20 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familienevent, pünktliche Gehaltszahlung,
zu viele Manager und Wichtigtuer (durch Spezlwirtschaft...?)
in administrativen Abteilungen wenig gute Performer
Weniger Manager (-getue) weniger Meetings (wo eh 80% was anderes nebenher machen)
Persönliche Ziele Abschaffen, schlecht für die Firma als ganzes, da Ziele einzelner Abteilungen sich mit anderen "beissen"
Je nach Auftragslage recht normal, nix besonderes
In den einzelneneb Abteilungen recht gut
Teil ziemlich von oben herab, mit viel Arroganz (zählt nicht für die Geschäftsführung)
Sehr oberflächlich und nur das "nötigste"
Tolle Maschinen, super Mechanik
Weihnachtsfeier
Nachfolgendes
weniger hierarchisches Denken...mehr Mut zur Veränderung. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sollte deutlich verbessert werden. Der Umgang miteinander ist auch stark verbesserungswürdig.
Die Konstruktionabteilung ist sehr von sich selbst überzeugt und schafft eine besondete Atmosphäre. Auch untereinander ist der Umgang typisch altbayerisch. Die Programmierung ist eigentlich nett, aber die sind leider viel im Home Office.
Ein neues Logo macht ein Unternehmen leider nicht moderner und offener. Marketing und Personalabteilung wird ein hoher Wert beigemessen. Die Stellung eines Mitarbeitenden richtet sich nach Etage. 3 ist Chefetage (PM, Sales, HR und Marketing, 2 ist Mittelstand (engineering) und Ebene 1 sind die Arbeiter (Werkstatt). Technisches Know-How ist aber vorhanden.
flexible Arbeitszeiten möglich
abteilungsbezogen unterschiedlich. in meiner Abteilung war der Zusammenhalt gut.
ältere Kollegen werden sehr geschätzt.
Spürbare hierarchische Strukturen. Das Unternehmen bietet Aufhebungsverträge an. Ich empfehle der Leserin/ dem Leser sich zu informieren, ob und welche Nachteile dadurch entstehen.
Kommunikation miserabel. Umgang miteinander miserabel.
viel hintenrum, keine freundliche offene Kommunikation möglich
muss stark verhandelt werden
Stark Männer dominiert, mit Frauen sollte auf gleicher Ebene umgegangen werden
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Zahlt pünktlich
Seilschaften, ...
Umgang mit Mitarbeitern prüfen. Hier wird nicht nach Leistung bewertet sondern nach Vorgesetzten empfinden... Du gibst keine Widerworte, du kommst weiter! Du hast eine Meinung oder eine Verbesserung, raus!!!
Arbeitsbedingungen & Ausstattung:
Die materielle Ausstattung der Ausbildung ist mangelhaft. Werkbänke werden nicht aufgefüllt, sodass viele Auszubildende mit unvollständigem Werkzeug arbeiten müssen, das bereits von Vorgängern verloren wurde. Besonders kritisch ist die ergonomische Situation: Während fest angestellte Mitarbeiter Knieschutzmatten erhalten, müssen Azubis über Monate hinweg ohne diesen Schutz auf dem Boden oder an Maschinentischen arbeiten. Auch bei der Arbeitskleidung wird gespart: Das aktuelle erste Lehrjahr wurde bisher weder mit Arbeitsjacken noch mit Pullovern ausgestattet und verfügt lediglich über eine unzureichende Anzahl an T-Shirts. Dies vermittelt den Eindruck, dass an der Sicherheit und dem Erscheinungsbild der Auszubildenden massiv gespart wird.
Die Karrierechancen und die Wertschätzung durch das Management sind enttäuschend. Obwohl man sich im Werk engagiert, bleibt man als Auszubildender weitestgehend unsichtbar; selbst nach Monaten sind den Führungskräften die Namen der Azubis oft nicht bekannt. Ein konstruktives Feedback oder positive Rückmeldungen durch Vorgesetzte oder Lead-Mechaniker fehlen fast völlig, selbst wenn man sich besonders anstrengt. Da Leistung kaum wahrgenommen oder honoriert wird, fehlt jeglicher Anreiz, über das geforderte Mindestmaß hinaus Engagement zu zeigen. Man fühlt sich eher wie eine austauschbare Nummer als wie eine künftige Fachkraft, in die investiert wird.
