
Ehrlich und objektiv agieren.
Oben hui, untenpfui!
Überstunden werden verlangt und können nicht „abgefeiert“ werden
Weiterbildung = Fremdwort
… unterer Durchschnitt.
… wir tun so, als ob.
Jeder ist sich selbst der Nächste! Das Miteinander-Getue ist reine Show.
… einfach nur oberflächlich.
Workshop-Life-Balance unausgewogen.
Alles fein, alle per du! Aber es wird nicht miteinander, sondern übereinander gesprochen.
Modern, familienfreundlich, zukunftsorientiert
Flexibilität der Arbeitszeiten
Teamgefüge
kein Weihnachtsgeld
Unterstützung 49€ Ticket
erfahreneres Personal in der Planung
keine gefühlt jährliche Änderung der Unternehmensstruktur
Offene Kommunikation, Flache Hierarchie, Kommunikation "auf Augenhöhe" mit Vorgesetzten und Führungskräften, großes Vertrauen untereinander, selbstständiges Arbeiten
Remote work an 2 Tagen in der Woche, nach Absprache auch mehr möglich. Überstunden sind nicht gewollt, sollten sie dennoch anfallen, können diese als Freizeit genommen werden. Gleitzeit, Vollzeit, Teilzeit wird alles angeboten.
Guter Zusammenhalt unter Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig.
Ein Standard-Arbeitsplatz besteht aus einem Surface und 2 Monitoren, Büros sind klimatisiert und barrierefrei.
Leider sind höhenverstellbare Bürotische nur in kleinen Mengen vorhanden.
Gehälter sind gut, es besteht aber Steigerungspotenzial.
Bei Erreichen der Unternehmensziel gibt es eine jährliche Umsatzbeteiligung.
Eine betriebliche Altersvorsorge wird auch angeboten.
Alter, Geschlecht, Nationalität, Hautfarbe, Religion, Orientierung spielen bei Aufstiegschancen oder der Aufnahme im Kollegenkreis keine Rolle.
Viele abwechselugsreiche Aufgaben in der Planung.
Die Veränderungen; die Flexibilität der Arbeitszeiten, die neue Führung und gefühlte Arbeitsplatzsicherheit
Es wäre schön, wenn man irgendwann angekommen ist mit den Veränderungen und wir mit dem Stand durchstarten können. Ständige Änderungen bedeuten auch Unruhen. Das Tempo ist immens...
Wie erwähnt: Mehr erfahreneres Personal einstellen. Verlässlicher Zuarbeiten FK-seitig, ...denkt doch trotzdem mal über das Weihnachtsgeld nach :)
Man arbeitet dran. Abwarten was Veränderungen bringen.
Sehr vorbildlich. Die Arbeitszeitregel ist flexibel. Remote wird angeboten oder sogar - wenn man möchte - das Arbeiten von einer andere NL aus. Verständnis, wenn man "auch mal früher gehen muss oder möchte". Es wird drauf geachtet, dass Überstunden rechtzeitig genommen werden und man nicht zu viele macht. Ausserdem gibt es auch verschiedene Arbeitszeitenmodelle, für zB Teilzeitkräfte o.ä., was nicht selbstverständlich ist. Es gibt 30 Tage Urlaub.
Gehalt ist ok und es wird entsprechend der Branche und Zuständigkeit gut vergütet. Aber wer wünscht sich nicht wieder Weihnachts- und Urlaubsgeld? "Nur" eine Gewinnprämie ist heutzutage zu wenig.
Es wird viel getan. Wir besitzen E-Pool-Kfz, Klimaanlagen, intelligente Sonnenschutzanlagen, Mülltrennung, überwiegend papierlos, Obst vom Biohof, ..allgemein wird darauf geachtet, keine Ressourcen zu verschwenden und klimafreundlich zu handeln.
