11 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre im Büro ist immer positiv und meistens lustig
Meistens klappt es nach der Arbeitszeit seinen Laptop zuzuklappen und in seine Freizeit zu starten. In heißen Phasen ist es manchmal schwierig die Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen.
Ich habe das Gefühl die Kollegen verstehen sich gut. Es wird zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Man kann zu jedem mit offenen Fragen kommen. Sehr offen.
Man kann sich mit jedem im Büro gut unterhalten.
Man kann mit Vorgesetzten immer offen und ehrlich kommunizieren, sowohl über Positives als auch Negatives
Gute Arbeitsbedingungen. Ich fühle mich wohl.
Die meisten Sachen werden super kommuniziert. Manchmal bleiben Infos irgendwo auf dem Weg hängen und man muss öfter fragen.
Ich habe das Gefühl, dass alle gleich gerecht behandelt werden.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Man lernt sehr schnell sehr viel dazu, was sehr spannend ist und nicht langweilig wird.
Nette Menschen, Gutes arbeitsumfeld, halbwegsflexible Arbeitszeiten die man sich einplanen kann. Man wird mit respekt behandelt.
Nette Menschen, ein gutes Arbeitsumfeld und halbwegs flexible Arbeitszeiten, die man sich gut einteilen und planen kann. Außerdem wird man hier respektvoll und auf Augenhöhe behandelt.
Mehr Ventilatoren ! Mehr Eis im Sommer.
Vielleicht lässt sich früher oder später auch mal über eine gute Kaffeemaschine unterhalten. Das könnte man beispielsweise mit einer Art Kaffee-Flatrate verbinden, falls man den Kaffee nicht komplett kostenlos anbieten möchte.
Was ich so mitbekomme, sollten die Teams untereinander noch etwas an ihrer Kommunikation arbeiten. Das funktioniert meiner Meinung nach am besten, wenn es sich dabei nicht nach Kontrolle anfühlt, nur als kleiner Tipp am Rande.
Arbeitsatmosphäre ist Super! Aus meiner eigenen Sicht sind die Kollegen alle sehr nett.
Homeoffice selbst einteilbar? Du musst beispielsweise auf deinen Hund aufpassen und brauchst deshalb 4 Tage die Woche Homeoffice statt der üblichen 2 festen Tage? Hier wird einem die nötige Flexibilität geboten, sodass sich Arbeit und Privatleben gut miteinander vereinbaren lassen.
Mülltrennung vorhanden!
Intern wird man in sehr vielen Bereichen weitergebildet. Extern war das in meinem Fall bisher eher weniger der Fall, allerdings habe ich aktuell auch noch gar nicht danach gefragt.
Ich persönlich verstehe mich eigentlich ausnahmslos mit jedem. Natürlich habe ich nicht mit allen gleich viel zu tun, aber mit den Menschen, mit denen ich regelmäßig Kontakt habe, läuft es wirklich super.
Meiner Meinung nach top!
Persönlich verstehe ich mich gut mit meinem Vorgesetzten, es wird einem zugehört und auch darauf eingegangen.
Höhenverstellbare Tische +
Keine Klima im Sommer -
einige der Stühle könnten ersetzt werden -
extrem Gutes Computer Equipment ++
Leider kein guten Kaffee -
schönen Pausenraum mit nutzbarer Küche +
Über die Kommunikation höre ich öfters, dass es mal so und mal so laufen kann. Im Regelfall ist die Kommunikation gut, aber natürlich kann auch mal etwas untergehen, wodurch die Kommunikation miteinander kurzfristig leiden kann.
Ich selber bin zufrieden, wir haben alle den Wunsch mehr Geld zu bekommen aber man sollte meiner Meinung auch realistisch bleiben.
Ich behaupte, wer hier Langeweile hat, macht etwas falsch. Oft hat man auch die Möglichkeit, sich in andere Themen einzuklinken, man muss lediglich das Interesse dafür mitbringen. Man sollte lernen, selbstständig auf solche Themen zuzugehen und auch einfach mal nachzufragen.
