23 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vertrauen und Wertschätzung der Mitarbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe.
Interne Akademie sollte mehr Grundlagenkurse anbieten, insbesondere für das Onboarding der Mitarbeiter.
Intelligente und herzliche Kollegen
Die Kollegen sind alle sehr positiv und zufrieden
Perfekt. Es wird auf die persönlichen Umstände eingegangen, es gibt kein Schema F. Remote Work ist immer möglich. Flexible Arbeitszeiten werden angeboten. Es wird nicht vorgeschrieben, wie oft man im Office sein soll.
10 Weiterbildungstage pro Jahr, persönliche Weiterbildungswünsche und Zertifizierungen werden zeitlich und monetär unterstützt
Gehalt ist sehr wettbewerbsfähig.
attempto engagiert sich sehr für Umwelt, Nachhaltigkeit und soziale Teilhabe benachteiligter Kinder. Es gibt immer wieder Spendenaktionen und intern werden Projekte wie bio123 und Treeam entwickelt.
Super, wir helfen einander, auch wenn wir nicht im gleichen Projekt sind.
Ältere Kollegen werden auch neu eingestellt. Ihre Erfahrung und Werte bereichern die Projekte.
Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr und nehmen die Meinung der Kollegen ernst.
Wunderschönes modernes Büro. Auch im Homeoffice kriegt man einen großen Bildschirm und Tastatur gestellt.
Themen können mit jedem Kollegen oder Führungskraft jederzeit angesprochen werden.
Es wird viel Wert auf Diversität gelegt.
Abwechslungsreiche Projekte. Viele interne Projekte, in denen man sich bei Interesse oder Leerlauf austoben kann. Im Attempto Lab kann man neue Ideen ausprobieren und Prototypen entwickeln.
Die Verantwortung in Bezug auf Umwelt und Gesellschaft, die Mission und Vision des Unternehmens, die kollegiale Gemeinschaft, die Social Events, die Unternehmenskultur, das Miteinander des Unternehmens und die tollen Kolleg*innen
Unstrukturierte Weiterbildung, kaum Karriereperspektiven oder Aufstiegsmöglichkeiten, das teilweise eher maue Büroleben.
Bessere Karriereperspektiven
Ich habe immer sehr gerne gearbeitet. Die Atmosphäre war freundschaftlich, persönlich und respektvoll. Es gab eine sehr gute Fehlerkultur.
Das Image war sehr positiv bei denen, die attempto kennen. Leider ist attempto im allgemeinen eher unbekannt.
Die Arbeit konnte aufgrund flexibler Arbeitszeit und -Ort sehr gut in den Alltag integriert werden.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind hervorragend und vorbildlich. Es wird sehr viel in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert. Karriere Möglichkeiten sind kaum vorhanden und wenn nur sehr langsam und schleppend.
Das Gehalt war Fair; die Sozialleistungen hätten besser sein können.
Das soziale und Umweltengagement war vorbildlich. Ich kenne in diesen Bereichen keinen besseren Arbeitgeber.
Die Kollegen waren alle hilfsbereit und haben versucht jede Frage bestmöglich zu beantworten.
Alle Kollegen wurde respektiert und geschätzt.
Mit den Vorgesetzten war eine kollegiale, fast schon freundschaftliche Beziehung selbstverständlich. Dennoch waren sie immer professionell. Die Vorgesetzten waren immer ansprechbar und hatten für alle Anliegen ein offenes Ohr.
Das Büro war gut allerdings etwas klein und etwas außerhalb der Stadt.
Man hatte das Gefühl viel mitzubekommen. Der Austausch und die interne Kommunikation war gut.
Bei attempto waren alle gleich. Selbst die Geschäftsleitung hatte keine Anzeichen von Überheblichkeit oder Vorzügen.
Die Projektarbeit erforderte teilweise auch Routinetätigleiten.
Ich bin sehr glücklich hier sein zu dürfen. Hoffen wir auf eine lange gemeinsame Zusammenarbeit!
Manchmal kann es im Co-Working Space etwas laut sein. Speziell als Entwickler kann dadurch die Konzentration verfliegen. ANC Kopfhörer helfen da leider auch nicht immer :( aber ansonsten gibt es nichts negatives zu berichten.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge. Die Firma entwickelt sich in eine sehr gute Richtung! Weiter so
Flache Hierarchien und respektvoller Umgang miteinander. In der gesamten Unternehmenshierarchie wird sich geduzt. Wenn mal etwas nicht passt, wird es angesprochen ohne das man runtergemacht wird.
Sehr gutes Image bei Kunden
Geht wahrscheinlich nicht besser. Man kann durchgehend im Home Office arbeiten. Da ich tolle Kollegen habe komme ich aber gerne ins Büro.
