93 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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93 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Einsicht wäre der erste Weg zur Besserung. Die Uhren einfach nochmal auf "0" stellen wäre vielleicht gar nicht so verkehrt. Hier zählt nur noch der Nasenfaktor. Jeder macht sein Ding. Negative Stimmung zieht sich durch die ganze Firma. Inkompetentes Management.
Ehrlichkeit gegenüber allen Mitarbeitern. An Absprachen halten. Diskretion wahren, wo erforderlich. Fairer Umgangston in allen Situationen ist Pflicht.
Alle haben Druck. Alle haben Angst. Man muss so tun als wäre man selbstbewusst. In Wahrheit sieht man überall das Gegenteil. Die Empfehlung ist sich abzuducken und nicht aufzufallen.
Mehr Schein als Sein!
Viele viele Überstunden für den Reißwolf.
Am besten ihr schaut euch Youtube Werbung (ja Werbung) über moderne Arbeitstechniken wie Monday.com usw. an. Dann lernt ihr mehr als an einem Tag in diesem Unternehmen.
Furchtbar. Es wird wirklich schlecht übereinander gesprochen.
Sie stehen selbst sehr unter Druck. Es gibt überhaupt keine Planung. Das Höchstmaß der Gefühle ist ein Zeitplan in einer Excel Tabelle. Das wars aber auch schon.
Requirement Engineering wird nicht gelebt. Man sucht sich lieber ein Bauernopfer
könnte besser sein.
Definitiv nicht.
Der Pessimismus wächst gefühlt Tag für Tag. Die Leute werden immer unzufriedener. Die häufigen Wechsel in der obersten Führung haben auch nichts gebracht. Im Gegenteil, viel heiße Luft und wenig Brauchbares.
Hat in den letzten Jahren stark abgenommen. Jeder macht nur noch sein Ding.
Verantwortung übernehmen oder Mitarbeiter wertschätzen sind Führungsaufgaben, die hier unbekannter sind als die Sprache Clingonisch.
definitiv das Management
Viele sehen keine Perspektive hier. Es ist echt traurig. Vom Board kommt meist nur blabla und nichts konkretes. Einfach unterirdisch!
Es herrscht viel Monotonie. Wenn interessante Aufgaben reinkommen, bleiben diese bei den so genannten Führungskräften hängen, egal ob sie davon Ahnung haben oder nicht.
Die Entlohnung
Kommunikation
Wertschätzung
Vorgesetztenkompetenz
IT Strukturen
Es sollte unbedingt ein Einarbeitungs- und Weiterbildungskonzept eingeführt und gelebt werden.Die IT Struktur und Softwareverwaltung muss dringend verbessert werden. Die Geschäftsführung sollte Entscheidungs- und Handlungskompetenzen an die Vorgesetzten abgeben und nicht alles alleine entscheiden.
Eine wertschätzende Kommunikation zu den Mitarbeitern sollte gepflegt werden.
Teilweise chaotisch und unorganisiert, keine Einarbeitung, geringe Wertschätzung von Vorgesetzten und Unternehmensleitung, dafür aber nette Kollegen.
Ganz ok
Überstunden können abgedunkelt werden
findet nicht statt, jeder bleibt wo er ist oder wo er angefangen hat
Für diese Region unschlagbar gut! IG Metall Tarif mit hoher Eingruppierung.
Ganz ok
Sehr gut. Top Betriebsrat!
Ganz ok
Keine echten Vorgesetzten vorhanden. Sie sind leider nur Marionetten ohne Entscheidungsbefugnis und Rückhalt, da die Geschäftsführung alles alleine entscheiden will.
Total veraltetes Großraumbüro - Konzept. Schlechter IT Support und schlechte CAD Administration
findet kaum statt
Geht so, hoher Nasenfaktor
Interessante Anlagen! Sehr vielseitig in der Konstruktion.
Interne Kommunikation überarbeiten, Corona ernst nehmen
Super Team
Innovativ und modern
Flexible Arbeitszeiten
Viele Fortbildungsprogramme
IG-Metall
Flache Hierarchien
Leider wird das Thema Corona stiefmütterlich behandelt. Volle Großraumbüros, trotz Homeoffice Möglichkeiten.
