34 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anteiliges mobiles Arbeiten, div. Zusätzliche Leistungen, Deutschlandticket, Essenszuschuss, VWL etc. Unternehmenevents
Mehr Parkplatz ️
Vielleicht quartalsweise Unternehmens Update für die Mitarbeiter
Wir pflegen ein respektvolles und wertschätzendes Miteinander - Mobbing und Bossing haben bei uns keinen Platz!
Ich kann meine Zeit und Aufgaben gut aufteilen, damit ich mir für meine persönlichen Aktivitäten genügend Zeit nehmen kann.
Fortbildungen werden durch den Vorgesetzten aktiv unterstützt.
Gehalt! Luft nach oben
Innerhalb der Abteilung ist der super. Es gibt unterschiedliche Meinungen bzw. Standpunkte zwischen den verschiedenen Bereichen, aber es hält sich in Grenzen.
Wir gehen mit jedem respektvoll miteinander um!
Kein Micro Manager. Vorschläge und Anregungen werden ernst genommen und wertgeschätzt.
Sehr moderndes Büro und moderne Ausstattungen.
Die könnte besser sein
Bei uns zählt nicht das Geschlecht, sondern der Mensch mit seinen Fähigkeiten.
Definitiv!
Bezahlung
Nicht nett zu sein
Gute Behandlung
Die gemeinsame Atmosphäre ist gut. Ich würde das Unternehmen meinen Freunden empfehlen, wenn sie in einer stabilen / konservativen Umgebung sein und sich vom Startprozess erholen möchten.
So alte Firma, hat viele Rentner. Manchmal nicht so flexibel in den meisten ihrer Entscheidungen.
Arbeitszeiten, Aufgaben,
Stimmung, Gerede, Gerüchte, Konditionen
Führungsriege sollte saniert werden und die langjährigen Mitarbeiter sollten entweder gehen oder den Mund halten. Ich gehe
Geprägt von Unsicherheit, Mitarbeiter reden schlecht über andere Kollegen, vor allen Dingen wird neuen Kollegen das Leben schwer gemacht, man redet auch schlecht über die Firma selbst - auch die, die bereits seit Jahren dabei sind.
Schlecht - vor allen Dingen intern
Immerhin kann man gehen und kommen, wann man möchte - zumindest in meinem Bereich. Mit Home-Office wird rum geeiert. Das nervt zwar etwas, aber Ünerstunden musste ich nie machen.
An krasse Bedingungen geknüpft. Man bekommt Prämien, wenn man so und so lange da ist.
Nein! Man rühmt sich mit smart solutions und dem ÖPNV, aber das ist nur eine Ente.
Nicht vorhanden. Jeder ist sich selbst der nächste.
Ja, sind nur zu viele, die jungen suchen das Weite nach kurzer Zeit.
Katastrophal. Fängt ganz oben an. Aber meine Abteilungsleitung hat irgendein Problem.
Jetzt zwar ein modernes Gebäude, aber von der sbahn ist man weit entfernt und Parkplätze sind Mangelware.
Es wäre manchmal besser gar nichts zusagen als drum rum zu reden. Zum Beispiel der Umzug - warum wird so ein Geheimnis daraus gemacht, was mit dem ehemaligen Firmengebäude passiert, wenn man es dann in der SZ lesen kann? Ich habe die GF selbst gefragt, da hieß es fragen Sie den Inhaber. Aha. Steht nun alles in der Zeitung.
Tatsächlich vorhanden.
Gar nichts
Kein worklife Balance
Office Zwang
Homeoffice muss man beantragen- ggf wird sogar abgelehnt
Eigentlich gibt es die gar nicht!!
Versprechungen ohne das die eingehalten werden! Man fühlt sich beobachtet
Interessante Aufgaben.
Viel zu viele langjährige ältere Mitarbeiter die eigentlich schon verröstet sind und bremsen die Weiterentwicklung der Firma.
Es wird viel zu viel Theater gespielt.
Wer am lautesten schreit hat recht.
