19 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anteiliges mobiles Arbeiten, div. Zusätzliche Leistungen, Deutschlandticket, Essenszuschuss, VWL etc. Unternehmenevents
Mehr Parkplatz ️
Vielleicht quartalsweise Unternehmens Update für die Mitarbeiter
Wir pflegen ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander - Mobbing und Bossing haben bei uns keinen Platz!
Ich kann meine Zeit und Aufgaben gut aufteilen, damit ich mir für meine persönlichen Aktivitäten genügend Zeit nehmen kann.
Fortbildungen werden durch den Vorgesetzten aktiv unterstützt.
Gehalt! Luft nach oben
Innerhalb der Abteilung ist der super. Es gibt unterschiedliche Meinungen bzw. Standpunkte zwischen den verschiedenen Bereichen, aber es hält sich in Grenzen.
Wir gehen mit jedem respektvoll miteinander um!
Kein Micro Manager. Vorschläge und Anregungen werden ernst genommen und wertgeschätzt.
Sehr moderndes Büro und moderne Ausstattungen.
Die könnte besser sein
Bei uns zählt nicht das Geschlecht, sondern der Mensch mit seinen Fähigkeiten.
Definitiv!
Interessante Aufgaben.
Viel zu viele langjährige ältere Mitarbeiter die eigentlich schon verröstet sind und bremsen die Weiterentwicklung der Firma.
Es wird viel zu viel Theater gespielt.
Wer am lautesten schreit hat recht.
The "Joy of work" pure.
Dank vertrauens Arbeitszeit-Model man kann immer früher gehen oder später kommen. Es gab sogar Kollegen deren Projekte nie fertig worden weil die Familie immer wichtiger war.
Nullanzeige. Es gibt Job und dafür wird bezahlt. Punkt. Wer sich weiterentwickeln will muss gehen.
Mein Gehalt hat leider nicht zusammen mit den Aufgaben gewachsen. Für die Anpassungen musste man kräftig kämpfen. Insgesamt gabs dann durchschnittlich 1% pro Jahr mehr.
Außerdem, das berühmte Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt zu 100% nur dann wenn man nie krank war und 100% Arbeitszeit absolviert hat. D.h. die Summe die man ausgehandelt hat wird auf 13 geteilt und 13ers Gehalt wird abhängig von Anwesenheit ausgezahlt.
Also, Leistung spielt weniger Rolle als einfach da zu sein.
In meiner Abteilung hat jeder für sich selber gestanden.
Wahrscheinlich gut weil es sehr viele gibt
Führungskräfte ohne Führungsfähigkeiten
Je nach Projekt. Es gibt anständige Kollegen die Informationen gerne teilen und die anderen die durch Informationbesitz versuchen sich wichtiger zu machen als die andere.
Von der GF und andere Leiter bekommt man wenig zu hören.
Wer älter ist und länger bei der Firma ist hat mehr rechte als die andere.
Der Rest ist gleich.
In meinem Bereich gab es viele
S-Bahnnähe
Siehe oben
Wo soll man da anfangen..
War viel durch Angst geprägt
Gab es nicht
Darf nichts kosten, eher überflüssig
Die langjährigen Mitarbeiter:innen sind leider vergessen worden
Was ist das?
Viele haben Intrigen gesponnen, um der Geschäftsleitung zu gefallen und sich einen Vorteil zu holen
Bei Einstellungen wurden auch ältere und erfahrene kandidaten:innen eingestellt
In manchen Bereichen ganz ok, aber eher von oben herab als auf Augenhöhe
Sehr verstaubt und nur OpenSource Produkte verwendet sollte alles kein Geld kosten
Gleich Null, keine Transparenz für die Mitarbeiter:innen
Das klappte ganz gut, war der Personalabteilung zu zuschreiben, da sie viel darauf geachtet hat und weibliche Bewerber bei gleicher Eignung bevorzugt hat und die damalige GF es unterstützte
Schon immer wieder
Gute Erreichbarkeit, nette Kollegen und Zusammenarbeit, interessante Aufgaben. Kleinigkeiten für Mitarbeiter wie eine Eiseinladung, Teamevents oder Sonderurlaub sind wirklich schön.
Fehlendes Gleitzeitkonto und regelmäßige Mitarbeiter- und Feedbackgespräche.
