18 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Gehalt, sicherer Arbeitsplatz
Arbeitsklima und Umgang
Verbale
Belästigungen am Arbeitsplatz werden nicht ernst genommen und abgetan, jeder redet über jeden, man wird gedrängt krank zu arbeiten,
Sehr hohe Fluktuation
Nach außen hin ein gutes Image, wenn man dort arbeitet ist man verwundert woher der gute Name kommt
Veraltete Arbeitszeiten, kein Gleitzeitkonto
Wird groß angeprießen auf Website und im Vorstellungsgespräch, ist aber nur heißLuft um die Leute anzulocken
Pünktliche Gehalt, Weihnachtsgeld und Urlaubs Geld, Gehaltserhöhung werden nicht nach Leistung angepasst sonder nach Sympathie
Je nachdem in welcher Abteilung man ist
Besitzen Keine Qualifikationen und Kompetenzen in Mitarbeiter Motivation und Führung und Konfliktlösung, sehr respektloser und unverschämte
Umgang mit Untergebenen
Pausenraum klein, man sitzt an seinem Arbeitsplatz zum Essen, Staub wird nur schlecht abgesaugt, manches Werkzeug veraltet
Findet statt,
Frauen sind den Männern unterstellt, auch bei besseren Qualifikationen keine Chancen aufzusteigen
Nach 1-2 Jahr wird es langweilig weil man immer am gleichen Platz arbeitet, es gibt keine Rotation auch nicht nach Bitte darum
Die Atmosphäre war stets gut, wenn man das richtige Team hat. Allerdings gibt es leider sehr große Unterschiede von Abteilung zu Abteilung.
Außen hui - Innen pfui
Work-Life Balance in der Produktion ist schwierig. Man fängt natürlich zu einer definierten Zeit an und stempelt beim Ertönen der Hupe wieder aus.
Es gibt keine Weiterbildung in der Produktion, wenn man sich nicht aktiv darum bemüht und kurz vor der Kündigung steht.
Die Kollegen waren stets freundlich und sehr hilfsbereit! Es hat immer Spaß gemacht zusammen zu arbeiten.
Respektvoller Umgang wo man viel lernen kann. Menschlich als auch geschäftlich.
Ich wüsste keinen Vorgesetzten, der sich wie ein Vorgesetzten verhalten hätte.
Keine Klimaanlage im Werk. Im Sommer unerträglich, außer der Neubau.
Als Angestellter in der Produktion bekommt man so gut wie gar nichts vom Unternehmen mit. Aufträge erhalten, abarbeiten, Feierabend.
Gehalt ist im Vergleich zum Wachstum des Unternehmens in der Produktion unterirdisch.
Leider sind Frauen den Männern untergeordnet.
Interessant am Anfang. Nach spät. einem. Jahr, wenn man technische Affinität mitbringt, langweilig.
Das Unternehmen ist durch die Herstellung von Bürsten (Verschleiß Teile) bestens aufgestellt und durch Wirktschaftkrisen nicht so schwer betroffen wie andere Unternehmen. Man wird bei Mink mit Sicherheit auf einen Festen Arbeitsplatz setzen können und das selbst bei Krisen.
Wie Mitarbeiter behandelt werden.
Die Führungskräfte sollten dringend an Ihrem Verhalten gegenüber Mitarbeitern arbeiten.
Das einzige was hier die Arbeitsatmosphäre versüßt sind die Kollegen und die Essensautomaten.
Sie stellen sich als Top Arbeitgeber dar und verhalten sich Intern Katastrophal.
Es werden immer wieder Schulungen Angeboten.
Kollegen sind in allen Werken zum größten Teils sehr in Ordnung
Ich hab schon viel erlebt aber das übertrifft alles.
1. Bei Krankmeldung wird am Telefon abgefragt, was man den hat und auch festgehalten. Es kann sogar passieren, dass man Zuhause aufgesucht wird, um zu kontrollieren ob man denn auch wirklich krank ist.
