14 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden neue Entwicklungen und Veränderungen in der Branche genau analysiert und für die Zukunft wichtige Entscheidungen bzw. Umstrukturierungen schnell vorangetrieben.
Die Kommunikation bzw. Transparenz von Entscheidungen lässt teils zu wünschen übrig.
Modernere Arbeitsbedingungen schaffen wie z. B. flexible Arbeitszeiten, Home-Office und Ausgleich von Überstunden für eine bessere Work-Life-Balance der Mitarbeiter.
Die Kollegen, Fortbildungsmöglichkeiten, die Aufgaben.
Gehaltsgefälle, fehlendes Verständnis, mangelnde Führungskompetenzen
Transparente Kommunikation, Fairness, dem großen Engagement von "unten" weit mehr Engagement von "oben" entgegenbringen
Das neue Büro in Oberneuland ist modern eingerichtet und bietet viel Platz. Die Kollegen sitzen alle in einem großen Raum, das ist mal gut und mal schlecht. Das ist definitiv nichts für Leute, die Ruhe brauchen, da auch mal viel geschnackt und telefoniert wird. Leider ist das Feingefühl, wann der Arbeitsprozess wegen Anekdoten unterbrochen werden sollte, oft nicht vorhanden. Die umliegenden Kollegen nehmen aber Rücksicht soweit es geht. Alle halbe Jahr wird man umgesetzt, damit es nicht zu langweilig wird. Auch das kann gut oder schlecht sein, je nachdem wie man tickt.
Das ist geteilt. Wenn man in der Agentur ist, kriegt man meistens nur das Positive mit. Und viele Kunden sind sehr zufrieden, weil die Mitarbeiter tolle Arbeit leisten. Danach merkt man allerdings schnell, dass die Agentur eher unbekannt ist und einen weniger guten Ruf hat, wenn man einen bestimmten Namen nennt.
Die Arbeitszeiten sind okay. 40 Stunden, 8:30-17 Uhr, ziemlicher Standard und für ein normales Sozialleben gut geeignet. Allerdings müssen oft Überstunden gemacht werden, weil Kapazitäten fehlen. Diese Überstunden werden gern gesehen, aber nicht ausgeglichen. Das Motto ist hier: das entscheidet jeder für sich selbst und wer sich in seiner Freizeit engagieren möchte, darf das gern.
Das wird wirklich gefördert. Wer Engagement zeigt, wird damit entsprechend belohnt und darf sich Kurse, Bücher oder Schulungen aussuchen.
Das Gehaltsgefälle innerhalb der Agentur ist extrem. Sozialleistungen gibt es für einige, nicht für alle. Gleiches gilt für Geschenke, Weihnachtsgeld oder Firmenfahrzeuge. Das wird alles einzeln und nach momentaner Stimmung gemacht. Weder transparent noch fair.
Der ist innerhalb der benannten Grüppchen sehr gut. Die Kollegen halten einen über Wasser, bauen einen auf und unterstützen sich gegenseitig. Allerdings gibt es wie überall Personen, die "hinten rum" agieren und gern auch mal jemand unter den fahrenden Bus werfen, damit sie selbst aus dem Blickfeld sind.
Wer ein Unternehmen hat und Leute als Führungskraft oder Vorgesetzter betreut, sollte einen Anflug von moralischem Kompass und Empathie besitzen. Das ist hier absolut nicht der Fall. Da wird offen über Mitarbeiter gelästert, es Leuten unbequem gemacht, die nicht mehr gern gesehen sind und Wertschätzung findet gar nicht statt. Das hat Auswirkungen, die stringent ignoriert werden.
Das Büro ist schön, aber die Lautstärke ist ein prägnantes Merkmal. Ebenso wie die Temperaturen. Durch die Glasfronten ist es schnell kalt, was sich durch Klamotten kompensieren lässt, aber es ist einfach sehr schnell extrem heiß und stickig - das lässt sich nicht kompensieren, da wird der Kopf matschig und an arbeiten ist nicht zu denken.
