21 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office ist in meinem Berufsbereich problemlos möglich und mir wird dies ermöglicht. Dies emfpinde ich als modern und unkompliziert.
Das Unternehmen beobachtet seit beginn der Corona-Krise die politische und wirtschaftliche Lage aufmerksam und handelt danach und informiert die Belegschaft transparent darüber.
Es gibt nichts Negatives.
Das Unternehmen kann sich in der internen Kommunikation verbessern indem es die einzelnen Abteilungen nähere zusammenrücken und sich gegenseitig informieren lässt.
Die Team-Athomsphäre ist angenehm. Man kann sich überall treffen und konferieren, wenn man jedoch Ruhe und Freiraum für Konzentration braucht stehen genügend Räume und "Raum" zur Verfügung.
Das Unternehmen hat eine lange Tradition und tritt i.d.R. nicht als Publikumsmarke in Erscheinung, daher ist es gemeinhin wenig bekannt. Die Qualitäten stecken im technischen Detail und in den spannenden Projekten die man europaweit umsetzt.
Das Unternehmen ist hier sehr kulant, manchmal sogar zuvorkommend und verständnisvoll.
Mir wurden bereits in den ersten Monaten ein Messebesuch sowie der Besuch einer Konferenz zugesichert. So wünscht man sich das!
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen meinen Erwartungen.
Es findet Mülltrennung in den Büros statt. Das Unternehmen ist im Bereich ÖPNV tätig und bietet MitarbeiterInnen ausreichende Informationen und Angebote nachhaltig und umweltbewusst zu handeln.
Das Team ist schon viele Jahre beisammen und hält zusammen. Neue KollegInnen werden aber angenehm und zügig integriert.
Ich habe zahlreiche erfahrenere KollegInnen im Unternehmen und kann hier keine Unterschiede hinsichtlich der Gleichberechtigung feststellen.
Die Vorgesetzten sind stets gesprächsbereits, Termine werden manchmal verschoben, aber letztendlich nie vergessen und man erhält immer seiner Möglichkeit sich zu äußern.
Kritik findet ein offenes Ohr und man bewegt und unterhält sich hier auf Augenhöhe. (findet man nicht oft!)
Die Arbeitsumgebung ist nicht top-modern (Büros) jedoch wird laufend verbessert (Mobiliar) und renoviert (Räumlichkeiten).
Die technische Ausstattung (für mich sehr wichtig!) ist leicht zugänglich und nach den eigenen Wünschen sehr gut anpassbar. Es gibt nahezu keine Einschränkungen oder technische Hürden.
Die Kommunikation ist unter den Kollegen manchmal zu vorsichtig, hier darf man sich mehr trauen. Gerne mehr kurze legere Meetings, Socialising untereinander.
Die Kommunikation seitens des Managements ist transparent und auf das Wesentliche reduziert. Wer mehr wissen will findet leicht seine AnsprechpartnerIn für offene Fragen.
Angenehme Geschlechterverteilung. Aus meiner Sicht gibt es keine Un-Gleichberechtigung. Man (frau) schätzt sich gegenseitig.
Die Aufgaben sind vielfältig, jedoch immer mit einem zentralen Ziel, das man nicht aus den Augen verliert.
Die Atmosphäre in der Abteilung und der Kollegenzusammenhalt ist durchwegs positiv. Die Firma war bisher immer zuverlässig und entgegenkommend. Vor nötigen Modernisierungen wird nicht zurückgeschreckt. Engagement und Vorschläge werden gerne angenommen und bei Eigeninitiative ist eine persönliche Weiterentwicklung in interessanten Aufgabenfeldern selbstverständlich.
Die Intransparenz der Entscheidungen durch die Geschäftsführung ist eindeutig noch zu verbessern.
Eine offenere Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist wünschenswert. Außerdem sollten die Arbeitsmittel einer Firma in dieser Branche mindestens dem Stand der Technik entsprechen und leichter bewilligt werden.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig. Der Umgangston in dieser Abteilung ist locker und angenehm.