Teilweise herrscht leider Konkurrenzdenken. Kollegen, die aufsteigen möchten oder aufgestiegen sind, sind tlw. schwer bis kaum zu erreichen. Das sollte sich ändern. Ansonsten sind die Kollegen, auch NL-übergreifend, greifbar und es herrscht insgesamt gefühlt eine sehr gute Arbeitsmoral, durch auch angebotene Events und Goodies. Man kann viel zusammen lachen; aber auch ernsthafte Themen besprechen und angehen.
Leider zu wenig ältere und vor allem erfahrene Kollegen. Wir sollten mehr ältere Kollegen einstellen, von dem der "Nachwuchs" lernen kann. Ansonsten wie beim Punkt drüber: Keine Unterschiede
Mein direkter FK ist super. Die Geschäftsführung im allgemeinen lenkt die Firma in die richtige Richtung. Es gibt regelmäßig Personalgespräche, in den man Missstände ansprechen könnte und sollte. Ein Win-Win für beide Seiten.
Moderne Technik, super Arbeitsplatzleuchten, Attraktives Gebäude. Gut wäre es, wenn wieder mehr persönliche Meetings einberufen werden und nicht nur Teams.. Man hat einen direkten Parkplatz vor der Tür. Ausserdem dürfen Hunde mit ins Büro.
Die Zuarbeiten der FK´s sollte zuverlässiger sein. Ansonsten ist die Kommunikation sehr gut. Man kann alle Punkte ansprechen; Informationen werden - sofern möglich - in den News mitgeteilt. Es gibt eigentlich immer eine "offene Tür".
wir gendern, also ja :) - es wird der Mensch bewertet, nicht das Geschlecht, Herkunft, o.ä.. Es gibt Männer und Frauen in Führungspositionen. Beides wird gleich gefördert und gefordert.
Viel Abwechslung,.. manchmal zu viel. Dennoch bringt es Spaß und der Lernfaktor ist dabei vorhanden. Es wird auch angeboten sich weiterzubilden, sofern man das möchte.
Flexibilität in allen Bereichen
Nichts
Mache Arbeitsunterlagen gehören auf den Prüfstand
Klimaanlage
Parkplätze
Corona bedingter Umgang mit den Menschen zu Beginn der Pandemie. Angeordnete Regeln wurden vom Arbeitgeber ignoriert und totgeschwiegen.
Menschlicher Umgang bei Führungskräften oft fragwürdig (Arroganz)
Die fachliche Kompetenz von vorgesetzten ist unzureichend.
- Fairere und branchenübliche Gehälter
- Fairer Überstundenausgleich
- Faire Gehaltsanpassungen
- Halten von Versprechen
- Fachliche Weiterbildungen in jedem Bereich sind notwendig
Die Atmosphäre unter den Arbeitskollegen war sehr auf die Teams beschränkt, in den Teams aber sehr gut.
Die Atmosphäre zu den vorgesetzten war oft angespannt.
Die Work-Life-Balance gab es nicht.
Vorgesetzte sprachen einen an, wenn man selbst nach einem 10 Stunden Tag das Gebäude vor Ihnen verlässt.
Man bekommt um 16 Uhr noch Aufgaben, die am selben Tag noch abgeschlossen werden müssen.
Die Vorgesetzten vergeben Aufgaben sehr spät und gehen selber pünktlich in den Feierabend.
Von Weiterbildungen wurde viel erzählt, gab es jedoch nicht.
Weiterbildungen wurden oft als Geldverschwendung weggeredet.
Gehaltsversprechen wurden nicht eingehalten.
Gehälter meist unterdurchschnittlich.
Gehaltsanpassungen blieben aus.
Umweltbewusstsein wird suggeriert, aber nicht wirklich gelebt.
Teamtage wurden mit großen Anfahrtswegen verbunden.
Elektrofahrzeuge nur durch die Emutec GRID Systems GmbH realisiert.
Am Anfang sehr gut. Aber auch nur in den einzelnen Teams.
Ältere Kollegen werden geschätzt.
Jedoch werden keine erfahrenen Kollegen eingestellt.
Dies kann jedoch auch an der aktuellen Marktsituation liegen und kann ich daher nicht einschätzen.
