35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann eine Menge ausprobieren und lernt viele Menschen kennen.
Oft fehlt es an Zeit gelernte Inhalte umzusetzen, bzw. gibt es dann auch Widerstand von älteren, weil man das so noch nie gemacht hat.
Nicht nur auf Drama und schnelle Klicks setzen. Sondern mehr Mut zu langen, interessanten Geschichten.
Chronisch schlecht und das durch fast alle Redaktionen hindurch, was auch an der Dauerkrise liegt in der die Medienbranche steckt. Einige wenige Ausnahmen gibt es, die trotz allem freundlich und fair bleiben.
Ja, wenn man extrovertiert ist und charmant, eher nein wenn man introvertiert ist und nicht dauernd lächelt.
Regelmäßige Abenddienste sind Teil des Berufs. Dazu kommen auch spontane nicht planbare Aufträge am Abend und Wochenende. Muss man mögen.
Ist so wie in vielen Ausbildungen. War jetzt aber für mich nicht so schlimm wie die menschlichen Mankos.
Bemüht, aber kämpfen gegen verkrustete, hierarchische Strukturen. Totschlag Argument: Früher war es viel schlimmer.
Viel Zeitdruck und kaum Fehlerkultur.
Viele verschiedene Abteilungen und Themen möglich in der Ausbildung. Wer Tiefgang und Spezialisierung sucht, ist aber eher fehl am Platz.
Auszubildende werden oft zufällig mit falschem Namen angesprochen. Stress gilt als Rechtfertigung für einen rauen Ton. Über Kollegen die nicht anwesend sind, wird auch gerne mal gelästert.
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Kein Druck
Schlechte bzw. wenig Kommunikation zu Vorgesetzten
Eigene Zeiteinteilung
Das wir eine 6 Tage Woche haben
Bessere Organisation und nicht alles auf die nachtschine schieben
Umfassende Ausbildung im Lokaljournalismus, aber auch in den Ressorts. Exzellente Betreuung, dazu Berlinfahrt.
Das Medienhaus genießt einen guten Ruf
Top Seminare, Durchlaufen aller Ressorts
Für das Volontariat eine angemessene Bezahlung. Als Redakteur zwar Tariflohn, aber für Akademiker eher unterrbezahlt.
Das die Führungsperson, der es nur um die eigene Person ging, wieder weg ist.
Die alte AZ-Familie, wie sie von den Alt-Verlegern gefördert wurde, existiert nicht mehr.
Nicht vergessen, was die Älteren als Basis für das Unternehmen geschaffen haben und funktionierende Teams wieder fördern statt zu zerstören
Es war schon deutlich besser
Arbeitszeiterfassung hat schon etwas gebracht
Es wurde viel zerstört
Unter aller Kanone
Katastorphal
Kommunikation von oben herab
Frauenpower zeigt Wirkung
Das bringt der Job mit sich, nicht das Unternehmen
Klima unter den Kollegen ist in Ordnung.
Nach außen sehr seriös.
Bislang viele unbezahlte Überstunden. Seit April 23 gibt’s die Zeiterfassung per App. Seitdem ist es besser.
Da gäbe es sicher noch Entwicklungspotenzial.
Im Team passts.
Sehr respektvoll. Unterstützung bei Krankheit.
Stellen teilweise lange unbesetzt. Vorgesetzte sind höflich, aber oft gestresst.
Höhenverstellbare Schreibtische, neue Laptops, Klimaanlage in einigen Außenbüros, Wasserspender, Kaffee for free.
Wird mit den Jahren besser.
Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vergütung nach Tarif, Unterstützung für Betriebsrente.
Viele Frauen in Führungspositionen. Verdienen dasselbe wie Männer.
Langweilig wird es nicht. Aufgaben sind anspruchsvoll und wechseln.
Gibt nix
Gibt nix
Nix
Eigener Chef
Ja
Bestimmt
Kann immer besser sein
Ganz gut
Passen auf einen auf Vorallem wenn Frau verschläft
Haben jedes Alter unter den Kollegen vertreten
Haben einen guten Kontakt zu unserer Chefin
Deine Ruhe
Funktioniert untereinander gut
Ja haben wir
Jeden Tag was neues
Toller Mensch der sich für seine Arbeitnehmer Zeit und Geduld nimmt
Nichts
Hab ich keine
Alles Top
Top
Sehr angenehm
Wen man will gerne
Sehr zufrieden
Super
Super
Super
Top
Sehr angenehm
Egal was ist man kann über alles reden und für jedes Problem gibt es eine Lösung
Alle werden gleich behandelt
Ich liebe meine Arbeit
Die Führungsebene wird teilweise gedeckt.
Neue Aufträge bei fehlender Kapazität.
Ein komplettes Alkoholverbot wäre angebracht.
Bessere Arbeitszeiten.
Wir benötigen viel mehr Personal,das auch anständig bezahlt wird.
Zu viel Arbeit für viel zu wenige Mitarbeiter.
Die Firma war damals für ihre familienfreundliche Politik bekannt.
Davon ist heute nichts mehr zu spüren.
Familie ist heute kaum noch möglich bei diesen Arbeitszeiten.
Außer in der Nachtschicht hat man jeden Tag unterschiedliche Arbeitszeiten. Ein normales Sozialleben ist mit Familie kaum noch möglich.
So gut wie keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist für die zusätzliche körperliche Belastung noch zu wenig.
Durch die Schichten entsteht eine Gruppenbildung. Jedoch halten Schichten nur untereinander zusammen.
Die Mitarbeiter werden nach Sympathie besser oder schlechter behandelt.
Strafversetzung in die Tagschicht bei Krankheitstagen.
Übermäßiger Alkoholkonsum und kaum auffindbare Vorgesetzte.
Übermäßig viel Arbeit, die oft parallel erfolgen muss,um das Arbeitspensum zu stemmen.
Man erfährt wichtige Arbeitsabläufe entweder überhaupt nicht oder erst über Dritte.
Hier wird nach Sympathie und nicht nach Können bewertet.
Die Aufgaben sind größtenteils in Ordnung und variieren je nach Auftrag.
So verdient kununu Geld.