Das Image dieser Firma ist leider deutlich schlechter, als diese tatsächlich ist. Es ist einleuchtend, dass im Zuge einer groß angelegten Umstrukturierung Baustellen und Hindernisse zu bewältigen sind. Einige stehen modernen Vorgehensmodellen und den damit verbundenen Konsequenzen leider sehr skeptisch gegenüber. Allerdings gibt es mittlerweile einen Stand mit welchem die meisten Mitarbeiter sehr gut arbeiten können.
Teilzeit und Homeoffice sowie eine individuelle Anpassung der Arbeitszeiten ist bisher immer möglich gewesen.
Bei Eigeninitiative und für das Tätigkeitsfeld sinnvollen Vorschlägen wurden bisher alle Weiterbildungen bewilligt.
Das Gehalt wird pünklich bezahlt und die Höhe ist für ein mittelständisches Unternehmen angemessen. Bei Engagement ist hier auch eine Steigerung möglich.
Bisher gibt es keinerlei schlechte Erfahrungen. Bei benötigter Hilfe wurde schnellstmöglich reagiert. Ebenso kann auch bei kurzfristig auftretenden Problemen auf die Kollegen gezählt werden.
Arbeitskollegen mit viel Erfahrung haben einen ausgesprochen guten Ruf und werden gerne zu Ideen und Problemlösungen befragt. Ebenfalls gibt es neue Kollegen, die bereits auf ein längeres Berufsleben zurückblicken können.
Das Vorgesetztenverhalten hängt ebenfalls sehr stark von der Abteilung ab. Leider kann in äußerst seltenen Fällen eine Art Rumpelstilzchen erscheinen. Wenn man davon absieht ist das Verhalten nahezu vorbildlich.
Die Räume haben eine angenehme Größe und gute Beleuchtung. Bei elektronischen Arbeitsmitteln wird hier ungewöhnlich stark gespart.
An der Kommunikation abteilungsübergreifend und firmenweit wird gerade stark gearbeitet. Dies in den letzten Jahren stark verbessert, auch wenn einige ein wenig hinterher hinken. Allerdings ist die Kommunikation von Unternehmensentscheidungen sowie deren zugrunde liegenden Beweggründe mangelhaft.
Gleichberechtigung wird durch alle Hierarchieebenen bewiesen.
Mit dem Geschäftsfeld gehen sehr anspruchsvolle und interessante Aufgaben einher. Auch eingene Ideen und Vorschläge werden gerne angehört und teilweise sofort umgesetzt. Das ist wertschätzend und sehr motivierend.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Nähe zur S-Bahn
Unkordinierte Prozesse und Vorgehensweisen, bei Änderungen werden Beteiligte nicht informiert vom Vorgesetzten, Arbeiten werden häufig doppelt gemacht durch fehlende Kommunikation
Motivation und Kommunikation verbessern sowie die technischen Arbeitsmittel wie z.B. Software, Kalender usw.
Führungsqualität könnte besser sein
Weiterbildung unbekannt und wenn es etwas gibt ist es unbekannt
scheint unbekannt zu sein
man ist älteren offen gegenüber eingestellt
alles aus dem letzten Jahrhundert, kostet viel Zeit und Mühe, schade
immer noch zu wenig
Frauen vom Mitarbeiter zur Geschäftsführerin - nicht selbstverständlich
Gehalt kommt pünktlich. Kaffee gratis.
Alle Angestellten kennen die notwendigen Änderungen, aber das Management ignoriert das konsequent.
Wie antiquiert gehts denn noch? Ohne echte Gleitzeit, Gleittage und flexibler Möglichkeit der Arbeit von zu Hause.
Versprochen wird viel!
Man braucht ja Schuldige.
Frag bloss nicht nach Hilfe und mache keine Vorschläge - die darfst Du dann selbst umsetzen oder verschwinden in der Schublade. Lob und Motivation wurde hier vor meiner Zeit abgeschafft.
