Ernüchternd
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Lästereien hinter dem Rücken. Ins Gesicht lachen und kaum ist jemand aus dem Raum, wird über den Menschen gelästert. Das schlecht hinterm Rücken der Chefs reden fand ich tatsächlich am Schlimmsten.
Arbeitsatmosphäre
Es sollte einfach funktionieren. Los muss man aktiv eimfordern und auf einen guten Tag hoffen.
Image
An sich beherrschen sie das was sie machen. Wenn man die Dienstleistung sucht die die Firma anbietet, dann ist er dort gut aufgehoben, die freiberuflichen Coaches sind fantastisch.
Work-Life-Balance
Leider keine Gleitzeiten wie es in den meisten Firmen heute üblich ist. Urlaub musste immer sehr kompliziert abgesprochen werden und spontan war so gut wie gar nicht möglich.
Karriere/Weiterbildung
Ich wurde schon von Anfang an drauf vorbereitet eine ‚holprige Einarbeitung‘ zu bekommen. Ich habe mir das Meiste selbst erarbeitet. Habe dann eine neue Kollegin eingearbeitet, weil mir eine neue Perspektive angeboten wurde die ich als Herausforderung annehmen wollte. Jedoch wurde daraus nichts und plötzlich wurde meine Kapazität für Laufburschenaufgaben verramscht. Als man dann sparen musste bin ich gekündigt worden und nicht die Kollegin die nach mir kam.
Gehalt/Benefits
Grundsätzlich pünktlich, aber wenn der 25. ein Samstag war kams erst am nächsten Werktag. Und Weihnachten kam es nie vor Weihnachten sondern danach. Kenne ich von anderen Firmen nicht. Außerdem wurde eine neue viel jüngere Kollegin für die Aufgaben, die ich auch tätigte, viel höher vergütet und ihr wurde gesagt, sich bei mir nicht zu verplappern weil ich weniger bekomme (gehört sich nicht für einen Arbwirgeber)!
Kollegenzusammenhalt
Leider schlecht. Sowas merkt man aber erst immer am Ende. Es wird viel hinter dem Rücken geredet und gelästert. Sogar über die Chefs, was das Klima sehr runter gezogen hat. Sehr unangenehm!
Vorgesetztenverhalten
Im Grunde genommen nette Chefs. Aber da ist viel Luft nach oben! Alles was man mir besprochen hatte, wo meine Entwicklung in der Firma hingehen soll, wurde kurzfristig verworfen. Eine ordentliche Einarbeitung hat nie stattgefunden.
Arbeitsbedingungen
Alte Laptops, die ständig hingen, alte Software, aber Programme die großen Arbeitsspeicher brauchten. Arbeitseffizienz war leider oft eingeschränkt.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings, aber am Ende hat jeder gemacht was er wollte. Untereinander war die Kommunikation mäßig, als wenn man selbst die
Lorbeeren einheimsen will…