33 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
,dass in die Mitarbeiter und in mich investiert wird und der Ruf der Firma bedingt durch das technische Know-how weltweit hervorragend ist !
Ein Familienfest in Form eines"Tag der offenen Tür"! Damit die "Großen" von morgen bereits an das Unternehmen gebunden werden...
Man erhält von Vorgesetzten Lob, was meiner Meinung wichtig ist um die Zusammenarbeit zu fördern. Begegnet man Arbeitskollegen oder Führungskräfte auf den Fluren, wird freundlich gegrüßt.
Von außen hörte ich bereits nur gutes und kann es nun auch wirklich bestätigen, wer hier eine Anstellung gefunden hat, sollte sich überlegen den Arbeitgeber zu wechseln.
So wie ich es erlebt habe, werden einem keine Steine in den Weg geräumt, Urlaub ist nach Absprache jederzeit möglich, wenn es die betrieblichen Belange erlauben. Am Freitag mal früher Feierabend machen ist auch möglich.
Wer den Willen zeigt, etwas verändern zu wollen, damit MBB weiterhin erfolgreich bleibt, kann Karriere machen....
Darüber kann man sich nicht beschweren, das Gehalt ist sehr gut.
Der Zusammenhalt abteilungsintern aber auch abteilungsübergreifend ist zu spüren, als Mitarbeiter fühlt man sich als Teammitglied, welches respektvoll und gleichberechtigt behandelt wird.
Die Türen der Führungskräfte stehen offen! Dienstliche sowie auch private Belange können vertrauensvoll geäußert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr positiv, die Räume und EDV-Ausstattung entsprechen den Aufgaben und sind auf dem neusten Stand der Technik.
Die Aufgaben in meinem Bereich sind nicht monoton, die Abwechslung ist gegeben.
-Zwar wenig, aber dafür interessante Aufgaben
-ältere Mitarbeiter sind gut drauf
-Betriebsferien/Weihnachtsfeier mit Tombola
-Anschluss bei den Kollegen finden ist schwer, man wird sozial nicht integriert (gerade, weil man sein eigenes Büro hat), Cliquenbildung
-Mangelnde Kommunikation - jedes kleinste Fehlverhalten wird sofort dem Chef gepetzt, man selbst wird nicht darauf angesprochen
Kommunikation verbessern, bessere Integration der Praktikanten
Obwohl man als Praktikant ein eigenes Büro hat, handelte es sich um ein "Durchgangsbüro". Die Tür des Nebenbüros war andauernd offen und die Mitarbeiter (IT) haben sich oft sehr laut unterhalten. Aber wehe die Praktikanten unterhalten sich mal.
Gleitzeit, nie Probleme mit dem Urlaubsantrag
Sehr angemessene Praktikantenvergütung
Versuchen sich oft vor anderen Kollegen schlecht zu machen
Gute Ausstattung, Tische sind höhenverstellbar
Hier wird grundsätzlich sofort alles an den Chef weitergepetzt. Man selbst wird nicht auf sein Fehlverhalten angesprochen. Jede Kleinigkeit wird sofort dem Vorgesetzten gesagt
Zwar wenig Aufgaben, aber dafür sehr interessante
Ich war von Anfang an sehr begeistert. Man wurde sehr schnell ins Team integriert - beim Vorstellungsgespräch sehr familäres Klima. Ich bin sehr gerne Arbeiten gegangen.
Nachdem ich in den letzten beiden Punkten ein wenig Kritik geäussert habe, hier mal wieder etwas das mir sehr gut gefallen hat.
Während der Abschlussarbeit 35h / Woche - 2 Tage Urlaub im Monat. Alles natürlich Gleitzeit ohne bestimmte Kernzeiten. Bei wichtigen Terminen (FH oder auch Familie) früher oder sogar komplett frei bekommen. Solange Fortschritte zu sehen waren alles kein Problem.
Ich gehörte jedenfalls zu den Studenten die während ihrer Abschlussarbeit am besten bezahlt wurden :) Soweit ich weiß werden fest Angestellte nach IG-Metall Tarif aber auch nach belieben außertariflich beschäftigt. Aber hier keine Garantie.
Wie es jetzt bei den fest angestellten Aussieht kann ich nicht zu 100% sagen. Bei den Studenten war die Stimmung jedenfalls die gesamte Zeit über sehr harmonisch. Bei Problemen hinsichtlich der Aufgabenstellungen haben wir uns gegenseitig unterstützt und so immer mal wieder etwas neues dazu gelernt.
Das Vorgesetztenverhalten war während der gesamten Abschlussarbeit schlichtweg positiv. Neue Ideen wurden sehr gerne angenommen und größtenteils auch umgesetzt. Das liegt warscheinlich auch daran, dass die für die Stundenten zuständige Person meiner Auffassung nach persönlich auch sehr Technikbegeistert ist und dementsprechend auch für die eigenen kleinen Projekte "brennt" :)
Auch hier ein klein wenig Kritik. Studenten waren zwar in einem kleinen eigenem Labor/Büro untergebracht - dies lag zu meinem Zeitpunkt jedoch direkt in der Fertigungshalle. Aufgrund des Lärmpegels hatte ich persönlich teilweise Schwierigkeiten mich vollständig auf meine Aufgaben zu konzentrieren. Machnmal kam dann noch ein eigenartiger Geruch auf und weil wir kein Fenster hatten ...
Hier herrscht meiner Meinung nach noch ein klein wenig Verbesserungsbedarf. Stellenweise war es aufgrund vieler Meetings sehr schwer einen Vorgesetzten zu "greifen" um dann weitere Schritte besprechen zu können.
Auch an dieser Stelle kann ich guten Gewissens die volle Punktzahl vergeben. Im Unternehmen allgemein wird sehr Projektitgorientiert gearbeitet - viele unterschiedliche Aufgabengebiete, Anforderrungen und Co. Ich selbst habe während der kurzen Zeit ein meiner Meinung nach breites Aufgabenspektrum wahrgenommen. Darüber hinaus war es auch sehr Interessant die Aufgaben der Anderen Studis ein wenig mitzuverfolgen. Dadurch haben sich so manch andere Interessengebiete geöffnet.