10 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten. Betriebsklima.
Kommunikation
Mitarbeiter/-innen mehr fördern und in Entscheidungen mehr mit einbeziehen.
Flexible Arbeitszeitmodelle, Gute Entlohnung, flache Hirachien. Das Betriebsklima ist insgesamt sehr positiv.
Ohne Auto quasi nicht erreichbar.
Teamverhalten
Verhalten von Vorgesetzten
Wertschätzung dem Mitarbeiter gegenüber
Flexibilität durch Gleitzeit
Geringe bis keine Gehaltserhöhungen möglich. Keine Gehaltsanpassungen an Inflation
Inflationsprämie auszahlen
Möglichkeit auf Gehaltserhöhungen über 5%
Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist sehr gut
Mitarbeiter fühlen sich wohl und verkünden dies auch außerhalb der Firma. Leider ist der Betrieb unbekannt
Langjährige Mitarbeiter haben 35h Verträge. Neue Mitarbeiter 40h. Das herabstufen der Stunden ist nicht möglich.
Einsiegsgehalt ist angemessen. Leider ist die Möglichkeit auf Gehaltserhöhung nur in geringem Maße möglich.
Im eigenen Team unterstützt man sich. Jeder ist Hilfsbereit und aufgeschlossen.
Der Zusammenhalt zwischen den Abteilungen ist nicg ausbaufähig
Vorgesetzte begegnen den Mitarbeitern auf Augenhöhe
Arbeitsplatz ist angemessen ausgestattet. Gebäude ist teilweise veraltet
Informationsfluss ist angemessen
Abwechslungsreiche Aufgaben machen den Alltag interessant
Kantine mit einer großen Auswahl warmer Mahlzeiten, Vorgesetze motivieren & inspirieren, 35h Woche möglich, Gleitzeit & 40% Home Office, familiäres Betriebsklima, konstruktive & transparente Arbeitsweise/Atmosphäre.
n/a
Ein Arbeitszeitmodell, um Stunden für die Rente anzusparen.
Die Möglichkeiten, welche der Arbeitgeber bietet, sind unglaublich gut. WFH, flexible Arbeitszeiten, Rabatte, bAV, e-Bike Leasing, Kantine, etc.
Jährlich mehrere Weiterbildungsangebote durch Mutterkonzern.
Geburtstage, Jubiläen, etc. werden gemeinsam "gefeiert". Jährliche Mitarbeiter-Events.
Wird nicht nur gesagt, auch gelebt!
Verlässliche Gehaltszahlungen, Weihnachts- und Urlaubsgeld wurde immer gezahlt, Gleizeitregelungen inkl. Kernzeit, HomeOffice Möglichkeiten.
Es gibt einen Betriebsrat.
Zu wenig Auszubildende, Renovierungsstau in mehreren Büros (Räume und auch Schreibtische uralt), keine Barrierefreiheit. Es gibt Jahresziele für alle - aber für die normalen Mitarbeiter gibt es keinerlei Vorteil davon.
Interne Talente besser fördern und auch einmal mit einem Bonus für gute Leistungen honorieren, auch wenn sie keine Kader-Mitarbeiter sind.
Mehr Mitarbeitergespräche führen, nicht nur mit dem direkten Vorgesetzen im Jahresgespräch, sondern auch mal mit einer abteilungsexternen Person z.B. aus dem HR.
Wieder mehr Weiterbildungen anbieten.
In meiner Abteilung war die Atmosphäre immer gut - die Ausstattung war zeitgemäß und es gab auch eine Klimananlage in unserem Büro für die heißen Sommertage. Das war aber leider nicht überall der Fall - manche Büros sind sehr in die Jahre gekommen und da sollte unbedingt investiert werden.
Seit der Corona Pandemie dürfen alle Mitarbeiter (wo es arbeitstechnisch möglich ist) Ihre Arbeit auch im HomeOffice erbringen. Ich hoffe das wird nach der Pandemie weiterhin zumindest teilweise angeboten.
Außerdem gibt eine faire Gleitzeitregelung und mir wurde auch nie Urlaub gestrichen oder ähnliches.
Vor der Pandemie waren 1 - 2 Weiterbildungen pro Jahr kein Thema - leider tut sich da seit Corona gar nichts mehr.
Das Gehalt ist im Großen und Ganzen gut, für langjährige Mitarbeiter wurde es aber nur auf mehrmalige Nachfrage angepasst, wenn überhaupt.
Es gab auch nie einen Bonus für gute Leistungen, jedenfalls nicht für normale Mitarbeiter.
Großes Engagement auch über die normale Arbeitszeit hinaus sollte auch honoriert werden.
Die Kollegen in meinem Arbeitsbereich waren wirklich super. Immer hilfsbereit während der Arbeitszeit und auch in der Pause fand sich immer Gesellschaft.
Die Vorgesetzten waren immer fair. Es hätte jedoch mehr Verantwortung für einzelne Projekte übertragen werden können.
Es fanden quartalsmäßige Teams-Veranstaltungen mit allen Mitarbeitern statt in denen über die aktuellen Entwicklungen informiert wurde.
Außerdem gibt es ein Intranet mit aktuellen News.