Das Arbeitsklima und den Umgang der MA untereinander. Man kann sehr viel lernen.
eigentlich nichts
Lohnniveau anpassen.
Finde ich sehr gut, ich finde, man wird sehr fair behandelt.
Es gibt immer ein paar Meckerer, Assyst ist nun mal kein Spaßverein. Unter den restlichen Leuten ist das Image des Unternehmens aber gut bis sehr gut.
Top, Zeiteinteilung, wo es die Tätigkeit erlaubt, sehr flexibel.
Meistens ist Eigeninitiative gefragt, das finde ich aber auch in Ordnung. Wo machbar, werden die Kurse dann auch genehmigt. Allgemein lernt man aber auch im Unternehmen selbst eine Menge. Wissen und Erfahrung wird spätestens auf Nachfrage immer gerne geteilt.
Gehalt für Münchner Verhältnisse eher unterdurchschnittlich. Benefits gibt es.
Das ist so eine Sache. Das Unternehmen kann zwar alles dafür tun, aber damit es funktioniert, müssen die Mitarbeiter/-innen auch mitwirken. Beispiel Mülltrennung: Es gibt separate und gut beschriftete Müllbehälter, aber einige Leute scheren sich nicht darum und entsorgen ihren Unrat einfach nach dem Zufallsprinzip.
Ist eine absolute Stärke bei Assyst, nirgendwo anders so gut erlebt
Sehr gut.
fordernd, aber auch wertschätzend
In letzter Zeit wurde viel investiert, höhenverstellbare Schreibtische, Top-Notebooks, schon seit langem überall 2 ext. Bildschirme. Grundsätzlich 2 mobile Arbeitstage pro Woche erlaubt.
Wurde extrem verbessert und ist mittlerweile sehr gut.
Bei passender Qualifikation ist die Gleichberechtigung auf jeden Fall gegeben!
Auf jeden Fall, es gibt immer wieder mal was Neues!
Mal auch konstruktive Veränderungen eingehen wollen und nicht immer alles abwinken, da es bereits seit 20 Jahren so funktioniert und man festgefahren ist.
Eine angepasste Vergütung an die Münchner Verhältnisse, mehr Vertrauen in seine Mitarbeiter.
Sehr Teamabhängig. Manche Teams fürchten ihre Vorgesetzten, die anderen wiederrum kommen super untereinander klar.
Es gibt Freizeitausgleich und man kann bis 9 Uhr "Gleitzeit" anfangen zu arbeiten.
Aufsteigschancen sind sehr klein und Weiterbildungen werden nur intern durch das Wissen von anderen Mitarbeitern gegeben. Externe Weiterbildungen sind nicht gerne gesehen oder finanziell unterstützt.
Das Gehalt ist für ein Software Unternehmen in München eher gering. Gehaltserhöhungen gibt es selten und in kleineren Sprüngen, die nicht wirklich zufriedenstellend oder motivierend für die Arbeitnehmer sind.
Grundsätzlich gut, eher weniger ausreisser.
Kann ich nicht groß beurteilen, scheint hier aber keine großen Nachhteile zu geben.
Das Führungsverhalten wird teilweise unterschiedlich wahrgenommen. In einzelnen Teams wird ein stärker kontrollorientierter Führungsstil beschrieben, der den Handlungsspielraum für eigenständiges Arbeiten einschränken kann. Zudem wird berichtet, dass Konfliktsituationen nicht immer durchgängig professionell, neutral oder ausgewogen moderiert werden. Rückmeldungen von Mitarbeitenden an Führungskräfte werden teilweise nur begrenzt aufgenommen, während Kritik gegenüber Mitarbeitenden gelegentlich sehr persönlich formuliert wird.
Darüber hinaus kommt es vereinzelt vor, dass Ziele nicht eindeutig definiert sind oder im Verlauf eines Projekts kurzfristig angepasst werden, was zusätzlichen Abstimmungsaufwand und erhöhten Druck verursachen kann. Insgesamt wird innerhalb der Führungsebene sowohl im fachlichen als auch im zwischenmenschlichen Bereich weiterhin Entwicklungspotenzial gesehen.
