4 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir trotz 7 Niederlassungen zu allen ein so gutes Verhältnis haben !
Eine eigene Kinderbetreuung wäre fantastisch :-)
Es ist schön wie die Kollegen zusammen halten und jede Situation zusammen auffangen und der Humor dabei auch nicht zu kurz kommt. Was will man mehr ...
Ich fühle mich als at data System Mitarbeiter bei Kunden, Partnern oder Herstellern immer sehr Wertgeschätzt ...
Homeoffice ist überhaupt kein Problem und jeder hat Verständnis wenn man Kinder hat. Ich bin sehr froh, dass alles so toll über die Bühne geht (In und außerhalb Coronas).
Jegliche Weiterbildungsmaßnahme ist willkommen und wurde bei Kollegen auch gefördert. Das ist für mich ein großer Pluspunkt. Es finden auch sehr regelmässig interne Weiterbildungen statt.
Uns wird ein E-Bike günstig angeboten, erhalten Bonis aus dem Mitarbeiterprogramm für Hardware etc. und meine Versicherungen laufen auch vergünstigt über die Firma. Mit meinem Gehalt bin ich absolut zufrieden und passt zu meiner Arbeitsleistung. Vor allem kann ich es zu einem Teil auch selber beinflussen.
Die Firma achtet sehr darauf. Als Mitarbeiter bekommen wir zusätzlich gesundes Wasser, frisches Obst und können auch schon Hybrid-Autos fahren, wenn man dies möchte ... Ich bin aber eher der Friday-for-Hubraum Typ ...
Ich fühle mich absolut wohl und es dürfen auch mal Fehler passieren. Jeder hilft mit und unterstützt vor allem auch neuere Kollegen. Ich vermisse leider aufgrund "Corona" die jährlichen mehrtägigen Firmenausflüge wie zuletzt "Segeln Norderney". Vor allem sieht man hier auch mal die Kollegen der anderen Niederlassungen.
s.o
Ich bin sehr froh, dass die Vorgesetzten offen sind für Anliegen und ein Gespräch auf Augenhöhe stattfindet. Ich habe auch das Gefühl, dass jeder der etwas "bewirken" möchte und sich engagiert, auch die Möglichkeit dazu hat. Ich kann mich dadurch prima entfalten ...
Ich habe ein schönes Auto und zum arbeiten alles was ich brauche (Modernes Smartphone, Neues Notebook, Modernen Arbeitsplatz). Unser Firmengebäude wurde auch modernisiert ...
Ich bin der Meinung zu viel Kommunikation ist nichts, zu wenig auch nicht. Wir haben Wöchentlich ein kurzes Team-Meeting und arbeiten selbständig. Wenn Informationen benötigt werden, haben wir dank flacher Hierarchie kurze Wege oder immer einen Kollegen dank Swyx-Telefonie auch immer schnell im Zugriff.
Ob Kollegen im Rollstuhl oder auch älteren Semesters. Ich spüre keinen Unterschied ...
Durch die verschiedenen Geschäftsbereiche gibt es auch sehr viel spannende Technologien, Produkte und man kann sich entweder auf etwas spezialisieren oder zum Allrounder werden.
Überschaubare Größe, d.h. noch kein Konzern aber auch nicht zu klein. Jeder wird gesehen und gehört, das hat seinen Charme für mich.
Kommunikation geht immer noch besser!
Insgesamt nicht schlecht - ich gehe alles in allem gerne ins Büro und zur Arbeit.
Für mich gut. Relativ flexible Zeiteinteilung möglich, d.h. du kannst auch morgens mal noch um 9 Uhr eine Runde laufen gehen und dafür zu anderer Zeit deine Dinge erledigen... für mich passt es.
Auch hier sehe ich es so - wer sich reinhängt und Gas gibt hat alle Möglichkeiten
Die Leute die den Laden tragen vertragen sich und helfen und unterstützen sich, genauso werden auch neue und jüngere Kollegen aufgenommen und mitgenommen. Aber wie überall - wer was will muss was tun.
Bis dato immer einwandfrei. Wurde was besprochen wurde es eingehalten und auch bei privaten Problemen wurde oft ungefragt Hilfe und Unterstützung angeboten und sich gekümmert.
Gute Arbeitsgeräte, funktionierende Kaffee-Maschinen... was will man mehr :-)
Mal besser, mal schlechter. Es geht immer mal wieder was durch bei dem man sich denkt dass hätte man schon wissen müssen, aber es wird dran gearbeitet.
