15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzigartige Kultur und Umgang der Mitarbeiter miteinander
Starke Abhängigkeit von Audi
Stärkeren Augenmerk auf Führung und Persönlichkeitsentwicklung.
Zwischen den Mitarbeitern*innen herrscht eine sehr offene und kollegiale Atmosphäre - jede(r) hilft wo Hilfe gefragt ist, man erhält Feedback und es gibt diverse Events, die jede Spirit und die Werte des Unternehmens vermitteln.
Richtung Führung: ja Konzern mit typischen hierarchischem Denken.
Die AEV verkörpert ihr positives Image recht gut. Allerdings gibt es wegen und mit der AG auch diverse Nachteile, die - teils aufwendig - aufgelöst und aufgearbeitet werden müssen.
Bisher keine Beanstandung und keine Horror-Stories erlebt oder gehört.
Das Weiterbildungsprogramm in der AEV ist bestens. Mitarbeiter-schulen-Mitarbeiter-Programme und direkte Anbindung/Mitgestaltung in der Audi Akademie. Die Akademie selbst hat ein sehr umfangreiches Angebot. Es können auch externe Weiterbildungen genutzt werden.
Das Karriereprogramm ist dagegen eher zum Selbsterhalt alter Strukturen gedacht. Als Mitarbeiter muss ein mehrjähriger Prozess durchlaufen werden. Prozesse mit vielen Gremien und subjektiven und veralteten Denkmustern.
Tarifsystem - mehr kann/braucht man vermutlich nicht zu sagen.
Wobei die Weiterentwicklung teils sehr starr und nur in kleinen Schritten erfolgen kann.
Nur für die AEV: viele Mitarbeiter*innen und Führungskräfte fördern soziale Events und nehmen aktiv daran teil.
Wie schon beschrieben - top
Die Altersstruktur ist generell jünger, aber die alten Haudegen sind sehr geschätzt und in Projekten gern gesehen/gehört.
Vermutlich wieder der Konzernstruktur geschuldet: Die Vorgesetzten verhalten sich meist kollegial und offen. Allerdings fehlt sehr häufig der Mut Entscheidungen zu treffen und Risiken einzugehen. Zu häufig wird um den eigenen Stand bzw. Weiterkommen gefürchtet, aber Entscheidungslosogkeit als unternehmerischer Weitblick verkauft.
Alles bis ins Kleinste reguliert und geordnet - was meistens positiv ist. Einige Regeln/Vorschriften des Konzerns erschweren allerdings agile Zusammenarbeitsformen.
Und die Standard-IT hinkt in vielen Dingen hinterher. Dafür gibt es aber in der AEV Speziallösungen für viele Aufgabengebiete bzw. eigene IT.
Mitarbeiter*innen: offen und ehrlich
Führung: viele Meetings mit Infopunkten, die meist aber für die direkte Arbeit irrelevant sind und häufig auf großpolitische Wetterlage eingehen
Bisher nur positive Beispiele erlebt
In der AEV gibt es massenweise spannende und fordernde Aufgaben. Wünschenswert wäre hier ein größeres Augenmerk und Freiraum für Cross-Team-Zusammenarbeit bzw. weniger Team-/Abteilungsdenke
Themen sind nachwievor interessant. Viel Raum für inhaltliche Gestaltung möglich.
Trägheit, fehlender Entscheidungswille, Streamlining
Die Gesellschaft hat sich verändert - bitte reagiert doch darauf und lasst die Mannschaft nicht frustriert zurück
Frustration gemischt mit spannenden Aufgaben. Deutlicher Bruch zur Führungsebene (Bsp. operative Ebene ist agil unterwegs, Management hat hier keine Ambitionen Interesse zu zeigen oder das zu fördern -> Konflikte und Frust vorprogrammiert).
AEV war mal ein Vorreiter - davon ist nicht mehr viel übrig
Hat man selbst in der Hand
Management-Prozess ausgesetzt. Begründung "Wir wissen nicht, ob wir in der aktuellen Führungskräftesituation noch Talente brauchen". Darunter gibts die in der Branche übliche fachliche Entwicklung. Man muss sich aber selbst kümmern.
Geld ist ok
Kulturteam, after work Aktivitäten
Operativ finde ich immer Mitstreiter, häufig aber auch frustrierte Jungs und Mädels
Ich habe noch nichts Negatives beobachtet
Entscheidungen sind nicht transparent und vor allem werden sie immer wieder hinausgezögert. Viele Themen (z. B. Strategiearbeit) werden in die Mannschaft delegiert. Die Mannschaft kommt dann mit einer tollen Idee um die Ecke und dann passts nicht - erinnert mich irgendwie an "not-invented-here" Problematik.
State-of-the-art Audi
Es wir immer "über" das Unternehmen gesprochen - allerdings jegliche Diskussion über die internen Verhältnisse werden vermieden oder teilweise mit einer kritischen Haltung begegnet. Ich habe nicht das Gefühl mich integer verhalten zu können.
i. O.
