5 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur, die hohe Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern und die sehr gute Zusammenarbeit im Team. Besonders die flexiblen Homeoffice-Regelungen und das Vertrauen, das den Mitarbeitern entgegengebracht wird, machen das Unternehmen für mich zu einem hervorragenden Arbeitgeber.
Derzeit gibt es für mich keine wesentlichen Kritikpunkte. Insgesamt bietet das Unternehmen ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne arbeitet.
Verbesserungspotenzial sehe ich aktuell hauptsächlich bei der technischen Ausstattung. Durch modernere Systeme und Werkzeuge könnten einzelne Prozesse noch effizienter gestaltet werden.
Hier herrscht ein angenehmes Miteinander. Man wird respektvoll behandelt, kann seine Meinung einbringen und fühlt sich von Anfang an willkommen.
Das Unternehmen genießt zu Recht einen guten Ruf. Meine persönlichen Erfahrungen decken sich mit dem positiven Bild, das nach außen vermittelt wird.
Besonders positiv finde ich die flexiblen Homeoffice-Möglichkeiten. Mit bis zu zehn Homeoffice-Tagen im Monat lässt sich die Arbeit sehr gut an die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Dadurch bleibt genügend Raum für Familie und Privatleben.
Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die nötige Unterstützung. Weiterbildung und persönliche Entwicklung werden gefördert und ausdrücklich gewünscht.
Die Vergütung ist fair und die angebotenen Zusatzleistungen sind attraktiv. Die Leistungen spiegeln die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern wider.
Diesen Bereich kann ich nicht abschließend beurteilen, da ich hierzu bisher keine direkten Berührungspunkte hatte. Einen negativen Eindruck habe ich jedoch nicht gewonnen.
Der Teamgedanke wird hier wirklich gelebt. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und ziehen gemeinsam an einem Strang. Das macht die Zusammenarbeit sehr angenehm.
Persönlich habe ich bisher noch nicht viele Berührungspunkte mit älteren Kolleginnen und Kollegen gehabt. Nach meinem bisherigen Eindruck wird jedoch jeder Mitarbeiter unabhängig vom Alter respektvoll behandelt und wertgeschätzt. Daher gehe ich davon aus, dass auch der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut ist.
Die Führungskräfte sind jederzeit ansprechbar und begegnen den Mitarbeitern mit Vertrauen und Respekt. Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert und man fühlt sich gut unterstützt.
Die Rahmenbedingungen stimmen. Das Arbeitsumfeld ist modern und man erhält die notwendige Unterstützung, um seine Aufgaben erfolgreich zu erledigen.
Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Informationen werden rechtzeitig weitergegeben und Fragen oder Anliegen werden ernst genommen.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter gleich behandelt. Ein fairer und respektvoller Umgang ist selbstverständlich.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich und man kann sich stetig weiterentwickeln.
Team, Atmosphäre, Flexibilität & eine Führung die sich wirklich für ihre Mitarbeiter einsetzt!
Das Projektmanagement könnte verbessert werden, insbesondere in Bezug auf Zeiterfassung & eventuelle Extrawünsche von Kunden, welche nicht eingepreist werden.
Teilweise wird zu viel Zeit in Kunden investiert welche eigentlich nicht genug bezahlen.
Top 3 in Deutschland in dieser Branche.
Aufgaben sind fordernd und man entwickelt sich, allerdings sind natürlich aufgrund der Größe des Unternehmens den Sprüngen Grenzen gesetzt. Das ist aufgrund der flachen Hierarchien allerdings normal.
- Möglichkeit zum Coaching
- Mobiles Arbeiten und Workation
- Man kann über alles reden
- Gemeinsames Mittagessen mit Kollegen
- Corporate Benefits
- Gutes Miteinander (13 verschiedene Nationalitäten)
- Arbeitszeit etwas flexibler gestalten (früher anfangen wäre toll)
- Schließsystem
Ich fühle mich wohl hier und auch wertgeschätzt.
