16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vielseitige Projekte, Kollegen
Arbeitszeitmodell, unruhige Atmosphäre. Es wird gefordert, dass Mitarbeiter acht Stunden am Tag funktionieren und Ergebnisse abliefern. In der Kreativbranche ist das nicht immer einfach. Gute Ideen kommen manchmal sofort, manchmal nach Stunden. Manchmal ist man eben auch erst um 17 Uhr so richtig im "Flow".
Ein offeneres Ohr für die Mitarbeiter: Feedback einholen, Vertrauen schenken.
Das Miteinander und Teamwork zwischen den Mitarbeitern ist gut, das Team ist vielseitig aufgestellt und unterstützt sich größtenteils. Fairness und Vertrauen werden unter anderem jedoch durch eine extrem hohe Fluktuation getrügt. Gerade in der kürzeren Vergangenheit sind sehr viele Mitarbeiter gegangen, einige davon auch vonseiten des Unternehmens. Entscheidungen der Unternehmensleitung sind nicht immer von außen nachvollziehbar, was zu Unzufriedenheit führt.
Die Agentur ist nach außen nicht übermäßig bekannt, was nichts heißen muss. Allerdings hat man nicht das Gefühl, das die Mitarbeiter gerne ein gutes Bild nach außen tragen.
Flexible Arbeitszeiten sind ein Thema, das hier nicht gern gesehen wird. Der Wunsch vieler Mitarbeiter nach mehr Flexibilität wurde mehrfach abgeblockt. Dafür soll eine keine Überstunden geben – was leider nicht für jeden zutrifft. Einige sitzen täglich länger im Büro, da die Arbeitsauslastung extrem hoch ist und Stellen von Ex-Mitarbeitern nicht nachbesetzt wurden. Die doch gemachten Überstunden können in diesem Arbeitsmodell nicht einfach abgefeiert werden.
Positiv: Jeder hat 30 Urlaubstage, kann diese i.d.R. auch uneingeschränkt nehmen. Betriebsferien zwischen Weihnachten und Silvester.
Weiterbildung ist möglich, wird aber nicht aktiv gefördert. Hier muss jeder selbst die Initiative ergreifen. Große Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Jeder Mitarbeiter handelt seine eigenen Bedingungen aus und die sind extrem unterschiedlich. Einige haben einen Firmenwagen, einige bekommen Weihnachtsgeld... Die Bedingungen sind unterschiedlich und können sich auch von Jahr zu Jahr unterscheiden.
Bei den Gehaltsabrechnungen schleichen sich manchmal Fehler ein und es klappt hin und wieder nicht ganz pünktlich.
Fairer Handel und Lokalität spielen beim Einkauf nicht unbedingt eine Rolle. Hier zählt ausschließlich der Preis und billige "Ware" wird auf der anderen Seite der Welt gekauft...
Der Großteil des Teams hält sehr gut zusammen. Es gibt wenige Ausnahmen.
Das Team ist insgesamt sehr jung, der Altersdurchschnitt liegt etwa bei 30 Jahren.
Es gibt Lob, allerdings auch viel Kritik. Diese ist nicht immer konstruktiv.
In Einzelgesprächen wird auch mal über andere Mitarbeiter "gelästert". In vielen Fällen weiß man nicht, ob das Gesagte tatsächlich der Wahrheit entspricht und ernst gemeint ist, oder ob einem gerade direkt ins Gesicht gelogen wird.
Man bekommt oft das Gefühl, dass das Vertrauen in die Kompetenz der eigenen Mitarbeiter fehlt.
Ein Großraumbüro hat den Vorteil der schnellen und einfachen Kommunikation. Es ist aber auch extrem laut. Es wird sehr viel (sehr laut) telefoniert. Es herrscht viel Bewegung. Laute Gespräche/Diskussionen am Schreibtisch. Laute "Gefühlsausbrüche". Konzentration oder eigene Gespräche am Telefon zu führen, fällt manchmal schwer. Im Sommer ist es extrem heiß, im Winter müssen die Mitarbeiter mit Heizlüftern unter dem Schreibtisch nachhelfen. Diese stellen wiederum die wenig belastbare Stromleitung vor Herausforderungen. Da fliegt die Sicherung auch mal mehrmals hintereinander heraus. Es wird größtenteils an Macs gearbeitet. Technische Probleme können allerdings nicht immer sofort behoben werden, da diese nebenbei von einer Mitarbeitern erledigt werden müssen, die ohnehin schon extrem ausgelastet ist.
