43 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich stimmt hier einfach unglaublich viel. Besonders schön finde ich, dass ich mich nicht nur als Mitarbeiterin, sondern auch als Mensch wertgeschätzt fühle. Ich wurde von Anfang an so herzlich aufgenommen, dass ich mich sehr schnell als Teil des Teams gefühlt habe. Ich gehe wirklich gerne zur Arbeit und bin sehr dankbar, in einem Unternehmen arbeiten zu dürfen, in dem Menschlichkeit, Vertrauen, Wertschätzung und Teamgeist tatsächlich gelebt werden. Ich würde meinen Arbeitgeber jederzeit weiterempfehlen und bin sehr froh, mich für diesen Arbeitsplatz entschieden zu haben. ☺️
Der Whirlpool auf dem Dach fehlt (Spaß)
Einfach so weitermachen wie bisher und das Unternehmen bekannter machen, damit wir umso mehr nette Kollegen begrüßen dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist für mich wirklich eines der schönsten Dinge am Arbeitgeber. Ich fühle mich jeden Tag unglaublich wohl und komme sehr gerne zur Arbeit. Der Umgang miteinander ist herzlich, wertschätzend, respektvoll und gleichzeitig angenehm locker. Man merkt einfach, dass hier die Menschen und das Miteinander eine große Rolle spielen. Das beeinflusst mich nicht nur bei meiner Arbeit sondern überträgt sich auch positiv auf mein Privatleben.
Ich erzähle privat sehr gerne, wo ich arbeite, und bin stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein. Ich würde meinen Arbeitgeber jederzeit mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Beispielsweise durfte meine Cousine Attempto für ihre Bachelorarbeit interviewen und von ihr hatte ich auch die Rückmeldung erhalten, völlig unvoreingenommen, dass ich da echt einen tollen „Fang“ gemacht habe.
Ich war wirklich überrascht und konnte es kaum glauben, welch ein Vertrauen einem entgegengebracht wird! Ich kannte es von meinem alten Arbeitgeber ganz anders. Es ist ein schönes, wertschätzendes Gefühl und man möchte es nicht ausnutzen.
Die Arbeit lässt sich sehr gut mit dem Privatleben verbinden und man hat dabei trotzdem das Gefühl, beruflich viel leisten und sich weiterentwickeln zu können.
Eigeninitiative wird gefördert und man bekommt die Möglichkeit, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Ich habe das Gefühl, dass hier wirklich in die Mitarbeiter investiert wird und man langfristig viele Möglichkeiten hat. Mir wird es auch offen gelassen, in welche Richtung ich mich entwickeln möchte. Es gibt nicht diesen einen geraden Weg. Und das empfinde ich als große Entlastung und motiviert mich, mein Bestes zu geben.
Ich bin mit meinem Gehalt und den Benefits sehr zufrieden. Ich empfinde das Gesamtpaket als attraktiv und wertschätzend und habe das Gefühl, dass die Leistungen des Unternehmens die Arbeit und den Einsatz der Mitarbeiter angemessen honorieren. Ich bin quasi als Junior / Quereinsteiger dazugekommen und verdiene min. genauso viel wie im alten Job, in dem ich eine hohe Berufserfahrung hatte.
Besonders positiv empfinde ich bei diesem Punkt, dass diese Werte nicht nur nach außen kommuniziert werden, sondern auch im täglichen Miteinander spürbar sind. Bestes Beispiel ist, dass die Kollegen mit einer Glas-Brotbox zum Bäcker gehen und sich dort ihr Essen einpacken lassen.
Ich wurde von Anfang an unglaublich herzlich aufgenommen und hatte sofort das Gefühl, dazuzugehören. Jeder hilft jedem, man kann sich aufeinander verlassen und auch menschlich ist der Umgang einfach toll. Ein wirklich außergewöhnlich gutes Team! Alle sind sehr herzlich und zuvorkommend und ich hatte wirklich bei keinem das Gefühl, nicht willkommen zu sein.
Meiner Einschätzung nach wird jeder unabhängig vom Alter gleichermaßen eingebunden. Ich empfinde das Miteinander der verschiedenen Generationen als sehr angenehm. Man profitiert vor allem von deren Erfahrung.