Die einzelnen Gruppen untereinander kommunizieren viel und gut. Vor allem mehr, als wahrgenommen wird. Da gibt es wenig Geheimnisse, weil der Buschfunk extrem gut ausgebaut ist. Allerdings werden Entscheidungen von oben erst spät oder manchmal auch gar nicht kommuniziert. Wenn es so ist, dann oftmals ohne Begründung. Transparenz und Fairness ist somit das größte Problem bei diesem Arbeitgeber und als Kommunikationsagentur sollte man das deutlich besser können.
Hier werden Frauen im Bewerbungsgespräch noch gefragt, wie es mit der Babyplanung aussieht... ansonsten haben Frauen hier aber genauso gute Aufstiegschancen wie Männer.
Die Kunden, Aufgabenstellungen und die Vielfalt ist prägnant und macht wirklich Spaß. Da gibt es jede Menge Herausforderungen, die einen für die Zeit nach diesem Arbeitgeber prägen und fit machen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, respektvoller Umgang, die Kollegen, das Büro, die Atmosphäre
Nichts.
Es gibt meines Erachtens nach wenig, was nicht passt. Es wird sich regelmäßig reflektiert und Prozesse werden optimiert – sollten Dinge nicht gut laufen, wird daran gearbeitet.
Tolles, großes, offenes Büro – moderne Arbeitsplätze – flache Hierarchien – Eigenverantwortung – viele Möglichkeiten sich einzubringen – gutes Arbeitsklima – tolle Benefits für die Mitarbeiter: Kaffee, Massagen, HanseFit etc.
Geregelte Arbeitszeiten – grundsätzlich keine Arbeitszeit am Wochenende und keine Not Überstunden machen zu müssen – sollten mal Arzttermine oder dergleichen innerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden müssen, ist dies in der Regel nach Absprache immer möglich
Fortbildungen sind gern gesehen und werden ermöglicht. Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen Hierarchien begrenzt aber nicht unmöglich.
Offene und faire Kommunikation – Kritik wird offen und meistens in einem 4-Augen-Gespräch angesprochen, Lob wird ebenso für gute Arbeit verteilt – auf der anderen Seite ist man dankbar für Kritik und nimmt diese auch an – der Wunsch, dass Mitarbeiter sich aktiv einbringen ist groß, man ist immer offen für neue Ideen
Alles auf dem neuesten Stand und sehr modern
Grundsätzlich gute und offene Kommunikation. Zusätzlich wird immer geschaut, wie sich die Kommunikation noch verbessern lässt.
Der Job ist sehr abwechslungsreich, viele Kunden aus vielen verschiedenen Branchen – kein Tag gleicht dem anderen, da immer neue Projekte entwickelt werden – man hat die Möglichkeit selbst für Ideen und neue Aufgaben zu sorgen
Die Flexibilität, die Spannung, das Miteinander, die Offenheit, der Respekt, das Büro.
Zurzeit kann ich nichts benennen, das wirklich schlecht ist. Durch die Entwicklung in den letzten zwei Jahren wurde das alles behandelt und verbessert.
Weiterhin in dem Umfang ausbilden, wie es in den letzten beiden Jahren gemacht wurde. davor waren es weniger Auszubildende.
Keine Wochenendarbeit, geregelte Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch mal private Termine innerhalb dieser Zeit wahrzunehmen, um mögliche Überstunden auszugleichen. Sehr flexibler Umgang, daher kann sich jeder selbst seine Balance schaffen.
Fair, offen und direkt. Dazu darf man es auch ansprechen, wenn etwas mal nicht gepasst hat. Das wird nicht übel genommen, sondern als Chance gesehen.
Wurde stetig verbessert in den letzten Jahren und es wird immer aktiv daran gearbeitet, wenn mal etwas nicht geklappt hat.
Jeder darf mitreden, aber nicht jeder muss entscheiden. Das ist ein super Motto für eine flache Hierarchie, die bestens funktioniert.
Immer etwas Neues, viel Abwechslung, wechselndes Tagesgeschäft.