Hat man selbst in der Hand
Zu wenig bekannt, dafür was technisch alles vorentwickelt wird
Hat man selbst in der Hand, oft sind Tätigkeiten so spannend, dass ich länger arbeite als erforderlich
Gute Förderung
Wie Audi
Viel Plastikmüll mit Kaffee-Pads
Gegenseitiges Sparring und Unterstützung
Viele jüngere Kollegen (Durchschnitt unter 35), ältere Kollegen sind geschätzt
Viel Spielraum, hohe Wertschätzung, manchmal wenig Vorgaben zu Zielen/Aufgaben
Standard-Büroausstattung, Highlights wie Grill, Lounge-Ecke
Wöchentlich AEV-Info-Runden mit wichtigsten News, regelmäßig Abteilungsrunden
Durchgängig seit Jahren! Bleibt spannend
- Tolle Kollegen
- Spannende Aufgaben
- Inspirierende Arbeitsatmosphäre
- Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und Dinge zu gestalten
Innovatives, inspirierendes Umfeld
Super Zusammenhalt und Miteinander
Sehr vielfältige Aufgaben für Praktikanten
Schnelle Einbindung von Praktikanten
Übernahme von Verantwortung in eigenen Projekten
Innovative, fördernde und lockere Atmosphäre. Keiner sitzt nur Zeit ab, jeder will das Unternehmen nach vorne bringen und Ideen einbringen. Praktikanten werden wie Mitarbeiter behandelt und dürfen direkt mitwirken.
Auch Praktikanten arbeiten die üblichen Stunden und es wird darauf geachtet dass Freizeit nicht zu kurz kommt.
Speziell für Praktikanten gibt es Vortragsreihen und versch. Möglichkeiten im Unternehmen über den eigenen Bereich hinauszuschauen.
Top, lockeres Miteinander und gemeinsames Vorankommen. Praktikanten sind auch unter den Kollegen voll dabei und werden nicht gesondert behandelt
Umfassender Betreuung von Praktikanten mit regelmäßigen, konstruktiven Feedbacks. Genauso wird aber auch Kritik und Feedback der Praktikanten ernst genommen.
Die Arbeitsbedingungen sind auf hohem Niveau, für alles Notwendige ist mehr als gesorgt.
Kommunikation in den Abteilungen super und offen. Über Hierarchieebenen hinweg könnte es manchmal besser sein.
Gehalt entsprechend dem Mindestlohn, damit völlig ausreichend. Zusätzliche Unterstützung für Essen könnte besser sein.
In meinem Fall zumindest sehr interessante und vor allem vielfältige Aufgaben. Breites Aufgabenspektrum und Themenfelder im Automobilbereich und darüber hinaus.
Innovative Raumgestaltung.
Parkplatz ist manchmal ein Thema, wird aber besser
Cooler Arbeitgeber...Campusfeeling beim OEM, sowas findet man nicht oft !
CSR als eigenes Strategieteam. Jährliche Spendenaktionen!!
Hier verschwimmen Privat- und Berufsleben.
Campusflair ist spürbar.
...davon gibt es nur wenige, aber ich denke das passt
Vorgesetzte sind (fast) immer erreichbar. Eigene Ideen werden ernst genommen.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, ein tolles Team mit guten Führungskräften, Innovationen und Zukunftsthemen am laufenden Band. Sehr gutes Arbeitsklima, Wechsel in die AUDI AG möglich.
Wichtig ist es, die Kultur der Firma auch künftig zu erhalten. Die Chefs sollten ihre Offenheit und die Zeit für Gespräche erhalten.
Auf eine gute Atmosphäre wird hier - auch und vor allem seitens des Geschäftsführers - viel Wert gelegt! Das gelingt auch, denn die Atmosphäre in der AEV ist etwas Besonderes. Zwar ist immer viel zu tun, dennoch bleibt genügend Zeit für einen Austausch mit Kollegen und Chefs.
Natürlich ist jeder seines Glückes Schmied: Wer sich offen einbringt und Kontakte knüpft, wird schnell integriert.
Es gibt viel zu tun in der AEV, dementsprechend sind die Arbeitszeiten auch nicht "Dienst nach Vorschrift". Das ist aber keine Besonderheit in der Automobilbranche, und die spannenden Aufgaben (und die Bezahlung über Branchendurchschnitt) machen das wieder wett.
Die Einteilung der Arbeitszeit erfolgt aber eigenverantwortlich, Flexibilität ist kein Problem. Überstunden können abgebaut und teils auch ausbezahlt werden, es gilt die gesetzliche Höchstarbeitszeit von 10 Stunden.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sehr viele und vielfältige. Pro Jahr können die Mitarbeiter eine fachliche und eine überfachliche Schulung wahrnehmen. Außerdem gibt es AEV-interne Weiterbildungen zu verschiedenen Themen.
