41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehaltszahlung und en Obstkorb lol
Führungspositionen kontrollieren. Personalentwicklung beachten.
Gab es keine.
OK, das was man dort erlebt kann jedoch nicht entlohnt werden
Jeder redet über jeden. Kollegen reden andere absichtlich schecht. Insbesondere die ein oder andere Frau stellt persönliche belange über die Arbeit. #Lästerschwester
War absoult SCHRECKLICH. Jeder will Führungskraft im Arbeitsvertrag haben und keine Verantwortung übernehmen wollen.
Im Sommer wurde einem kein Ventilator / Im Winter keine Heizung zur Verfügung gestellt. D.H. schwitzen/frieren auf der Galerie. In die leeren Büros mit Klima und Heizung durfte man vorübergehend nicht ziehen. Super mit einer Decke von Zuhause über den Schoß zu arbeiten bzw im Sommer bei 40 Grad + Innentemperatur zu schwitzen.
Welche Kommunikation???
Meine Kollegen
Die Geschäftsleitung
Auf die oberste Leitungsetage bezogen
Die Autos
Jeder will Verantwortung haben, aber keiner will sie übernehmen. Fehler haben so gut wie keine Konsequenzen. Es wird viel versprochen aber es dauert gefühlt hundert Jahre bis davon was umgesetzt wird.
Es sitzen einfach die falschen Leute an den falschen Positionen.
Jeder gegen jeden, Hinter dem Rücken Gerede wird ganz groß geschrieben
Nette Kollegen, moderne Arbeitsplätze.
Nette Kollegen, hilfsbereit und flexible.
Gute Unterstützung, was benötigt wird bekommt man.
Alle Standards, Arbeitskleidung in Werkstatt und Service. Moderne Arbeitsplätze,
Kurze Wege , daher klärt man schnell was persönlich ab. Online Meetings..usw.
Immer auf Augenhöhe und Fair
Sehr gute und offene Kommunikation mit dem direkten Vorgesetztem
Die finanziellen und sozialen Leistungen sind gut und fair.
Das Autohaus ist eines der größten und modernsten Audizentren Europas.
Die Entwicklung der letzten Jahre, seitdem der Wirtschaftsraum gegründet wurde. Seither verliert das AZF leider immer mehr den Premiumanspruch in so vielen Aspekten.
Leider machen diese Entwicklungen es schwer, dass sich Mitarbeiter motivieren können, um so zusammen gute Ergebnisse zu feiern.
Mehr Fokus auf den einzelnen Kunden. Den Blick auf die langfristigen Ziele legen - zunächst auch nachhaltige Ziele setzen.
Eine Atmosphäre schaffen, dass jeder das Gefühl hat, auf das selbe Ziel hinzuarbeiten und somit wieder alle an einem Strang ziehen zu lassen.
Das Thema der Wertschätzung wieder an die Tagesordnung bringen und so die Mitarbeiter wieder motivieren.
Die letzten Jahre war es eine große Freude im AZF zu arbeiten. Zuletzt gab es interne Umstrukturierungen, welche zu einer stetig wachsenden Unzufriedenheit in der Belegschaft führen.
Durch die Zusammenlegung mit weiteren Konzernmarken wird leider der Premiumanspruch von Audi nach und nach eliminiert. Das führt zu Unzufriedenheit bei den Kunden und vor allem durch den anderen Führungsanspruch zur selbigen bei den Mitarbeitern.
Hier kommen wir zu den kurzfristigen und langfristigen Zielen wie weiter oben angeteasert. Leider hat dieses Unternehmen das Problem, das Augenmerk nur auf die kurzfristigen Ziele zu legen. Die langfristigen Ziele, wie zum Beispiel der nachhaltige Aufbau von Kundenbeziehungen und das Aufrechterhalten dieser Beziehungen werden komplett vernachlässigt.
Die Entscheidungsfindung ist oftmals nur von der Befriedigung kurzfristiger Absatz- oder Umsatzziele gesteuert, bei denen der Blick auf das große Bild verloren geht. Dazu müssten mehr individuelle Entscheidungen getroffen werden, was aber durch etliche Zielvorgaben der übergeordneten Gruppe komplett begraben wird.
Dadurch sind über die Jahre leider viele gute Kunden unter die Räder gekommen, was die Außendarstellung und den Ruf des AZF leider nicht positiv beeinflusst hat.