Der Umgang ist respektvoll, menschlich und absolut auf Augenhöhe. Man bekommt die Unterstützung, die man braucht. Auch wenn man einfach mal nur reden möchte! Ich fühle mich gesehen, wertgeschätzt und ernst genommen, etwas, das ich wirklich sehr zu schätzen weiß. Mich hat es auch positiv überrascht, dass der Geschäftsführer mir zu meinem Geburtstag persönlich gratuliert hat, obwohl ich zu dem Zeitpunkt erst einen Monat da war.
Die Arbeitsumgebung im Office empfinde ich als angenehm. Es herrscht eine Offene-Arbeitsplatz-Kultur, bedeutet, dass jeder sich jeden Tag an einem anderen Platz anmelden darf. So kommen oft schöne neue Gespräche und Momente untereinander zustande. Und wenn man mal Ruhe möchte, kann man sich natürlich jederzeit im HomeOffice anmelden. Alles ist gut organisiert und man merkt, dass Wert darauf gelegt wird, den Mitarbeitern ein schönes Arbeitsumfeld zu bieten. Wir haben im Standort eine sehr liebe Kollegin, die sich super um alles bemüht und dafür sorgt, dass jeder sich wohl fühlt.
Die Kommunikation empfinde ich als hervorragend. Sie ist offen, ehrlich, unkompliziert und auf Augenhöhe. Ich habe jederzeit das Gefühl, Fragen stellen zu können und ernst genommen zu werden. Informationen werden transparent weitergegeben und man begegnet sich immer mit Respekt und Verständnis. Egal ob man ein tiefgründiges Gespräch benötigt oder einfach nur kurz 2 Minuten Plaudern möchte- Es ist immer alles Willkommen.
Vielfalt wird hier meiner Meinung nach wirklich gelebt. Unterschiedliche Persönlichkeiten, Erfahrungen und Hintergründe werden nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung gesehen. Ich empfinde das Arbeitsumfeld als sehr offen und tolerant.
Gleichberechtigung erlebe ich als selbstverständlich und fair. Jeder wird unabhängig von persönlichen Merkmalen respektiert und wertgeschätzt. Darüber hatte ich mir zuvor Gedanken gemacht, da es eine eher männlich dominierte Branche ist, aber ich habe damit überhaupt keine Schwierigkeiten.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich und machen mir wirklich Spaß. Besonders schön finde ich, dass ich ständig Neues lernen darf und immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt werde. Dadurch habe ich das Gefühl, mich fachlich und persönlich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Es wird definitiv nicht langweilig!
Arbeiten in agilen Arbeitsformen. Meine KollegInnen und meine Führungskraft.
Ist nicht aktiv auf kununu unterwegs. Wäre doch eine gute Möglichkeit für den weiteren Ausbau des employer brandings.
Mehr interne Markenbildung zur Unternehmensidentifikation wäre toll. Habe nur einen Hoodie und ein Notizbuch erhalten.
Ich nehme keine Fehlerkultur wahr, sondern eine Lernkultur: Fehler dürfen gemacht werden. Hier versteht jeder, dass Fehler eine Chance zum Lernen sind.
Meine Kolleginnen und Kollegen sind allesamt freundlich und emphatisch: Ich bin seit ein paar Monaten dabei. Sie kommen auf mich zu, begegnen mir aufgeschlossen, bieten mir Unterstützung an und stehen für einen Austausch zur Verfügung.
In ihrer Branche ist die attempto ein bekanntes und geschätztes Unternehmen. Es gibt viele renommierte Kunden, die bereits seit Jahren Folgeaufträge erteilen. Das spricht für sich.
Als Arbeitnehmer kannte ich die attempto allerdings nicht, obwohl ich jahrelang in der Branche gearbeitet habe, in der die attempto ihre Kundenprojekte akquiriert.
Homeoffice ist möglich. Es wird darum gebeten, dass man ein bis zwei Tage die Woche ins Office kommt: auf Kundenprojekte und private Umstände wird dabei Rücksicht genommen und ich bin nicht ständig Rechenschaft schuldig, wenn es mal nicht zwei Tage sind. Ich habe jedoch gelernt, dass es aktive Kommunikation meinerseits mit meiner Führungskraft bedarf.
