47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war stets gut, wenn man das richtige Team hat. Allerdings gibt es leider sehr große Unterschiede von Abteilung zu Abteilung.
Außen hui - Innen pfui
Work-Life Balance in der Produktion ist schwierig. Man fängt natürlich zu einer definierten Zeit an und stempelt beim Ertönen der Hupe wieder aus.
Es gibt keine Weiterbildung in der Produktion, wenn man sich nicht aktiv darum bemüht und kurz vor der Kündigung steht.
Die Kollegen waren stets freundlich und sehr hilfsbereit! Es hat immer Spaß gemacht zusammen zu arbeiten.
Respektvoller Umgang wo man viel lernen kann. Menschlich als auch geschäftlich.
Ich wüsste keinen Vorgesetzten, der sich wie ein Vorgesetzten verhalten hätte.
Keine Klimaanlage im Werk. Im Sommer unerträglich, außer der Neubau.
Als Angestellter in der Produktion bekommt man so gut wie gar nichts vom Unternehmen mit. Aufträge erhalten, abarbeiten, Feierabend.
Gehalt ist im Vergleich zum Wachstum des Unternehmens in der Produktion unterirdisch.
Leider sind Frauen den Männern untergeordnet.
Interessant am Anfang. Nach spät. einem. Jahr, wenn man technische Affinität mitbringt, langweilig.
Das man einen festen und guten Arbeitsplatz hat
Wenig vertrauen in die arbeitet
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
Der Zusammenhalt ist sehr gut
Bekommen kaum ohne keine Informationen über aufträge
Gut strukturiertes Unternehmen
Arbeitszeiten-Modell überdenken
Entspannte Atmosphäre, nette Kollegen
Verglichen mit anderen Ausbildungsbetrieben sehr gut. Gutes Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld.
Haben immer ein offenes Ohr bei Problemen, begleiten einen durch die ganze Ausbildung, u.a. durch Abstimmgespräche alle 4 Wochen.
In jeder Abteilung gibt es viele spannende Aufgaben, oft aber auch anspruchsvoll.
Auszahlung von Sonderzahlungen, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Keine flexible Arbeitszeiten
Gleitzeit ist heutzutage Gang und Gäbe, nur nicht bei Mink.
Vorgesetzte nehmen Meinungen und Vorschläge zu Kenntnis.
Man darf regelmäßig und bei Bedarf Seminare besuchen
Es gibt viele, die nach bestandener Ausbildung Karriere gemacht haben.
Modernes Gebäude, jeder Arbeitsplatz ist mit zwei großen Monitoren ausgestattet.
Bei den beiden Betriebsversammlungen werden alle Zahlen offen gelegt.
Die Vorgesetzten und Kollegen/-innen sind vorne herum nett und sobald man sich umdreht rammen sie einem das Messer in den Rücken.
Die Vorgesetzten sollten die anderen Mitarbeiter freundlicher behandeln.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut.
Die Arbeitszeiten sind unmoralisch, da die Überstunden nicht bezahlt werden und man immer auf die Minute pünktlich sein muss.
regelmäßige Arbeitszeiten, keine Schichtarbeit, keine Wochenendarbeit, sitzende Tätigkeit
stellt neue Mitarbeiter meist nur über Zeitarbeitsfirmen ein
Mitarbeiterrabatt, überdachte Sitzgelegenheit außerhalb der Firma (frische Luft auch bei regen oder starker Sonnenstrahlung möglich)
Das Unternehmen ist durch die Herstellung von Bürsten (Verschleiß Teile) bestens aufgestellt und durch Wirktschaftkrisen nicht so schwer betroffen wie andere Unternehmen. Man wird bei Mink mit Sicherheit auf einen Festen Arbeitsplatz setzen können und das selbst bei Krisen.
Wie Mitarbeiter behandelt werden.
Die Führungskräfte sollten dringend an Ihrem Verhalten gegenüber Mitarbeitern arbeiten.
Das einzige was hier die Arbeitsatmosphäre versüßt sind die Kollegen und die Essensautomaten.
Sie stellen sich als Top Arbeitgeber dar und verhalten sich Intern Katastrophal.
