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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Aufbauwerk Region Leipzig die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 13 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Aufbauwerk Region Leipzig
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Aufbauwerk Region Leipzig
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    100%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    100%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    100%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    100%

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    83%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Wer beim Aufbauwerk auf eine moderne, transparente und mitarbeiterorientierte Arbeitsumgebung hofft, wird leider enttäuscht. Seit Jahren verändert sich nichts – und das ist offenbar auch nicht gewollt. Strukturelle Probleme sind bekannt, aber es wird konsequent weggesehen. Selbst die Gesellschafter, die längst über die Zustände informiert sind, zeigen keinerlei Bereitschaft einzugreifen oder Verantwortung zu übernehmen.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Meetings sind überlang und unproduktiv oder vollkommen unnötig. Alles wird durch die Chefin verdreht und hinter dem Rücken anderer wird durch sie ständig gelästert. Rückmeldungen sind stark überzogen – entweder übermäßiges Lob für Kleinigkeiten oder herabwürdigende und unangebrachte Kritik.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Trotz aller strukturellen Probleme hält das Team gut zusammen. Der Austausch unter den Mitarbeitenden ist solidarisch – alle erkennen, dass das Hauptproblem strukturell und in der Führung liegt. Leider führt die hohe Fluktuation (bedingt durch viele Kündigungen) dazu, dass sich kaum langfristige Beziehungen entwickeln können.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Theoretisch wären flexible Arbeitszeiten möglich – praktisch jedoch nur für die Geschäftsführung. Homeoffice gibt es nur für die Geschäftsführung und ist für Mitarbeitende tabu, obwohl es die Tätigkeit durchaus erlauben würde. Gleichzeitig rauben ineffiziente Meetings unnötig viel Zeit, und der Druck durch die willkürliche Kommunikation sorgt für ein ständiges Gefühl von Unsicherheit und Überlastung.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Geschäftsführung handelt entgegen den Anforderungen an moderne Leitung: Statt Visionen zu entwickeln oder Mitarbeitende zu fördern, liegt der Fokus auf Buchhaltungsaufgaben. Statt moderner, empathischer Führung erleben Mitarbeitende einen hierarchischen Stil, geprägt von Kontrolle und Misstrauen. Kritik wird ignoriert oder als Angriff gewertet. Die Chefin agiert primär als Buchhalterin, Entscheidungen basieren oft auf persönlichen Befindlichkeiten statt auf Logik oder Projektzielen.

Im Zentrum steht immer sie – alle anderen müssen sich ihrer ineffizienten Arbeitsweise anpassen. Eigenverantwortung wird bestraft, Abwarten kritisiert – es entsteht das Gefühl, es nie richtig machen zu können.

Statt Verantwortung zu übernehmen, wird bei Problemen häufig die Opferrolle eingenommen – mit Aussagen, die gezielt Mitleid erzeugen sollen. Dieses Verhalten führt regelmäßig zu einer Umkehr von Ursache und Wirkung. Statt zu führen, kontrolliert die Chefin – und wenn es schief läuft, sind immer die anderen schuld.

Die hohe Fluktuation wird als nicht beeinflussbar hingenommen und auf befristete Verträge geschoben, obwohl die Mitarbeitenden gehen, um dem belastenden Umfeld zu entkommen.

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1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Skala hier beziehe ich lediglich auf die Abreitsatmosphäre, die leider hauptsächlich durch die Geschäftsführerin geprägt wird. Ausgenommen sind hier ausdrücklich alle Kolleginnen und Kollegen mit welchen ich beim Aufbauwerk zusammen gearbeitet habe.

Wie schon in vorherigen Bewertungen erwähnt, hat man stets Angst Dinge falsch zu machen. Wenn Du das hier nun liest und dir denkst "vielleicht lässt sich ja doch etwas ändern", kann ich dir wirklich nur von ganzem Herzen abraten, beim Aufbauwerk zu beginnen. Man befindet sich, wenn man die Stelle einmal angetreten hat in einem Teufelskreislauf und bedingt durch die sehr negativ geprägte Arbeitsatmosphäre beginnen Selbstzweifel (die man vorher gar nie unbedingt zu spüren bekommen hat und die großteils auch völlig unberechtigt sind).

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