Mir ist jedoch unerklärlich, warum trotz dieser großen Freiheiten einzelne Personen immer noch moppern, wenn sie mal darauf hingewiesen werden, dass sie schon länger nicht im Büro waren, und es schön wäre, sie mal wieder persönlich zu sehen.
Weiterbildung wird hier stark supportet. Für jede Berufsgruppe (Entwickler, Business Analysten, Tester) gibt es Lernpfade. Den konkreten Pfad bespricht man jährlich in Entwicklungsgesprächen mit seinem Chef. Keiner wird bei der attempto zur Weiterbildung gezwungen (was meiner Ansicht nach gut ist). Allerdings muss ich als Arbeitnehmer auch wissen, dass Weiterbildung essentiell ist, um unmittelbar an spannendere Aufgaben, größere Projekte und mittelbar auch eine höhere Vergütung zu erhalten. Was viele meiner Ansicht nach verkennen: für mehr Geld muss ich bereit sein, auch mehr zu tun. Und mehr bedeutet nicht Überstunden, Erreichbarkeit in der Freizeit oder andere Einschränkungen. Es bedeutet die Bereitschaft zu persönlichen Wachstum.
Meine Kolleginnen und Kollegen geben ihr Mögliches, um mich zu unterstützen. Generell ist die Bereitschaft zur gegenseitigen Hilfestellung groß. Eine gemeinsame Mittagspause ist hier üblich.
Ich gehöre definitiv nicht mehr zu den jungen Mitarbeitenden. Trotzdem merke ich kein abwertendes Verhalten, weder von meiner Führungskraft noch von meinen KollegInnen.
Die fünf Scrum-Werte werden in der Führungskultur meiner bisherigen Erfahrung nach gelebt. Mein Chef ist offen für meine Belange, respektvoll und wertschätzend im Ton und fordert von mir freundlich Mut für eigenständige Entscheidungen ein. Meine Initiative zur Weiterbildung wird unterstützt (es muss natürlich auch dem Unternehmen dienen: mein Wunsch nach einem Fotosafari-Kurs wurde freundlich verneint).
Fürs Homeoffice wurde mir ein leistungsstarker Laptop und ein hochwertiges, kabelfreies Headset zur Verfügung gestellt. Ein ausreichend großer Monitor wird bei tatsächlichem Bedarf ebenfalls gestellt. Ach ja: Maus und Tastatur gibt´s ebenso (leider nur mit Kabel, total unpraktisch).
Die Büros sind modern und sauber eingerichtet. Klasse finde ich, dass ich keinen festen Platz habe, sondern mir einen Platz buche. Das Clean Desk-Prinzip sorgt dafür, dass jeder Mitarbeitende jeden beliebigen Platz nutzen kann.
Leider gibt es keine Klimaanlage, aber die Südseite kann durch geschickte Arbeitsplatzbuchung vermieden werden (wenn man denn ins Büro kommt, anstatt von zuhause aus zu arbeiten).
Es gibt ein firmeninternes Intranet, auf dem alle wichtigen und standortübergreifenden Informationen zeitnah mitgeteilt werden. Darüber hinaus finden mehrmals jährlich anlassbezogen Informationsveranstaltungen statt, in denen alle Mitarbeitenden (remote und präsent) über aktuelle Unternehmensinterna informiert werden.
Im Tagesgeschäft ist es schwerer, mit Mitarbeitenden und dem Chef ins Gespräch zu kommen. Das liegt daran, dass jeder in seinem Kundenprojekt eingebunden ist. Aber hey, wofür gibt es E-Mail und MS Teams: hier erlebe ich, dass die Kolleginnen und Kollegen sehr wohl auf Chatnachrichten und E-Mails reagieren. Auch Besprechungstermine können easy vereinbart werden (wenn nicht am selben Tag, dann am nächsten Tag).
Ich bin das erste Mal bei einem freien Wirtschaftsunternehmen angestellt. Der Wechsel aus einem Unternehmen mit Tarifvertragsbindung ist mir erstmal heikel vorgekommen. Tatsächlich bin ich jedoch viel flexibler. Wenn ich weiterkommen möchte, zählen nicht mehr zig formale Hürden. Hier zählt Erfahrung, Leistungsbereitschaft und der Wille zur Verantwortungsübernahme.