Laut Arbeitsvertrag hat man Anspruch auf Weiterbildung. Ich kenne kein Unternehmen welches das sogar im Vertrag verankert hat. In dieser Firma wird einem alles ermöglicht.
Gehalt ist branchenüblich. Es kann bestimmt mehr sein aber für eine Firma in der Größenordnung ist es gut
Treeam, Bio123, Mülltrennung, Spendenaktionen, Kooperation mit Universitäten usw. ein Unternehmensstandort ist in München z.B. am Werksviertel und jeder der es kennt weiß das Firmen dort sehr sozial engagiert sind. Ich habe kein Unternehmen erlebt was so viel macht. Hut ab!
Die Kollegen sind TOP. Ich liebe meine Kollegen. Jeder unterstützt sich bei uns. Das gemeinsame Ziehen an einem Strang sind hier nicht nur leere Worte sondern ein Zusammenhalt wird hier gelebt.
Hier wird niemand diskriminiert. Zumindest habe ich es noch nicht erlebt. Es ist gut durchmischt.
Man versucht Konflikte bereits im Vorfeld zu vermeiden indem man realistische Rahmenbedingungen setzt. Entscheidungen werden begründet und waren bis jetzt immer nachvollziehbar
Co-Working Space. Hardware ist gut und große Bildschirme am Arbeitsplatz vorhanden. Es wird nicht an der Hardware gespart oder gegeizt. Das was benötigt wird holt man sich auch. Clean Desk Policy muss man allerdings mögen. Man kann sich täglich dahin setzen wo man will und es gibt sogar eine Schaukel
Es gibt alle zwei Wochen ein Standortmeeting. Mit den Vorgesetzten gibt es ein Weekly. Es wird einem zugehört und man nimmt die Feedbacks sehr ernst. Auf SharePoint wird z.B. vieles veröffentlicht
Es gibt alles. Es gibt auch Frauen im Management. Finde ich klasse!
Da man mit Finanzdienstleistern gemeinsam arbeitet, hat man viele Projekte.
Das Miteinander und Gruppengefühl durch gemeinsame Veranstaltungen.
Nichts!
Außer vielleicht bei den nicht so Fortbildungs extrovertiert Arbeitnehmern etwas hinterher zu sein würde ich empfehlen alles so weiter zu machen wie es getan wurde.
Wie immer im Projektgeschäft, zum Ende wird es hektisch.
Bei dem Kunden bei dem ich war sehr beliebt.
Da man sich viel Arbeitszeit einteilen kann sehr gut.
Leider etwas zu kurz gekommen.
Ich kann mich garnicht an all die unterstützen Projekte und Ideen der Geschäftsführung erinnern.
Fühlte sich gerade beim gemeinsamen Reisen eher wie Klassenfahrt an.
Gerade ältere Kollegen werden sehr Wert geschätzt.
Nur fair und transparent erlebt.
Projektgeschäft sehr vielfältig
Die Türen der Vorgesetzten standen immer offen. Auch fühlte man sich immer auf Augenhöhe, selbst mit der Geschäftsführung.
Es wird sich stark bemüht allen gerecht zu werden. Wie immer im Berufsleben werden die lauten aber besser gehört.
Leider kommt es ganz auf den Einzatzort an. Allerdings wer spricht dem kann geholfen werden. Bei unterforderung sind die Vorgesetzten stetz bemüht eine Lösung zu finden.
Ökologisches handeln
Prozesse, internes Handeln
Moderner werden
Unangenehm
gemischt
Gibt einige Weiterbildungen
Unterdurchschnittlich
Gut
Ist in Ordnung
Daneben
Ganz gut
Unterdurchschnittlich
Langweilig
Keine Kurzarbeit
Es war mal richtig gut, warum wird nicht erkannt was oder wer das Problem ist!?
Konservative Einstellungen aus einer Bank passen nicht zu einer modernen Softwareentwicklung. Hier wird sich nicht für eine Richtung entschieden, zum Leid der Angestellten.
Personen mit wenig/keinen Kompetenzen in der Führungsebene austauschen oder zu Schulungen schicken. Kritik der Angestellten ernst nehmen. Mehr Vertrauen statt Kontrolle.
Sehr negativ seit einem Wechsel in der Bereichsleitung
Durchwachsen, war früher um einiges besser. Leider hört man im Projekteinsatz beim Kunden doch eher Negatives.
Ok, je nach Phase des Projekts kann das variieren.