Wenn die Mitarbeiter*innen noch mehr mitbekommen welche und wie die Entscheidungen in der Geschäftsleitung getroffen werden, dann kann sind diese oft leichter nachzuvollziehen und stoßen auf mehr Verständnis.
In der Abteilung in der ich tätig bin, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, gegenseitige Unterstützung und ein offenes Miteinander üblich
Durch Vertrauensarbeitszeit ist jeder Mitarbeiter*in selbst für seine Zeiten verantwortlich. Ich wurde nie zu Überstunden gedrängt oder nur darum gebeten, das kann natürlich in anderen Abteilungen anders sein.
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden.
Was leider fehlt ist ein Gleitzeitkonto sodass Mehrarbeit in volleren Phasen nicht durch kürzere Arbeitszeiten in ruhigeren Phasen abgefangen werden kann.
Die Sache bei flachen Hierachien ist, dass es nicht viele Stufen zu erklimmen gibt.
Mir wurde bisher keine Weiterbildung angeboten, Rückfragen und Angebote wie ich mich intern weiterentwickeln möchte gab es schon.
Durchschnittliches bis gutes Gehalt, stets pünktlich.
Die Ansätze sind da, auch wenn in meinen Augen noch mehr Blick auf nachhaltige Mobilität und Einkauf genommen werden sollte.
Klar gibt es auch Situationen in denen die Kolleg*innen nicht perfekt zusammenarbeiten, Informationen in der Kommunikation verloren gehen und Arbeiten deshalb doppelt oder nicht gemacht werden.
Insgesamt muss ich sagen dass ich nie gezögert habe auf Kolleg*innen zuzugehen, und das eigentlich immer ein angenehmes Erlebnis war.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen, von denen schon viele längere Zeit dabei sind.
Durchschnittlich ausgestattetes Büro, auch wenn ein Gebäudeteil langsam sanierungsbedürftig wird. Soweit ich das mitbekommen habe, wird das aber in Kürze getan
Hier muss man leider sagen dass die Kommunikation von den oberen Ebenen bis nach unten nicht sehr gut ist.
Diese Probleme wurden jedoch erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet, dass sich das verbessert. Im Prozess sind schon Verbesserungen bemerkbar.
Das kann ich leider nur schlecht beurteilen, da ich zu keiner Gruppe benachteiligter Menschen gehöre.
Was ich sagen kann, ist das Menschen beider Geschlechter in allen Hierarchiestufen vertreten sind.
Hier ist relativ viel Spielraum, bei dem man sich äußern kann welche Aufgaben man gerne machen würde, worauf oft Rücksicht genommen wird.
Es herrscht ein normaler Umgangston und man kann auf den Gängen jetzt (nach Corona) auch mal einen Plausch halten, wenn man möchte.
Kann ich nur zum Teil beurteilen. Corona hat in vielen Unternehmen Spuren hinterlassen und wenn die Beschaffungskette nicht mehr funktioniert, fällt das leider auf ATRON zurück, nicht auf den Zulieferer.
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis. Ich kann mir die Arbeitszeit im Großen und Ganzen so legen, wie ich möchte und schaffe es pünktlich zum Sport oder zu Verabredungen.
Weiterbildung war in Corona-Zeiten generell schwierig.
Fair.
Da kann ich mich nur über so manche Kommentare wundern. Es gibt sehr wohl eine Mülltrennung. Nur muss man auch daran teilnehmen. Es stehen fünf verschiedene Müllbehälter in der Küche. Natürlich bekommt nicht jedes Büro fünf verschiedene Mülleimer. Also wie zu Hause eben.
Die Kollegen werden angehalten, Dienstfahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu machen.
Man hilft sich gegenseitig.
Meiner Meinung nach wird Erfahrung hier geschätzt.
Ich kann alle Themen ansprechen, die mir wichtig sind, ohne dabei ein komisches Gefühl zu haben. Termine werden eingehalten und die Arbeitsverteilung ist fair.
Das Gebäude und die Möbel sind etwas in die Jahre gekommen.
Wie in anderen Unternehmen auch. Wenn etwas nicht sofort an alle kommuniziert wird, dann hat es bestimmt seine Gründe. Ich kann mich jedenfalls nicht beschweren.
Unauffällig. Es gibt Kolleginnen und Kollegen in allen Positionen.
Wie in meiner Position üblich.