Siehe die einzelnen Punkte
An der technischen Ausstattung wurde oft gespart. (Hardware)
Die Software war akzeptabel.
Die IT Abteilung bekommt 10 von 5 Punkten und konnte immer schnell helfen.
Schlechte Kommunikation der Führungseben.
Siehe Punkte: Gehalt, Weiterbildung und Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da die Gehälter in der Firma totgeschwiegen werden, kann ich zu einer gleichen Bezahlung nichts sagen.
Ich selber konnte keine Ungleichberechtigung der Geschlechter feststellen.
Die Aufgaben bei einer Firma dieser Größe waren sehr interessant und umfangreich.
unterschiedliche Behandlung von Mitarbeitern
den Mitarbeitern das Gefühl geben, dass sie / ihre gute Arbeit anerkannt und respektiert wird und sie nicht nur einer von vielen im Konzern sind
Aufgrund von Umstrukturierungen angespannt
viel Arbeit, wird mit noch mehr Arbeit belohnt, Überstunden werden nicht bezahlt aber erwartet
Gehalt wird pünktlich bezahlt, Zulagen werden ersatzlos gestrichen
man versucht, sich gegenseitig zu unterstützen
emutec könnte deutlich mehr ältere Mitarbeiter mit entsprechend langjähriger Berufserfahrung vertragen
Es gibt eine neue GF. Geht so, stehen wahrscheinlich selbst mächtig unter Druck und geben diesen weiter
kommt darauf an, an welchem Standort man arbeitet
es gibt neue KOMMUNIKATIONSSTRUKTUREN, die an "Stille Post" erinnern
definitiv abwechslungsreich
siehe einzelne Kommentare
fällt mir auf Anhieb nichts ein
Personalsuche intensivieren
Arbeiten erfolgen im Team
sehr gutes Ansehen in der Branche
die Arbeiten erfolgen teilweise unter hohen Termindruck, daher kommt manchmal das Privatleben zu kurz
viele und unterschiedliche Weiterbildungsmöglichkeiten, gute Aufstiegsmöglichkeiten
Branchenbezogen überdurchschnittlich
vorbildlich
Kollegen/innen unterstützen sich in der Regel intensiv
ältere Kollegen/innen teilen gern ihr Wissen
fairer Umgang der Vorgesetzten mit den Mitarbeiter/innen, manchmal kommt die Kommunikation/Information zu spät
ausgezeichnet
könnte etwas zielgerichteter sein
toleranter Umgang mit allen Kollegen/innen
vielseitige, herausfordernde Aufgaben mit viel Abwechselung
Ich finde emutec ist ein großartiges Unternehmen. Die Gründer haben bis zum heutigen Tag eine tolle Firma aufgebaut. Und ich bin mir sicher, dass der neue GF das Unternehmen so führen wird, dass wir gut durch die Coronazeit kommen und Jahre später uns freuen können, hier zu sein.
Ja, Corona bedingt, gibt es Kurzarbeit. Es ist ein probates Mittel, welches mit Augenmaß angewendet wird. Und leider lässt diese Zeit es nicht wirklich zu, eng mit einander zu einem Bier zusammen zu kommen und zu feiern. Dennoch finden auch jetzt Weiterbildungsmaßnahmen und Treffen mit Abstand statt.
Ist mein Arbeitsalltag stressig? Ja, das kommt vor und an manchen Tagen fallen auch Überstunden an. Aber es gibt auch noch genügend Arbeitstage, da ist es entspannter und man kann später kommen oder früher gehen. Es gleicht sich am Ende aus. Und ich bin der Meinung, als erfahrene Fachkraft muss ich auch stressige Tage aushalten können.
Wird meine Arbeitsleistung anerkannt? Ja, auf jeden Fall. Ich werde motiviert, gelobt und konstruktiv weiter gefördert. Ich mache meinen Job gerne.
Nichts: Auch in der Coronazeit gibt es im November eine Sonderzahltung. Echt klasse.