Mit einer 40-Stunden-Woche liegt der Betrieb über dem Branchenschnitt (üblich sind 35–38 Stunden), was in Kombination mit der niedrigeren Vergütung sehr unattraktiv wirkt. Da es zudem keine Gleitzeit gibt und das Modell extrem starr ist, hinkt das Unternehmen modernen Standards hinterher.
Die Vergütung liegt mittlerweile spürbar unter dem aktuellen Branchenschnitt. Besonders frustrierend ist die fehlende Dynamik in der Lohnstruktur: So verdienen Auszubildende, die im September 2025 gestartet sind, teilweise das Gleiche wie Azubis aus dem Jahrgang 2023. Eine Honorierung von wachsender Erfahrung und Betriebszugehörigkeit findet somit faktisch nicht statt. Zusatzleistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld fehlen komplett; lediglich ein kleiner Essenszuschuss wird gewährt. Zudem bleibt das Bonussystem für Azubis im Gegensatz zu den Facharbeitern völlig intransparent und kaum erreichbar.
Der zuständige Ausbilder für die technischen Berufe (Mechanik, Mechatronik, Elektrik) wird seiner Rolle leider nicht gerecht. Aufgrund seiner starken Einbindung in andere Betriebsprozesse vernachlässigt er die fachliche Betreuung und individuelle Förderung massiv. Er verharrt bei der Wissensvermittlung in veralteten, monatelangen Routineaufgaben und zeigt wenig Bereitschaft, den Auszubildenden ihrem Leistungsstand entsprechend Verantwortung zu übertragen. Besonders problematisch ist seine mangelnde Wertschätzung: Vorhandene Kompetenzen werden ignoriert und stattdessen wird intern im Werk ein zweifelhaftes Bild über die Leistungsfähigkeit der Auszubildenden kommuniziert, was die Arbeitsatmosphäre erheblich belastet.
Der Spaßfaktor ist stark von den Kollegen und den selteneren Momenten der Abwechslung abhängig. Die Arbeit an sich bereitet Freude, wenn sie fachbezogen ist. Leider wird diese Freude oft durch wochenlange, fachfremde Tätigkeiten getrübt. So müssen Auszubildende im Bereich Mechanik/Mechatronik teils über 1,5 Monate hinweg einfache Hilfsarbeiten wie das Einbauen von Dichtlippen, das Putzen von Blechen oder Verpackungstätigkeiten übernehmen. Diese Routinearbeiten nehmen einen unverhältnismäßig großen Raum ein und stehen einer motivierenden, fachgerechten Ausbildung entgegen.
Die Aufgabenverteilung ist leider sehr einseitig und wenig fachbezogen. Während Auszubildende für einfache Hilfsarbeiten wie Verpacken, Kehren, Bleche putzen oder das wochenlange Einbauen von Dichtlippen herangezogen werden, fehlt die Einbindung bei technisch anspruchsvollen Projekten. Es entsteht der Eindruck, dass Azubis primär als Unterstützung für unbeliebte Routinetätigkeiten eingeplant sind. Sobald es jedoch um fachlich interessante Aufgaben geht, bei denen man etwas lernen könnte, wird den Auszubildenden die Kompetenz abgesprochen. Das Ziel einer Ausbildung – die Vermittlung von Fachwissen – tritt hier hinter den Bedarf an einfachen Hilfskräften zurück.
Die Ausbildung ist extrem monoton gestaltet und weist kaum Variation auf. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt in sehr starren, unverhältnismäßig langen Blöcken, die den Lernfortschritt eher bremsen als fördern. So wurden im ersten Lehrjahr volle sechs Monate ausschließlich mit Feilen und Bohren verbracht, gefolgt von weiteren drei Monaten reiner Dreharbeit. Ein kurzer Einblick in die Pneumatik blieb die Ausnahme. Bis zur Zwischenprüfung beschränkten sich die Tätigkeiten fast nur auf das Fräsen. Nach der Zwischenprüfung nahm die Qualität der Aufgaben drastisch ab: Statt einer Vertiefung der Fachkenntnisse folgten Tätigkeiten als Hilfskraft, wie das Verpacken, Putzen oder das reine Zuschneiden von Kabelkanälen. Eine abwechslungsreiche Ausbildung sieht anders aus.