Wenn man Athmosphäre und IT Equipment der 70er Jahre mag...
ATRON ist ein ganz normaler Arbeitgeber mit positiven und negativen Bereichen. Sicherlich ist die mehr als pünktlich Auszahlung der Gehälter und die unproblematische Begleichung von Reisekosten/Auslagen ein positiver Aspekt, den man tatsächlich nicht bei allen Firmen findet. Der Zusammenhalt der Kollegen und die Hilfsbereitschaft untereinander ist gut ausgeprägt - neue Kollegen werden in der Regel erst einmal vollkommen offen aufgenommen mit dem Wunsch, diese möglichst schnell zu integrieren.
Die interne Kommunikation (hauptsächlich vertikal, teilweise aber auch horizontal) ist schlecht - die Geheimniskrämerei verstärkt das Misstrauen der Beschäftigten und trägt sehr stark zur allgemeinen Verunsicherung bei.
Ganz allgemein gibt es sicherlich keinen Arbeitgeber, der es allen Beschäftigten in allen Belangen recht machen kann. Allerdings sollten die negativen Bewertungen nicht ignoriert werden - und immer auf eine negative Bewertung umgehend eine mehr als positive Bewertung einzustellen ist mittlerweile auch auffällig. Besser wäre es hier, intern an der teilweise doch recht unbefriedigenden Situation zu arbeiten, um die Bewertungen langfristig tatsächlich zu verbessern. Es sollten intern ein Schwerpunkt in der Verbesserung der Kommunikation und in einer aufzubauenden Kontinuität in der Führung des Unternehmens gesetzt werden.
Nicht gerade sehr vertrauensvoll, teilweise herrscht Unsicherheit und Angst.
Daran muss unbedingt gearbeitet werden - und diese Aufgabe muss zuerst einmal intern bewältigt werden, bevor sich das externe Bild verbessern kann.
Bewegt sich im normalen Rahmen.
Nur interne Weiterbildung - teilweise dem Geschäftsgebiet der Firma geschuldet (Nischenmarkt).
Normal bis gut. Absolut positiv: Die Gehälter kommen immer pünktlich - meist sogar 1-2 Tage vor Monatsende und Reisekosten etc. werden umgehend nach Einreichung mit dem nächsten Zahlungslauf beglichen.
"Room for improvement" ...
Ausgesprochen gut - sicherlich dadurch beeinflusst, dass man zusammenhalten muss, um vielleicht etwas in eine positivere Richtung zu verändern.
Fair und offen - Erfahrungen der älteren Kollegen werden gerne mit einbezogen.
Es kommt immer sehr auf die einzelne Person an - allgemein ist das Vorgesetztenverhalten eher durchschnittlich.
Normal - wie immer gibt es hier positive und negative Teilbereiche. Aber hier kann auch jeder selbst zumindest bei der Raumgestaltung etwas dazu beitragen.
Eine der größten Schwachstellen des Unternehmens und absolut abhängig vom Vorgesetzten.
Gut, teilweise besser als in anderen Unternehmen.
Kommt ein bisschen auf das konkrete Aufgabengebiet an - aber ja, viele Aufgaben sind eine Herausforderung und schon alleine deshalb interessant.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Das ist heute auch nicht mehr selbstverständlich.
Zu viel Bauchentscheidungen.
Ständige Richtungswechsel.
Nicht angemessener Umgangston und "Führungs"leistung.
Der Wille zur nachhaltigen Veränderung ist für mich nicht erkennbar. Deshalb sind Verbesserungsvorschläge auch nicht sinnvoll und laufen ins Leere.
Geprägt von Angst und Misstrauen. Keine vertrauensvolle Atmpsphäre.
Das Image der Firma im Markt ist gerechtfertigt.
Hängt von der Abteilung ab.
In Weiterbildung wird investiert, wenn es unbedingt nötig ist..
Hängt von der Abteilung ab.