Es werden immer wieder Schulungen Angeboten.
Kollegen sind in allen Werken zum größten Teils sehr in Ordnung
Ich hab schon viel erlebt aber das übertrifft alles.
1. Bei Krankmeldung wird am Telefon abgefragt, was man den hat und auch festgehalten. Es kann sogar passieren, dass man Zuhause aufgesucht wird, um zu kontrollieren ob man denn auch wirklich krank ist.
2. Es werden sogar Mitarbeiter gebeten, bei zu langer Krankheit Ihren Urlaub dem Unternehmen zu schenken und dies ist wirklich kein Scherz, dass wurde schon bei mehreren Mitarbeitern probiert. Leider sogar teilweise mit Erfolg. Wenn abgelehnt wird ist ja klar was passiert......
3. Total verängstigte und eingeschüchterte Mitarbeiter
4. Führungspersonen brüllen Mitarbeiter an (Choleriker Verhalten)
Man könnte leider noch von weiteren Punkten Berichten.
Essens, Getränke und Kaffee Automaten vorhanden sowie eine Kantine.
Die Arbeitsbedingungen sind am Arbeitsplatz soweit okay.
Als Maschinen Einsteller ist die Arbeit recht abwechslungsreich, doch als Maschinen Bediener sehr langweilig und eintönig.
Arbeitszeiten, Gehalt
Organisation auf den neuesten Stand bringen - im besten Fall die GL austauschen
Unzufriedenheit und teilweise verfeindetes Verhalten der Mitarbeiter untereinander
Nach außen scheint das Unternehmen durchaus interessant, aber intern merkt man deutlich am Verhalten der Mitarbeiter, dass das alles nur Fassade ist.
Arbeitszeiten sind durchaus human, jedoch wäre diese umso besser wenn es ein Gleitzeitmodell geben würde (für die vielen Überstunden).
Man wird zwar gefördert aber das dient lediglich zur Vermarktung des Unternehmens an Arbeitssuchenden - denn kaum einer hat tatsächlich mehr durch eine Förderung erreichen können.
Gutes Gehalt und Beteiligungen durch den Arbeitgeber
Es gibt teilweise Gruppen die sich untereinander unterstützten, jedoch achtet eher jeder darauf dass er nur seine Arbeit erledigt.
Absolut keine kompetente und disziplinierte Führung. KEIN Teamleiter hat den Bildungsstand einer Führungskraft und keiner kann entsprechend das Personal richtig führen.
In der Produktion gibt es KEINE Feedback Gespräche selbst wenn man eines anfordert! Gute Mitarbeiter werden ausgenutzt zu Überstunden um Fehler der Produktionsplanung (Werksleitung) auszugleichen.
Ist man ein mal krank - hat man ein Problem. Man bekommt Anrufe, emails oder sogar Hausbesuche vom Chef um doch so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zurück zu kehren - tut man dies nicht, folgen schwierigere Aufgaben und man wird bei der Urlaubsplanung hinten angesetzt.
Der kollegiale Zusammenhalt.
Die unmögliche Art der Geschäftsführung - es gab zu keiner Zeit Kritik an meiner Arbeit, im Gegenteil, ich habe immer nur positives Feedback erhalten. Aus dem Nichts wurde ich am Ende meiner Probezeit grundlos vor Arbeitsschluss wahrhaft vor die Tür gesetzt. 10 Minuten vor Arbeitsschluss eröffnete mir einer der Geschäftsführer, dass unser Arbeitsverhältnis ab sofort beendet sei. Einen anderen Kündigungsgrund gab es nicht. Ich hatte gerade noch Zeit, meine persönlichen Sachen zu packen, dann fand ich mich im Parkhaus wieder.
Meine Abteilung wurde im Vorfeld eingeweiht und konnte das Büro frühzeitig verlassen, um nicht nochmal mit mir zusammentreffen zu müssen. Ich hatte meinen Abteilungsleiter, der amüsanterweise weniger Qualifikation auf unserem Gebiet hatte als ich, immer respektiert und ihn ebenfalls mehrmals um Feedback gebeten. Zu mir hat er immer gesagt, dass es an meiner Arbeit nichts zu kritisieren gab. Meiner Kündigung hat er dennoch zugestimmt, wie sich im Nachhinein herausgestellt hat. Vielleicht aus Angst um seine Position (die ich ihm niemals streitig machen wollte!)?