2. Es werden sogar Mitarbeiter gebeten, bei zu langer Krankheit Ihren Urlaub dem Unternehmen zu schenken und dies ist wirklich kein Scherz, dass wurde schon bei mehreren Mitarbeitern probiert. Leider sogar teilweise mit Erfolg. Wenn abgelehnt wird ist ja klar was passiert......
3. Total verängstigte und eingeschüchterte Mitarbeiter
4. Führungspersonen brüllen Mitarbeiter an (Choleriker Verhalten)
Man könnte leider noch von weiteren Punkten Berichten.
Essens, Getränke und Kaffee Automaten vorhanden sowie eine Kantine.
Die Arbeitsbedingungen sind am Arbeitsplatz soweit okay.
Als Maschinen Einsteller ist die Arbeit recht abwechslungsreich, doch als Maschinen Bediener sehr langweilig und eintönig.
Arbeitszeiten, Gehalt
Organisation auf den neuesten Stand bringen - im besten Fall die GL austauschen
Unzufriedenheit und teilweise verfeindetes Verhalten der Mitarbeiter untereinander
Nach außen scheint das Unternehmen durchaus interessant, aber intern merkt man deutlich am Verhalten der Mitarbeiter, dass das alles nur Fassade ist.
Arbeitszeiten sind durchaus human, jedoch wäre diese umso besser wenn es ein Gleitzeitmodell geben würde (für die vielen Überstunden).
Man wird zwar gefördert aber das dient lediglich zur Vermarktung des Unternehmens an Arbeitssuchenden - denn kaum einer hat tatsächlich mehr durch eine Förderung erreichen können.
Gutes Gehalt und Beteiligungen durch den Arbeitgeber
Es gibt teilweise Gruppen die sich untereinander unterstützten, jedoch achtet eher jeder darauf dass er nur seine Arbeit erledigt.
Absolut keine kompetente und disziplinierte Führung. KEIN Teamleiter hat den Bildungsstand einer Führungskraft und keiner kann entsprechend das Personal richtig führen.
In der Produktion gibt es KEINE Feedback Gespräche selbst wenn man eines anfordert! Gute Mitarbeiter werden ausgenutzt zu Überstunden um Fehler der Produktionsplanung (Werksleitung) auszugleichen.
Ist man ein mal krank - hat man ein Problem. Man bekommt Anrufe, emails oder sogar Hausbesuche vom Chef um doch so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zurück zu kehren - tut man dies nicht, folgen schwierigere Aufgaben und man wird bei der Urlaubsplanung hinten angesetzt.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Die unmögliche Art der Geschäftsführung - es gab zu keiner Zeit Kritik an meiner Arbeit, im Gegenteil, ich habe immer nur positives Feedback erhalten. Aus dem Nichts wurde ich am Ende meiner Probezeit grundlos vor Arbeitsschluss wahrhaft vor die Tür gesetzt. 10 Minuten vor Arbeitsschluss eröffnete mir einer der Geschäftsführer, dass unser Arbeitsverhältnis ab sofort beendet sei. Einen anderen Kündigungsgrund gab es nicht. Ich hatte gerade noch Zeit, meine persönlichen Sachen zu packen, dann fand ich mich im Parkhaus wieder.
Meine Abteilung wurde im Vorfeld eingeweiht und konnte das Büro frühzeitig verlassen, um nicht nochmal mit mir zusammentreffen zu müssen. Ich hatte meinen Abteilungsleiter, der amüsanterweise weniger Qualifikation auf unserem Gebiet hatte als ich, immer respektiert und ihn ebenfalls mehrmals um Feedback gebeten. Zu mir hat er immer gesagt, dass es an meiner Arbeit nichts zu kritisieren gab. Meiner Kündigung hat er dennoch zugestimmt, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat. Vielleicht aus Angst um seine Position (die ich ihm niemals streitig machen wollte!)?