Es gibt Weiterbildungen, jedoch kaum anwendbar im Projektalltag. Nützen also wenig wenn das Erlernte nicht angewendet werden kann. In der Softwareentwicklung gibt es weniger. Aktuelle Tools werden kaum benutzt und zeitgemäße Methoden werden abgelehnt. Ähnelt Wasserfallmodell mit Scrumeigenschaften. Kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich, besonders für Berufseinsteiger. Nach langer Zugehörigkeit und mit Berufserfahrung wird es besser.
Das ist eines der wenigen Dinge die überaus positiv sind.
Die meisten Kollegen sind in Ordnung. Ist aber auch nicht mehr wie es mal war.
In der Regel ganz gut.
Konservative Top-Down Kultur hinter einer netten Fassade. Beleidigungen, unangenehme Aussagen, nicht mal die Beileidsaussprache bei einem Todesfall. Evtl. nur eine Charakterschwäche des Einzelnen, nicht alle sind so.
Zudem fehlt es häufig an fachlichen Kompetenzen.
Falsche Versprechungen sind Alltag.
Sind ok, allerdings Luft nach oben. Endlich ist HO kein Thema mehr was ständig diskutiert werden muss. Aber viel Kontrolle durch Anrufe oder unnötige Meetings.
Man hört das, was man hören soll. Alles wird sehr positiv dargestellt, ist es aber nicht.
Ein Blick in die Führungsebene genügt um sich ein Bild zu machen. Weibliche Kollegen haben es schwer.
Unangebrachte Bemerkungen aus der Führungsebene habe ich bei zwei weiblichen Kolleginnen live mitbekommen.
Projektabhängig. Veraltetes Vorgehen. Manchmal neue Technologien unter veralteten Bedingungen. Eher demotivierend. Hat mit moderner Softwareentwicklung nichts zu tun. Kaum Verantwortung und Entscheidungsfreiheit.
Konfliktlösungen anders angehen, Image aufbessern, Gehaltsmodell / Bonus überdenken.
Projektabhängig. Die Firma trägt jedoch nicht wirklich dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre sich bessert. Es wird viel geredet, jedoch nicht umgesetzt.
Beim Kunden hört man eher schlechtes über attempto. Die jährlichen Auszeichnungen, um die sich attempto bewirbt, bessern das ganze natürlich nicht.
Urlaub konnte jederzeit nach Absprache im Projekt genommen werden. Jedoch jährlich nur 27 Urlaubstage. Außerdem sollte man nicht zu oft krank sein, da der "Bonus" nach geleisteten Projektstunden ausgezahlt wird.
Schulungen / Weiterbildungen werden angeboten. Jedoch ist es auffällig, dass bei vielen Teilnehmern (bei Inhouse-Schulungen) die Weiterbildungen garnicht für ihre Stelle relevant sind.
Sozialleistungen sind keine vorhanden. Das Gehalt ist vorallem als Neueinsteiger unterdurchschnittlich. Es gibt einen Bonus, der als "Benefit" verkauft wird. Dieser basiert auf geleisteten Projektstunden. Hier sahnt eher der Arbeitgeber, als der Arbeitnehmer ab.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt.
Jährliche Spendenaktionen finden statt.
Ich persönlich habe keine guten Erfahrungen gemacht. Zum Teil falsche Kollegen die nur auf sich selbst schauen, Tatsachen verdrehen, hinter dem Rücken schlecht reden (sowohl über Kollegen, als auch über die Firma UND den Kunden!!) und selbst nicht einmal wissen was genau das eigene Aufgabengebiet umfasst.
Mir ist nichts gegenteiliges bekannt. Langdienende Kollegen werden bei entsprechender Leistung meines Wissens auch geschätzt.
Bei Konfliktfällen habe ich wie oben beschrieben keine guten Erfahrungen gemacht. Anliegen werden zwar angehört, jedoch sind die Lösungen entscheidend. Bis etwas passiert, dauert es einfach viel zu lange und meist ist die angebliche "Lösung" auch mehr Schein als Sein, um sich rechtlich zu schützen.
Bei Gehaltsverhandlungen werden keine klaren und nachvollziehbaren Entscheidungen/Argumente genannt. Es wird nach Ausreden gesucht und diese werden meist auch gefunden, wenn man nicht knallhart im verhandeln ist.
Technik meist auf gutem Stand. Belüftung und Beleuchtung angenehm.
Regelmäßige Infoveranstaltungen finden statt. Hier werden aber nur die positiven Aspekte genannt, alles andere wird totgeschwiegen.
Meinen Informationen nach verdienen Frauen hier definitiv weniger als Männer.
Das ist Projektabhängig. Wie bei jedem Job gilt: Hat man die falschen Leute um sich ist der Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes schwierig.
- Gehaltsstruktur
- Selektive Kommunikation
- Attraktivere Arbeitsverträge
- Kritik annehmen und Änderungen initiieren
Abhängig vom Projekt.
Verbesserungsfähig.