The "Joy of work" pure.
Dank vertrauens Arbeitszeit-Model man kann immer früher gehen oder später kommen. Es gab sogar Kollegen deren Projekte nie fertig worden weil die Familie immer wichtiger war.
Nullanzeige. Es gibt Job und dafür wird bezahlt. Punkt. Wer sich weiterentwickeln will muss gehen.
Mein Gehalt hat leider nicht zusammen mit den Aufgaben gewachsen. Für die Anpassungen musste man kräftig kämpfen. Insgesamt gabs dann durchschnittlich 1% pro Jahr mehr.
Außerdem, das berühmte Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt zu 100% nur dann wenn man nie krank war und 100% Arbeitszeit absolviert hat. D.h. die Summe die man ausgehandelt hat wird auf 13 geteilt und 13ers Gehalt wird abhängig von Anwesenheit ausgezahlt.
Also, Leistung spielt weniger Rolle als einfach da zu sein.
In meiner Abteilung hat jeder für sich selber gestanden.
Wahrscheinlich gut weil es sehr viele gibt
Führungskräfte ohne Führungsfähigkeiten
Je nach Projekt. Es gibt anständige Kollegen die Informationen gerne teilen und die anderen die durch Informationbesitz versuchen sich wichtiger zu machen als die andere.
Von der GF und andere Leiter bekommt man wenig zu hören.
Wer älter ist und länger bei der Firma ist hat mehr rechte als die andere.
Der Rest ist gleich.
In meinem Bereich gab es viele
S-Bahnnähe
Siehe oben
Wo soll man da anfangen..
War viel durch Angst geprägt
Gab es nicht
Darf nichts kosten, eher überflüssig
Die langjährigen Mitarbeiter:innen sind leider vergessen worden
Was ist das?
Viele haben Intrigen gesponnen, um der Geschäftsleitung zu gefallen und sich einen Vorteil zu holen
Bei Einstellungen wurden auch ältere und erfahrene kandidaten:innen eingestellt
In manchen Bereichen ganz ok, aber eher von oben herab als auf Augenhöhe
Sehr verstaubt und nur OpenSource Produkte verwendet sollte alles kein Geld kosten
Gleich Null, keine Transparenz für die Mitarbeiter:innen
Das klappte ganz gut, war der Personalabteilung zu zuschreiben, da sie viel darauf geachtet hat und weibliche Bewerber bei gleicher Eignung bevorzugt hat und die damalige GF es unterstützte
Schon immer wieder
Gute Erreichbarkeit, nette Kollegen und Zusammenarbeit, interessante Aufgaben. Kleinigkeiten für Mitarbeiter wie eine Eiseinladung, Teamevents oder Sonderurlaub sind wirklich schön.
Fehlendes Gleitzeitkonto und regelmäßige Mitarbeiter- und Feedbackgespräche.
Wenn die Mitarbeiter*innen noch mehr mitbekommen welche und wie die Entscheidungen in der Geschäftsleitung getroffen werden, dann kann sind diese oft leichter nachzuvollziehen und stoßen auf mehr Verständnis.
In der Abteilung in der ich tätig bin, ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, gegenseitige Unterstützung und ein offenes Miteinander üblich
Durch Vertrauensarbeitszeit ist jeder Mitarbeiter*in selbst für seine Zeiten verantwortlich. Ich wurde nie zu Überstunden gedrängt oder nur darum gebeten, das kann natürlich in anderen Abteilungen anders sein.
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden.
Was leider fehlt ist ein Gleitzeitkonto sodass Mehrarbeit in volleren Phasen nicht durch kürzere Arbeitszeiten in ruhigeren Phasen abgefangen werden kann.
Die Sache bei flachen Hierachien ist, dass es nicht viele Stufen zu erklimmen gibt.
Mir wurde bisher keine Weiterbildung angeboten, Rückfragen und Angebote wie ich mich intern weiterentwickeln möchte gab es schon.
Durchschnittliches bis gutes Gehalt, stets pünktlich.
