35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
Gut nach außen
Bereich Sortierung 4-schicht
Gut
Wenig gehalt
Wenig Emissionen
Sehr gut
Gut
Wenig Kontakt
Geht so
Sollte besser werden
Aufgaben Verteilung
Vielfältig
Vieles machbar. Man muss sich aber auch um Weiterbildung selber kümmern. Karriere ist auf jeden Fall möglich.
Gut am Arbeitgeber finde ich die durchweg positive Arbeitsatmosphäre und den starken Kollegenzusammenhalt. Die Vorgesetzten handeln fair und respektvoll, und besonders hervorheben möchte ich die großartige Unterstützung während meiner über sechsmonatigen Krankheit sowie die reibungslose Wiedereingliederung, man fühlt sich hier wirklich gut aufgehoben. Natürlich ist nicht jeder Tag perfekt, aber die vielen positiven Erfahrungen überwiegen deutlich. Ich kann das Unternehmen uneingeschränkt empfehlen und kann einige der weniger positiven Bewertungen hier ehrlich gesagt nicht verstehen.
Kommunikation: Informationen könnten noch strukturierter und zeitnaher geteilt werden.
Work-Life-Balance: Bessere Planbarkeit in intensiven Phasen wäre wünschenswert.
Vorgesetztenverhalten: Punktuell mehr Transparenz und Einbindung bei Entscheidungen.
Arbeitsbedingungen: Ergonomische Ausstattung und kleine organisatorische Abläufe könnten optimiert werden.
Karriere & Gehalt / Weiterbildung: Noch gezieltere Unterstützung bei Karrierepfaden und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Wertschätzendes Miteinander. Die Zusammenarbeit ist offen und hilfsbereit, man fühlt sich als Teil eines starken Teams.
Das Unternehmen hat ein positives Image nach außen und wird als seriös und zuverlässig wahrgenommen. Es gibt aber noch Potenzial, die Bekanntheit und Außenwirkung weiter zu stärken.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide. Es gibt zwar kein Homeoffice, aber durch die flexiblen Arbeitszeiten lässt sich der Arbeitsalltag gut an persönliche Bedürfnisse anpassen.
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung, Trainings und Schulungen werden aktiv angeboten. Für den nächsten Schritt in der Karriereplanung könnte die Unterstützung aber noch gezielter sein.
Die Entwicklungsmöglichkeiten sind sehr gut, und es gibt klare Perspektiven für Aufstieg und Weiterbildung. Auch das Gehalt ist fair und leistungsgerecht.
Nachhaltigkeit und soziales Engagement werden aktiv gefördert. Das Unternehmen legt Wert auf umweltfreundliche Praktiken und unterstützt soziale Projekte. 4/5 weil es gibt immer Luft nach oben.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, teilt Wissen offen und zieht auch in stressigen Zeiten gemeinsam an einem Strang.
Erfahrung wird hier geschätzt. Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aktiv eingebunden.
Die Führungskräfte agieren überwiegend fair und respektvoll. Entscheidungen sind nachvollziehbar, auch wenn es punktuell noch mehr Transparenz und Einbindung geben könnte.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut, moderne Ausstattung, Verbesserungen wären eventuell noch bei der ergonomischen Ausstattung möglich.
Informationen könnten noch strukturierter und zeitnaher geteilt werden.
Vielfalt wird hier nicht nur betont, sondern aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Position gleich behandelt und wertgeschätzt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Meine Arbeit und der Zusammenhalt der Kollegen
Siehe Punkt Kommunikation
Mal selbst mit Mitarbeitern das,Gespräch suchen, wenns unangenehm wird sofortiger Rausschmiss
Würde es Minussterne geben, würde ich hier welche vergeben. Null Kommunikation...nur auf Nachfrage und dann werden Vertreter vorgeschickt..Kindergarten
Sehr durchwachsen und schwieriger Arbeitsalltag. Man fühlt sich in seiner Anstellung nicht sicher, da man schon viele Kollegen unfreiwillig hat gehen sehen, ohne nachvollziehbare Gründe. Stillschweigend und selbstverständlicherweise werden Überstunden erwartet, aber nicht gewertschätzt. Generell ist Wertschätzung fehl am Platz.
Naja, das Marketing ist sehr gut und reduziert sehr gut glaube ich viel schlechte Publicity nach außen. Sollte es mal wieder eine schlechte Bewertung geben, so werden diese scheinbar gelöscht oder die Mitarbeiter werden aufgefordert gute Bewertungen abgeben.