Manchmal habe ich den Eindruck, das ältere Kollegen mehr aushalten (müssen) und deshalb eingestellt werden.
"Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: "Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?""
(Kurt Tucholsky)
Henry Ford
"Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halblebendigen Menschen."
(Henry Ford)
Alle sind gleich - besonders einer!
"interessant"? So kann man es auch nennen. Man könnte auch "sehr herausfordernd" sagen. Oder "wir sorgen sebst dafür, dass immer genug Arbeit da ist".
ganz schwierig zu beantworten
ganz einfach zu beantworten
Weniger Bauchentscheidungen, an die man sich am nächsten Tag nicht mehr erinnern kann.
Professionelles Arbeiten nicht nur auf der Arbeitsebene.
Weniger Fluktuation.
Ich persönlich kann das nicht als gute, auch nicht als noch ausreichende Athmosphäre bewerten.
Ideen können so nicht wachsen.
Wir geben hier auf der nach unten offenen Richterskala eine glatte minus ...
passt
Ist in der Freizeit auf eigene Kosten jederzeit möglich. Externe Seminare habe ich noch nicht erlebt, aoll es aber in besonderen Ausnahmefällen schon mal gegeben haben...
Gehalt ist vorhanden und wird auch bezahlt.
Hä?
Man sollte nicht zu redselig sein...
Es werden eher ältere Mitarbeiter eingestellt. Warum verhältnismäßig wenig jüngere (mein Empfinden)?
Meine subjektive Meinung: Es fühlt sich noch nichtmal wie gewollt und nicht gekonnt an. Wo jeder Wille fehlt muss man auch nichts können.
Bei einem Software-Unternehmen könnte man klar etwas anderes erwarten...
Kommunikation sollte etwas sein, was in zwei Richtungen geht (sofern es überhaupt stattfindet).
Je nach Sichtweise...
"interessant" ist ein dehnbarer Begriff...
Mir gefällt Atron wirklich gut. Es gibt keinen Arbeitgeber bei dem alles super passt, aber wer will das schon. Jeder ist auch für sich selbst verantwortlich, nur da sitzen und jammern bringt uns allen nicht. Ich finde die Kollegen toll, das Produkt äußerst spannend und es bewegt sich was. Das gefällt mir. Ich würde wieder hier arbeiten.
jeder ist ein Teil der Athmosphäre, sich darüber zu beschweren, sollte selbst über sein Verhalten nachdenken. Ich finde es normal und mir gefällt es
es gibt immer etwas zu mäkeln. Letztendlich sind wir auch selbst dafür verantwortlich, das Image zu prägen. Das ewige Jammern auf dieser Seite habe ich echt dick
Es gibt Vertrauensarbeitszeit, so kann man seine Zeit auch selbst verwalten
das ist hier sehr positiv, gibt es nicht überall. Wenn man in andere bereiche wechseln will, hat man die Möglichkeiten es zu tun, wenn es freie Stellen gibt. Habe von Kollegen auch erfahren, dass oft die Jobs dann für den einzelnen auch zugeschnitten werden. Wo findet man das sonst
das könnte wirklcih besser sein....
entweder ich komme mit Menschen klar oder nicht. Das ist hier nicht anders als in anderen Unternehmen. man kann auch alles schlecht reden
kein Untershied zu jüngeren Kollegen, alle werden gleich behandelt
wie in jedem anderem Unternehmen muß man selbst aktiv sein, keiner kann Gedankenlesen auch Vorgesetzte nicht
es ist ganz normal wie in anderen Unternehmen auch, nichts was überholt ist.
es kann immer besser sein, aber es gibt immer die Möglichkeit seinen Vorgesetzten anzusprechen, wenn man etwas wissen will oder man geht zum Inhaber, der immer bereit ist zu antworten. Auf der Betriebsversammlung gibt es auch die Möglichkeit zu fragen, aber das nimmt keiner wahr. Die Möglichkeiten sollte man nutzen und nicht wie meine Vorredner jammern
spannende Produkte, sehr innovativ, vielfältig
Gute Produkte.
