16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Keine Mitarbeiterführung!
Sollte keine Mitarbeiter beschäftigen da man nur ausgebeutet wird. Null Menschlichkeit.
Stressig, Zeitschriftenfabrik
Sehr schlecht… kein Wunder bei der Führung!
Null
Keine Möglichkeiten
Sehr schlechte Bezahlung ohne Chancen auf Steigerung.
Schlecht
Null
Ungerecht
Keine Mitarbeiterführung!
Kalt
Null
Null
Keine
Menschlicher werden und sich vorstellen, ob die eigenen Kinder oder Partner in solch einem Unternehmen arbeiten sollten.
Keine, Homeoffice gilt nur für einen kleine Mitarbeiterkreis. Keine Gleichberechtigung
Keiner
Google reicht doch!
Einmischung ins Privatleben.
Schlecht
Ungerecht und nach Nase,
Sozialleistungen gelten nur für einen sehr kleinen Mitarbeiterkreis. Aber in erster Linie für die Geschäftsführung.
Keine
Den Teil der Abteilung der zu einem gehalten hat und nett war.
Hierarchie, Vergütung, oftmals angespanntes Arbeitsklima, keinerlei Prämien
Azubis besser behandeln.
Kalt, man hat Angst etwas falsch zu machen und dafür „bestraft“ zu werden.
Nach der Ausbildung wurde keiner der Azubis übernommen.
Das einzig positive wahren 10 min. pro Tag geschenkt zu bekommen um den och hochzufahren und Programme zu starten.
Die Ausbildung wurde von jemand anderes übernommen da der eigentliche Ausbilder keinerlei Interesse an dem ausbilden der Azubis zeigte.
Die Aufgaben besonders der kreative Teil hat zum Teil echt Spaß bereitet, leider wurde einem dieser Spaß sehr schnell verdorben da bei nicht einhalten persönlicher Geschmäcker auch gerne mal hinterrücks einfach Projekte komplett abgeändert wurden oder die Masse im Vordergrund stand.
Es gab eine Vielzahl von verschiedenen Artikeln an denen man sich manchmal auch kreativ ausleben konnte.
Der Respekt besonders gegenüber den Azubis wahr unterirdisch. Nach der Schule in den Verlag kommen, zum lernen für arbeiten am nächsten Tag mussten Überstunden genommen werden um sich frei zu nehmen nach der Schule. Fehler nicht erklärt bekommen sondern einfach eine Liste per Mail erhalten was alles falsch ist obwohl man nur ein paar Meter auseinander sitzt. Während Corona kurze Zeit in‘s Homeoffice zu dürfen musste sich mühsam erkämpft werden und wurde mit extrem viel Arbeit bestraft. Lohn an der Untergrenze. Das allgemeine Ausbeuten der Azubis in Sachen Arbeit und vieles mehr.
Klima der Angst und Unsicherheit, ständige Von-Jetzt-auf-Gleich-Entlassungen in Phasen mit niedrigem Arbeitsaufkommen, cholerische Chefs, die in Gutsherrenmanier Mitarbeiter (auch vor Kollegen) zusammenfalten und Entscheidungen oft nicht aus fachlicher Sicht, sondern aus dem Bauch heraus fällen.
Mäßig. Leistung steht im Mittelpunkt, in Redaktionsschlussphasen hat das Privatleben ins zweite Glied zu treten, selbst nach verpflichtenden Verlagsevents wird kein Freizeitausgleich gewährt.
Das Einzig positive: Der Druck von oben führt zu "Schicksalsgemeinschaften" in den Abteilungen. Man zieht an einem Strang und unterstützt sich gegenseitig.
Unterirdisch. Keinerlei soziale Kompetenz. Mobbing, Druck, persönliche Beleidigungen - die komplette Palette wird abgerufen, um Mitarbeiter zur gewünschten Leistung zu drängen. Funktionieren sie nicht, werden sie aussortiert. Fördergelder werden mitgenommen, nach Auslaufen von Förderungen Mitarbeiter entlassen und neue eingestellt. Das Ausbluten von Know-how interessiert die Chefs nicht, nur das Niedrighalten der Gehaltsstruktur. Praktikanten- und Einsteigerverträge werden gerne mal zu gleichen Bedingungen über Jahre verlängert.