Oft verkannt, zählt für mich auch Weiterbildung zu den Benefits. Früher wurden bei meinen Arbeitgebern nur je zwei Personen pro Jahr zu einer bestimmten Fortbildung zugelassen, mit vorgeschaltetem Assessment Center. Der Wunsch nach Weiterbildung war nur ein Kostenfaktor und wurde entsprechend sparsam zugeteilt. Bei der attempto ist Weiterbildung ein Selbstverständnis, sie wird aktiv gefördert. Allerdings muss ich als Mitarbeiter auch bereit sein, mich lebenslang weiterzubilden und Initiative zeigen.
Ich erkenne keinen Unterschied im Umgang mit männlichen und weiblichen Kolleginnen und Kollegen. Mir fällt positiv auf, dass nicht das Geschlecht, die Herkunft oder ähnliches eine Rolle spielt. Hier zählt Leistung, Einsatzfreude, Teammentalität und die Bereitschaft zum Lernen und persönlichen Wachstum.
Die Aufgabenstellung im Kundenprojekt kann mein Arbeitgeber nicht beeinflussen. Das habe ich selbst in der Hand.
attempto-intern gibt es jedoch genug interne Aufgaben und Projekte. Ich brauchte meinem Chef nur sagen, dass ich Lust auf ein wenig mehr Verantwortung habe. Es wurde möglich gemacht.
Manche Kollegen waren grundsätzlich freundlich. Ansonsten fällt es mir aufgrund meiner insgesamt sehr unterschiedlichen Erfahrungen schwer, weitere Punkte besonders positiv hervorzuheben.
In der Softwareentwicklung sind qualifizierte Fachkräfte wichtig und nicht immer leicht zu finden. Um Mitarbeiter langfristig zu halten, sollte das Unternehmen stärker auf Wertschätzung, faire Behandlung, gute Kommunikation und persönliche Entwicklung setzen. Aus meiner Sicht sollte insbesondere bei neuen Mitarbeitern darauf geachtet werden, sie nicht nur als Projektressource zu sehen, sondern ihnen eine gute Einarbeitung, Unterstützung und eine langfristige Perspektive zu bieten. Meine eigene Erfahrung war leider, dass ich mich nicht ausreichend wertgeschätzt und unterstützt gefühlt habe.
- Eine strukturierte und verbindliche Einarbeitung mit festen Ansprechpartnern und ausreichend Zeit.
- Klare und effiziente Kommunikation.
- Mitarbeiter entsprechend ihrer vereinbarten Rolle und fachlichen Entwicklung einsetzen.
Insbesondere bei der Führung am Standort Münster sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre war nicht besonders schön. Mehrere Mitarbeiter arbeiteten in einem gemeinsamen Raum, wodurch es häufig sehr laut war und man sich bei Gesprächen teilweise kaum verstanden hat. Gleichzeitig empfand ich die räumlichen Bedingungen als wenig angenehm, insbesondere bei warmem Wetter, da es keine ausreichende Klimatisierung bzw. keinen angenehmen Luftaustausch gab. Für mich war daher nicht nachvollziehbar, warum trotz der teilweise schwierigen Bedingungen regelmäßig Präsenz im Büro erwartet wurde. Unter diesen Umständen konnte ich zu Hause deutlich konzentrierter und produktiver arbeiten.
Niemand kennt es
Wäre gut, wenn die besprochenen Rahmenbedingungen eingehalten würden.
Die Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung habe ich als eher eingeschränkt erlebt. Ich hatte mehrfach angesprochen, dass ich mich gezielt weiterbilden und mich beispielsweise auf eine bestimmte Zertifizierung vorbereiten oder andere fachbezogene Kurse besuchen möchte, wurde es ignoriert. Insgesamt hatte ich nicht das Gefühl, dass meine fachliche Entwicklung ausreichend gefördert wurde.
