4 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Junges und sehr motiviertes Team, sehr gute Arbeitsatmosphäre
Nur 2 Tage Home Office pro Woche, 80% Teilzeit möglich
Wie sollte es auch anders sein.
Es gibt leider nicht viele Karrierestufen, die man hochklettern könnte. Weiterbildung ist möglich.
Monatliche Teamevents, gemeinsames Mittagessen und gleiche Werte
Relativ fordernd und auch kritisch, aber fair
Typisch NGO: Ein helles und grünes Büro, Ausstattung nicht immer das Allerbeste
Kommunikation mit kurzen Wegen, teilweise aber recht langsame Abstimmungsprozesse
Für NGO echt gut, woanders habe ich mehr verdient.
Es gibt zwei Teamleiterinnen, an der Spitze stehen allerdings 3 Männer.
Wer für den Klimaschutz arbeiten will, ist bei atmosfair richtig
Umweltschutz, Entwicklungshilfe. Innovative Ideen. nettes Team und gutes Image
Kommunikation und Feedback, damit man eine klare Linie hat. Manchmal fehlt die Gleichberechtigung zwischen den Teams.
mehr transparent kommunizieren. mehr nicht nur nach außen machen, sondern auch mehr für eigene Angestellte. Es gibt etwas Fluktuation, da könnte man mit Feedback und Extras bestimmt dagegen arbeiten. mehr Frauen als Leitung.
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein locker und entspannt, man kann im Team gut arbeiten. Allerdings ist es auch mal chaotisch, Terminplanung mitunter etwas spontan. Zu Deadlines kann es stressig werden, flexibles Mindset ist gut. Man kann offen sprechen, aber viel ändert sich nicht unbedingt. Manchmal sind Aufgaben etwas unklar, dran bleiben ist wichtig.
Sehr gut. Jeder kennt das Unternehmen und große Unternehmen kompensieren auch hier. atmosfair ist Testsieger bei Stiftung Warentest.
Worklifebalance ist gut. Meistens ist man neun bis sechs da. Manche arbeiten länger, aber man kann auch mal früher gehen. Es gibt Kernarbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit.
natürlich sehr gut. Nach außen ist das auch gut. Noch mehr auch für die eigenen Angestellten wäre noch besser. Man macht Reisen mit der Bahn, wenn es geht. Es gab auch eine Hilfegruppe für Flüchtlinge.
Es gibt nichts Offizielles soweit ich weiß. Man kann Bildungsurlaub beantragen. Es gibt auch Leitungsstellen, aber das ist mehr für neue Leute.
Zusammenhalt ist richtig gut. Alle sind nett. Es gibt immer Unterstützung wenn man was braucht. Es gibt zwei Hauptteams, die könnten mehr zusammen arbeiten manchmal.
Die Kommunikation ist eben manchmal nicht so leicht. Alle sind nett. Viele Vorgesetzte sind offen und setzen sich für die Angestellten ein. Man trifft sich im Büro oder kriegt Termine. Aber manchmal fragt man was, das dann einfach untergeht. Man kann manches als Angestellter nicht so nachvollziehen. Manchmal ändern sich Reaktionen auf ein Projekt von gut zu schlecht oder umgekehrt. Feedback könnte mehr sein. Es wird auch mal über Abwesende Kollegen gesprochen, finde ich nicht so gut.
Alle haben einen Computer und einen festen Platz im Büro. Bei Werkstudenten gibt es manchmal andere Regelungen. Man telefoniert über den Computer. Handy wäre vielleicht besser, aber es geht ohne. Es gibt genug stille Plätze im Büro. Es gibt auch die Möglichkeit von zuhause zu arbeiten.
Die Kommunikation ist ok. Es gibt Meetings für die Teams und manchmal für alle. Gegenseitiges Feedback könnte mehr sein. Es ändert sich auch gerne mal was in der Kommunikation, flexibles Mindset. Manchmal kann man Entscheidungen nicht so verstehen, mehr Einbeziehung der Mitarbeiter wär gut.