Ich danke allen GFs und meinem direkten Vorgesetzten. Vielen Dank und ich hoffe, noch lange hier arbeiten zu können. Bleibt gesund.
die Kollegen waren in Ordnung das Mangaement war schlecht, Personalführung sehr schlecht
Versprechen und Einhaltung des Arbeitsvertrages sehr schlecht
das müssen die selbst wissen wie man mit Menschen umgeht
emutec hat mir die Möglicheit geben, einen Berufseinstieg zu geben. Damals war die Stimmung und der Zusammenhalt sehr gut. Man konnte von erfahrenen Kollegen etwas lernen....
....aber das war leider einmal. Erbrachte Arbeit wird nicht mehr geschätzt, dem Mitarbeiter wird keine Perpektive mehr gezigt, man muss immer mehr und immer mehr Leisten und bekommt keinen Augleich oder Belohungen, Überstunden werden als "Spitzenzeiten" abgetan. Weiterbildungen habe ich leider schon seit langem keine mehr gehabt, trotz konkreter Vorschläge. Es kommt leider mehr und mehr das Gefühl der Ausbeutung auf, was wirklich sehr schade ist, da ich emutec anders kennengelernt habe.
Man sollte meiner Meinung nach mehr auf die Mitarbeiter hören und kritik nicht einfach links liegen lassen oder mit "das machen wir doch aber alles schon" kommentieren. Es sollte generell wieder ein Dialog zwischen den Vorgesetzten, dem HR, der GF und den Fachkräften aufgebaut werden. Dieser scheint nicht mehr wirklich zu funktionieren. Es sollte den Mitarbeitern wieder mehr Motivation gegeben werden, man sollte das Prinzip des Lobs wieder einführen, Perspektiven schaffen. Denn so hält man ja im Endeffekt seine Mitarbeiter. Leider sind diese, meiner Meinung nach, Grundlegenden Themen stark zurückgegangen und jeder Bereich arbeitet nur noch für sich hin. Das "Wir-Gefühl" ist leider auch nicht mehr das, was es einmal war, womit immer viel geworben wird. Viele Wir-Momente, wie z.B. das Bier nach 4, oder das wöchentliche Joggen gehen mit den anderen Kollegen ist aktuell aufgrund der Überlastung der Mitarbeiter nicht mehr möglich. Es sollte wieder mehr der Mitarbeiter als Mitarbeiter geschätzt werden, leider leigt der Fokus aktuell nur noch auf den Zahlen.
Die Arbeitsatmosphärehat sich leider sehr verschlechtert. Es wird nur noch auf das Finanzielle geschaut, auf die Planer wird mehr und mehr Druck ausgeübt, was allgemein die Stimmung senkt. Ein Lob gibt es leider nicht mehr, was zusätzlich die Motivation und Arbeitsatmosphäre sehr senkt. Eine Belohnung für einen großen Einsatz gibt es leider auch nicht mehr. "Sehr gute Arbeit" oder "Danke für deinen Einsatz" scheint man hier nicht mehr zu kennen.
Es wird viel für die Außendarstellung getan, leider stimmt diese nicht mit den wirklichen Gegebenheiten vor Ort zusammen. Zuimindest in meinem Arbeitsumfeld wird das Geworbene nicht gelebt bzw. kann durch das hohe Arbeitspensum nicht mehr gelebt werden. Das habe ich auch noch anders erleben dürfen, wo das Image mit der Realität stimmte. Jetzt entfernt man sich leider immer und immer mehr davon.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als einen der größten Schwachpunkte. Hier wird sogar z.T. fahrlässig mit den Mitarbeitern umgegangen. Das Stresslevel ist immens hoch und ist bei der Führungskraft seit über einem Jahr bekannt. Es wird jeodch nichts unternommen, als noch mehr Arbeit zu bekommen. Einen Ausgleich gibt es nicht, da es ja immer mal "Spitzenzeiten" gibt. Jedoch empfinde ich eine Überlastung seit über einem Jahr nicht als Spitzenzeit, sondern als Ausbeutung der Mitarbeiter.
Kürzeren Urlaub kann man Problemlos bekommen, längeren Urlaub sollte man natürlich frühzeitig ankündigen.