Nicht stetige Beschlüsse. Keine Linie.
Format C:
Ctrl+Alt+Del
Misstrauen
Bitte in der Branche umhören.
Meist OK.
Leider nein.
Nur Spende zu Weihnachten.
Aufpassen!
Eher hohes Durchschnittsalter.
Ohne Worte.
Ois oid.
2x im Jahr.
Ich habe lange überlegt... immerhin kam das Geld pünktlich...
Wo soll ich anfangen? Miese Vorgesetzte, keine Planung, keine Einarbeitung, zur Behandlung der Kunden darf ich leider nichts sagen...
Wo soll ich anfangen? Komplettsanierung von oben beginnend...
Langwierige Vorbereitungsphasen, die durch unstrukturierte Projektplanungen verursacht werden, versucht man durch überhöhten Druck wettzumachen. Passieren hierbei Fehler, sind dafür die Ausführenden schuld, nicht die Planer. Zwischen Kollegen gleicher Ebene wird aber versucht, trotz des Druckes ein akzeptables Klima aufrecht zu erhalten.
Mitwettbewerber der Firma sollen noch schlechter arbeiten, daher ist man seitens der Kunden nicht zu negativ eingestellt. Das ist allerdings prahlen auf sehr niedrigem Niveau...
Normale 40-Stunden-Woche. Geht es in heißen Phasen darüber hinaus, kann dies in mauen Zeiten wieder korrigiert werden. Urlaub kann unter Berücksichtigung des Projektstands recht frei genommen werden.
Ein Aufstieg erfolgt meist automatisch, weil Kollegen in höheren Positionen die Firma verlassen haben. Da Leistung eher Glückssache als durch eigene Handlung beeinflussbar ist, ist ein weiterer Aufstieg ebenfalls eher Glück.
Weiterbildung gibt es nicht. Punkt.
Das Gehalt stellt eher ein Schmerzensgeld dar... ist aber halbwegs angemessen. Sonstige Zugaben sind Verhandlungssache, aber angesichts der allgemeinen Sparsamkeit unwahrscheinlich.
Soziales Engagement habe ich nicht feststellen können. Mülltrennung bedeutet hier Trennung in Papier und Restmüll.
Auf der gleichen Ebene gut bis sehr gut. Die meisten sind immer gewillt, den Kollegen Unterstützung zu geben. Ausnahmen behindern aber meist an wichtigen Stellen die Arbeit.
Das Alter ist kein Diskriminierungsgrund, Erfahrung ist aber auch kein Grund für besondere Wertschätzung.
Es gibt Ausnahmen, aber im Allgemeinen ist sich jeder selbst der Nächste. Erfolge werden als eigene verkauft, Probleme sind die der Anderen. Unterstützung - Fehlanzeige.
Zu kleine Büros für zu viele Kollegen, zu wenig Stauraum für die elektronischen Geräte - "kreatives Chaos", allerdings nur, wenn man gerne sucht...
Wird etwas benötigt, kommt es zu einem Kampf um die Kosten. Steigen diese über Null, sieht es schlecht aus.
Auf horizontaler Hierarchieebene gut, solange man weiss, wen man ansprechen muss. Sobald es in die vertikale Hierarchie geht, kommt es auf den aktuellen Projektstand an. Liegt hier etwas im Argen, wirkt sich dies stark negativ auf den Umgang mit den Untergebenen aus.
Frauen scheinen gleiche Chancen zu haben. Auch unterschiedliche Nationalitäten und Religionen sind kein Problem.
Das Themengebiet ist interressant. Durch umfangreiche Aufgabengebiete ist Abwechslung an der Tagesordnung. Allerdings fehlt es an einer auch nur ansatzweisen Einarbeitung. Da es sich um ein sehr spezielles Themengebiet handelt, wäre eine strukturierte Schulung aber dringend nötig.
So verdient kununu Geld.