Das neue Führungsteam hat sich in so einem Event auch vorgestellt und die Tür vom neuen Geschäfstührer ist für alle Mitarbeiter immer offen - weiter so.
Vielleicht auch pandemiebedingt waren die Aufgaben relativ gleichbleibend. Neue Projekte wurden in den letzten Jahren kaum angegangen.
Flexible Arbietszeit.
Leider vieles.
Neue Ideen zulassen, NICHT Betriebsblind bleiben.
Gruppenbildung, Ausgrenzung und Missgunst
Kein Homeofficemöglichkeiten für alle Mitarbeiter einer Abteilung.
Die Lieblinge dürfen- die Anderen haben zu funktionieren.
Man kann durchaus sehr tolle Kollegen in diesem Betrieb finden, jedoch wir ständig entlassen und neu eingestellt.
ZUm Teil sehr vorbildich und Kollegial.
Geht es jedoch darum einen Nachfolger heranzuzüchten werden die Krallen ausgefahren.
Die ,,alten Zugpferde'' sind nach wie vor an oberster Stelle. Für neue Kollegen, deren Ideen und Vorschläge ist kein Gehör vorhanden- wird sogar noch belächelt.
An ,,alten Strukturen'' und noch älteren Vorgehensweisen wird festgehalten.
Immer noch klarer Unterschied zwischen Mann und Frau. Es badarf heri keiner weirteren Erläuterungen.
Fahrgeld, betriebliche Altersvorsorge, Edenredkarte
nicht tarifgebunden, schlechte Auftragslage
mehr weiterbildungsmöglichkeiten für die mitarbeiter anbieten
Flexible Arbeitszeiten und urlaubszeiten
Fällt mir jetzt nichts ein...........................................
Technisches Betätigungsfeld, ländlicher Standort,
Ablaufprozesse gibt es auf dem Papier zu Hauf. In der Realität wird davon viel zu wenig eingehalten. Die "Hüter der Organisation" organisieren weder sich noch andere.
Sanktionieren von Führungskräften, die sich am Betrieb bereichern. Aufgabenverteilung auch an Kollegen, die bekanntermaßen mit halber Kraft arbeiten. Etablierung einer geordneten Entscheidungsfindung. Strategien, die länger als 4 Wochen bestand haben. Nachhaltiges Angehen der wirklichen Probleme statt Schautänze vor Zürich.
Oft Aufgaben die keinen Sinn ergeben, jedoch von den Vorgesetzten verlangt werden.
Work-Life-Balance haben die Kollegen, die sich am Unternehmen schadlos halten, wer sich einsetzt kommt in ein "Hamsterrad" aus dem es kaum ein entrinnen gibt. Es wird auf die Esel eingedroschen, die ziehen.
Weiterbildung wird Proforma durchgeführt.
Ich darf / muss immer wieder über den gesetzliche tägliche Arbeitszeit hinaus Dienstreisen unternehmen. Gleitzeittage bleiben mir verwehrt. Am Ende des Monats wird das Gleitzeitkonto auf Null gestellt.
Ein zu großer Teil der Kollegen hat mental schon längst gekündigt und lassen sich wie Maultiere antreiben, was für die treibenden extrem anstrengend ist - der Erfolg bleibt aus.
Mein Vorgesetzter beweist mir immer, dass meine Ansichten falsch sind, auch wenn ich seine eigenen wiedergebe.
Die die sich engagieren sind wg. unbezahlter Mehrarbeit benachteiligt und werden angetrieben die anderen liegen in der Hängematte.
Das Management hat bereits lange vor D. Trump "alternative Fakten" benutzt.
Die Firma ist für Systemtechniker extrem interessant.
Die Produkte, das Marktumfeld und die Mitarbeiter der unteren Ebenen
Der bonusgeprägte Führungsstil und die unrealistischen Strategien
Realistische Ziele setzen
Auf Märkte zielen die man fachlich abedeckt
Die Fähigkeiten der Leute ausnutzen
Ziel sollte sein auch noch in 10Jahren gut da zustehen, nicht der Jahresendbonus
Da immer mehr Leute der Führungspolitik den Rücken zu kehren wird es immer schwieriger. Es gab aber eine Zeit, da war das Gemeinschaftsgefühl enorm gut. Dies könnte bestimmt wieder hergestellt werden, wenn die Rahmenbedingungen angepasst würden.
Der Fisch stinkt vom Kopf.
Nahezu jeder darf muss sich als Projektleiter versuchen und Termine rechtfertigen die ihm selbst diktiert wurden. Diese Entwicklung hat leider sehr start zugenommen. Die eigentliche Arbeit und Innovation bleibt dabei auf der Strecke.
Vor nicht all zu langer Zeit, hat jeder das gearbeitet was er am Besten konnte. Man brauch kein Expert sein, um sich ein Bild über die Arbeitermotivation auszumalen.
Im Sommer kann man wegen der Hitze kaum Arbeiten
AZ hat(te) ohne Zweifel tolle Produkte. Jedoch Kostet Innovation Geld, welches die oberen Gehaltsstufen lieber als Jahresbonus einstreichen, statt auf die Zukunft der Firma und der vielen Angestellten zu setzen.
So verdient kununu Geld.