Es wird mit Homeoffice, Zeitausgleich und Flexibilität geworben. Dies ist jedoch nur in Außnahmen und häufig mit anschließendem Ärger verbunden. Man muss sich darauf einstellen, dass einem negative Vorwürfe und Unterstellungen entgegenkommen. "Man kommt ja seiner Arbeit nicht nach oder faulenzt zuhause". Elternzeit ist ebenfalls nicht gern gesehen. Über den Slogan und sogar Auszeichnung "familienfreundliches Unternehmen" lache ich heute noch.
Es gibt für alle die etwas Leisten Karriere- und Weiterbildungschancen. Wichtig ist nur, der Job muss passen. Ansonsten werden die Leute gegangen - es wird eher nicht versucht eine passende Stelle zu finden.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen ist die Bezahlung solide.
Es wird einiges für ein grünes Image und auch einigermaßen auf die Ressourcen geachtet. Jedoch steht hier immer das Kommerzielle und Image nach außen im Vordergrund. Alles Weitere ist egal - der Müll wird im Aufenthaltsraum getrennt, dann aber zusammen in eine Tonne geschmissen. Das passt zur Überschrift ;-)
Sehr guter Zusammenhalt und vertrautes Miteinander. Dieses wird jedoch häufig durch die Geschäftsleitung negativ beeinflusst.
Am Ende zählt die Performance. Egal ob Du ein alter und langjähriger Mitarbeiter bist.
Auf der mittleren Führungsebene sind m.E. sehr gute Leute, die es aber nicht einfach haben und sehr viel Druck von oben erhalten. Der Geschäftsinhaber hat mich z.T. sehr fassungslos gemacht. Schreierei im Büro meines Vorgesetzten - häufig weit unter der Gürtellinie. Ich zitiere die für mich schlimmste Aussage: "der einbeinige Krüppel". Wöchentliche Ausraster gehörten zudem zur Tagesordnung wenn etwas nicht läuft. Der Tritt in eine Aktentonne war die Härte. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Die Arbeitsbedingungen sind an für sich sehr gut. I.d.R. höhenverstellbare Schreibtische, neue IT Infrastruktur und Klimaanlagen. Letzteres ist jedoch unumgänglich, sollte man am Hauptstandort arbeiten. Hier ist der Müllgeruch und, speziell im Sommer, Fliegen sowie Ungeziefer vorprogrammiert.
Kommunikation eher schlecht. Dies führt häufig zu Konflikten auf allen Ebenen. Alles sehr sprunghaft und Vorgaben werden schnell über den Haufen geworfen. An Absprachen wird sich ebenso wenig gehalten.
Als Frau ist es möglich weiter zu kommen, nur muss man wirklich mit dem authoritären und pariarchalischem Führungsstil klarkommen. Schwanger sollte man besser nicht werden. Es ist sehr kompliziert im Anschluss zurückzukommen.
Je nach Position ein sehr abwechslungsreiche Positionen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Angemessene und pünktliche Bezahlung.
Teilweise flexible Arbeitszeiten.
Die Kommunikation von Disposition und Geschäftsführung ist oft unzureichend.
Wichtige Informationen werden nur an einzelne Fahrer weitergegeben, während andere im Unklaren bleiben.
Innerhalb der Disposition mangelt es ebenfalls an Abstimmung, was zu Missverständnissen und Fehlern führt.
Durch ständig wechselnde Disponenten und kurzfristige Tourenänderungen entsteht zusätzliche Unsicherheit und eine hohe Arbeitsbelastung.
Die Tourenplanung wirkt oft chaotisch und unrealistisch, was zu Stress, Überstunden und vermeidbaren Fehlern führt.
