5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wirklich interessante Aufgaben.
Wöchentliche Teambesprechung.
Ich war bei diesem Unternehmen (in Remscheid) beschäftigt und habe nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses mehrfach um die Ausstellung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses gebeten. Tut mir leid, dass ich „die gesamte ATN Truppe reinziehen muss, zumal wirklich dort auch nette RA und Mitarbeiter beschäftigt sind, allerdings, wurde mir, trotz wiederholter schriftlicher und mündlicher Anfragen bis heute kein Zeugnis ausgestellt (ebenso meinen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen)!
Die Kommunikation hierzu war leider sehr schleppend bzw. es erfolgte gar keine Rückmeldung. Für ehemalige Mitarbeitende ist ein zeitnah ausgestelltes Arbeitszeugnis jedoch essenziell für weitere Bewerbungen und die berufliche Zukunft.
Dieses Verhalten empfinde ich als unprofessionell und nicht wertschätzend gegenüber ehemaligen Mitarbeitenden. Ich hoffe, dass das Unternehmen hier zukünftig strukturierter und verantwortungsvoller handelt.
Flexibles und eigenständiges Arbeiten.
Wie überall zu wenig Personal.
Regelmäßiges Feedback wäre schön.
Können in manchen Fällen sehr sozial sein.
Es werden keine klaren Anwesungen gegen und es werden Mitarbeiter unterschiedlich behandelt.
Man sollte den Mitarbeitern mehr zuhören und seiner Fürsorgepflicht besser nachkommen.
Unter den direkten Kollegen gut. Von oben nach unten nicht immer erfreulich.
Wie bereits oben gesagt mehr schein als sein.
Fortbildungen auch nur auf aktive Nachfrage.
Sehr unterschiedlich. Wer für sich selbst nicht gut verhandelt bekimmt auch nichts.
Es werden zwar eh Autos gefahren und auch als Firmenwagen zur Verfügung gestellt, aber an ansonsten eher nicht. Weiterhin stirbt täglich ein Baum...
Leider muss man um moderne Arbeitmittel oft lange bitten.
Meinungen und persönliche Befindlichkeiten werden übergangen oder ins Lächerliche gezogen.
Regelmäßige konstruktive Mitarbeitergespräche
Einiges! Vor allem aber der Umgang miteinander und der Zusammenhalt unter den Anwälten und anderen Kollegen.
Mein Weggang war keine Entscheidung gegen die Kanzlei, sondern gegen die Anwaltschaft allgemein (bin jetzt im Unternehmen). Gibt also nichts, was mich "weggetrieben" hat.
Insgesamt positiv. Dass Fehler passieren und es in der Folge auch mal zu Diskussionen darüber kommt, bleibt wohl nirgendwo aus. Probleme werden aber im freundlichen Ton und professionell gelöst.
Die Kanzlei hat im Zusammenhang mit Insolvenzen einen guten Ruf und ist in den Rankings zu den bearbeiteten Verfahren (für eine mittelst. Kanzlei) echt gut platziert.
Die Arbeitsbelastung ist nicht vergleichbar mit der in einer Großkanzlei, aber dennoch sicherlich höher als im öff. Dienst oder dergleichen. Insg. fluktuativ. Es gibt Wochen da kommt man (als Anwalt) mit 40 h/Woche gut aus; an anderen Wochen wird das schon schwer. Weil die Partner hierfür aber meistens ein "offenes Ohr" haben und man sich als Anwalt die Arbeitszeit selbst einteilen kann, dennoch 5 Sterne.
Uneingeschränkt positiv. Der Fachanwalt wurde bei mir schon nach kurzer Kanzleizugehörigkeit übernommen. Man wird zu Veröffentlichungen animiert; hier kommen den jüngeren Anwälten die über Jahre gewachsenen Kontakte der älteren Kollegen zu gute. Und: Wer sich Mühe gibt und Lust darauf hat, hat hier sicherlich die Möglichkeit in absehbarer Zeitspanne Insolvenzverwalter zu werden.
Marktüblich für eine mittelständische Kanzlei. Positiv fand ich, dass die Partner nach meinem ersten Jahr das Thema Gehalt(serhöhung) selber angesprochen haben.
Hab keine besonderen Maßnahmen zum Umweltschutz in Erinnerung. Hab aber auch keine Umgangsweisen erkannt, die auf einen besonders schädlichen Umgang mit der Umwelt hindeuten.
Den Großkanzleien weit voraus! Unter den Anwälten gibt es keinerlei Konkurrenzdenken. Man hilft sich gegenseitig immer aus. Das ist gerade für Berufseinsteiger oder jmd. mit wenig Berufserfahrung Gold wert!
Die älteren Kollegen gehören selber zur Kanzleileitung, insofern macht die Kategorie in diesem Fall keinen großen Sinn.
Das dürfte sicherlich vom jeweiligen Partner in der Kanzlei abhängig sein. Ich jedenfalls habe keinen Grund zur Beschwerde gehabt. Ich habe den Umgang immer als sehr freundlich und professionell empfunden.
Alles was man als Anwalt braucht, ist vorhanden : BO, Kommentare, Büroausstattung ist auch gut. Fürs Homeoffice wird ebenfalls alles gestellt. Ich fands gut, dass ich sogar einen eigenen Drucker im Büro hatte.
Hierzu kann ich nur Positives berichten. Es finden wöchentlich (zumindest im Insolvenzbereich am Remscheider Standort) Mitarbeiterbesprechungen statt bei denen die wichtigsten Themen/Ziele der Woche besprochen werden und zusätzlich jeder (ob Partner, Anwalt oder Sachbearbeiter) eigene Punkte einbringen kann. Die Partner haben aber auch außerhalb der Besprechungen immer ein "offenes Ohr".
Mir ist nicht bekannt, dass Gleichberechtigung bei ATN irgendein Problem wäre. Da ich aber (als männlicher Mitarbeiter) auch etwas übersehen haben könnte, "nur" 4 Punkte.
Viele interessante und spannende Mandate; sowohl anwaltlich als auch im Rahmen der Insolvenzverwaltung.