Ein neues System der Geschäftsführung.
Sehr gute Kollegen in der gesamten Firma, unabhängig ob Produktion oder Verwaltung. Hilfsbereitschaft und Offenheit wird unter den meisten Kollegen groß geschrieben. Doch Achtung: Das sprichwörtliche Messer wird einem von den wenigen Neidern oder Mitarbeitern, die sich unterlegen fühlen, ohne mit der Wimper zu zucken, in den Rücken gerammt!
Die Arbeitszeiten sind auf die Minute vorgegeben. Wer nicht pünktlich vor Arbeitsbeginn von der Stechuhr registriert wird, fällt sofort negativ auf. Dasselbe gilt für frühzeitiges Ausstechen. Überstunden dagegen sind selbstverständlich und werden nicht ausgeglichen.
Krankheit wird nicht akzeptiert. Wer des öfteren fehlt, wird im Krankheitsfall zuhause besucht bzw. mehr als deutlich darauf hingewiesen, dass er für die Firma so nicht tragbar ist. Viele Mitarbeiter reichen daher, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, Urlaub ein, wenn sie eigentlich vom Arzt krankgeschrieben werden.
Hier kann nichts bemängelt werden, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in den meisten Fällen nicht zu übertreffen!
Vor wenigen Jahren gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Was zunächst für eine enorme Verbesserung gehalten wurde, ergab sich als Reinfall für die Angestellten. Es gibt keine Einigkeit, Entscheidungen werden getroffen und ebenso schnell wieder über den Haufen geworfen - ohne jegliche Erklärung. Man weiß nicht, für wen man eigentlich arbeitet; ob für denjenigen, der die Entscheidung trifft oder für denjenigen, der sie irgendwann revidiert. Oft ist nicht klar, wer eigentlich der direkte Vorgesetzte ist. So kann es sein, dass man von einer Person eingestellt und von der anderen postwendend wieder ausgestellt wird - man fungiert lediglich als Spielball zwischen den Geschäftsführern. Die erbrachte Leistung speilt dabei überhaupt keine Rolle - leider...
Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Mit der Geschäftsleitung dagegen läuft es sehr holperig. Meist ist eine klare Kommunikation nicht möglich. Geschrei, unkonstruktive Kritik und nicht erfüllbare Anweisungen sind keine Seltenheit.
Die Führungspositionen werden zum allergrößten Teil an männliche Kollegen vergeben.
Interne Weiterbildungen, 30 Urlaubstage
Vorgesetzte üben enormen Druck auf die Mitarbeiter aus. Mit einer entsprechend durchdachten Planung wäre dies nicht nötig, da dann die Aufträge reibungslos abgearbeitet werden könnten. Vielleicht sollte man auch über eine effektiveres Arbeitszeitmodell nachdenken und nicht in einer "Schicht" alle Aufträge "durchboxen". Ein rauer Umgangston ist hier normal. Auf Anordnung hat man ohne Diskussionen länger zu bleiben - Termine egal.
Keine konsequente Unterstützung bei Problemen sowie bei der Durchführung der Aufträge.
So hält es hier keiner ewig aus!
- Evtl. die Mitarbeiter auf etwas mehr "Teamwork" schulen, dass diese nicht gegeneinander arbeiten sondern miteinander
- keine enorme Druckausübung, denn zufriedene Mitarbeiter sind das "a" u. "o"
Absolute Druckausübung
Außen hui, innen ....
Überstunden MÜSSEN auf Anordnung geleistet werden.
Keine Kommunikation, kein Interesse an jeglicher Kommunikation
Keine Hilfestellung durch Vorgesetzte, Mensch muss fehlerfrei wie eine Maschine funktionieren
Wöchentliche Besprechungen
Kollegen und teilweise Abwechslungsreiche Arbeit
Das schlimme ist die Firma ist komplett im Boom man besitzt ein echt ziemlich sicheren Job. Das Unternehmen wächst, wächst und wächst, dass schlimme ist alle Führungs Positionen sind komplett eingeschüchtert von der Führungsetage und geben das an untergeordnete Mitarbeiter weiter.