Die Ansätze sind da, auch wenn in meinen Augen noch mehr Blick auf nachhaltige Mobilität und Einkauf genommen werden sollte.
Klar gibt es auch Situationen in denen die Kolleg*innen nicht perfekt zusammenarbeiten, Informationen in der Kommunikation verloren gehen und Arbeiten deshalb doppelt oder nicht gemacht werden.
Insgesamt muss ich sagen dass ich nie gezögert habe auf Kolleg*innen zuzugehen, und das eigentlich immer ein angenehmes Erlebnis war.
Es gibt viele ältere Kolleg*innen, von denen schon viele längere Zeit dabei sind.
Durchschnittlich ausgestattetes Büro, auch wenn ein Gebäudeteil langsam sanierungsbedürftig wird. Soweit ich das mitbekommen habe, wird das aber in Kürze getan
Hier muss man leider sagen dass die Kommunikation von den oberen Ebenen bis nach unten nicht sehr gut ist.
Diese Probleme wurden jedoch erkannt und es wird aktiv daran gearbeitet, dass sich das verbessert. Im Prozess sind schon Verbesserungen bemerkbar.
Das kann ich leider nur schlecht beurteilen, da ich zu keiner Gruppe benachteiligter Menschen gehöre.
Was ich sagen kann, ist das Menschen beider Geschlechter in allen Hierarchiestufen vertreten sind.
Hier ist relativ viel Spielraum, bei dem man sich äußern kann welche Aufgaben man gerne machen würde, worauf oft Rücksicht genommen wird.
Parkplätze vor der Tür und gute Erreichbarkeit mit der S-Bahn
wo soll ich anfangen.... Kollegen werden von heute auf morgen nicht mehr gesehen, wo sind sie hin?
komplette Überarbeitung des gesamten Unternehmens
ist aushaltbar
keine Stundenvergütung, keine Aufzeichnung
bloss keine Kosten bereiten
das ist ok
Umwelt?? muss ich mich darum kümmern?
da alle am selben Ende stehen, halten sie auch gut zusammen
je leichter sie gehen, desto besser und kosten dann auch kein Geld
keine Motivation, nur ausnutzen, kein Rückhalt gegenüber der GF
Modern - was ist das?
weniger geht nicht
ist ausgewogen
nichts besonderes , so wie man es erwartet für den Bereich
nichts
den Versuch, schlechte Bewertungen bei kununu löschen zu lassen durch Anzweifeln, dass der Bewerter bei Atron gearbeitet hat und andere Einsprüche anstatt die wirklichen Probleme in der Firma zu beheben; sehr hohe Fluktuation; Klima der Angst und Überwachung; wer einen Betriebsrat installieren möchte, fliegt sofort raus
Betriebsrat zulassen!
Neue Mitarbeiter einarbeiten
Menschlich miteinander umgehen, nicht im Kasernenton
Mehr heizen, so dass mir nicht kalt ist und ich nicht im Mantel arbeiten muss!
Neue Mitarbeiter nicht nach der Probezeit entlassen
schlechte Bewertungen auf kununu nicht in Frage stellen, sondern die Ursachen für die schlechten Bewertungen beseitigen
Klima der Überwachung. Am ersten Tag begrüßten mich Kollegen mit dem Spruch, meine Position wäre ein "Schleudersitz" und sie seien gespannt, wie lange ich mich auf dem Schleudersitz halten kann.
Führungskräfte haben keine Führungskompetenzen
Ich saß im Winter im Mantel im Büro und hatte einen kleinen Heizstrahler, weil mir viel zu kalt war. Jeder vernünftig denkende Mensch kann erahnen, warum. Schreiben darf ich es hier leider nicht, das wurde von Atron als "unwahre Tatsachenbehauptung" beanstandet und da ich den Grund dafür, warum ich im Mantel saß, nicht belegen kann, darf ich es auch nicht schreiben.
Es gab keine Einarbeitung.
So verdient kununu Geld.