Dieses Autohaus müsste so geführt werden, dass der einzelne Kunde im Mittelpunkt steht und nicht das Erreichen der kurzfristigen Ziele.
Es werden kaum Maßnahmen getroffen, um die Außendarstellung zu verbessern. Veranstaltungen, die tatsächlich zur Kundenbindung beitragen, werden aus Kostengründen nicht weitergeführt.
Hier kann ich nichts Negatives berichten. Seit der Coronapandemie wird mobiles Arbeiten / Homeoffice angeboten. Dies wird je nach Abteilung mehr oder weniger gelebt.
Die Arbeitszeiten sind geregelt und gerade im Vertrieb angenehm, wenn man sich gut organisiert. Bei anderen Händlern habe ich durchaus mehr Wochenstunden arbeiten müssen.
Es gibt die Möglichkeit, sich global weiterzuentwickeln. Dazu gibt es jährlich Mitarbeitergespräche, welche in einer Datenbank gespeichert werden, um bei Bedarf die passenden, bereiten Kandidaten auszuwählen.
Autohausintern eher schwierig, da die Stellen oftmals besetzt sind und eher Führungspositionen abgebaut werden. Nachbesetzungen finden meist durch andere Markenverantwortliche statt.
Tarifliche Bezahlung, die man sich in den meisten Autohäusern nur sehnlichst wünschen kann. Dazu ein tolles Provisionssystem für Vertriebsmitarbeiter.
Es gibt geförderte betriebliche Altersvorsorgen, vermögenswirksame Leistungen und generell gute finanzielle Leistungen. Gerade als Provisionsempfänger gibt es faire Ausgleichszahlungen für Tage der Abwesenheit.
Das Unternehmen unterstützt faire Arbeitsbedingungen im eigenen Kreis und auch bei der Auswahl der Dienstleister. Hier wird großer Wert auf Fairness und ordentliche Arbeitsbedingungen geachtet.
Allerdings könnte man zum Thema Umweltschutz schon einen kleinen Schritt vorwärts machen, indem man mit dem Mülltrennen anfängt.
Ich kann mich hier leider nur wiederholen, dass der Zusammenhalt zunächst gut war und die letzte Zeit aufgrund der wachsenden Frustration immer weiter gesunken ist.
Dies ist gerade zwischen den Abteilungen festzustellen, da die meisten Abteilungen komplett mit Arbeit überflutet werden um so die (kurzfristigen - mehr dazu unter Image) Unternehmensziele zu erreichen. So können die jeweiligen Mitarbeiter keine weiteren internen Aufgaben bearbeiten. Dies führt wiederum zu Konflikten, die oftmals auf dem Rücken des Kunden ausgetragen werden.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt dagegen meist sehr gut.
Es gibt anerkennende Incentivierungen für Jubilare und es werden Möglichkeiten zur Altersteilzeit angeboten.
Soweit ich es beurteilen kann, werden ältere Mitarbeiter gut behandelt.
Im Vertrieb meistens vorbildlich. Der Rücken der Mitarbeiter wird frei gehalten und unwichtige Dinge werden abgeblockt.
Hier wird unterstützt und versucht zusammen eine Lösung für Themen zu finden.
Teilweise könnten gerade in Vertriebsthemen doch mehr Impulse zu Verkaufsmöglichkeiten von den Vorgesetzten kommen. Hier ist man mehr auf eigenen Antrieb angewiesen. (Hängt aber womöglich auch hier mit dem sonst abgeforderten Arbeitsvolumen der Führungskräfte zusammen)
In anderen Abteilungen wird dies weniger gelebt, da teilweise die falschen Personen in diesen Positionen sitzen. Das Thema Wertschätzung ist dort eher ein Fremdwort.
Die IT-Ausstattung ist modern, könnte aber zuverlässiger laufen. Insgesamt hochwertige Ausstattung, die bei Bedarf unkompliziert ausgetauscht wird.
Die Möbel könnten modernisiert werden. Dort wurden zuletzt Möbel lediglich "modernisiert" anstatt diese einfach mit einem Investment in die Zukunft neu zu kaufen um der aktuellen CI von Audi zu entsprechen. Hier wird teilweise an der falschen Stelle gespart.