Mitarbeiter spüren häufig den Druck und die schlechte Stimmung aus der Disposition, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Hören sie auf ihre Mitarbeiter, nehmen sie sich die Probleme an und verändern sie etwas zum positiven
Es gibt kein richtiges Team
Die alteingesessenen Fahrer arbeiten zusammen jedoch werden neue Fahrer nicht richtig im Team aufgenommen
Mitarbeiter reden nicht viel positives
Besonders über die neue Geschäftsführung und die Disposition
ich habe den Eindruck das die Kollegen immer unzufriedener werden
Viel Arbeit
Normale Schulungen die benötigt werden werden gemacht
Jedoch nur samstags und weiter weg vom Unternehmen
Bei Problemen die das gesamte Team betreffen gut ansonsten eher wenig vorhanden
Man kann probleme ansprechen jedoch wurde nichts geändert, Lösungsvorschläge wurden nicht ernst genommen
Verbesserungs Vorschläge werden nicht angenommen
zu wenig Spinde für alle Mitarbeiter,
Einige davon sind Kaputt und dreckig
es riecht nicht sehr angenehm im umkleide Bereich und den WCs
Pro: gute und neue Fahrzeuge
Innerhalb der Dispo werden kaum Informationen und zu Touren ausgetauscht, die Spätschicht bekommt keine Informationen weitergeleitet
Kommunikation unter Fahrern ist auch verbesserungswürdig
Probleme kann man ansprechen wenn man endlich mal die Chance bekommen hat dazu, jedoch wird man nicht ernst genommen und Verbesserungsvorschläge werden ignoriert
Gutes Gehalt jedoch nur mit Zuschlägen
Enthaltung
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Ein Lader wird fast nie geglaubt Hauptsache seine Aufgaben werden erledigt
Zu viele Überstunden
Wenn man sich mit den Kollegen gut versteht läuft es bestens
Wenn man einen Urlaubantrag stellt muss man immer hinterherlaufen
Man sagt in der Dispo bescheid und man Nachmittag wissen die anderen aus der Dispo nicht bescheid
Es sollten alle Mitarbeiter gleich bezahlt werden die die gleichen Aufgaben haben
Die Aufgaben sind sehr interessant
Kernarbeitszeit im Büro ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr. Homeoffice ist nach Absprache möglich, wird im Arbeitsalltag allerdings nicht praktiziert.
Die Geschäftsführung steht Weiterbildungen sehr positiv gegenüber. Wer Bedarf hat, wird unterstützt – wenn es sein muss, sogar mehrmals pro Jahr.
Die Augustin Entsorgung zahlt grundsätzlich sehr faire Gehälter.
Das Unternehmen deckt bereits einen Großteil des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien. An jedem Standort gibt es PV-Anlagen, zusätzlich wird auf Fernwärme gesetzt. Alle Niederlassungen haben Lärmschutzwände, die die Immissionen verringern. Die Fahrzeugflotte wird sukzessive elektrifiziert. Sehr positive Entwicklung.
Viele tolle und kluge Köpfe, die im Unternehmen arbeiten. Die Stimmung untereinander ist ehrlich, direkt und wertschätzend. Die Gespräche drehen sich nicht immer nur ausschließlich um die Arbeit, was für die Atmosphäre durchaus förderlich ist. Es gibt regelmäßig Mitarbeiterevents oder -veranstaltungen. Die Belegschaft unterstützt immer wieder aus einem Eigenantrieb soziale Projekt und/oder Einrichtungen.
Es gibt organisierte Veranstaltungen für langjährige Mitarbeiter, in denen kleine Aufmerksamkeiten überreicht und Wertschätzung seitens der Geschäftsführung ausgedrückt wird.
Die Geschäftsführung hat klare Vorstellungen und kommuniziert diese in regelmäßig in wöchentlich stattfindenden Meetings. Durch die direkte Kommunikation weiß man als Arbeitnehmer größtenteils, woran man ist und was verlangt wird. Es geht bei Augustin vordergründig ums Machen, weniger um seitenlange Konzeptpapiere. Mein Empfinden ist, dass Leistung im Unternehmen von der Geschäftsführung honoriert und wertgeschätzt wird. An etwas stressigeren Tagen kann sicherlich auch mal Reibung entstehen. Allerdings ist hier niemand nachtragend.
Die Büros sind klimatisiert, und die Tische höhenverstellbar. Die Arbeitscomputer sind für die täglichen Aufgaben ausreichend leistungsstark. Die Räumlichkeiten haben schon einige Jahre hinter sich, wohl fühlt man sich dennoch.
Einzelne Abteilungen bzw. die Vorgesetzten halten regelmäßig Rücksprache mit der Geschäftsführung. Alle Mitarbeitenden werden darüber hinaus monatlich über die Entwicklungen im Unternehmen informiert. Bei kurzfristigen Ereignissen wird schnell reagiert und gesondert informiert. Unternehmerische Entscheidungen werden aus unterschiedlichen Gründen jedoch selten transparent gemacht.
Die Entsorgungsbranche ist eindeutig männlich geprägt, das ist bei Augustin nicht anders. Es gibt im Unternehmen aber auch Frauen in Führungspositionen, was grundsätzlich für ein gelebtes Leistungsprinzip spricht.
