3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich den Zusammenhalt mit einigen Kollegen erlebt. Die gegenseitige Unterstützung im Arbeitsalltag war für mich ein wichtiger Faktor.
Als besonders belastend habe ich die Arbeitsorganisation und die Kommunikation mit der Führungsebene empfunden. Wiederholt hatte ich den Eindruck, dass angesprochene Probleme nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Die hohe Arbeitsbelastung und die aus meiner Sicht unzureichende Planung führten bei mir zunehmend zu Stress und Unzufriedenheit. Gerade in einem ohnehin anspruchsvollen Arbeitsumfeld hätte ich mir mehr Unterstützung und Verständnis gewünscht.
Schade fand ich insbesondere, dass das Engagement der Mitarbeiter meiner Wahrnehmung nach nicht immer entsprechend wertgeschätzt wurde.
Insgesamt waren es für mich weniger die eigentlichen Aufgaben oder die Kollegen, sondern vor allem die organisatorischen Rahmenbedingungen, die meine Zeit dort negativ geprägt haben.
Gute Kollegen, aber deutlicher Verbesserungsbedarf bei Organisation und Führung
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Die Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern sollte verbessert werden. Anliegen und Rückmeldungen sollten frühzeitig ernst genommen und nachvollziehbar bearbeitet werden.
Eine realistischere Personal- und Dienstplanung sowie eine gerechtere Verteilung der Arbeitsbelastung wären wünschenswert. Auch bei organisatorischen Problemen sollte frühzeitig nach Lösungen gesucht werden, statt die Verantwortung überwiegend bei den Mitarbeitern zu belassen.
Mehr Transparenz, Wertschätzung und die aktive Einbindung der Mitarbeiter könnten langfristig zu einem besseren Arbeitsklima beitragen.
Auch die abwechslungsreichen Tätigkeiten und der Kontakt mit Patienten haben mir grundsätzlich Freude bereitet. Trotz der teilweise schwierigen Rahmenbedingungen gab es durchaus angenehme Arbeitstage.
Gute Kollegen, aber belastende Gesamtsituation
persönlicher Eindruck hat deutlich gelitten
Hohe Belastung, wenig Erholung im Arbeitsalltag
Angebliche Förderung nicht umgesetzt
Zu wenig, man darf nicht über sein Gehalt sprechen
Einige Kollegen waren eine echte Unterstützung
häufig nicht ernst genommen gefühlt
Organisatorische und personelle Belastung
Probleme und Anliegen wurden aus deiner Sicht nicht ausreichend aufgegriffen
Gemischtes Bild, individuell zu bewerten
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, aber hoher Zeitdruck
Obstkorb?
Dass der Zustand der Arbeiter egal ist
Mehr aufs Personal eingehen,zuhören und wirklich was verändern.
Die Praxis ist beliebt für die Operationen.
Auf die Work Life Balance wird zu wenig geachtet,auch nach mehreren Gesprächen.
Schwieriges Thema,wird kaum gefördert was man will
Ohne Worte…
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super,es gibt keine Zickereien.
Gewisse Ärzte sind komisch drauf
Vorgesetzte ist sich ihrer Verantwortung nicht bewusst und kehrt alles unter den Teppich.
Katastrophe und den Leitungen ist das egal
Zwischen Arbeiter und höheren Mächten fehlt Kommunikation auf Augenhöhe.
Man muss zu viel einstecken,es wird kaum für die Mitarbeiter eingestanden,denn das Geld (Patienten) sind wichtiger als die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Patienten berichten von guter Arbeit. Mir persönlich ist das wichtig anderen zu helfen. Änderungen werden sehr schnell beschlossen und umgesetzt.
Hohe Mitarbeiterfluktuation! Kein Konzept für Studenten. Teilweise zu schnell entschieden, wie die Kündigung aller Student*innen.
Die stark gewachsene Praxis nicht so führen zu wollen, wie eine kleine Praxis. Es müssen mehr Strukturen wachen
Größtenteils nette Kolleg*innen. Es gibt Ausnahmen die anschwärzen.
Starkes Wachstum durch Zusammenschluss mehrerer Praxen der Umgebung. Somit ist die gesamte Struktur im Wandel und bietet neue Positionen. Externen wird es aber schwerer gemacht.
Allgemein gute Planung, Mo-Fr. zu Praxisöffnungszeiten
Durchschnittlich, wobei es Bonuszahlungen gibt, Spenden an die Praxis aufgeteilt werden und Gehaltsverhandlungen ist immer eine Option.
Eine Ausbildungsstruktur gibt es zumindest für Studenten nicht. Kolleg*innen helfen sehr freundlich aus, aber die Abstimmung mit der Hochschule ist nicht vorhanden
Wer den Stress (erhöht durch Pandemie) gut verdaut, hat nette Kolleg*innen und hilft dankbaren Patienten.
Als Gesundheitsmanager: Verwaltung (Abrechnung, Controlling) und Patientenbetreuung (erstmal um die Praxisphilosophie und Fachlich sich auszukennen und bei Unterbesetzung einspringen zu können)
Es wird sehr gerne gesehen weitere Qualifikationen mitzubringen wie IT, Office, ...
Es wird Wert darauf gelegt viele verschiedene Tätigkeiten ausüben zu können. Damit werden auch flexiblere Arbeitszeiten ermöglicht, da jeder alles können soll. Nach einer gewissen Zeit enden die Möglichkeiten. Privat gelernte Qualifikationen ermöglichen dann weitere Felder.
Früh wird einem Verantwortung übertragen und mitsamt eines Vertrauensvorschusses. Hinter dem Rücken wird jedoch auch geredet.