Ich bin mittlerweile seit 5 Jahren im Unternehmen und muss sagen, dass sich einiges tut in positiver Entwicklung, wir sind ein tolles, junges & motiviertes Team geworden.
Ich komme mit den Arbeitszeiten bestens klar, manchmal würde ich gerne noch etwas eher anfangen, aber es ist auf jeden Fall eine sehr gute Work-Life-Balance geboten, besonders durch die Möglichkeit sich auch mobiles Arbeiten einzuplanen.
Wird unterstützt.
Es gibt eine Betriebsrente und auch die Möglichkeit auf Provision.
Hier hakt es noch an einem ausgeklügelten System einer konsequenten Mülltrennung.
Tolle Kollegen, respektvoller Umgang untereinander.
Der Umgang unter allen Kollegen ist generell gut und respektvoll.
Mehr Transparenz bei der Entscheidungsfindung wäre schön.
Besonders gut finde ich, dass wir alle höhenverstellbare Tische haben, große helle Büros, eine tolle neue Küche und sehr guten Kaffee und sogar einen Airfryer.
Eine Modernisierung der Hardware wäre schön.
Es gibt Meetings aber nicht sehr regelmäßig.
Ich fühle mich als Frau gleichberechtigt.
Ich arbeite wirklich gerne hier, besonders schätze ich, dass ich mir meine Aufgaben selbstständig einteilen und mit den Kunden kommunizieren kann.
Es gibt nicht den typischen Werbeagentur-Stress.
Ich finde es gut, dass darauf geachtet wird, dass ich wirklich etwas lerne. Es ist schön, dass man sich mit jedem unterhalten kann und einem nicht langweilig wird.
Ich komme gerne früh ins Büro, leider kriegen Azubis keinen Schlüssel und manchmal passiert es, dass man vor einer geschlossenen Tür steht und warten muss bis jemand kommt.
Ich wünschte mir auch, dass man als Azubi Schulsachen und Fahrtkosten gezahlt kriegen würde.
Flexiblere Arbeitszeiten, Technik auf den neusten Stand bringen
Wir verstehen uns super und gehen einmal im Monat Mittags gemeinsam essen. Ich werde von den Kollegen und meinem Team ernst genommen und voll integriert.
Nach der Ausbildung wird die Weiterbildung wie ein Ausbilderschein oder ein Meister auch unterstützt.
Ich wünsche mir, dass die Arbeitszeiten in Bezug auf Arbeitsbeginn/-ende noch flexibler sind.
Sobald man aus der Probezeit raus ist, kriegt man auch als Azubi Weihnachtsgeld. Die Ausbildungsvergütung ist im Schnitt super, landet pünktlich auf dem Konto und steigert sich natürlich über die Jahre.
Meine Ausbilderin nimmt sich sehr viel Zeit für mich, erklärt mir alles sehr ausführlich und ich kann Sie jederzeit fragen, wenn ich mir bei etwas unsicher bin. Auf persönlicher Ebene verstehen wir uns auch super, unternehmen gerne auch mal was in unserer Freizeit und ich weiß, dass ich ihr alles erzählen und anvertrauen kann.
Die Ausbildung macht mir sehr viel Spaß hier, ich gehe sehr gerne ins Büro :)
Es ist super, dass ich jederzeit in der Arbeit für die Berufsschule lernen darf und auch Projekte an für die Schule arbeiten darf.
Das Büro ist mit höhenverstellbaren Schreibtischen, neuer Küche, Kaffeemaschine und Airfryer sehr modern und ergonomisch ausgestattet, jedoch wäre es schön wenn man als Designer auch kalibrierte Monitore hätte, außerdem stoßen die Laptops auch schnell mal an ihre Leistungsgrenzen.
Am Anfang wurden mir viele Bereiche gezeigt, mir werden viele unterschiedliche Aufgaben gegeben und es wird darauf geachtet, dass ich viel neues lerne und kreative Aufgaben habe.
Egal welche Position man hat, jeder Mitarbeiter begegnet einem auf Augenhöhe und man kann sich entspannt unterhalten.
