3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einzelne Kollegen machen den Alltag doch sehr erträglich.
definitiv kein offenes Ohr für Probleme, wie es oft beschrieben wird (vermutlich vom Marketing, oder der Geschäftsführung selbst verfasst). Für eine Premiummarke wie Audi und einer so großen regionalen Unternehmensgruppe ist das Gebäude nicht gut gepflegt - es muss nicht alles neu sein, aber zumindest funktionierend, sauber und nicht, dass es durch das Dach in die Halle tropft oder ein Kundentelefonat durch rauschende Hintergrundgeräusche gestört wird.
Zuhören und nicht so hochnäsig sein. Die Unternehmensgruppe hat glück, dass die Zahlen passen und die einzelnen Geschäftsführer die Stimmungen so gut es geht vom Inhaber der Gruppe fern halten. Renovierungen speziell in dieser Niederlassung sind schon lang überfällig und evtl. ein Coaching in der Personalführung, dann müsste man dem einzelnen Kunden nicht alle 1-2 Jahre einen neuen Verkaufsberater vorstellen.
In den einzelnen Abteilungen herrscht teilweise Harmonie - jedoch ist sind hier Grüppchenbildungen festzustellen (wie in jedem Unternehmen) // zwischen den einzelnen Abteilungen kippt die Stimmung ganz oft.
Wenn die Jepsen-Gruppe das Autohaus nicht unter den Namen "Audi-Zentrum-Regensburg" verstecken würde, wären die Leute definitiv aufgeklärter und weniger bereit dort hinzugehen. Die Geschäftsführung ist immer bemüht einen tollen Internetauftritt hinzulegen. Die meisten Kunden stammen tatsächlich nicht aus der näheren Umgebung, was unter anderem zweigt: Regensburger kaufen dort nicht, da vermehrt der Service nicht passt, die Wertschätzung beim Kauf (und wenn es nur eine Audi-Cap ist) etc.
Diese stimmt tatsächlich. Kaum bis keine nervige Messe-, Wochenmarktausstellungen und die Überstunden können auch relativ spontan genommen werden.
Leitende Personen sind im alter von 40-55 was eine kurzfristige Beförderung unwahrscheinlich macht. Weiterbildungen werden nur im Rahmen der Audi-Notwendigkeiten abgehalten.
Im Vergleich zu anderen größeren Unternehmen ist man hier tatsächlich schlechter dran.
Quasi ergänzend zur Punkt Kommunikation. Mitarbeiter beschweren sich hintenrum zahllose Dinge, äußern diese aber nicht vor den Verantwortlichen, da diese eher Laut einem gegenüber werden, als mal zuzuhören.
Neue Kolleginnen und Kollegen werden oft mit offenen Armen und herzlicher Art empfangen - nach 1-2 Monaten merken auch die, dass sich der Geschäftsführer kaum für die Mitarbeiter interessiert (bis auf Morgen, Mahlzeit und Tschüss) - die Abteilungsleiter haben auch oftmals keine wirklichen Problemlösungen. Mitarbeiter sind auch oft das Ventil für schlechte Launen, aber solang man 1-2 Stunden später mit einem schlechten Witz versucht wird einzufangen ist ja alles gut.. Ein ernstgemeintes "sorry" wäre da oft die bessere Wahl.
Einen zentralen Scanner/Kopierer, Telefone die bei manchen Kollegen ganz lange nicht funktionieren, aus Kostengründen gibt es keine Angebotsmappen für Kunden, keine Mitbringsel für Kunden bei Auslieferungen (nur ein Liter Öl und ein 15 ct. Schlüsselanhänger von Amazon), vom Dach tropft es bei schlechtem Wetter in die Ausstellungshalle, der Auslieferungsbereich befindet sich direkt am Raucherplatz. In der "Exclusive Lounge" hängen noch immer Produktmuster von 2005 und und und.. Der Laden gehört sich Kernsaniert.
"Danke für deine Meinung - interessiert hier aber niemanden" -damit sorgt man in der Geschäftsführung, dass mögliche Verbesserungsvorschläge gänzlich aus bleiben. Wenn mal einer die Energie hat, um eine Idee zur Besserung auf den Weg mitzubringen, so verkauft der Abteilungsleiter diese als seine Eigene an den Chef.
Tägliches Vertriebschaos - aber dafür lieben wir es auch.
Hatte immer ein offenes Ohr und war jederzeit bemüht optimale Lösungen für den Arbeitnehmer zu finden