Es wurde mehrfach im Gespräch mit dem Vorgesetzten konkrete Weiterbildungswünsche genannt, diese wurden jedoch immer abgelehnt. Somit fehlt die Perspektive auf eine Weiterbildung und man steht seit Jahren auf der Stelle. Weiterbildung nur auf eigene Faust und wie oben schon geschrieben dankt einem dies auch keiner. Sehr schade.
Das Verhältnis zum Geleisteten und der Vergütung steht in keinem Verhältnis. Von einer "Leistungsgerechten Vegütung" kann hier leider nicht die Rede sein. Es entsteht leider ein wenig der Eindruck einer Ausbeutungder Mitarbeiter.
E-Ladesäulen sind vorhanden.
Den kollegialen Umgang empfinde ich seit längerem als das Positiveste auf der Arbeit. Hier hat man noch ein wenig Spaß, da man sich mit jedem gut unterhalten kann und die Arbeit mit den Kollegen eine Abwechslung zu dem immer größer werdenden Druck ist.
Leider gibt es in meinem Umfeld keine "älteren" Kollegen bzw. Kollegen mit viel Berufserfahrung mehr. Diese scheinen dem Arbeitgeber zu teuer zu sein und es wird eher in die junge Generation investiert. Jedoch fragt man sich hier, wie diese eingearbeitet werden sollen bzw. wie diese jungen Kollegen etwas lernen sollen, wenn es keine Wissensträger mehr gibt. Hier wurde auch schon mehrfach der Wunsch nach der Einstellung eines erfahrenen Kollegens geäußert.
Das Verhältnis zum Vorgesetzten empfinde ich gemischt. Ich habe das Gefühl, dass der Vorgesetzte mehr für das Marktsegement machen möchte, jedoch ist auch dieser überlastet und z.T. nicht erreicbar, da er 80% des Tages in Meetings von anderen Projekten oder internen Meetings ist. Somit ist es schwer ihn zu erreichen. Wenn man den Vorgesetzten erreicht hat man jedoch manchmal das Gefühl, dass er manchmal keine Zeit hat und daher bekommt man nur sehr knappe Antworten, was sehr schade ist. Hier wird man des öfteren mit den Problemen alleine gelassen. Konstruktive Kritik möchte er gerne annehmen, jedoch fasst er diese eher als persönlichen Angriff auf. Entscheidungen sind leider nicht immer transparent und führen z.T. eher zur Verwirrung der Kollegen, da getroffene Entscheidungen oft innerhalb einer Woche mehrfach revidiert werden - somit ist eine klare Linie nicht erkennbar.
Kritik und Unwohlempfinden wird als "Flurfunk" abgetan. Es wird einfach nicht mehr auf die Mitarbeiter im opperativen Bereich gehört, so ist zumindest der Eindruck.
Die Arbeitsbedinung geht seit Neustem etwas bergauf. Mitarbeiter bekommen z.T. neue Laptops oder PCs zur Verfügung gestellt. Die Räumlichkeit war leider etwas zuklein, in dem Büro saßen zu viele Leute, sodass es doch recht Eng wurde.
Es gibt die klassischen internen Kommunikationsplattformen, in denen regelmäßig die Neuigkeiten verbreitet werden. Auch wurden im Marktsegment vereinzelte, über das Jahr verteilte Meetings, in denen Neuigkeiten verkündet wurden. Die Themen widersprechen sich dann aber z.T. mit dem, was die Geschäftsführung zu dem selbigen Thema sagt, hier scheint es also ein defiziet in der Kommunikation zu geben.
Die Aufgaben und Projekte sind größtenteils sehr interessant. Leider hat man keine Zeit mehr um sich wirklich damit zu beschäftigen, da man überlastet ist und es quasi nur noch eine "Fließbandarbeit" von Projekten ist. Man bekommt sehr schnell viel Verantwortung und wird dann damit stehen gelassen, was zur Überforderung führt. Hier hat man aber großen Freiraum was die Ausgestaltung der Aufgaben angeht.
So verdient kununu Geld.