15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überwiegend in allen Abteilungen TOP Arbeitsklima
Jeder hat zu jedem volles Vertrauen, niemand wird ausgegrenzt
Sehr Moderner Maschinenpark und Arbeitsmittel
Die Arbeitzeiten der Firma sind Top. Das Unternehmen ist auch vom Fuhrpark her Top.
Es herrst ein gutes Arbeitsarbeitsklima
Die Arbeitszeiten sind Top.
Das Unternehmen steht offen für Weiterbildungen. In den letzten Jahren wurden mehrere Mitarbeiter befördert. In der Technischen Abteilung arbeiten mehrere Mitarbeite, die vorher im Betrieb gearbeitet haben.
Es wird nach Era bezahlt. Außerdem gibt es noch weitere Leistungen wie z.B. 50 Steuerfrei als Gutscheinkarte
Die Kollegen halten gut zusammen
Der Maschinefuhrpark ist auf einem Top-level. Selbst die Konkurrenz ist beieindruckt.
Es ist ein Familienbetrieb. Man ist immer wieder im Austausch
Bezahlung kam Pünktlich. Mit den richtigen Arbeitskollegen macht es spaß sind aber leider eine Hand voll.
Image voll daneben. Keine Weiterbildungsmaßnahnen sowie Schulungen oder auch Auffrischungskurse. Zum Brandschutz, Erste Hilfe, Maschinenlehrgänge etc.
Führungskräfte allgemein; Insbesondere die der obersten Etage, ordentlich eine Nachschulung wäre sehr empfehlenswert. Auch mal Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter einzugehen und sich mal Sozial Neutral gegenüber dieser Verhalten. Dann wäre das Betriebsklima mal besser. Auch sollte man sich Gedanken machen über die Bezahlung von denen die nur eine Bearbeitungsart beherrschen. Die machen nur eine Sache während andere 3-10 mehr Bearbeitungen durchführen und diese mit mehr Qualifikation kriegen weniger.
Die Arbeitsatmosphäre unter einander war zu meiner Zeit gut. Hatte zum Glück eine Hand voll korrekter Facharbeiter gehabt.
Starker Image in der Theorie in der Praxis eher nicht
Urlaubsplanung Ende Januar eingereicht, der für den kommenden Sommer bestimmt war. Es wurde untereinander abgesprochen und genehmigt. 1-3 Tage vor Urlaubsantritt wird einem dann gesagt:,, Ja, du darfst dein Urlaub nicht nehmen. Weil der und der mit deinem Schichtkollegen (Verwandter vom Vorgesetzten) und noch 2 weiteren Familienmitglieder nächste Woche in den Urlaub fahren da die das kurzfristig nun doch umgeplant haben. Das kam nicht einmal vor sondern insgesamt 2 Jahre hintereinander.
Kaum bis gar keine Weiterbildungsmaßnahmen möglich... Nur wenn gebraucht wird. Meistens haben die dann schon direkt den passenden Klienten. Die Mitarbeiter die immer nur "JA!" sagen können
Gehalt kam immer Pünktlich. Jedoch gibt es sehr starke Gehaltsschwankungen unter den Mitarbeitern während einer nur eine Maschine bedient bekommt er mehr als einer der mehr macht. Auf Anfrage nach Erhöhung wird man sofort als gefährlicher Mitarbeiter abgestempelt. Den sollten wir mal so schnell wie es geht aus unserer Firma entfernen
Umweltbewusstsein sehr stark nach gelassen insbesondere das es keine Wartung an manchen Maschinen nicht durch geführt werden. So nach dem Motto nach Pi-mal Daumen
Der Grund warum ich zwei Sterne gebe ist, manche Kollegen sind wirklich korrekt. Manche jedoch sind..... Die tun so als ob du deren bester Kollege bist und hinterrücks, belügen die den Meister oder Betriebsleiter an von Dingen ,die du nie gemacht hast. War auch der Grund warum ich gehen musste.
Sollten froh sein wenn die älteren Kollegen nach langer Krankheit noch kommen. Wird kurz gelächelt und über Krankheit weiterhin und wochenlang weiter gelästert.
Ich kann man nur an diese Begründung einer anderen Rezension anschließen und zwar die hier:
Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr sehr stark unprofessionell. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksprache getroffen und nicht nachvollziehbar begründet. Kritik wurde nicht angenommen – wer Verbesserungsvorschläge machte, galt schnell als unbequem. Fachliche und soziale Führungskompetenz war kaum vorhanden. Statt objektiver Leistung zählten persönliche Beziehungen – wer zur „richtigen Gruppe“ gehörte, wurde bevorzugt. Mitarbeitende, die nicht ins Bild passten, wurden übergangen oder unter Druck gesetzt. Rückendeckung oder echte Unterstützung bei Problemen? Fehlanzeige. Stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil, der Misstrauen förderte und das Teamklima deutlich belastete.
Alle Maschinen Top zu bedienen. Sehr schnelle Einarbeitung.