Die Ausbildung im technischen Bereich (Mechanik, Mechatronik, Elektrik) wird den Potenzialen der Auszubildenden leider nicht gerecht. Ein strukturierter Ausbildungsplan wurde zwar zu Beginn präsentiert, wird im Alltag jedoch kaum beachtet. Da der zuständige Ausbilder durch viele Zusatzaufgaben zeitlich stark eingeschränkt ist, fehlt die fachliche Betreuung und individuelle Förderung massiv. Statt einer modernen Wissensvermittlung dominieren monatelange, repetitive Aufgaben: So wurden im ersten Lehrjahr sechs Monate lang nur Feilen und Bohren praktiziert, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist.
Der Zusammenhalt, das Onboarding sowie Möglichkeiten Familienleben und Arbeitsleben zu vereinen.
wie gesagt bisher eine 10/10
Bisher kann ich nichts negatives finden.
Tolles Team mit einwandfreier Atmosphäre.
Genießen hohes Ansehen
1 mit sternchen. Überstundenkonto welches nicht zu voll sein darf und ausgleich sind gewollt.
Branchenüberdurchschnittlich und pünktlich sowie ein 13. Gehalt verteilt auf 12 Monate.
Einsame Spitze egal ob jung alt oder auch im Homeoffice
Immer ein offenes Ohr
Ich habe einen Homeoffice Vertrag und bin super zufrieden mit dem Equipment.
Großes Unternehmen mit Service Desk Tickets welche aber zu 90 mit schnellem und gutem Ergebnis glänzen können
Mehr als das.... Diese Firma wird nicht langweilig
Man lernt während der Ausbildung sehr viel, da man in verschiedene Bereiche eingebunden wird. Außerdem wird man im Werk gut eingearbeitet und erhält von den Kollegen Unterstützung, sodass man sich schnell zurechtfindet und praktische Erfahrungen sammeln kann.
Nix.
In der Ausbildung ist die Arbeitsatmosphäre insgesamt sehr gut. Im Werk kommt es jedoch gelegentlich zu Kommunikationsschwierigkeiten, und einige wenige Kollegen tun sich manchmal schwer im Umgang mit Auszubildenden.
Es ist schade, dass Mechatroniker nach der Ausbildung im Unternehmen gezwungen sind, sich zwischen dem mechanischen oder elektrischen Bereich zu entscheiden, da beide Bereiche für mich sehr interessant sind und ich mir eine Möglichkeit gewünscht hätte, weiterhin in beiden Feldern tätig zu sein. Die Übernahme ist bei mir und wie ich mitbekommen habe bei den meisten befristet.
Die Arbeitszeiten sind für eine 40-Stunden-Woche extrem gut aufgeteilt und ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Azubis machen keine Überstunden.
Die Ausbildungsvergütung ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings fällt sie im Vergleich zu anderen Unternehmen etwas ab. Viele Betriebe bieten eine 35- oder 38-Stunden-Woche bei gleichzeitig höherer Vergütung sowie Weihnachts- und Urlaubsgeld. Leider werden Auszubildende in diesem Unternehmen bei solchen Zusatzleistungen komplett ausgeschlossen, was ich persönlich schade finde. Die Einstiegsgehälter nach der Ausbildung sind Schätzungsweise 15-20% niedriger als bei gut zahlenden Unternehmen und hier sind es auch bis zu 5 Stunden Arbeitszeit mehr pro Woche.
Zuverlässig. Bei offenen Fachfragen ist der Ausbilder von ATS auch nach der Ausbildung verfügbar.
Die Ausbilder bei Siemens waren auch voll in Ordnung.
Prüfungsvorbereitung war gut.