Die Aufgaben im Unternehmen – im Bereich Marketing/PR – sind sehr abwechslungsreich. Diverse Investitionen in Standorte müssen bzw. können begleitet und dokumentiert werden. Zahlreiche Sponsorings und Partnerschaften mit Verbänden und Vereinen aus der Region müssen gepflegt werden. Online-Shop, Newsletter, Kundenbriefe, Broschüren – es wird nicht langweilig. Die Geschäftsführung unterstützt und fördert eigene Ideen.
Die Menschen die ich dort kennenlernen durfte.
Die Art der persönlichen Geschäftsführung.
Findet eh kaum Gehör.
Oft erdrückend und schlecht. mehrfach weinende Menschen im Büro oder am Telefon gehabt. Die Kollegen sind toll, aber jeder hangelt sich von tag zu tag.
Ich muss leider den vielen Personen die mich gewarnt haben dort anzufangen recht geben. Am Anfang dachte ich doch " Lasse reden" - leider haben sich alle Warnungen als Tatsachen bestätigt. Sehr sehr schade bei einer Firma mit so viel Potential. Man muss einfach ein extrem dickes Fell haben, dann gehts vielleicht.
5 Sterne wären es, wenn man das Angebot auch so nutzen könnte. Gleitzeit ist toll, aber man bekommt dann nächsten Tag plötzlich lack, weil man ja Abends um 17:10 nicht mehr am Platz war - "oh ja sorry, hab aber auch um 7 Uhr angefangen". -" Ja aber da bin ich noch nicht da gewesen" Klingt nach nen schlechten Witz, ist aber leider Realität. Es wird auch verlangt das Firmenhandy stets bei sich zu haben. Da kommt es auch mal vor das man Nachts ne Whatsapp am Wochenende bekommt oder angerufen wird, weil irgendwas nicht gerade läuft wie es zu laufen hat, egal ob die Technik schuld ist oder nicht.
Ja man bekommt Schulungen wenn man was braucht und es notwendig ist, ohne Diskussionen etc. Dafür Hut ab. Aber anstatt die Mitarbeiter die seit zich Jahren da sind in höhere Positionen zu befördern und dann einfach jemand anderes einstellen oder mit soviel Arbeit zuzuschmeißen, das die irgendwann nicht mehr können und freiwillig gehen. Sehr traurig.
Gehalt war nie ein Thema, aber die Benefits gestaffelt nach zugehörigen Jahren aufgrund der hohen Fluktuation (kann man ja verstehen) ist schon etwas arm. Das sollte man direkt beim Vorstellungsgespräch vielleicht mal erwähnen das man das meiste erst nach 3 oder 5 Jahre Betriebszugehörigkeit bekommt.
Es wird viel nach Außen gemacht und getan.
Im Grunde gut. Wirklich tolle Menschen arbeiten dort. Aber wegen dem Druck, Stress und Verhalten mancher Vorgesetzten und Leitungspersonen sucht sich auch der netteste Kollege:in zum Verständnis aller den leichteren Weg und denkt in erster Linie an sich selbst weil man keine Lust auf Ärger hat.
Weder schlecht noch sehr gut. Es sind auch viele Mitarbeiter schon seit 30 Jahren dort. Die jüngere Generation denkt da leider etwas altmodischer drüber.
Da will ich schon gar nicht mehr darüber nachdenken. Am Anfang sehr positiv und richtig familiär. Nach ein paar Monaten werden Vorwürfe zur Tagesordnung oder Ignorieren ein neuer Alltag. Das Geschreie kann man ertragen - da muss man einfach ein dickes Fell haben und drüber stehen. Der raue Ton halt.
Die Technik ist auf den neusten Stand. Die Bedingungen könnten optimal sein.
Mit den Kollegen geht es gut, weiter oben bröckelt es leider. Zwar gibt es Meetings, die auch ganz ok sind (1x im Monat würde völlig ausreichen) aber selbst wenn man sie täglich machen würde, kann es sein das dir morgens A gesagt wird und Abends ist aber B gemeint und man dann plötzlich "ist nicht bei der Sache".
Mal so mal so. Die meisten Führungspositionen sind an Männern vergeben, was aber einfach der Branche geschuldet ist. Zumindest hab ich das so wahr genommen. Es kommt manchmal leider allerdings schon Misogynie und Patronisierung vor.
Ja eindeutig. Alles sehr spannend.
So verdient kununu Geld.