Das obere Management ist offen für Verbesserungen, und man sieht, dass tatsächlich Veränderungen stattfinden. Es werden tolle soziale Veranstaltungen organisiert, und unter den Kolleg*innen herrscht ein echtes Gemeinschaftsgefühl.
Die Work-Life-Balance in der Technical Support Abteilung. Ideen werden oft ignoriert oder abgetan.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Die Kommunikation, insbesondere zwischen Entwicklung und IT-Support, sollte offener sein. Viele gute Ideen wurden ignoriert oder vergessen. Doppelarbeit sollte reduziert werden, und das untere Management in der IT sollte seinen Arbeitsablauf teilen, wenn es Verantwortung für zusätzliche Aufgaben übernehmen möchte, die derzeit aufgrund von Zeitmangel vernachlässigt werden. Schließlich sollte darauf geachtet werden, Mitarbeiter*innen im Unternehmen zu halten – es gibt zu viele Ein- und Ausgänge.
In unserem Technical Support hatten wir tolle Kolleginnen, und auch in anderen Abteilungen habe ich gute Freunde gefunden. Das Problem ist jedoch, dass sehr viele Mitarbeiter kommen und gehen, und es dadurch manchmal schwierig ist, sich mit neuen Kolleginnen zu verbinden.
Insgesamt bemüht sich das Unternehmen um eine gute Work-Life-Balance und zeigt viel Flexibilität und Verständnis bei privaten Angelegenheiten. In unserer Technical Support Abteilung war dies jedoch aus unbekannten Gründen durch das untere Management stark eingeschränkt, was ein eher negatives Gefühl erzeugt hat – besonders, da andere Abteilungen deutlich bessere Bedingungen hatten. Das sollte vom Management geklärt werden, damit Mitarbeiter*innen in allen Abteilungen gleich behandelt werden.
Das Gehalt ist durchschnittlich – man liegt im mittleren Bereich. Allerdings ist es sehr schwierig, mit zunehmendem Wissen und steigender Verantwortung aufzusteigen.
Es gibt viele wirklich legendäre Events, sehr gut organisiert und mit sichtbarer Sorgfalt geplant. Das Unternehmen legt großen Wert darauf, dass die Mitarbeiter*innen gemeinsam Spaß haben und auch außerhalb der Arbeit zusammen feiern können. Ein weiterer starker Punkt.
Ich habe gute Freundschaften geschlossen, aber ich habe auch gelernt, dass man bei manchen Menschen besser etwas Abstand hält.
Das obere Management zeigt Verständnis und bemüht sich wirklich um Verbesserungen, was ein positives Zeichen ist. Insgesamt kann ich sagen: Wenn man fair handelt, wird man auch fair behandelt. Während meiner Jahre im Unternehmen hat sich dieser Bereich eindeutig deutlich verbessert.
Das Unternehmen stellt gute Arbeitsmittel zur Verfügung und ist sogar flexibel, wenn es um Verbesserungen oder den Einsatz neuer Technologien wie KI und anderer Software geht. Dieser Punkt ist eindeutig eine der Stärken des Unternehmens.
Die Kommunikation hat sich während meiner Jahre im Unternehmen deutlich verbessert. Man sieht klar, dass das Unternehmen in diesem Bereich Fortschritte machen möchte, was ein gutes Zeichen ist.. Aber es gibt weiterhin Verbesserungspotenzial. Ein Beispiel dafür ist das „Verbot“, Entwickler direkt zu kontaktieren oder mit ihnen zu sprechen – besonders, wenn man im technischen IT-Support arbeitet, wo offene Kommunikationswege entscheidend sind. Die Begründung „Wir dürfen die Entwickler nicht stören“ ist unnötig und sollte vollständig abgeschafft werden, da sie den Arbeitsablauf eher behindert als unterstützt.
Leider gibt es für mich persönlich, sobald man die Software einmal beherrscht, nicht mehr viel Spielraum, um die Arbeit interessanter zu gestalten. Wenn man jedoch in der Designabteilung landet, gibt es meiner Meinung nach viele spannende Projekte, an denen man arbeiten kann.