Parkplätze vor der Tür und gute Erreichbarkeit mit der S-Bahn
wo soll ich anfangen.... Kollegen werden von heute auf morgen nicht mehr gesehen, wo sind sie hin?
komplette Überarbeitung des gesamten Unternehmens
ist aushaltbar
keine Stundenvergütung, keine Aufzeichnung
bloss keine Kosten bereiten
das ist ok
Umwelt?? muss ich mich darum kümmern?
da alle am selben Ende stehen, halten sie auch gut zusammen
je leichter sie gehen, desto besser und kosten dann auch kein Geld
keine Motivation, nur ausnutzen, kein Rückhalt gegenüber der GF
Modern - was ist das?
weniger geht nicht
ist ausgewogen
nichts besonderes , so wie man es erwartet für den Bereich
Freundliche Kollegen*, offenes Miteinander, man hilft sich
Der Bereich ÖPNV ist definitiv ein Zukunftsmarkt!
Grosszügige Arbeitszeitenregelung, mobiles Arbeiten möglich
Wer Engagement zeigt und weiterkommen möchte, kann das auch schaffen.
für ein mittelständisches Unternehmen okay, bAV fehlt leider noch
echte Vorbildfunktion!
ist verbindlich
der Arbeitsplatz ist ordentlich ausgestattet, die IT Infrastruktur ist okay.
ist keine Einbahnstrasse
wird absolut und ohne Frage gelebt
Home Office ist in meinem Berufsbereich problemlos möglich und mir wird dies ermöglicht. Dies emfpinde ich als modern und unkompliziert.
Das Unternehmen beobachtet seit beginn der Corona-Krise die politische und wirtschaftliche Lage aufmerksam und handelt danach und informiert die Belegschaft transparent darüber.
Es gibt nichts Negatives.
Das Unternehmen kann sich in der internen Kommunikation verbessern indem es die einzelnen Abteilungen nähere zusammenrücken und sich gegenseitig informieren lässt.
Die Team-Athomsphäre ist angenehm. Man kann sich überall treffen und konferieren, wenn man jedoch Ruhe und Freiraum für Konzentration braucht stehen genügend Räume und "Raum" zur Verfügung.
Das Unternehmen hat eine lange Tradition und tritt i.d.R. nicht als Publikumsmarke in Erscheinung, daher ist es gemeinhin wenig bekannt. Die Qualitäten stecken im technischen Detail und in den spannenden Projekten die man europaweit umsetzt.
Das Unternehmen ist hier sehr kulant, manchmal sogar zuvorkommend und verständnisvoll.
Mir wurden bereits in den ersten Monaten ein Messebesuch sowie der Besuch einer Konferenz zugesichert. So wünscht man sich das!
Gehalt und Sozialleistungen entsprechen meinen Erwartungen.
Es findet Mülltrennung in den Büros statt. Das Unternehmen ist im Bereich ÖPNV tätig und bietet MitarbeiterInnen ausreichende Informationen und Angebote nachhaltig und umweltbewusst zu handeln.
Das Team ist schon viele Jahre beisammen und hält zusammen. Neue KollegInnen werden aber angenehm und zügig integriert.
Ich habe zahlreiche erfahrenere KollegInnen im Unternehmen und kann hier keine Unterschiede hinsichtlich der Gleichberechtigung feststellen.
Die Vorgesetzten sind stets gesprächsbereits, Termine werden manchmal verschoben, aber letztendlich nie vergessen und man erhält immer seiner Möglichkeit sich zu äußern.
Kritik findet ein offenes Ohr und man bewegt und unterhält sich hier auf Augenhöhe. (findet man nicht oft!)
Die Arbeitsumgebung ist nicht top-modern (Büros) jedoch wird laufend verbessert (Mobiliar) und renoviert (Räumlichkeiten).
Die technische Ausstattung (für mich sehr wichtig!) ist leicht zugänglich und nach den eigenen Wünschen sehr gut anpassbar. Es gibt nahezu keine Einschränkungen oder technische Hürden.
Die Kommunikation ist unter den Kollegen manchmal zu vorsichtig, hier darf man sich mehr trauen. Gerne mehr kurze legere Meetings, Socialising untereinander.
Die Kommunikation seitens des Managements ist transparent und auf das Wesentliche reduziert. Wer mehr wissen will findet leicht seine AnsprechpartnerIn für offene Fragen.
Angenehme Geschlechterverteilung. Aus meiner Sicht gibt es keine Un-Gleichberechtigung. Man (frau) schätzt sich gegenseitig.