Es gibt grundsätzlich einigermaßen für alle Ausrüstung, jediglich ist sie super veraltet. Wenn man neue Sachen will, muss man immens darum kämpfen. Meeting und Schulungsräume sind zwar funktional, aber sehr veraltet.
Immer sehr flach und es wird nur das nötigste erzählt (wenn überhaupt) ansonsten gibt es wenig bis garkeine Kommunikation, bis man irgendwann mit Dingen überfallen wird.
Unterschwelliger Frauenfeindlichkeit und benachteilung von jüngeren Mitarbeitern ist spürbar.
Mal gibt sehr viel zutun und auch spannende Projekte, sonst sitzt man viel rum und dreht Däumchen.
Es wäre sinnvoll, das Potenzial der Mitarbeitenden stärker zu nutzen und ihnen mehr Verantwortung, Vertrauen und Freiräume einzuräumen. Eine flachere Hierarchie, faire Vergütung und echte Wertschätzung würden die Motivation deutlich erhöhen und damit letztlich dem gesamten Unternehmen zugutekommen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Team ab. Einige Teams arbeiten vertrauensvoll und wertschätzend zusammen, während in anderen Bereichen der Umgang eher angespannt wirkt und den Arbeitsalltag erschwert.
Das Unternehmen profitiert noch von seinem früher sehr guten Ruf als etablierte CAD-Firma. Intern hat sich die Stimmung jedoch in den letzten Jahren spürbar getrübt.
Homeoffice-Tage und flexible Kernarbeitszeiten sind grundsätzlich vorgesehen. In der Praxis hängt die tatsächliche Flexibilität allerdings stark von der jeweiligen Führungskraft ab. In einigen Teams ist es nicht möglich, Homeoffice-Tage frei zu wählen oder kurzfristig zu nutzen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben einschränkt.
Karriereperspektiven sind kaum ersichtlich. Kriterien für beruflichen Aufstieg sind nicht transparent kommuniziert. Fort- und Weiterbildungen sowie Maßnahmen zur persönlichen Entwicklung werden nach persönlicher Erfahrung nicht unterstützt.
Die Gehälter fallen im Branchenvergleich eher niedrig aus und machen es am Standort München finanziell schwierig, die hohen Lebenshaltungskosten zu decken. Gehaltserhöhungen – selbst in Form von Inflationsausgleichen – wurden über längere Zeit abgelehnt. Auch bei der Übernahme zusätzlicher Aufgaben erfolgt häufig keine entsprechende Anpassung der Vergütung.
Ein besonderes Engagement für Nachhaltigkeit oder soziale Projekte ist nicht wahrnehmbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Unterstützung erfolgt häufig auch teamübergreifend, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Das Führungsverhalten variiert stark. In einigen Teams wird ein sehr kontrollierender Führungsstil wahrgenommen, der wenig Raum für eigenständiges Arbeiten lässt. Nach persönlicher Erfahrung agieren einige Führungskräfte in Konfliktsituationen nicht professionell, neutral oder fair. Konstruktives Feedback an Vorgesetzte wird nach persönlicher Erfahrung häufig nicht angenommen, stattdessen erfolgt teilweise sehr persönliche Kritik gegenüber Mitarbeitenden.
Ziele werden gelegentlich unklar definiert oder im Projektverlauf kurzfristig geändert, was zu zusätzlichem Stress führt. Insgesamt besteht aus meiner Sicht sowohl fachlich als auch persönlich noch Entwicklungspotenzial innerhalb der Führungsebene.
Für ein Softwareunternehmen ist die technische Ausstattung eher durchschnittlich. Arbeits-, Meeting- und Schulungsräume sind funktional, aber nicht modern. Positiv ist, dass inzwischen häufiger höhenverstellbare Schreibtische und mehrere Monitore zur Verfügung stehen. Zusätzliche Arbeitsmittel können beantragt werden.