Die Kommunikation könnte noch besser sein. Aufgaben, die zunächst als sehr eilig eingestuft werden, werden zur Ansicht/Freigabe zurückgegeben und bleiben dann wochenlang liegen. Auch auf Nachfrage passiert nichts. Das bedeutet viel Stress umsonst.
Briefings erfolgen nicht selten in Einzelgesprächen, so dass das bearbeitende Team am Ende verschiedene Informationen als Basis hat.
Die Frauenquote in der Agentur ist hoch.
Das Kundensprektrum ist sehr vielseitig und damit auch die Aufgaben.
- Abwechslungsreiche Aufgaben und Kunden
- Nette Kollegen und tolle Firmenevents
- Die Möglichkeit, sich weiterzubilden und Entwicklungen voranzutreiben
- Klare Regeln bzgl. Homeoffice und Überstunden fehlen
- Geringe Kontinuität im Team durch häufige Zu- und Abgänge
In der Praxis führen enge Zeitpläne und Deadlines oft dazu, dass schnell und effizient gearbeitet werden muss, wodurch wenig Spielraum bleibt, um Dinge zu hinterfragen, weitere Rücksprache zu halten, tiefergehende Recherchen durchzuführen oder weitere Möglichkeiten auszuprobieren. Häufig fehlt hierfür die Zeit, da man sich noch stark als Dienstleister versteht. Die Agentur besitzt noch mehr Potenzial und könnte bei weniger Zeitdruck oder einer größeren Belegschaft diesem Anspruch bzw. Ziel näher kommen.
Im Großraumbüro herrscht eine produktive Arbeitsatmosphäre dank kurzer Abstimmungswege und effizienter Kommunikation unter den Kollegen. Allerdings kann es während Besprechungen oder Telefonaten zu einem erhöhten Geräuschpegel kommen. Auch wenn jemand mal schlechte Laune hat, bekommt es das ganze Team mit. Um dem entgegenzuwirken, können Noise-Cancelling-Kopfhörer getragen werden.
Eine Bewertung ist schwierig, da die Bekanntheit von attentus durchaus größer sein könnte. Neukunden werden häufig über Empfehlungen gewonnen.
Die Arbeitszeiten sind klar definiert: flexibler Beginn zwischen 8 und 9 Uhr, keine Wochenendarbeit, Freitag ab 15 Uhr frei, sofern 40 Stunden geleistet sind. Bei Überstunden fehlt eine eindeutige Regelung, sie werden nicht vergütet und sollen eigenständig abgebaut werden, z. B. durch späteren Arbeitsbeginn.
Private (Arzt-)Termine werden berücksichtigt, spezielle Unterstützung für Eltern kleiner Kinder fehlt jedoch.
Urlaub kann kurzfristig und unbürokratisch genommen werden und wird eigentlich immer gewährt. Zwischen Weihnachten und Silvester gibt es Betriebsferien.
Homeoffice ist nach Absprache möglich, es fehlt aber eine offizielle Regelung, was zu Unsicherheit führt. Zudem entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Homeoffice nicht immer gern gesehen wird.
Die Arbeitsbelastung ist schwankend, normal bis hoch, insbesondere im Bereich der Projektleitung. In anderen Agenturen mag die Arbeitslast jedoch noch deutlich höher sein und im Dienstleistungsbereich sollte man grundsätzlich eine gewisse Arbeitsintensität erwarten.