Besonders enttäuschend war für mich, dass über eine mögliche Anpassung des Gehalts offenbar erst gesprochen wurde, nachdem ich meine Kündigung ausgesprochen hatte. Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller gewesen, während der Beschäftigung regelmäßig über Leistung, Entwicklung, Verantwortung und eine entsprechende Gehaltsentwicklung zu sprechen. Auch bei den Benefits hätte ich insgesamt mehr erwartet. Für mich war das Gesamtpaket im Verhältnis zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen nicht überzeugend.
Den Kollegenzusammenhalt habe ich als eher durchschnittlich erlebt. Das lag weniger daran, dass die Kollegen grundsätzlich nicht hilfsbereit waren, sondern vor allem an der Projektstruktur. Viele Kollegen waren in ganz anderen Projekten und teilweise mit völlig anderen Technologien beschäftigt. Dadurch gab es nur wenige Kollegen, die bei konkreten fachlichen Fragen aus meinem Projekt wirklich weiterhelfen konnten.
Hatte ich keine ältere Kollegen.
Abhängig von der Stimmung der Führung am Standort. Je nach Tagesform war der Umgang unterschiedlich. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht immer gleich behandelt werden. Wer bereits länger im Unternehmen ist, scheint deutlich mehr Freiheiten zu haben, während neue Mitarbeiter teilweise stärker kontrolliert bzw. beobachtet werden.
Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als eher unbefriedigend empfunden. Besonders belastend waren für mich die teilweise sehr langen Anfahrtswege. Durch die Anforderungen von Arbeitgeber und Kunde musste ich regelmäßig vor Ort sein, wodurch teilweise etwa zwei Stunden Anfahrt pro Strecke entstanden. Auch die Bedingungen im Büro waren aus meiner Sicht nicht optimal. Insgesamt hätte ich mir für einen modernen IT-Arbeitsplatz mehr Flexibilität und bessere Rahmenbedingungen gewünscht.
Die Kommunikation habe ich als wenig klar und teilweise widersprüchlich erlebt. Bereits beim Bewerbungsgespräch wurde mir beispielsweise ein hoher Anteil an mobilem Arbeiten in Aussicht gestellt, der sich später im Projektalltag deutlich anders dargestellt hat. Auch bei der Projektzuordnung und den Erwartungen an meine Anwesenheit vor Ort hätte ich mir von Anfang an klarere und verbindlichere Absprachen gewünscht.
Als Berufseinsteiger war es für mich außerdem schwierig, wenn Ansprechpartner nicht verfügbar waren oder ich auf Fragen und Unterstützung warten musste. Gerade während der Einarbeitung hätte ich mir eine strukturiertere Kommunikation, klarere Zuständigkeiten und regelmäßigeres Feedback gewünscht.
Teilweise hatte ich das Gefühl, dass Informationen und Erwartungen erst im laufenden Projekt klar wurden. Das hat die Einarbeitung und den Einstieg für mich zusätzlich erschwert.
Die Gleichbehandlung von Mitarbeitern habe ich teilweise kritisch erlebt. Mein Eindruck war, dass langjährige Mitarbeiter deutlich mehr Freiheiten und Vertrauen genießen, während neue Mitarbeiter stärker kontrolliert bzw. beobachtet werden.
Auch beim Umgang durch die Führungskraft hatte ich nicht immer das Gefühl, dass alle Mitarbeiter gleich behandelt werden. Für mich war dadurch nicht immer nachvollziehbar, nach welchen Kriterien bestimmte Entscheidungen getroffen oder unterschiedliche Freiheiten gewährt wurden.
Ob interessant oder nicht ist das egal. Hauptsache muss man in ein Projekt sonst wird man in der Probezeit gekündigt. Viel Budget gibt es nicht. Man kann sich keine Zeit nehmen, um interessante Technologien auszuprobieren und allgemein sich weiterzubilden.
Jeder versucht an seiner Position sein bestes zu geben. Keine politischen Spielchen.
Gute Frage! Muss ich noch einmal nachdenken.
Die Atmosphäre war durchweg positiv und professionell und bereichernd
Das Top Image wurde mir leider erst im Nachhinein bewusst. Davon kann man nur profitieren.
Nicht jeder ist für die Projektarbeit geeignet. Wichtige Projektphasen brauchen Zusammenhalt und Kompetenz.
Das hatten die meisten.