Zwar finden inzwischen regelmäßige Meetings der Geschäftsleitung für Mitarbeitende statt, diese werden jedoch häufig als wenig konkret und eher beschönigend wahrgenommen, während wichtige Informationen die Mitarbeitenden erst nach getroffenen Entscheidungen erreichen, was zu spürbarer Verunsicherung führt. Darüber hinaus fehlt im Unternehmen ein Betriebsrat, sodass Mitarbeitende bei Konflikten oder strukturellen Problemen keine neutrale Anlaufstelle haben, und bei schwierigen Situationen hätte ich mir von der Personalabteilung eine klarere, unterstützendere Rolle gewünscht.
Der Frauenanteil ist hoch, ebenso gibt es viele Wiedereinsteigerinnen nach der Elternzeit. Allerdings ist keinerlei aktive Förderung von Diversität erkennbar. Maßnahmen zur Stärkung von Vielfalt und Inklusion werden nicht verfolgt.
In auftragsarmen Zeiten entstehen Aufgaben, die eher als Beschäftigungstätigkeiten wahrgenommen werden und häufig nicht dem eigentlichen Stellenprofil entsprechen. Eigeninitiative oder eine aktive Mitgestaltung des eigenen Aufgabenfelds wird teilweise nicht begrüßt.
Die Kollegen.
Es wäre toll, wenn man mal mehr die Vorgesetzten im Auge hat und überprüft und einfach mal schaut, wer tatsächlich als Führungskraft geeignet ist. Hier sind einige ganz schön Fehl am Platz.
Alles ist sehr veraltet und es ist wenig Spielraum um Prinzipen anzupassen. "Hat früher schon so funktioniert, machen wir jetzt nicht anders"
Es gibt zum Glück den Freizeitausgleich, was einem das Überstunden Abbauen sehr gut möglich macht.
Allerdings ist Home Office Arbeit sehr unflexibel und wurde von 3 Tagen die Woche auf 2 Tage runtergesetzt.
In einem IT Unternehmen wo sowieso 80% der Büros leer steht? Etwas fragwürdig.
Weiterbildungen kann man anfragen, aber auch hier passiert nicht viel oder man soll diese aus eigener Tasche bezahlen bzw. sich selber in der Freizeit darum kümmern.
Gehalterhöhungen werden immer abgewunken, weil die Firma ja kein Geld habe. Man wird immer vertrößtet.
Außen hui, innen pfui
Die Kollegen innerhalb des Teams sind super nett und auch mit anderen Teams versteht man sich super.
Weitesgehend in Ordnung.
Leider extrem schlecht, Mobbing und Stress sind an der Tagesordnung. Man wird dauerhaft unter Druck gesetzt und wenn man für sich einsteht, wird das gegen einem verwendet.
Es wird kaum kommuniziert von oben herab. Wenn Nachrichten kommen, dann immer super plötzlich ohne Vorwarnung oder es werden nur bestimmte Personen eingeweiht.
Es gibt immer Lieblinge und Leute, die eher schlechter dargestellt werden.
Es ist seit geraumer Zeit sehr still und man hat wenig zutun/Abwechslung.
Der Umgang zwischen den KollegInnen ist super! Tolle Benefits!
Freizeitausgleich. Möglichkeit auch kurzfristig einen freien Tag oder ein paar freie Stunden zu nehmen.
Weiterbildungen werden gefördert und unterstützt.
Ehrliche Zusammenarbeit zwischen KollegInnen. Der Zusammenhalt wird durch tolle Teambuilding-Maßnahmen gestärkt!
Moderne Ausstattung und Berücksichtigung der Bedürfnisse der ArbeitnehmerInnen.
Sehr abwechslungsreich! Durch neue Ideen und den stetigen Wandel in der Branche entstehen neue interessante Aufgaben.