Mit einem Wort: Top! Zwar kommt der Arbeitgeber meist nicht proaktiv auf die Mitarbeitenden zu, um Weiterbildungen anzubieten, doch wenn man selbst die Initiative ergreift und eine passende Weiterbildung vorschlägt, wird dies in der Regel gerne gesehen und gefördert. attentus ist auch für Praktika oder Ausbildungen sehr empfehlenswert, da man hier viel lernen kann und schnell in das Tagesgeschäft integriert wird. Durch persönliches Engagement besteht die Möglichkeit, zunehmend mehr Verantwortung zu übernehmen. Allerdings sind die Karrieremöglichkeiten aufgrund der für Agenturen typischen flachen Hierarchien eher begrenzt.
Zumindest in der Vergangenheit schien es große Unterschiede zwischen den Gehältern der Kollegen gegeben zu haben, die anhand von Leistung nicht immer nachvollziehbar erschienen. Niemand sollte zu einer Agentur gehen mit dem Hauptziel, reich zu werden, dennoch sind auch bei attentus durch starkes Engagement und Leistung gute Gehaltssprünge möglich. Auch die Nutzung von Firmenwagen, Qualitrain und Massagen während der Arbeitszeit ist möglich.
In sozialer Hinsicht wird gelegentlich an gemeinnützige Einrichtungen gespendet. Im Bereich Umweltbewusstsein besteht jedoch Verbesserungsbedarf. Hier könnte attentus verantwortungsvoll vorangehen, beispielsweise durch Druck auf nachhaltigem Papier.
Insgesamt besteht das Team aus tollen Mitgliedern, die sich stets gegenseitig unterstützen. Arbeit wird nach Möglichkeit verteilt, um eine ausgewogene Arbeitslast zu gewährleisten. Zudem stehen die Kollegen stets für Hilfe, Ideen und Ratschläge zur Verfügung. Während der Mittagspause bilden sich verschiedene Gruppen, die gemeinsam essen oder spazieren gehen.
Für ältere Bewerber mag es im kreativen und technischen Bereich möglicherweise etwas schwieriger sein, eine Anstellung zu finden. Gerade was neue Technologien betrifft, wird diesen weniger zugetraut. Der Umgang mit den älteren Kollegen ist ansonsten jedoch fair und respektvoll.
Der Umgang zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden ist grundsätzlich locker und von Vertrauen geprägt, was für Spaß und Motivation sorgt. Ideen und Anregungen werden immer gerne gesehen und geschätzt. Die meist offene und ehrliche Kommunikation ermöglicht es, stets das eigene Standing zu kennen und Kritik angemessen zu äußern. Wertschätzung und Lob wird auch regelmäßig weitergegeben.
Regelmäßige(re) Feedbackgespräche, die proaktiv von der Geschäftsleitung veranlasst werden, könnten für einige Mitarbeitende hilfreich sein.
Grundsätzlich sind die Arbeitsbedingungen gut und das Büro ist modern ausgestattet. Einige ältere Geräte könnten allerdings erneuert werden, insbesondere im Bereich Text/Projektleitung. Hier ist jeder Mitarbeiter selbst dafür verantwortlich, an die Geschäftsführung heranzutreten und neue Hardware anzufragen. Ein paar höhenverstellbare Tische sind ebenfalls vorhanden und die Stühle sind bequem und ergonomisch. Neue Software wird gerne getestet und bei Bedarf gekauft. Im Sommer wird es jedoch teilweise zu heiß, um auch nachmittags effizient arbeiten zu können, da keine Klimaanlage vorhanden ist. Zumindest gibt es Eis als kleine Abkühlung und während Hitzewellen wird früher angefangen zu arbeiten. Im Winter hingegen wird es schnell kalt, da das Gebäude schlecht gedämmt ist. Hierfür stehen zwar Heizlüfter zur Verfügung, doch ist jedoch keine langfristig ökologische und effektive Lösung.
Für Mitarbeiter im Homeoffice gibt es keine einfache Möglichkeit, telefonisch für Kunden erreichbar zu sein, ohne das private Telefon zu nutzen.
Relativ schnelle und effiziente Kommunikation dank Großraumbüro und Slack. Trello wird genutzt, um einen Einblick in die Aufgaben der Kollegen zu erhalten. Interne Neuigkeiten werden regelmäßig über Newsletter der Geschäftsführung mitgeteilt. Teilweise werden Informationen jedoch etwas kurzfristig mitgeteilt.