Teilweise gibt es hier und da Schwierigkeiten
Spannende und komplexe Aufgaben
Betriebsrat ,IGM
Begrenzten support vom Vorgesetzten bei Montage, lange Lieferzeiten im allgemeinen bei Änderungen oder Ersatz, manchmal unklar bei wem man sich informieren sollte um nicht weitergereicht zu werden.
Keine wirklichen Sportunternehmungen , alles wurde in Gruppen in eigenregie organisiert.
Individuelle Förderung in den Stärken des jeweiligen investieren.
Es wurden mal die skills von jedem erfasst und anschließend nie daran gearbeitet.
Kommunikation verbessern Datenstreuung im Projekt nicht vorbildlich gelöst.
Nix besonderes, einige Grüßen nicht am Morgen, andere wissen nach Jahren nicht deinen Namen, Fluktuation am Ende recht häufig. Arbeitsmittelbereitstellung eine Katastrophe.
Nur wenn die Arbeit ausgeht ist es möglich Überstunden ohne Probleme abzubauen. In einer Hochphase , verständlich die Notwendigkeit zu hinterfragen , aber das sollte im work life balance nie eine Frage sein wenn man seinen Akku aufladen möchte...
Leere Versprechungen... haben in meiner Zeit nichts investiert.
Auf Montage nie negative Erfahrungen gemacht.
Viele Versprechungen im Bewerbungsprozess, die dann garnicht eingehalten wurden (Schulungen)
Leistungsbeurteilungen sieht die Geschäftführung als nicht notwendig, somit sind vorgesetzte auch nur Marionetten, die es aber trotzdem gut meinen mit einem.
Man kann fast zu jeder Zeit Unterstützung erhalten.
Im Sommer kaum zu ertragen in der Montagehalle , vereinzelt ein Ventilator.
Haben Wasserspender
Einiges im Projekt wird einem nicht mitgeteilt
nicht mehr und nicht weniger als meine bisherigen Arbeitgeber
Anlagen sind recht interessant
Entscheidungen nicht nachvollziehbar, Belohnung (Beförderung) für schlechte Arbeit, Projektabwicklung,...
Zu alter Stärke finden. Auch mal jemanden Abmahnen bzw. Kritik äußern. Lohnniveau anpassen bzw. fair gestalten.
Führungskräfte führen nicht wirklich und verhalten sich eher wie eine Fahne im Wind. Kommunikation nur vorhanden, wenn man gebraucht wird.
Im Team sehr gut. Zum Vorgesetzten eher mangelhaft.
- Positives Bewerbermanagement
- Guter erster Kontakt mit dem Personalbereich
- Gute Einarbeitung
Es wird nicht gern gesehen, wenn man Kontakt mit dem Betriebsrat hat.
- Homeoffice sollte angeboten werden
Dazu kann ich nichts sagen.
Verbesserungsvorschläge in der Abteilung wurden sofort umgesetzt
Es sollten eventuell Klimaanlagen installiert werden oder von der Firma Ventilatoren gestellt werden. Im Sommer bei 35° Grad im Büro lässt es sich kaum aushalten.
Es gibt flache Herachien die zu einem insgesamt sehr gutes Arbeitsklima führen.
Die Personalabteilung kümmert sich immer um die Belange der Mitarbeiter und sorgt für eine gute und schnelle Integration.
Das kollegiale Klima, die Aufgaben aus dem Automotive Bereich
Nicht so tolle Parkplätze
Wasserspender im Werkstattbereich würde umgesetzt wie ich hörte
Eigner Laptop, eignes IPhone
Gleitzeit und meine Elternzeit war auch gut geklärt und geregelt worden
So muss es sein
Nichts negatives bemerkt
leider noch zu wenig Damen in technischen Berufen, ich glaube Aumann ist vollkommen bereit mehr technisch ausgebildete Kolleginnen aufzunehmen
sehr gut, jetzt fehlt es mir ein wenig
Das Arbeitszeit-Modell ist wirklich sehr gut.
Das abschließende Arbeitszeugnis sehr unfair und spiegelte keinesfalls entsprechende Arbeitsleistungen und soziale Kompetenzen wieder. Auf entsprechende Hinweise wird nicht reagiert und man kann nur durch Hilfe eines Anwalts eine angemessene Bewertung erreichen.
Neue Kollegen sollten wirklich vernünftig eingearbeitet werden! Die Einarbeitung war eine Katastrophe.
So verdient kununu Geld.