Während meiner Ausbildung wurde ich in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt, was mir einen sehr umfassenden Einblick in das Unternehmen und die Arbeitsabläufe ermöglicht hat.
Während meiner Ausbildung wurde ich in vielen verschiedenen Bereichen eingesetzt, was mir einen sehr umfassenden Einblick in das Unternehmen und die Arbeitsabläufe ermöglicht hat. Ich durfte unter anderem im Schaltschrankbau mitarbeiten, Verkabelungsarbeiten durchführen und auch mechanische Aufgaben übernehmen. Diese Vielseitigkeit hat nicht nur meine fachlichen Fähigkeiten gestärkt, sondern auch dafür gesorgt, dass die Arbeit nie eintönig wurde.
Respektvoller Umgang
Das Produkt ist sehr gut.
Teilweise durchsichtige Strategien. Wird meist nicht nach unten durchkommuniziert. Dadurch ensteht sehr viel Unzufriedenheit.
Etwas Augenmerk auf Abteilungen und Bereiche richten, die eine "höhere" Fluktuation haben.
Viele Cliquenbildung
Leider werden die "Ausreißer" nicht eingefangen.
Hier entscheidet sehr stark die Tagesform.
Funktioniert von unten nach oben besser als umgekehrt.
Die Zusammenarbeit im Team und mit meinen direkten Kollegen läuft reibungslos und ist von gegenseitiger Unterstützung und Respekt geprägt. Hervorzuheben ist auch das Verhalten meines Vorgesetzten, der immer ein offenes Ohr hat und mich in meiner Arbeit unterstützt.
Die interne Kommunikation könnte an einigen Stellen etwas verbessert werden, ist aber insgesamt in Ordnung.
Alles in allem bin ich sehr glücklich, Teil dieses Unternehmens zu sein, und kann es als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Alles was ich kritisiert habe.
Mitarbeiter schätzen, Mitarbeiter schätzen & Mitarbeiter schätzen !
War mal sehr gut. Hat sich jedoch verschlechtert.
Höre jeden Tag wie Mitarbeiter sagen, dass sie kündigen wollen egal in welchen Bereich. Man bemüht sich und es passieren Dinge für die wir nix können und Vorgesetzte verstehen nicht dass die Mitarbeiter nix dafür können. Oft wird von oben nur Druck gemacht
Viele unvorhersehbare Überstunden die auch durch verschwendete Arbeitszeit entstehen.
Gab schon einige die Karriere machen konnten. Ob die Chancengleichheit stimmt habe ich nicht mitbekommen.
Gehaltserhöhungen gibt es keine richtigen. Hier fängt es an. Mittlerweile verdient man fast überall in dieser Branche besser. Das ,,Weihnachtsgeld‘‘ wird angeblich auf die 12 Monatsgehälter aufgeteilt damit der Betrieb sich Steuern spart. Trotzdem gibt es Mittlerweile überall höhere Gehälter obwohl unser Gehalt noch das ,,Weihnachtsgeld‘‘ beinhaltet. Die letzten Benefits wurden gestrichen um zu ,,sparen‘‘. Selten gesehen wie Benefits gestrichen wurden.
Finde ich im Betrieb sogar gut.
Früher war es besser. Jetzt wird man eher im Stich gelassen.
Ältere Mitarbeiter werden untereinander geschätzt und respektiert.
Planlos. Vorgesetzte denken sie machen keine Fehler.
Die Arbeitsbedingungen sind noch okay.
Schlecht. Oft gibts keine Antworten auf die Fragen.
Über die Gleichberechtigung habe ich nicht ganz so viel mitbekommen
Abwechslungsreich und Interessant sind sie schon.
Der Umgang miteinander. Man wird gefordert aber auch gefördert.
Noch sind keine nennenswerte negative Punkte aufgekommen.
Manche Prozesse könnten digitalisierter bzw. automatisierter ablaufen.
Ein sensationelles Team.
Es ist immer möglich auf persönliche Gegebenheiten zu reagieren.
Es gibt keinen Grund zur Klage.
Im Grunde passt die Kommunikation - Optimierungspotential ist an der einen oder anderen Stelle aber gegeben.
So verdient kununu Geld.