Abhängig vom Projekt.
Vorhanden.
Unterdurchschnittlich.
Durchweg vorhanden.
Meist in Ordnung.
Gleichbehandlung aller Kollegen.
Wertschätzung ist ausbaufähig.
Projektabhängig.
Selektiv.
In Ordnung.
Viele.
Weitsicht, Menschlichkeit, Innovation und die strategische Entwicklung
Macht weiter so!
Es war immer eine offene und faire Zusammenarbeit und es wurde auch auf die persönlichen Belange eingegangen (immer ein Offenes Ohr).
Top Image und super Referenz
Flexibler Umgang bei Aus- oder Teilzeit-Wunsch (natürlich muss das Projekt laufen)
konnte alle Weiterbildungsmaßnahmen durchführen und mich konsequent mit super Schulungen weiterbringen.
Gutes Gehalt und fairer Bonus
sehr großes soz. Bewusstsein innerhalb und ausserhalb des Unternehmens. Auch die soz. Verantwortung im Bereich Umweltschutz ist wichtig
...alles nette Kollegen...
Proffessionell, menschlich und mit großen Weitblick
Waren immer gut (ausserdem steht jedem Kollegen ein regelm. Massagetermin zur Verfügung)
Offen, transparent und es ist immer eine Führungskraft verfügbar. Die Führungskräft sprechen regelm. mit jedem Mitarbeiter persönlich.
Man wird als Person gesehen und individuell gefördert.
In den Projekten kann viel gelernt werden und auch in den internen Projekten gibt es einige innovative Themen.
Mitarbeiterstammtisch 1x monatlich
Langweilige Winter- sowie Sommerfeste
Unterdurchschnittliche Gehälter
Keine Benefits
Kritik wird schön geredet
Einführung von Benefits.
Kritik anerkennen, es ist sehr auffällig, dass schlechte Bewertungen in Kununu in letzter Zeit "verschwunden" sind, hier sollte man sich die Frage stellen, ob man das nicht verbessern möchte was Mitarbeiter bemängeln.
Grundsätzlich werden viele Dinge schön geredet und das Unternehmen als "perfekt" dargestellt, leider ist dem nicht so.
Die Arbeitsatmosphäre ist kundenabhängig, in meinem Fall ist die Arbeitsatmosphäre okay.
Das Imgae ist leider nicht mehr so gut wie es mal war, es hat sich einiges geändert.
Work-Life-Balance ist gegeben, allerdings hat man ein schlechtes Gewissen wenn man mal krankgeschrieben ist, da jede einzelne Projektstunde relevant für das Bonussystem ist.
Weiterbildungen werden zwar angeboten und bezahlt, allerdings ist es sehr fragwürdig, sämtliche Mitarbeiter in diversen Positionen für dieselbe Schulung anzumelden. Außerdem wird ein Wisch unterzeichnet, der das Unternehmen im Falle einer vorzeitigen Kündigung berechtigt, die Schulungskosten anteilig vom Arbeitnehmer zurück zahlen zu lassen. Man überlegt an dieser Stelle sehr genau, ob man die Schulung mitnimmt oder nicht, da man sich zeitlich bindet.
Sozialleistungen sind keine vorhanden (Mitarbeiterevents hat mittlerweile jedes Unternehmen und zählen für mich nicht als Benefit). Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und als Neueinsteiger total unverständlich. Der sogenannte "Bonus" wird als Benefit verkauft, letztendlich profitiert lediglich das Unternehmen davon......
Attempto setzt sich für Spenden ein.
Jedes Jahr eine neue Aktion.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist okay. Zumeist arbeitet man alleine beim Kunden, somit lernt man kaum neue Kollegen kennen. Bei den Firmenveranstaltungen (2-3 im Jahr) hat man dann die Möglichkeit neue Kollegen kennen zu lernen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ordentlich.
Im Grunde okay, allerdings haben die Vorgesetzten absolut keine Ahnung welche Arbeiten man überhaupt im Projekt verrichtet. Dementsprechend laufen auch die Mitarbeitergespräche sehr oberflächlich ab.
Die Arbeitsbedingungen in meinem Projekt sind klasse.
Von der Ausstattung bis hin zur Klimaanlage ist alles vorhanden.
Sehr intransparente Kommunikation, es wird nur an die Mitarbeiter kommuniziert, was diese auch mitbekommen sollen. (Nur positive Aspekte).
Jeder muss selbst schauen wo er bleibt, die Gehälter sind deutlich unter dem Marktdurchschnitt.
Absolut projektabhängig, ich für meinen Teil komme nicht weiter in meiner jetzigen Position. Ein Projektwechsel steht seit geraumer Zeit aus.....
So verdient kununu Geld.