Ein neues System der Geschäftsführung.
Sehr gute Kollegen in der gesamten Firma, unabhängig ob Produktion oder Verwaltung. Hilfsbereitschaft und Offenheit wird unter den meisten Kollegen groß geschrieben. Doch Achtung: Das sprichwörtliche Messer wird einem von den wenigen Neidern oder Mitarbeitern, die sich unterlegen fühlen, ohne mit der Wimper zu zucken, in den Rücken gerammt!
Die Arbeitszeiten sind auf die Minute vorgegeben. Wer nicht pünktlich vor Arbeitsbeginn von der Stechuhr registriert wird, fällt sofort negativ auf. Dasselbe gilt für frühzeitiges Ausstechen. Überstunden dagegen sind selbstverständlich und werden nicht ausgeglichen.
Krankheit wird nicht akzeptiert. Wer des öfteren fehlt, wird im Krankheitsfall zuhause besucht bzw. mehr als deutlich darauf hingewiesen, dass er für die Firma so nicht tragbar ist. Viele Mitarbeiter reichen daher, um Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, Urlaub ein, wenn sie eigentlich vom Arzt krankgeschrieben werden.
Hier kann nichts bemängelt werden, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist in den meisten Fällen nicht zu übertreffen!
Vor wenigen Jahren gab es einen Wechsel in der Geschäftsführung. Was zunächst für eine enorme Verbesserung gehalten wurde, ergab sich als Reinfall für die Angestellten. Es gibt keine Einigkeit, Entscheidungen werden getroffen und ebenso schnell wieder über den Haufen geworfen - ohne jegliche Erklärung. Man weiß nicht, für wen man eigentlich arbeitet; ob für denjenigen, der die Entscheidung trifft oder für denjenigen, der sie irgendwann revidiert. Oft ist nicht klar, wer eigentlich der direkte Vorgesetzte ist. So kann es sein, dass man von einer Person eingestellt und von der anderen postwendend wieder ausgestellt wird - man fungiert lediglich als Spielball zwischen den Geschäftsführern. Die erbrachte Leistung speilt dabei überhaupt keine Rolle - leider...
Unter den Kollegen funktioniert die Kommunikation sehr gut. Mit der Geschäftsleitung dagegen läuft es sehr holperig. Meist ist eine klare Kommunikation nicht möglich. Geschrei, unkonstruktive Kritik und nicht erfüllbare Anweisungen sind keine Seltenheit.
Die Führungspositionen werden zum allergrößten Teil an männliche Kollegen vergeben.
Interne Weiterbildungen, 30 Urlaubstage
Vorgesetzte üben enormen Druck auf die Mitarbeiter aus. Mit einer entsprechend durchdachten Planung wäre dies nicht nötig, da dann die Aufträge reibungslos abgearbeitet werden könnten. Vielleicht sollte man auch über eine effektiveres Arbeitszeitmodell nachdenken und nicht in einer "Schicht" alle Aufträge "durchboxen". Ein rauer Umgangston ist hier normal. Auf Anordnung hat man ohne Diskussionen länger zu bleiben - Termine egal.
Keine konsequente Unterstützung bei Problemen sowie bei der Durchführung der Aufträge.
So hält es hier keiner ewig aus!
- Evtl. die Mitarbeiter auf etwas mehr "Teamwork" schulen, dass diese nicht gegeneinander arbeiten sondern miteinander
- keine enorme Druckausübung, denn zufriedene Mitarbeiter sind das "a" u. "o"
Absolute Druckausübung
Außen hui, innen ....
Überstunden MÜSSEN auf Anordnung geleistet werden.
Keine Kommunikation, kein Interesse an jeglicher Kommunikation
Keine Hilfestellung durch Vorgesetzte, Mensch muss fehlerfrei wie eine Maschine funktionieren
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