- den wertschätzenden Umgang
- die spannenden Aufgaben, die an die eigenen Stärken angepasst sind
- eine hohe Flexibilität hinsichtlich Teilzeit, Work-Life-Balance, Urlaub und vielen anderen Themen
- die Möglichkeit zu mobilem Arbeiten
- viele tolle Ideen, um den Teamzusammenhalt zu stärken
Bürohunde erlauben
Coaching Angebot
Die Vorgesetzten achten sehr darauf, dass nicht zu viele Überstunden anfallen. Wenn doch welche anfallen, können diese in Freizeit ausgeglichen werden - auch ganze Tage frei sind möglich.
faires Gehalt und tolle Benefits
insgesamt ein nachhaltiges Unternehmen.
ein so angenehmes und wertschätzendes Miteinander habe ich noch in keiner anderen Firma erlebt.
Kein Großraumbüro, sondern angenehme, helle Einzelbüros mit guter IT Ausstattung.
in meiner Abteilung komplett transparent und konstruktiv.
zu 100%
Man lebt nach dem Motto "haben wir schon immer so gemacht, werden wir weiterhin so tun"
Man sollte Mitarbeiter ernst nehmen und ihnen Kompetenz zusprechen.
Veränderung leben.
Man sollte sich Gedanken machen über den unterschwellig gelebten Sexismus.
Lob und Anerkennung gibt es selten, Gleichberechtigung für Mitarbeiter selber Position findet sich ebenfalls nur selten, Frauen werden sowieso nicht ernst genommen
Auch die Kunden bemerken mittlerweile dass das Image bröckelt. Kollegen sprechen untereinander selten gut über das Unternehmen.
Durch Kernzeiten kann Arbeitszeit relativ flexibel gelegt werden. Zur Messe und zur Release nimmt aber der Druck zu Überstunden zu machen. Bei Dienstreisen sind Überstunden und nicht Einhalten von Ruhezeiten eine Selbstverständlichkeit die erwartet wird.
Man prahlt bei Einstellung, dass Weiterbildung eine Selbstverständlichkeit seien. Tatsächlich aber eine zu bekommen ist schier unmöglich.
Kommt stark auf das Arbeitsumfeld an. In manchen Umfelden hat man starken Zusammenhalt und dieser Verbund trägt den Erfolg des Unternehmens. Je nach dem in welcher Abteilung man selbst arbeitet hat man das mit anderen Kollegen aber auch überhaupt nicht.
Es gibt sehr viele Kollegen die schon lange dabei sind. Neueinstellungen sind meist nur junge Leute. Auf Kollegen mit altersbedingten Einschränkungen wird keine Rücksicht genommen.
Vorgesetzte ohne Führungspotential. Mitarbeiter werden vor vollendete Tatsachen gestellt, bei Fehlern wird alles auf den Mitarbeiter geschoben.
Computer sind gezwungener Maßen auf neustem Stand. Klimaanlagen nicht vorhanden, was eine Seite des Gebäudes im Sommer unerträglich heiß werden lässt. Möbel alle alt, Anschaffungen für ergonomischere Einrichtungen werden abgelehnt. Wer sein Büro in der Nähe des lärmenden Serverraumes hat, bereut es.
Transparenz im Unternehmen sehr schlecht
Geld kommt immer pünktlich. In manchen Positionen wird man unterbezahlt, andere Stellen sind wiederum gut bezahlt. Viele Kollegen erleben jahrelang keine Gehaltserhöhung.
Frauen sind benachteiligt, werden nicht ernst genommen und besetzen billig bezahlte Positionen.
Interessante Produkte, feste Abläufe mit wenig Gestaltungsspielraum
Nichts mehr, das war früher
Zu viel zum Aufzählen
Ein Miteinander - praxis ist ein Gegeneinander
Seit 2016 geht es den Bach runter.
Sehr viel aggresivität in der Firma
Früher gut, jetzt unterirdisch
Nichts möglich, keine Ausbildung, keine Kurse
An der unteren Grenze
Die meisten haben Angst, was zu sagen
Keine Wertschätzung
Schlechter gehts nicht
Nur scheinbar ok
Es wäre interessant
So verdient kununu Geld.