Alles andere war easy zwischen dem super Arbeitsplatz, Homeoffice oder beim Kunden.
Man kann sich frei und auf hohem Niveau entwickeln und man wird immer unterstützt.
Passte immer gut (beim Wechsel gibt’s meistens etwas mehr)
1A - mit Respekt und Vielfalt
Top!
Leider habe ich mich von Exkollegen blenden und abwerben lassen.
Manche Kollegen haben leider den Zusammenhalt für ihre eigenen Probleme missbraucht und versucht im kleinen schlechte Stimmung zu machen.
Aber ich habe noch einen Bumerang
Vorbildlich
Vorbildlich
1A
Offen und ohne politische Hintergedanken
Natürlich!!!
Sowohl im internen als auch externen Bereich vielfältig gegeben.
Meist ok, häufig eine bedrückende Stimmung. Mitarbeiter reden über falsche Versprechungen und eine nicht zutreffende Außendarstellung
Wird gefühlt immer negativer. Rückmeldungen von Außen sind nicht gut.
Abhängig von Projektbedingungen. Es gibt interne Veranstaltungen wie Seminar und Vorträge die indirekt verpflichtend sind.
-
Die meisten Kollegen sind sehr nett, freundlich und kompetent
-
Freundlich und nett, allerdings nicht ehrlich.
das Nötigste
Teilweise Fragwürdig. Mein Projektleiter sagte mir das Gegenteil von dem, was mein Chef im persönlichen Gespräch mitteilte. Anschließend gab es ein erneutes Gespräch mit meinem Projektleiter (extern). Dieser beteuerte erneut diverse Aussagen nicht getätigt zu haben. Wirkt wie ein Versuch der klassischen "Mitarbeiterunterdrückung"
-
eher langweilig
Ich würde so katastrophale einzelne Bewertungen mit 1.x, die objektiv wirklich in keinster Weise gerechtfertigt sind, nicht unkommentiert stehen lassen bei kununu. Mit diesen Kolleginnen und Kollegen hatte ich ja sicher früher mal gut zusammengearbeitet - wie man sich so ändern und solche Bewertungen schreiben kann, ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar.
Es macht hier wirklich Spaß zu arbeiten mit einem sehr netten attempto Team.
Bei unseren Kunden und Mitbewerbern haben wir einen sehr guten Ruf.
Mehrfach wurden wir als Top innovatives Unternehmen ausgezeichnet.
Es gibt in Projekten oder auch intern immer mal wieder richtig stressige Phasen, aber es wird hier immer auch sehr fair auf private Belange Rücksicht genommen.
Hier auch 4,5 Sterne und da ich vorher aufgerundet habe runde ich diesmal ab.
Weiterbildung sind klar 5 Sterne - wir haben eine eigene attempto Akademie und ein eigenes attempto Lab. Beide stehen für eine professionelle Weiterbildung.
Bei Karriere gibt es aufgrund der flachen Hierarchie, die jeder sehr schätzt, weniger Möglichkeiten des stufenweisen Aufstiegs als bei einem Großkonzern. Aber möchte man wirklich in Unternehmen mit > 5 Hierarchiestufen unbedingt arbeiten?
Ich würde hier 4,5 Sterne geben und habe aufgerundet. Man kann vermutlich bei Großkonzernen mehr verdienen und hat auch noch bessere Sozialleistungen, aber für ein mittelständischen IT-Beratungsunternehmen sind beide Komponenten zweifellos gut und fair.
Hier wird schon sehr viel länger umweltbewusst gehandelt als es kununu gibt. Sozial engagiert sich attempto in verschiedenen Bereichen.
siehe oben Arbeitsatmosphäre.
Unsere älteren Kolleginnen und Kollegen sind bestens integriert und werden sehr wertgeschätzt.
Ich bin hier sehr zufrieden und auch der größte Teil meiner Kolleginnen und Kollegen.
ein besseres Umfeld als im Münchner Werksviertel zu arbeiten wird man nicht so leicht finden.
Kommunikation könnte vermutlich in jedem Unternehmen noch besser sein, aber hier ist diese auf einem durchwegs gutem Niveau.
alt, middle ages oder jung; weiblich, männlich oder divers - hier können sich alle wohl- und gleichberechtigt fühlen.