Eine unterschiedliche Behandlung aufgrund des Geschlechts ist nicht zu beobachten. attentus ist weltoffen und tolerant.
Sehr vielfältige und abwechslungsreichen Tätigkeiten. Es werden große und kleine Kunden aus verschiedenen Branchen betreut, wobei die Aufgaben von der Entwicklung und Gestaltung klassischer Printprodukte bis hin zur Erstellung von Websites reichen. Wer auf der Suche nach fachlicher Weiterentwicklung ist und lieber gefordert wird als sich zu langweilen, der ist bei attentus richtig.
Die Herausforderungen, die er mir stellt und mir damit hilft, über mich hinaus zu wachsen
Nichts
Regelmäßige Feedbackgespräche, sodass man immer weiß woran man ist; regelmäßige Unternehmungen außerhalb der Agentur (vor der Pandemie); man hat die Möglichkeit, in hoher Selbstverantwortung zu arbeiten; hohes entgegengebrachtes Vertrauen,
Das allgemeine Image der Agentur ist sehr gut.
Geregelte Arbeitszeiten. Freitags früher Schluss. Das Leben ist also gut planbar.
Wenn Mitarbeiter Interesse an Weiterbildungen zeigen und mit Vorschlägen auf die GF zugehen, werden diese Wünsche in der Regel erfüllt.
Meinem Gehaltswunsch wurde entsprochen
Darauf wird geachtet. Es gibt z.B. eine beauftragte Kollegin für Nachhaltigkeit.
Der ist vorhanden und auch gut. Wir helfen und unterstützen uns in jeder Situation.
Vorbildlich
Eigene Ideen sind willkommen und werden gefördert. Der GF hat immer ein offenes Ohr.
Tolles "open space" Büro; technisch auf aktuellstem Stand; den Mitarbeitern mangelt es nicht an Ausstattung; viele Rückzugsmöglichkeiten, wenn man mal nicht im "open space" arbeiten möchte;
Es wird in der Regel sehr offen kommuniziert. Hin und wieder kommt es wie bei allen Unternehmen vor, dass Informationen mal länger brauchen.
Hier wird niemand bevorzugt oder benachteiligt. Alle sind gleich.
Spannende und extrem vielfältige Projekte. Tolle Kunden.
Die Größe des Unternehmens ist angenehm, keine Konzerndenke.
Die Lage könnte besser sein.
die Areitsatmosphäre ist gut. Das Team hilft sich untereinander.
Attentus hat einen guten Ruf in der Stadt Bremen.
Der Unternehmensgröße entsprechend gut.
Das Gehalt ist gut im Vergleich zum Wettbewerb.
Es gibt eine Beauftragte für Nachhaltigkeit und Attentus spendet jedes Jahr an regionale Soziale Projekte.
Der Zusammenhalt ist klasse. Das Team unterstützt sich gegenseitig.
Auch das Alter spielt bei Attentus keine Rolle.
Es gibt einen Geschäftsführer, der einem viele Freiheiten lässt und einen bei eigenen Ideen unterstützt.
Bei Attentus wird im Großraumbüro gearbeitet. Das muss man mögen, ist aber eigentlich recht angenehm, dadurch hat man viel Kontakt zu einen Kollegen und bekommt viel von anderen Projekten mit.
Es herrscht eine offene Kommunikation.
Welchem Geschlecht man angehört spielt bei Attentus keine Rolle. Alle werden gleich behandelt.
Es gibt viele unterschiedliche Kunden und Projekte. Vom kleinen Friseur bis zum MDax Konzern. Viele unterschiedliche Branchen, von der Bank bis zum gemeinnützigen Unternehmen. Es gibt Projekte in den Bereichen Software/App-Entwicklung, Social Media Marketing oder aber auch klassische Werbekampagnen Digital/Print.
Stark motivierende Arbeitsatmosphäre. Themen werden offen und ehrlich diskutiert. Vorgesetzte sprechen lob aus, so dass es richtig Spaß macht an den Projekten zu arbeiten.
