Nur nach unten Sparen wird nicht reichen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sozialleistungen und die Möglichkeit des frühzeitigen Berufsausstiegs durch Sonderprogramme.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wertschätzung der älteren Kollegen und die fehlende Strategie zur Auslastung der deutschen Werke durch mehr Flexibilität bei der Fertigung unterschiedlicher Modellreihen in einem Werk.
Verbesserungsvorschläge
Klare Produktstrategie in allen Fahrzeugsegmenten mit (Sport, Cabrio, Kleinwagen...) und der dazugehörigen Fertigungsvariabilität zur Auslastung der Produktionskapazitäten.
Arbeitsatmosphäre
Leicht verschlechtert
Kommunikation
Nicht immer wirklich ehrlich
Kollegenzusammenhalt
In den Fachbereichen immer noch Top
Work-Life-Balance
Wird nicht mehr gelebt
Vorgesetztenverhalten
Bestandswahrung vor Sinnfälligkeit. Kritik wird als persönlicher Angriff gewertet.
Interessante Aufgaben
Aufgaben interessant und wachsen mit der Digitalisierung
Gleichberechtigung
Teils teils, Frauenquoten oft vor fachlicher Expertise.
Umgang mit älteren Kollegen
Wird oft als zu gut bezahltes Personal gesehen. Geleistetes wird ausgeblendet.
Arbeitsbedingungen
Weniger Homeoffice mehr Großraumbüros ohne in Ruhe arbeiten zu können.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immer noch mit vielen Projekten und Hilfen in Notlagen gut. Steuerung jedoch meist über Arbeitnehmervertretung.
Gehalt/Benefits
Immer noch über Branchendurchschnitt jedoch mit stark rückläufigen Boni.
Image
Nicht mehr auf den alten Level. Leiter keine vernünftige Produktstrategie.
Karriere/Weiterbildung
Auf Grund des Personalüberhangs auch im Management schwierig sich weiter zu entwickeln.

