Veraltete Technik, seltsame Kollegen und eine...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Veraltete Technik, seltsame Kollegen und eine klare politische Agenda.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitstage sind erträglich, auch wenn man sich nicht auf diese Tage freut.
Image
Die Augsburger Allgemeine ist schon ein Begriff in Schwaben. Viele verachten die Zeitung für ihre politische Orientierung aber auch. Als Journalist auf der Straße ist man oft weniger geschätzt als die Kollegen von den Anzeigenzeitungen.
Work-Life-Balance
Lange Arbeitstage. Wer früher geht wird komisch angeschaut und muss damit rechnen, dass der Vertrag nicht verlängert wird. (Achtung: Hier hangelt man sich von einem befristeten Vertrag zum nächsten!)
Karriere/Weiterbildung
Die Ausbildung in der eigenen Medienakademie ist hervorragend. Danach endet die Karriere jedoch.
Gehalt/Benefits
Der Verlag versucht Gehälter zu drücken wo es geht. Volontäre werden außerhalb des Tarifs bezahlt und den Kollegen im Tarif wird das Wasser abgegraben.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Als rechtes Kampfblatt der CSU verfolgt die Zeitung vor allem eigene Interessen.
Kollegenzusammenhalt
Durch den Stellenabbau und das Sterben der Branche ist sich jeder selbst der Nächste.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt keine Unterschiede.
Vorgesetztenverhalten
Einige Redaktionsleiter und Ressortleiter sind sehr nett, ein Großteil besteht jedoch aus selbstherrlichen Egomanen.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Technik, die ein effektives Arbeiten erschwert.
Kommunikation
Ein Medienunternehmen schafft es nicht Nachrichten zu verbreiten. Ein Trauerspiel. Als Mitarbeiter muss man sich auf den Tratsch im Flur verlassen.
Gleichberechtigung
Hier gibt es nichts zu kritisieren. Auch wenn der Chefredakteur und die Stellvertreter nur Männer sind.
Interessante Aufgaben
Journalismus ist eine tolle Aufgabe!