Es wird großer Wert auf Innovation gelegt und dieses Jahr wurden wir als zweitinnovativstes Unternehmen ausgezeichnet. Entsprechend gibt es immer spannende Themen. Natürlich gibt es auch organisatorische Themen, etc. die halt auch zu machen sind. Aber ohne Urlaubsantrag gibt es halt nun mal keinen Urlaub.
Man merkt bei einem Mittelständigen Unternehmen, dass jeder Mitarbeiter zählt. So wird man als Mensch und Person wahr genommen, die Individuell betrachtet wird.
Eigentlich gibt es hier nichts zu bemängeln. Natürlich kann man Dinge besser machen oder verändern. Da reden wir aber von Kleinigkeiten, die es nicht Wert sind, hier erwähnt zu werden.
Einzige Ausnahme: die Möglichkeit auf mehr Benefits wird nicht so gut genutzt.
Durch die Kollegen am Standort ist das Büro nicht nur ein Arbeitsplatz. Es ist ein guter Zusammenhalt und neue Kollegen werden super ins Team aufgenommen. Es gibt kein Konkurrenzdenken.
Trotz der Option auf Homeoffice ist das Büro gut besucht.
Das Unternehmen ist für seine Größe in der Branche bekannt.
Mit einer 40std Woche ist man innerhalb der Branche über Schnitt. Allerdings ist das mit den Kollegen und der Option auf Homeoffice aushaltbar.
Schwer zu bewerten. Weiterbildung Top. Man kann auch als Quereinsteiger in der IT hier viel lernen und durchstarten.
Aufstieg ist halt nur mit neuen Projekten möglich. Innerhalb der Firma eher begrenzt.
Man muss ehrlich sein, je nach Position, kann man hier unter dem Branchenschnitt sein. Allerdings sind die Steigerungen (jährlich) fair und ermöglichen es auch dieses Defizit schnell auszumerzen.
Das Unternehmen legt starken Wert darauf Nachhaltig zu sein. So wurden unter anderem Gefäße besorgt, um beim Gang zum Bäcker, die Papiertüte zu sparen.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Ist auch super.
Durch eine „Du“ Kultur und flachen Führungsebenen, ist eine Kommunikation auf Augenhöhe möglich. Die eigenen Probleme und Bedürfnisse werden wahrgenommen.
Durch das Thema „Consulting“ ist verständlich, dass der Informationsfluss nicht immer 100% ist. Allerdings liegt das auch an den Kunden, die Ende Dezember nicht wissen, was sie im Januar brauchen.
Ist hier auf jeden Fall super.
Ist natürlich stark vom Projekt abhängig, aber Projektgeschäft selber, kann schwer „langweilig“ werden.
Ich habe das Unternehmen verlassen
Siehe oben
Führungsebene austauschen und Strategie am Markt ausrichten.
Weniger eignen Wahnvorstellungen hinterher jagen.
Unangenehm und unprofessionell. Das Unternehmen ist sehr konservativ und glaubt durch die Nutzung des Wortes Innovation, fortschrittlich zu sein.
Gemischt. Ein unbekanntes Unternehmen. Kunden gibt es nicht viele.
Ansichtssache und projektabhängig. Intern einfach unangenehm.
Lächerlich. Man hat keine Möglichkeiten wirklich in seiner Position zu wachsen.
Unter dem üblichem Marktschnitt. Führungskräfte kassieren ordentlich ab.
Ein Grundgedanke ist vorhanden und man arbeitet damit.
Gut sofern man in Kontakt tritt. Durch wenig Möglichkeiten im Arbeitsalltag eher eingeschränkt.
Auch hier durfte ich unangenehmen Aussagen zu älteren Kollegen beiwohnen.
Noch nie habe ich unprofessionellere Führungskräfte erlebt als und diesem Unternehmen. Abwertende und beleidigende Konversation von oben ist Standard. Nicht selten haben ich Belästigung und Beleidigung bei Kollegen miterleben dürfen. Besonders in München am Standort.
Hier sieht man wie unterschiedlich Erwartungshaltungen sein kann. Was für den einen gut ist, ist für den anderen nicht mal ausreichend.