Könnte immer mehr sein. Für mich passt es.
Manchmal gefühlt nicht im Gleichgewicht, es kommen neue Kollegen die direkt viele Dinge bekommen für die man selbst oft und lange gekämpft hat bis man sie bekommen hat. Das wird aber überall ähnlich sein...
Es gibt in allen Bereichen spanndende Themen, aber dafür muss man was tun sonst bekommt man die auch nicht.
- Kommunikation und Arbeitsatmosphäre
- Autom. jährliche Gehaltsgespräche.
Egal was man auf der Seele hat, man kann mit allem auf die Chefs zukommen.
Es wird viel Wert auf den Teamgedanken gelegt und z.B. mit regelmäßigen Feiern (3, 4x im Jahr) gefördert, wobei diese leider aktuell mit Corona ausgesetzt sind (Natürlich berechtigt).
Es gibt natürlich immer etwas, dass noch besser laufen könnte, aber im großen und Ganzen passt es.
Es gibt viel zu tun und natürlich wird auch einiges erwartet, gefordert, da ist es wichtig klar
zu kommunizieren, wenn die Balance ins Ungleichgewicht gerät und dann findet sich aber immer eine Lösung und es wird nie negativ ausgelegt.
Durch die flachen Hirachien gibt es keine großen Aufstiegschancen, als z.b. Abteilungsleiter.
Weiterbildungen sind kein Thema. Wer eine braucht, bekommt diese.
Es gibt immer wieder interne Schulungen oder eben externe.
Es finden keine automatischen jährlichen Gehaltsgespräche statt.
Finde ich in unserer Abteilung extrem gut. Egal bei was, wenn man irgendwo Unterstützung braucht, kann man sich immer auf die Kollegen verlassen und unterstützt im Gegenzug ebenso gerne. Das macht uns als Team - auch Standortübergreifend - stark.
Natürlich werden ältere Kollegen geschätzt und sind auch mit ihrem langjährigen Wissen und KnowHow wichtig und gefragt.
Mann kann mit den Vorgesetzten über alles Reden.
In den letzten Jahren gab es einige Neuerungen in den Büros und der Hardware.
Es gibt regelmäßige Meetings der einzelnen Standorte, sowie interne Newsletter in denen Informationen für alle besprochen werden. Zwischen den Abteilungen hakt es manchmal ein wenig mit dem Informationsfluß, dass könnte noch besser sein.
Gemessen wird nicht nach Geschlecht, sondern nach Motivation und Leistung.
Daher ist das kein Thema.
Jeder Tag bringt neue Anfragen und Herausforderungen. Daher ist es immer abwechlsungsreich.
Dass sich jeder hier eigentlich frei entfallten kann und nicht wie im Konzern, lange, ewig grosse Prozesse vorfindet.
Obwohl viele Firmenfahrzeuge vorhanden, werden hier Abstriche gemacht.
Unaufgeforderte Gehaltserhöhungen (automatisch nach 1-2 Jahren), sowie Weihnachtsgeld
Alles in Ordnung.
bei mir bisher, bis auf 1x alles okay.
Die Urlaubssperre zum Jahresende finde ich übertrieben.
Meine Weiterbildung wurde anstandslos übernommen.
Zusatzrente, sowie Zusatzversicherungen (kostenlos),
ansonsten kann es natürlich immer mehr sein.
Im grossen und ganzen absolut ok, jedoch würde ich mir mehr Verantwortung jedes Kollegen wünschen... Einige leiten die Anfragen einfach weiter und dann "aus den Augen, aus dem Sinn".
Legen grossen Wert auf Kundenzufriedenheit, halten sich vorerst aus vielen raus und übertragen die Verantwortung. Wenn es jedoch zu eskalieren scheint, dann schalten sie sich sofort ein und verlangen schnelle Lösungen (egal was aktuell ansteht).
Auch okay, selber würde ich mir bessere Monitore, oder leistungsstärkere Rechner wünschen.
Ja, diese finden mindestens 1x/ Woche statt, jedoch für mein Empfinden hin und wieder zu oberflächlich.
Die Arbeit kann ich mir komplett selbst einteilen, wenn alles läuft.. Sollte jedoch ein problem auftreten, oder vom Vorgesetzen jetzt unbedingt bearbeitet werden, dann wird dies auch so ausgespropchen. Mir selber ist nicht bekannt, dass wenn jemand Ideen, Ansätze oder sein Arbeitsumfeld verändern wollte, dass dies ignoriert wird.