Dass es keine Einstiegs- und Karrierechancen gibt, kann ich nicht bestätigen. Natürlich muss ein Praktikant, Diplomand oder auch ein externer Dienstleister die ensprechenden Fähigkeiten (fachlich und sozial) mitbringen, muss sich aktiv einbringen und Engagement zeigen. Wenn dem so ist und der Mitarbeiter überzeugen kann, gibt es auch Unterstützung für eine Anstellung bei Audi! Voraussetzung ist natürlich, dass offene Stellen vorhanden sind. Wer hier von "Ausbeutung" oder "Verheizen" spricht, hat meiner Meinung nach persönliche Gründe für diese Aussagen. Denn verheizt wird in der AEV niemand!
Die AEV als 100-Prozent-Tochter von Audi bezahlt nach deren Tarifvertrag und bietet Audi-Verträge. Dementsprechen ist das Gehalt sehr gut, dazu kommen noch dieselben Vorteile wie bei direkten Audi-Mitarbeitern. Dazu gehören vergünstigte Leasing- und Kaufoptionen für Audi-Fahrzeuge, flexible Arbeitszeiten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Audi Ergebnisbeteilgung, ein toller Gesundheitsservice mit Gratis-Untersuchungen und -Seminaren, Kinderbetreuung, vergünstigte Bustickets, sehr gute Weiterbildungsangebote und so weiter.
Die AUDI AG und die AEV beschäftigen sich stark mit Corporate Social Responsibility. Verschiedene Maßnahmen dazu laufen in der AEV, sowohl im Bereich Umwelt- als auch gesellschaftlicher Verantwortung.
Faire und offene Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter entsprechend ihrer Kompetenzen fördern und entwickeln.
Die Räumlichkeiten entsprechen den Standards und sind mit Sicherheit komfortabel und gut ausgestattet.
Die Verpflegung wird durch Audi subventioniert; man kann in den Audi Betriebsrestaurants oder in lokalen Kantinen und Restaurants vergünstigt essen.
Festangestellte bekommen Geschäftshandys, für Dienstfahrten stehen Fuhrparkfahrzeuge zur Verfügung.
Der Großteil der Mitarbeiter ist männlich, wie es eben in der Branche üblich ist. Dass Frauen Nachteile hätten, habe ich in der AEV nie bemerkt.
Im Rahmen der eigenen Interessen und Ausbildung gibt es immer die Möglichkeit, sich innerhalb der AEV weiterzuentwickeln, neue Projekte zu übernehmen oder auch in die AUDI AG zu wechseln. Voraussetzung ist natürlich Engagement und Offentheit gegenüber den Chefs.
Ein Projekt besteht aus einem Projektleiter (interner Audi-Mitarbeiter oder Doktorand) und einigen, je nach Grösse des Projektes, angestellten externen Dienstleistern und einigen Studenten (Abschlussarbeiten, Praktikanten).
Entwicklungschancen für Studenten und Dienstleister gleich Null. Man ist einer von vielen. Als Student wird, wenn überhaupt die Möglichkeit als Dienstleister einzusteigen angeboten.
Firma agiert sehr familiär. Mitarbeiter schätzen die eigene AEV-Kultur. Kreative Atmosphäre, die man bereits beim Betreten des Gebäudes spürt.
AEV hat das Image als Innovationshaus bei Audi im E/E-Umfeld. Von daher ist das Image hervorragend.
Arbeitszeiten können vom Mitarbeiter selbst gesteuert werden. Urlaub kann man frei planen, es wird sogar nahegelegt, längeren Urlaub am Stück zu nehmen.
Mitarbeiter haben alle Möglichkeiten im Audi-Konzern.
Es kann u.U. durch Tarifsystem etwas lange dauern bis man "nach oben" kommt. Ist aber typisch für Unternehmen mit einem Tarifsystem.
Entlohung generell bei Audi gut. Personalverantwortliche sind bei Gehaltsverhandlungen aber eher unflexibel. Das Gehalt ist mehr oder weniger ein "Take-it-or-leave-it-Angebot". Das ist aber ein Audi-Problem.
Es gibt eigene AEV-CSR-Aktivitäten. Für meinen Geschmack fast schon ein bisschen zu viel.
Zusammenarbeit funktioniert gut! Auf jeden Mitarbeiter kann zugegangen werden. Mitarbeiter helfen einander und haben Spaß daran, an neuen Themen gemeinsam zu arbeiten.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngere.
Vorgesetzte sind für jeden (!) Mitarbeiter erreichbar. Freiräume werden den Mitarbeitern gegeben und Zusammenarbeit ist von Vertrauen geprägt.
Räume sind gut ausgestattet. Teilweise Platzmangel, das Problem wird jedoch in naher Zukunft durch Erweiterung gelöst werden.
Es gibt verschiedene Runden, in denen informiert wird. Manchmal könnte noch mehr über Entwicklungen in anderen Abteilungen informiert werden.
Frauenquote existiert nicht, Leistung ist der ausschlaggebende Faktor - und das ist auch gut so.
Diversität könnte etwas höher sein!
Arbeitsbelastung kann vom Mitarbeiter gesteuert werden. Wer viel erreichen will, kann viel arbeiten. Zwang zu Überstunden besteht nicht. Projekte sind mit die spannendsten im gesamten Audi-Konzern. Mitarbeiter können selbst Innovationsprojekte initiieren.
So verdient kununu Geld.