9to5 Modell etwas starr aber insgesamt macht es auch Sinn. Überstunden im Agenturwesen sind ja oft keine Seltenheit aber hier bleibt es noch ganz gut im Rahmen.
Mit Gleitzeit und Überstundenregelung wäre der Job ein Traum
Es gibt eine Müll-Trenn-Fibel, Druckprodukte können klimaneutral bestellt werden und auch sonst ist das Thema "Umwelt & Nachhaltigkeit" ständig präsent und es werden Sachen gestoßen.
Es brauchte ein kleines bisschen um warm zu werden aber nach kurzer Eingewöhnungszeit ist der Kollegenzusammenhalt super.
Das Alter ist hier nicht entscheiden - eher die Persönlichkeit.
Sehr offene und kommunikative Vorgesetzte. Man weiß sofort woran man ist. Alles wird ehrlich und respektvoll kommuniziert.
Das Großraumbüro ist sehr ansprechend und schön eingerichtet. Ich finds toll mit allen in einem Raum zu arbeiten. Kurze Kommunikationswege etc. Im Sommer wird es recht warm .
Wöchentliche Projektrunden liefern eine gute Arbeitsstruktur. Erfolge werden meistens sofort kommuniziert.
Ist ok - in einer Agentur wird man nicht reich aber Gehalt ist in Ordnung.
Alles sehr ausgeglichen
Spannende Projekte mit viel Freiraum um seine eigenen Fähigkeiten einzubringen
Keine Fehlerkultur - Angst als stetiger Begleiter
Mittlerweile eine mittelschwere Katastrophe. Selbst- und Fremdwahrnehmung könnten nicht weiter auseinanderliegen.
Willst du was erreichen, musst du dein Privatleben oftmals zurückstellen.
Nichts Besonderes
Man wird nicht müde allen klar zu machen, wie wenig die eigene Leistung wert ist.
Umweltbewusstsein ok, Sozialbewusstsein wird als notwendiges Übel gesehen.
Je rauer die See, desto besser die Moral der Crew. Doch der Zusammenhalt wird nach und nach willentlich unterwandert.
Ok
Verlässt du den Raum, wirst du Thema. Kein Vertrauen - große Worte, viel Cholerik
Optisch Hui, ansonsten Pfui. Nettes Gebäude, mit sehr krassen klimatischen Problemen.
Es wird täglich neu selektiert, wer am Wissen teilhaben darf und wer nicht.
Nichts Besonderes
Es wurde zunehmend behördlich.
Es werden neue Entwicklungen und Veränderungen in der Branche genau analysiert und für die Zukunft wichtige Entscheidungen bzw. Umstrukturierungen schnell vorangetrieben.
Die Kommunikation bzw. Transparenz von Entscheidungen lässt teils zu wünschen übrig.
Modernere Arbeitsbedingungen schaffen wie z. B. flexible Arbeitszeiten, Home-Office und Ausgleich von Überstunden für eine bessere Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
Die Kollegen, Fortbildungsmöglichkeiten, die Aufgaben.
Gehaltsgefälle, fehlendes Verständnis, mangelnde Führungskompetenzen
Transparente Kommunikation, Fairness, dem großen Engagement von "unten" weit mehr Engagement von "oben" entgegenbringen
Das neue Büro in Oberneuland ist modern eingerichtet und bietet viel Platz. Die Kollegen sitzen alle in einem großen Raum, das ist mal gut und mal schlecht. Das ist definitiv nichts für Leute, die Ruhe brauchen, da auch mal viel geschnackt und telefoniert wird. Leider ist das Feingefühl, wann der Arbeitsprozess wegen Anekdoten unterbrochen werden sollte, oft nicht vorhanden. Die umliegenden Kollegen nehmen aber Rücksicht soweit es geht. Alle halbe Jahr wird man umgesetzt, damit es nicht zu langweilig wird. Auch das kann gut oder schlecht sein, je nachdem wie man tickt.