Ansprache von oben herab, sofortige Androhung mit Konsequenzen und Repressalien.
Erfahrungen im Bereich technischer Journalismus kann man definitiv sammeln und muss als "Hansdampf in allen Gassen" deutlich breitere Themenbereiche und Know-how abdecken als in anderen Verlagen. Wer sich hier durchsetzt, kann hinterher zumindest fachlich was.
- Gleitzeitregelung
- Betriebsrat der sich für Belange der Mitarbeiter einsetzt
- lockere Arbeitsatmosphäre
- Umweltbilanz
- Arbeitnehmer mehr Wertschätzen
- Weiterbildungsangebote machen
- am Image arbeiten
Lockere Atmosphäre, kein Dresscode, guter Kollegenzusammenhalt auch wenn hier manchmal gemosert/gejammert wurde.
Das Image könnte besser sein, weil an sich spannende und liebevoll gemachte Magazine. Generell hat der Verlag wenig in Werbung investiert. Ausbaufähig.
Gute WL-Balance dank Gleitzeitregelung die frühes/spätes Arbeiten ermöglicht. Freitag konnte schon ab 14 Uhr ins Wochenende gegangen werden.
Karrierechancen überschaubar, da relativ flache Hierarchien. Weiterbildung möglich, aber eher auf Arbeitnehmerwunsch. Firma könnte hier aktiver werden.
Mehr geht immer aber ich konnte nicht klagen. Für regionale Verhältnisse solide. Geld kam auch immer pünktlich. Auch für Altersvorsorge wurde gesorgt.
Ausbaufähig, es wurde viel gedruckt. Ein Zeitschriftenverlag halt...
Sehr gut, siehe oben.
Gab wenige ältere Kollegen, daher keine wirkliche Einschätzung möglich.
In meiner Abteilung ok. Es wird viel verlangt, aber auch gelobt/Verständnis gezeigt.
Kleine Büros mit maximal 1 Kollegen, neue/flotte Rechner, im Sommer Ventilatoren/Klimageräte, gab auch Einweisungen vom Betriebsrat (ja den gibt es auch) zur richtigen Sitzhaltung etc.
Kann nur für meine Abteilung sprechen, Kommunikation war gut, gab monatliche Meetings und es wurde Transparent gearbeitet. Dazu gab es große Mitarbeitermeetings 1-2 x im Jahr.
Ja, betreute viele Kunden aus unterschiedlichen Branchen, dazu Hilfe bei Events die der Verlag durchführte.
Wenn man als Arbeitnehmer das Gespräch sucht wird man vertröstet und weggeschickt. Das sagt über die Führung von Personal alles
Kollegenzusammenhalt und Arbeitsklima war spitze.
Als Arbeitnehmer erfährt man kein Gefühl der Wertschätzung von der Führungsetage, man ist nur eine Arbeiterbiene, die irgendwann ausgedient hat.
Sozialkompetenzschulung
Nichts
Alles
Eigentlich wußte ich schon von Bekannten, dass das Unternehmen einen sehr schlechten Ruf hat. Aber wie es dort wirklich läuft hat mich doch sehr geschockt. Ich bin sehr froh, dass ich da nicht mehr hin muss.
spannendes Arbeitsumfeld in der Medienbranche
abwechslungsreiche Themenfelder (Technik, Filme, Lifestyle)
viel Verantwortung und Erfahrungswerte auch für junge Mitarbeiter
Kommunikation der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern könnte besser sein
manche Entscheidungen der Geschäftsführung werden aus emotionalen Gesichtspunkten und wenig rational getroffen
Verbesserung der Kommunikation zu den Mitarbeitern
Die netten Kollegen und die gute Technik.
Gehalt: Mangelhaft
Führungskräfte: Cholerisch - Aus Menschlicher Sicht ist der Führungsstil unterirdisch. Arbeitnehmer werden oft gerne innerhalb der Probezeit entlassen und weniger als Mensch gesehen, sondern eher als Mittel zum Zweck.
Training der Chefetage zur Verbesserung der Führungskräfte.
Hilfsbereite, freundliche Kollegen - der Zusammenhalt ist wirklich super.
So verdient kununu Geld.