Gehalt ist nicht so hoch. Das ist ja oft bei NGOs so. Man kann ein Bonusgehalt kriegen, aber das ist sehr unterschiedlich gehandhabt bei jedem Mitarbeiter. Extras wie bahntickets oder was für Gesundheit oder Obst gibt es nicht.
Soweit ich weiß sind alle Geschlechter willkommen. Die Vorgesetzten sind eher Männer. Das könnte besser verteilt sein. Manchmal gibt es verschiedene Absprachen für verschiedene Teams. Das könnte etwas besser sein.
Die Aufgaben bei atmosfair sind sehr interessant. Es gibt viele verschiedene Aufgaben. Manche sind Büroaufgaben, aber das ist überall so.
Die Atmosphäre im Büro ist immer sehr gut. Die Vorgesetzten sind mit Lob und Kritik immer fair und auf Augenhöhe.
Ich werde von Freunden / Familie regelmäßig auf meinen Job angesprochen, wenn mal wieder ein Bericht oder Interview im TV / der Zeitung war und höre nur Positives. Die meisten von ihnen gehören inzwischen auch zu unseren Spendern.
Klimawandel ist nicht immer 9 to 5
Zum Sport oder Date schafft man es trotzdem noch, keine Sorge - ich hab´s getestet ;)
Es gibt immer wieder Fälle, dass Praktikanten / Studenten oder Freiwillige in eine Festanstellung übernommen werden.
Das Gehalt ist transparent und fair und In den letzten Jahren mehrfach gestiegen. Man sollte den Vergleich natürlich nicht zu riesigen Konzernen in der freien Wirtschaft ziehen.
Wer seinen Job nach dem Gehalt aussucht ist hier falsch. Und das nicht, weil es zu wenig Gehalt gibt, sondern weil es hier um mehr geht.
Naja, was soll ich sagen... ich habe noch kein Steak in der Küche gesehen und der Firmenwagen der GF ist ein Fahrrad.
Top!
Es gibt nur wenige ältere Kollegen, diese wären aber gerne gesehen und werden nicht anders behandelt.
@kununu: Ab wann zählt man denn eigentlich zu den älteren Kollegen? Oder geht das nach Anzahl und Farbe der Haare?
Siehe oben: Die Vorgesetzten sind mit Lob und Kritik immer fair und auf Augenhöhe.
Für eine NGO absolut angemessen, Top Lage des Büros in Berlin.
Es gibt regelmäßige Meetings der Teams und auch die GF hat immer ein offenes Ohr / eine offene Tür.
Die Kommunikation läuft direkt und nicht über Telefon oder Mail.
Ungefähr 50 / 50 Männer und Frauen auch in leitenden Positionen. Auch Elternzeit oder andere Formen der Freistellung und des Wiedereinstiegs sind kein Problem.
Von den Praktikanten über die Studenten und Freiwilligen bis zu den Festangestellten - alle bekommen eigenverantwortlich super interessante Aufgaben (und alle weiblichen / diversen Formen der oben genannten auch...)
Bei einer Klimaschutzorganisation zu arbeiten und zu wissen für eine gute Sache zua arbeiten mach einfach Spaß.
Sehr freundliche, angenehmen Athmosphäre.
Das Unternehmen genießt einen hervorragenden Ruf.
Arbeitszeiten sind normal, von ca 9-18 uhr. Urlaub ist auch kein Problem
Sehr fair geregelt. An öffentlichem Dienst angelehnt.
Auszahlung natürlich pünktlich.
Sehr hohes Umweltbewusstsein. Klimaschutz wird groß geschrieben.
Ein kleines Team, das jeden Tag zusammen essen geht
Es gibt kaum Kollegen über 45.
Bindet Praktikanten hervorragend in die Arbeit ein.
Sehr schönes offen gestalltetes Büro.
Könnte zwischen Projekt- und Vertriebsabteilung besser sein.
Es arbeiten recht wenige Frauen in der Firma.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man lernt viel!