4 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Keine Mitarbeiterführung!
Sollte keine Mitarbeiter beschäftigen da man nur ausgebeutet wird. Null Menschlichkeit.
Stressig, Zeitschriftenfabrik
Sehr schlecht… kein Wunder bei der Führung!
Null
Keine Möglichkeiten
Sehr schlechte Bezahlung ohne Chancen auf Steigerung.
Schlecht
Null
Ungerecht
Keine Mitarbeiterführung!
Kalt
Null
Null
Keine
Klima der Angst und Unsicherheit, ständige Von-Jetzt-auf-Gleich-Entlassungen in Phasen mit niedrigem Arbeitsaufkommen, cholerische Chefs, die in Gutsherrenmanier Mitarbeiter (auch vor Kollegen) zusammenfalten und Entscheidungen oft nicht aus fachlicher Sicht, sondern aus dem Bauch heraus fällen.
Mäßig. Leistung steht im Mittelpunkt, in Redaktionsschlussphasen hat das Privatleben ins zweite Glied zu treten, selbst nach verpflichtenden Verlagsevents wird kein Freizeitausgleich gewährt.
Das Einzig positive: Der Druck von oben führt zu "Schicksalsgemeinschaften" in den Abteilungen. Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.
Unterirdisch. Keinerlei soziale Kompetenz. Mobbing, Druck, persönliche Beleidigungen - die komplette Palette wird abgerufen, um Mitarbeiter zur gewünschten Leistung zu drängen. Funktionieren sie nicht, werden sie aussortiert. Fördergelder werden mitgenommen, nach Auslaufen von Förderungen Mitarbeiter entlassen und neue eingestellt. Das Ausbluten von Know-how interessiert die Chefs nicht, nur das Niedrighalten der Gehaltsstruktur. Praktikanten- und Einsteigerverträge werden gerne mal zu gleichen Bedingungen über Jahre verlängert.
Ansprache von oben herab, sofortige Androhung mit Konsequenzen und Repressalien.
Erfahrungen im Bereich technischer Journalismus kann man definitiv sammeln und muss als "Hansdampf in allen Gassen" deutlich breitere Themenbereiche und Know-how abdecken als in anderen Verlagen. Wer sich hier durchsetzt, kann hinterher zumindest fachlich was.
- Gleitzeitregelung
- Betriebsrat der sich für Belange der Mitarbeiter einsetzt
- lockere Arbeitsatmosphäre
- Umweltbilanz
- Arbeitnehmer mehr Wertschätzen
- Weiterbildungsangebote machen
- am Image arbeiten
Lockere Atmosphäre, kein Dresscode, guter Kollegenzusammenhalt auch wenn hier manchmal gemosert/gejammert wurde.
Das Image könnte besser sein, weil an sich spannende und liebevoll gemachte Magazine. Generell hat der Verlag wenig in Werbung investiert. Ausbaufähig.
Gute WL-Balance dank Gleitzeitregelung die frühes/spätes Arbeiten ermöglicht. Freitag konnte schon ab 14 Uhr ins Wochenende gegangen werden.
Karrierechancen überschaubar, da relativ flache Hierarchien. Weiterbildung möglich, aber eher auf Arbeitnehmerwunsch. Firma könnte hier aktiver werden.
Mehr geht immer aber ich konnte nicht klagen. Für regionale Verhältnisse solide. Geld kam auch immer pünktlich. Auch für Altersvorsorge wurde gesorgt.
Ausbaufähig, es wurde viel gedruckt. Ein Zeitschriftenverlag halt...
Sehr gut, siehe oben.
Gab wenige ältere Kollegen, daher keine wirkliche Einschätzung möglich.
In meiner Abteilung ok. Es wird viel verlangt, aber auch gelobt/Verständnis gezeigt.
Kleine Büros mit maximal 1 Kollegen, neue/flotte Rechner, im Sommer Ventilatoren/Klimageräte, gab auch Einweisungen vom Betriebsrat (ja den gibt es auch) zur richtigen Sitzhaltung etc.
Kann nur für meine Abteilung sprechen, Kommunikation war gut, gab monatliche Meetings und es wurde Transparent gearbeitet. Dazu gab es große Mitarbeitermeetings 1-2 x im Jahr.
Ja, betreute viele Kunden aus unterschiedlichen Branchen, dazu Hilfe bei Events die der Verlag durchführte.
Die netten Kollegen und die gute Technik.
Gehalt: Mangelhaft
Führungskräfte: Cholerisch - Aus Menschlicher Sicht ist der Führungsstil unterirdisch. Arbeitnehmer werden oft gerne innerhalb der Probezeit entlassen und weniger als Mensch gesehen, sondern eher als Mittel zum Zweck.
Training der Chefetage zur Verbesserung der Führungskräfte.
Hilfsbereite, freundliche Kollegen - der Zusammenhalt ist wirklich super.