Naja wenn der "nächst direkter Vorgesetzter" nichts sagt sucht man sich selbst raus was man macht. Laut Betrieb immer nach Versanddatum arbeiten. Macht man dann mal so wird man am nächsten Tag vom "Vorgesetzten" in der ...... angemeckert, (Passiert nur wenn man Spätschicht hat).
Gleichberechtigung... Wer als erstes aus dem Fenster springt, kriegt auch mehr. Sobald man seine Meinung sagt, wird man von anderen bloß gestellt und dann wird versucht dich raus zu ekeln mit eigener Kündigung.
Anfangs hoch Interessant. Aber nach sehr kurzer Zeit immer das selbe.
Alle Produkte sind gut
Nichts ich würde immer nach eine Alternative suchen. Sei es als Arbeitnehmer oder Kunde.
Die Leitung
Vernünftig mit Mensch und Umwelt umgehen. Die Leitung austauschen.
Die Leitung ist nur an Unterdrückung interessiert macht sich auch an der hohen Kündigung rate bemerkbar.
Vom Umfeld wird abgeraten da zu arbeiten
Naja wie grade die Stimmung der Leitung ist
Man kommt nicht vom Fleck 90% der Belegschaft ohne Ausbildung
Tarif
Ölhaltige Mittel werden einfach in restmüll oder Abfluss entsorgt
Jeder hat Angst um seine Stelle dementsprechend das Arbeitsklima
Werden genau so schlecht behandelt wie der rest
Würd ich als kriminell bezeichnen
Man wird angebrüllt und klein gehalten
Einige schlüsselpositionen dürfen sich alles erlauben über den Rest wird einfach bestimmt
Sehr eintönig es wird bei nötigen messmittel gespart diese werden auch nicht ordentlich abgenommen
- Einige Kolleg:innen sind hilfsbereit und menschlich sehr angenehm.
- Die technische Ausstattung war größtenteils in Ordnung.
- Flexible Arbeitszeiten waren theoretisch möglich – auch wenn das in der Praxis nicht immer gelebt wurde.
- Pünktliche Gehaltszahlung: Das Gehalt kam immer zuverlässig.
- Führung basiert auf Beziehungen statt Kompetenz: Wer weiterkommen will, braucht Vitamin B – Leistung zählt kaum.
- Vorgesetztenverhalten unprofessionell: Kritik wird nicht angenommen, Feedback findet meist von oben herab statt.
- Keine transparente Kommunikation: Entscheidungen werden ohne Erklärung getroffen – Mitarbeiter:innen bleiben im Dunkeln.
- Arbeitsklima vergiftet: Viel Lästerei, Grüppchenbildung und wenig echter Zusammenhalt.
- Mitarbeitermotivation spielt keine Rolle: Engagement wird weder gesehen noch gewürdigt.
- Kein Interesse an Verbesserung: Kritik oder Verbesserungsvorschläge stoßen auf taube Ohren.
- Vertrauen fehlt: Kontrolle statt Vertrauen steht an der Tagesordnung.
- Führungskräfte schulen: Klare Schulungen in Mitarbeiterführung, Feedbackkultur und Kommunikation sind dringend nötig.
- Gleichbehandlung sicherstellen: Alle Mitarbeitenden müssen fair behandelt werden – unabhängig von Beziehungen zur Führungsebene.
- Vorbildfunktion ernst nehmen: Wer führt, sollte durch Verhalten, Integrität und Professionalität überzeugen – nicht durch Kontrolle oder Machtgehabe.
- Die Stimmung im Team war oft angespannt – viele arbeiten nur noch „Dienst nach Vorschrift“.
- Vertrauen unter Kolleg:innen fehlt, es dominiert Misstrauen und Konkurrenzdenken.
- Kaum Lob oder Anerkennung – die Atmosphäre ist eher kalt und distanziert.
- Viel Flurfunk, wenig Offenheit: Informationen verbreiten sich über Gerüchte statt offizielle Kanäle.
- Die Stimmung wird stark durch die Führung belastet – wenig Unterstützung, viel Kontrolle.
- Grüppchenbildung und Lästereien sind an der Tagesordnung, was das Miteinander erschwert.
- Viele Mitarbeitende sind frustriert oder innerlich gekündigt – das merkt man im Arbeitsalltag deutlich.
- Einige Kolleg:innen sind hilfsbereit und menschlich sehr angenehm.
Das Verhalten der Vorgesetzten war insgesamt enttäuschend. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksprache getroffen und nicht nachvollziehbar begründet. Kritik wurde nicht angenommen – wer Verbesserungsvorschläge machte, galt schnell als unbequem. Fachliche und soziale Führungskompetenz war kaum vorhanden. Statt objektiver Leistung zählten persönliche Beziehungen – wer zur „richtigen Gruppe“ gehörte, wurde bevorzugt. Mitarbeitende, die nicht ins Bild passten, wurden übergangen oder unter Druck gesetzt. Rückendeckung oder echte Unterstützung bei Problemen? Fehlanzeige. Stattdessen herrschte ein autoritärer Führungsstil, der Misstrauen förderte und das Teamklima deutlich belastete.
Die relativ modernen Maschinen.