Gefiltert und heuchlerisch. Alles wird permanent positiv beschrieben und vieles wird ausgeschmückt. Kommunikation auf anderen Ebenen oder mit Kunden verdeutlicht eine verzerrte Wahrnehmung.
Gibt es nicht. Eine weibliche Kollegin hatte mehr Berufserfahrung und weitaus mehr Know How als ich, verdiente aber deutlich weniger.
Keine Ahnung von "echter" IT
Man achtet bei der Einstellung von neuen Mitarbeiter:innen auch sehr auf viele menschliche Aspekte und schaut, dass die Leute auch gut ins Team passen. Man wächst insgesamt mit sehr viel Augenmaß und das sieht man auch an vielen Entscheidungen des Betriebs.
Ich habe aktuell eigentlich nichts auszusetzen, vielleicht ergiben sich aber in Zukunft noch Aspekte in diesem Bereich.
Alle Arbeiten werden stets in einem positiven und angenehmen Klima verrichtet. Man hat als Mitarbeiter wirklich das Gefühl, dass die Firma Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter hat anstatt, dass man sich wie eine Tube fühlt, die bis zum letzten Bisschen ausgequetscht wird.
Das Image inerhalb der Firma nehme ich als sehr gut wahr. Und wenn mal ein Mitarbeiter geht, dann wird zu diesem auch ein guter Kontakt gepflegt und man bleibt im Austausch.
Dadurch, dass ich meine Arbeitszeiten nahezu komplett frei bestimmen kann (solange die Gesamtstunden stimmen und das Arbeitszeitgesetz eingehalten wird), habe ich wirklich eine sehr gute Work Life Balance.
Fort-/Weiterbildung wird hier sehr großzügig gefördert. Konferenzen bzw. Meetups für die eigenen Technologien werden preislich übernommen.
Das Gehalt ist absolut zufriedenstellend!
Von meinen bisherigen Firmen macht die attempto am meisten im Bereich Klimaschutz. Bei Geschäftsreisen gilt das Prinzip "Bahn first" aus Gründen des Umweltschutzes.
Stellvertretend für mein Team kann ich sagen, dass ich mich mit dem ganzen Team ausnahmslos gut verstehe. Empfinde die Zusammenarbeit als sehr angenehm.
Ähnlich wie für die Kulturen und sexuellen Orientierungen gilt die Vielfalt auch für das Alter. Wir haben einige ältere Kolleg:innen in der Firma, die von uns für ihre reichhaltige Erfahrung sehr wertgeschätzt werden.
Egal ob Geschäftsführer oder direkter Vorgesetzter, die Kommunikation läuft immer auf Augenhöhe und nie "von oben herab". Das trägt zu einem sehr angenehmen Klima bei.
Ich wurde mit einem technischen Setup ausgestattet, welches die Mindestanforderungen bei weitem übersteigt. Es wurde wirklich darauf geachtet, dass ich meine Arbeit mit meinem Setup optimal verrichten kann. Manch andere Firmen würden hier nach dem Minimalprinzip gehen, aber die attempto nicht!
Man legt hier wirklich viel Wert auf Kommunikation innerhalb der Firma, egal ob im Projekt oder Gruppen-übergreifend.
Die attempto wächst und wächst und so wird das Team auch immer bunter in jeglicher Hinsicht. Hier arbeiten Menschen unterschiedlichster Kulturen und sexueller Orientierungen miteinander.
Ich habe hier die Möglichkeit, mit vielen verschiedenen Technologien zu arbeiten. Man behält den Markt und aktuelle Trends immer im Blick und so ergibt es sich auch, dass ich mich auch mit neuen Technologien auseinandersetzen kann. Das Erlernen dieser wird vom Arbeitgeber großzügig gefördert.
Sehr kollegialer Umgang, sehr wertschätzend. Hier wird der Mensch gesehen und wahrgenommen.
Durch Mobiles Arbeiten sehr gut machbar.
Weiterbildung vertraglich geregelt und wird auch so gelebt.
Jederzeit hilfsbereite Kollegen. Viele außerberufliche gemeinsame Aktivitäten
Durch flache Hierarchien funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Natürlich in dieser Branche immer abhängig vom Projekt.
So verdient kununu Geld.