Verständnis für Mitarbeiter,
Gleitzeit,
Interesse der Mitarbeiter verfolgen,
Positionen von bestimmten Mitarbeiter in der Führungsetage überdenken
Ich kann bestimmte Bewertungen hier überhaupt nicht nachvollziehen! Der ersten Eindruck ist Top der 2 schockt. Es wird der Urlaub zurück gefordert bei längerer Krankheit ohne dem Mitarbeiter entgegen zu kommen. Zusätzlich werden kranken besuche+anrufe durch geführt was überhaupt nicht zulässig ist. Die Mitarbeiter sind komplett eingeschüchtert bei Krankheit muss am ersten Tag die Krankmeldung vorliegen + ein Anruf bei der GS ist selbstverständlich indem nachgefragt wird an was man erkannt ist und jedes mal wird darauf bestanden so schnell wie möglich auch vor Ablauf der Krankmeldung im Geschäft zu erscheinen. Diese Firma ist ein klarer fall für die Gewerkschaft kein Betriebsrat und 0 Verständnis für die Mitarbeiter.
Mitarbeiter sind sehr eingeschüchtert, haben Angst ihren Job zu verlieren. Die Mitarbeiter kommen lieber krank zur Arbeit als sich zuhause auszuruhen. Krankenbesuche durch die Geschäftsleitung werden regelmäßig durchgeführt. Unterschwellig sind viele sehr unzufrieden.
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein. Die meisten Mitarbeiter sind unzufrieden und auch eingeschüchtert. Sie reden nicht gut über diese Firma.
Ein Unternehmen mit 400 Mitarbeitern und es gibt keine Gleitzeit. Überstunden werden von der GL erwartet, sind aber mit dem Gehalt abgeholten. Wenn man dringende Arzttermine etc hat muss man Urlaub nehmen. Urlaub nur nach Genehmigung durch die Teamkollegen, den GF und der Teamleitung.
Weiterbildungen gibt es
Das kollegiale Verhalten untereinander ist sehr gut. Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit.
Vorsicht! Auf den ersten Blick wirken die Vorgesetzten sehr nett. Der Schein trügt. Wenn man seinen Job behalten möchte, sollte man nichts in Frage stellen. Werben Mitarbeiter von anderen Firmen ab, kündigen dann aber am letzten Tag der Probezeit, so dass man dann arbeitslos ist. Sozial sehr grenzwertig dieses Verhalten.
Gearbeitet wird in Großraumbüros in der die ganze Zeit ein sehr hoher Geräuschpegel herrscht. Der Teamleiter sitzt ganz vorne um alles im Blick zu haben. Urlaubsantrage gehen durch 3 Instanzen.
Regelmäßige Meetings gibt es, aber diese sind absolut überflüssig.
Kann ich nicht sagen
Die Arbeitsbelastung im Vertriebsinnendienst ist sehr bei jedem einzelnen anders, da die Gebiete in Postleitzahlen aufgeteilt sind. Einige Kollegen können den ganzen Tag im Internet surfen, andere schaffen ihre Arbeit in der vorgegebenen Arbeitszeit nicht und müssen regelmäßig Uberstunden machen, die nicht bezahlt oder abgefeiert werden dürfen. Bereits in der Probezeit sollte man es vermeiden zum Teamleiter etwas bezüglich des Arbeitsaufkommens zu sagen, dann bekommt man bereits in der Probezeit Projekte die man zusätzlich erledigen muss. Interessant sind die Aufgaben nicht, man hat absolut keine Entscheidungsfreiheiten, alles muss vom Teamleiter abgesegnet werden.