Das ist geteilt. Wenn man in der Agentur ist, kriegt man meistens nur das Positive mit. Und viele Kunden sind sehr zufrieden, weil die Mitarbeiter tolle Arbeit leisten. Danach merkt man allerdings schnell, dass die Agentur eher unbekannt ist und einen weniger guten Ruf hat, wenn man einen bestimmten Namen nennt.
Die Arbeitszeiten sind okay. 40 Stunden, 8:30-17 Uhr, ziemlicher Standard und für ein normales Sozialleben gut geeignet. Allerdings müssen oft Überstunden gemacht werden, weil Kapazitäten fehlen. Diese Überstunden werden gern gesehen, aber nicht ausgeglichen. Das Motto ist hier: das entscheidet jeder für sich selbst und wer sich in seiner Freizeit engagieren möchte, darf das gern.
Das wird wirklich gefördert. Wer Engagement zeigt, wird damit entsprechend belohnt und darf sich Kurse, Bücher oder Schulungen aussuchen.
Das Gehaltsgefälle innerhalb der Agentur ist extrem. Sozialleistungen gibt es für einige, nicht für alle. Gleiches gilt für Geschenke, Weihnachtsgeld oder Firmenfahrzeuge. Das wird alles einzeln und nach momentaner Stimmung gemacht. Weder transparent noch fair.
Der ist innerhalb der benannten Grüppchen sehr gut. Die Kollegen halten einen über Wasser, bauen einen auf und unterstützen sich gegenseitig. Allerdings gibt es wie überall Personen, die "hinten rum" agieren und gern auch mal jemand unter den fahrenden Bus werfen, damit sie selbst aus dem Blickfeld sind.
Wer ein Unternehmen hat und Leute als Führungskraft oder Vorgesetzter betreut, sollte einen Anflug von moralischem Kompass und Empathie besitzen. Das ist hier absolut nicht der Fall. Da wird offen über Mitarbeiter gelästert, es Leuten unbequem gemacht, die nicht mehr gern gesehen sind und Wertschätzung findet gar nicht statt. Das hat Auswirkungen, die stringent ignoriert werden.
Das Büro ist schön, aber die Lautstärke ist ein prägnantes Merkmal. Ebenso wie die Temperaturen. Durch die Glasfronten ist es schnell kalt, was sich durch Klamotten kompensieren lässt, aber es ist einfach sehr schnell extrem heiß und stickig - das lässt sich nicht kompensieren, da wird der Kopf matschig und an arbeiten ist nicht zu denken.
Die einzelnen Gruppen untereinander kommunizieren viel und gut. Vor allem mehr, als wahrgenommen wird. Da gibt es wenig Geheimnisse, weil der Buschfunk extrem gut ausgebaut ist. Allerdings werden Entscheidungen von oben erst spät oder manchmal auch gar nicht kommuniziert. Wenn es so ist, dann oftmals ohne Begründung. Transparenz und Fairness ist somit das größte Problem bei diesem Arbeitgeber und als Kommunikationsagentur sollte man das deutlich besser können.
Hier werden Frauen im Bewerbungsgespräch noch gefragt, wie es mit der Babyplanung aussieht... ansonsten haben Frauen hier aber genauso gute Aufstiegschancen wie Männer.
Die Kunden, Aufgabenstellungen und die Vielfalt ist prägnant und macht wirklich Spaß. Da gibt es jede Menge Herausforderungen, die einen für die Zeit nach diesem Arbeitgeber prägen und fit machen.
Eigentlich keine. Weiterhin die Arbeitsabläufe optimieren und die laufenden Prozesse hinterfragen um diese noch geräuschfreier umzusetzen.
Trotz Großraumbüro herrscht eine konzentrierte Atmosphäre. Projekte werden auf kurzen Wegen abgestimmt und durchgesteuert.
Flache Hierarchien bilden die Basis der Agentur. Das spürt man in und durch alle Ebenen. Es läuft fair und kollegial ab.
Enge, sehr kollegiale Abstimmung auf hohem Niveau. Offene, ehrliche Kommunikation von allen Kollegen.
Definitiv! Abwechslungsreiche Tätigkeiten drücken jedem Arbeitstag ihren Stempel auf.
So verdient kununu Geld.