Die Kommunikation funktioniert - je nach Abteilung - besser oder weniger gut. Im Vertrieb wurde hier immer Wert auf die bestmögliche Kommunikation gelegt.
Allerdings lässt auch hier nach dem Führungswechsel insgesamt die Kommunikation im gesamten Unternehmen nach.
Hier kann ich nur Positives berichten. Es wird jedem die Chance gegeben, wenn er oder sie diese verdient hat.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich. Gerade im Wandel der Automobilbranche finden sich immer neue Aufgabenfelder - sprich Elektromobilität etc.
Allerdings ist auch hier irgendwann der Höhepunkt erreicht, wo man lediglich seinen Job weiter gut ausführt, aber sich keine neuen (erstrebenswerten) Aufgaben auftun.
Dafür kommen im Laufe der Zeit immer mehr organisatorische Anforderungen auf einen zu, die einem die Zeit für seinen eigentlichen Job nach und nach weiter stehlen.
Audi kümmert sich sehr gut um uns, indem sie gerne Feedbacks haben wollen zur Verbesserung. Dazu ist die Vergütung und der Urlaub sehr großzügig.
Nichts!
Alles Top bisher!
Abseits von der Arbeit, wird sich zum Fußball, Wandern oder Essen getroffen. Dies macht die Arbeitsatmosphäre auf ein neues Level
Übernahme Chancen sind groß, nur nicht direkt in die Zielabteilung
Arbeit und Freizeit bekomme ich sehr gut unter den Hut! Am Wochenende habe ich immer frei, außer man möchte Überstunden ansammeln. Überstunden fallen nie an.
Als Auszubildender bekommen wir Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und ein Gehalt. Dieses ist immer pünktlich da
Einfach Perfekt, du wirst gefordert und lernst super schnell neues
Die Arbeit macht viel Spaß, nur in manchen Situationen ist es sehr anstrengend
Es kommt drauf an in welcher Abteilung man eingeteilt ist, aber in den meisten Fällen hat man immer etwas zutun
Man wird perfekt auf den Arbeitsalltag geschult und lernt jede Aufgabe
Respekt wird groß geschrieben bei Audi!
Finanzielle Zusatzleistungen
Man wird nicht ernst genommen, obwohl man viel für die Firma getan hat und es wird sehr viel gelogen, um Kosten zu sparen.
An den richtigen Stellen sparen und nicht an den falschen.
Die Führung der Abteilung zeigt Desinteresse gegenüber dem Team und der Struktur der Abteilung. Zu viele Bereiche werden unter einer einzigen Person geführt, die überfordert ist
Aufgrund von Qualitätsmangel wirkt das leider auch negativ auf die Kunden
Teilweise psychische Belastung wirkt sich auf die Gesundheit aus (auch nach Schichtende)
Man hat Chancen, wenn der Vorgesetzte einen mag.
Gehalt ist okay.
Energiesparend
Innerhalb des Teams wird zusammengehalten. Beziehung zwischen Leitung und Team ist größtenteils sehr schlecht.
Vorgesetzte können nicht 100 Prozent gute Arbeit leisten, da sie nicht auf ihre Abteilung konzentriert sind. Sie haben zu viel Verantwortung und können sich nicht auf die wesentlichen Aufgaben der eigenen Abteilung konzentrieren. Mangel an Motivation innerhalb des Teams sowie Qualitätsmangel kommt immer mehr auf, da die Vorgesetzten einen sehr verwirrten Eindruck hinterlassen und die Arbeit nicht gewissenhaft geführt werden kann.
in einigen Gebäuden funktioniert keine Heizung während andere Gebäude und Abteilungen mehr räumliche Vorteile haben. Nicht fair.
Leider hat man den Eindruck ausgenutzt zu werden.
Abwechslungsreich
Möglichkeit zur Weiterbildung wird angeboten und gefördert.
Es gibt nichts schlechtes ausser,dass es ztw lange Dauert bis vom Konzern eine Entscheidung getroffen wird.
Vorbildfunktion
Tolle Mitarbeiter Events. Guter Zusammenhalt. Alle Themen konnten jederzeit direkt angesprochen werden.
Bessere Kommunikation
Mobile Arbeit ist möglich
Wenn man will, stehen einem die Türen offen.
Vergütung gemäß Tarifvertrag. 13,2 Gehälter
Moderne Büros
Ok, aber könnte besser sein
So verdient kununu Geld.