Vorgesetzte sind komplett unerfahren im Bereich Personalführung
Praktikum in anderen Unternehmen um den Mitarbeiter Umgang zu lernen. Mehr Zuckerbrot statt Peitsche.
Gute Qualität der Produkte
Sehr gute Arbeitszeiten
Ohne Vitamin B geht nichts
Im Schnitt ist es okay, wobei der Lohn gedrückt wird.
Stillstand statt Fortschritt
Leider wurde der Zusammenhalt durch die Geschäftsführung gespalten, durch harte Arbeitsrechtliche Massnahmen gegenüber den Arbeitnehmern.
Wenig Dankbarkeit für Firmentreue.
Jegliches Fehlverhalten geht vom Arbeitnehmer aus, die Führungskräfte sind immer Fehler frei. Die Geschäftsführung und Betriebsleiter, schreiben mittlerweile wegen Kleinigkeiten direkt Abmahnungen.
Leider sind Führungskräfte total Kritikunfähigkeit.
Leider werden einige Kollegen durch Vitamin B stark bevorzugt und besser bezahlt trotz Tarif.
Irgendwann wird langweilig. Keine Weiterentwicklung möglich.
Bezahlung nach Tarif
Es werden MA die sich einbringen wollen kein Vertrauen geschenkt, der Betriebsleiter ist eine Katastrophe dem man kein Wort glauben kann, die polnischen MA sind fest verankert und mobben jeden der nicht in das Gruppenbild passt, generell die Kollegen sticheln sich gegenseitig. Die Einstellung erfolgt immer nur mit einem Jahr befristet (verlängerte Probezeit!) wenn man nicht ins Unternehmen passt wird gekündigt und anschließend abgeführt.
Neue Ideen von Mitarbeitern einbeziehen loslassen von alten Gewohnheiten.
Sehr schlecht, Grüppchenbildung, jeder zieht über jeden her, es wird geläster und gezielt Leute schlecht geredeter und Lügen verbreitet.
Nach außen hui von innen pfui
Gibt’s nicht.
Karrieremöglichkeiten die im Vorfeld besprochen wurden, werden nicht eingehalten.
Ist Ok, nachdem jahrelang die falschen Gehälter gezahlt wurden. Jahrzehnte alte Arbeitsplatzbeschreibung werden nicht geändert. IG Metall
In den Gruppen, ja. Bist du alleine wirst du ausgespielt und gemobbt.
Es wird auf alte Kollegen gehört, bloß keine Veränderung
Leere Versprechungen, es wird einem Hoffnungen und Gut zugesprochen, jedoch bekommt man iwann das Messer in den Rücken gerammt.
Schlechte Arbeitskleidung, gesundheitsschädliche KSS-Mittel die eingeatmet werden, Ölnebel in der Luft
Das Knowhow.
Siehe Kommentare
Führungsebene entlassen.
Unter den Kollegen herrscht meistens ein gutes Klima. Gegenüber Vorgesetzten nimmt dieses aber ab. Je höher die Ebene, desto (gefühlt) schlimmer.
Man merkt anhand der Bewertungen, dass versucht wird, das Image gut zu halten.
Homeoffice ist gefühlt ein Fremdwort, Work-Life-Balance gibt es nach meinem Empfinden nur für Personen des engeren Kreises.
Es wird gespart wo es geht.
Unter Durchschnitt, was mich betrifft.
Die dicken Autos der höheren Ebenen, zeigen eigendlich nur, dass Umweltbewusstsein unwichtig ist.
Ich würde sagen, die Kollegen halten untereinander zusammen, jedoch wird dies auch gefühlt von viel Missgunst begleitet. Man muss Glück haben, mit den entsprechenden Leuten zusammen arbeiten zu dürfen.
Für mein Empfinden ok, aber verbesserungswürdig.
Katastrophal. Wird etwas nicht direkt umgesetzt, werden Vorgesetzte laut. Der technischen Leitung würde ich einen Workshop in Mitarbeiterführung nahelegen.
Einer Produktionsfirma, welche Geld verdienen muss entsprechend. Gefühlt wird nur das gemacht, was aufgrund Gesetzen gefordert wird.
Was gesagt wird muss gemacht werden. Ich habe das Gefühl, dass es nicht willkommen ist Dinge zu hinterfragen. Es gibt mehrheitlich nur die Kommunikation von oben nach unten.
Gleichbereichtigung nach Nasenprinzip. Wer willkommen ist, wird entsprechend behandelt und umgekehrt.
Das Knowhow ist beeindruckend.
Leider nichts am arbeitgeber
Die Diktatur die hier herrscht
Verschiedene Möglichkeiten für den Arbeitnehmer schaffen und mehr respektieren
Keinerlei Chancen auf Wachstum
Immerhin sind Leute in Ordnung
Es wird nicht kommuniziert. Es soll immer nach deren Nase laufen.
Naja zwar Tarif aber niemand wird fair bezahlt
Keinerlei Gleichberechtigung, teils verdienen Leute an der gleichen Abteilung mehr
Irgendwann ist es immer das gleiche. Man wird auch nicht mehr gefördert
So verdient kununu Geld.