Die Aufgaben sind vielfältig, jedoch immer mit einem zentralen Ziel, das man nicht aus den Augen verliert.
Die Atmosphäre in der Abteilung und der Kollegenzusammenhalt ist durchwegs positiv. Die Firma war bisher immer zuverlässig und entgegenkommend. Vor nötigen Modernisierungen wird nicht zurückgeschreckt. Engagement und Vorschläge werden gerne angenommen und bei Eigeninitiative ist eine persönliche Weiterentwicklung in interessanten Aufgabenfeldern selbstverständlich.
Die Intransparenz der Entscheidungen durch die Geschäftsführung ist eindeutig noch zu verbessern.
Eine offenere Kommunikation von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern ist wünschenswert. Außerdem sollten die Arbeitsmittel einer Firma in dieser Branche mindestens dem Stand der Technik entsprechen und leichter bewilligt werden.
Die Atmosphäre ist stark abteilungsabhängig. Der Umgangston in dieser Abteilung ist locker und angenehm.
Das Image dieser Firma ist leider deutlich schlechter, als diese tatsächlich ist. Es ist einleuchtend, dass im Zuge einer groß angelegten Umstrukturierung Baustellen und Hindernisse zu bewältigen sind. Einige stehen modernen Vorgehensmodellen und den damit verbundenen Konsequenzen leider sehr skeptisch gegenüber. Allerdings gibt es mittlerweile einen Stand mit welchem die meisten Mitarbeiter sehr gut arbeiten können.
Teilzeit und Homeoffice sowie eine individuelle Anpassung der Arbeitszeiten ist bisher immer möglich gewesen.
Bei Eigeninitiative und für das Tätigkeitsfeld sinnvollen Vorschlägen wurden bisher alle Weiterbildungen bewilligt.
Das Gehalt wird pünklich bezahlt und die Höhe ist für ein mittelständisches Unternehmen angemessen. Bei Engagement ist hier auch eine Steigerung möglich.
Bisher gibt es keinerlei schlechte Erfahrungen. Bei benötigter Hilfe wurde schnellstmöglich reagiert. Ebenso kann auch bei kurzfristig auftretenden Problemen auf die Kollegen gezählt werden.
Arbeitskollegen mit viel Erfahrung haben einen ausgesprochen guten Ruf und werden gerne zu Ideen und Problemlösungen befragt. Ebenfalls gibt es neue Kollegen, die bereits auf ein längeres Berufsleben zurückblicken können.
Das Vorgesetztenverhalten hängt ebenfalls sehr stark von der Abteilung ab. Leider kann in äußerst seltenen Fällen eine Art Rumpelstilzchen erscheinen. Wenn man davon absieht ist das Verhalten nahezu vorbildlich.
Die Räume haben eine angenehme Größe und gute Beleuchtung. Bei elektronischen Arbeitsmitteln wird hier ungewöhnlich stark gespart.
An der Kommunikation abteilungsübergreifend und firmenweit wird gerade stark gearbeitet. Dies in den letzten Jahren stark verbessert, auch wenn einige ein wenig hinterher hinken. Allerdings ist die Kommunikation von Unternehmensentscheidungen sowie deren zugrunde liegenden Beweggründe mangelhaft.
Gleichberechtigung wird durch alle Hierarchieebenen bewiesen.
Mit dem Geschäftsfeld gehen sehr anspruchsvolle und interessante Aufgaben einher. Auch eingene Ideen und Vorschläge werden gerne angehört und teilweise sofort umgesetzt. Das ist wertschätzend und sehr motivierend.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Nähe zur S-Bahn
Unkordinierte Prozesse und Vorgehensweisen, bei Änderungen werden Beteiligte nicht informiert vom Vorgesetzten, Arbeiten werden häufig doppelt gemacht durch fehlende Kommunikation
Motivation und Kommunikation verbessern sowie die technischen Arbeitsmittel wie z.B. Software, Kalender usw.
Führungsqualität könnte besser sein
Weiterbildung unbekannt und wenn es etwas gibt ist es unbekannt
scheint unbekannt zu sein
man ist älteren offen gegenüber eingestellt
alles aus dem letzten Jahrhundert, kostet viel Zeit und Mühe, schade
immer noch zu wenig
Frauen vom Mitarbeiter zur Geschäftsführerin - nicht selbstverständlich
So verdient kununu Geld.