1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Vielfalt der Aufgaben, Akzeptieren neuer Lösungen, soziale Orientierung
Räumliche Trennung zwischen Werkstatt und Büros.
Immer mal wieder zwischendurch Ablenkungen durch Rückfragen zu Altprojekten. Das holt Einen aus der aktuellen Aufgabe raus.
Preise für Maschinen etwas höher ansetzen, um mehr Reserven zu erzeugen.
Häufig wechselnde Aufgabengebiete erfordern neue und teilweise unkonventionelle Lösungen. Diese werden mitunter kritisch begutachtet und wollen gut belegt und verteidigt sein.
Abteilungsabhängig schwankt das interne Image der Firma. Das ist aber wohl in vielen mittelständischen Unternehmen so.
In heißen Phasen kann es auf erhöhte Einsatzbereitschaft ankommen. Im Dialog sind aber immer Lösungen gefunden worden.
Die Urlaubsplanung ist mit den Arbeitskollegen so abzustimmen, dass nicht alle gleichzeitig abwesend sind. Das funktioniert ganz gut. Betriebsferien im Herbst und zwischen den Jahren sind fix und werden akzeptiert.
Externe Weiterbildungen hatte ich noch nicht, aber auch nicht angefragt. Durch die Vielfalt der Aufgaben ist die Weiterentwicklung aber vorprogrammiert.
Keine Gehälter, wie in den alten Bundesländern, für sächsische Verhältnisse aber gut.
Recycling und Energieeffizienz sind allgegenwärtig.
Wenn das Eis einmal gebrochen ist, kann man sich nicht beschweren. Alles läuft fair und gleichberechtigt.
Absolut faires Gleichberechtigungsverhalten gegenüber allen Altersklassen.
Die Gründe mancher Entscheidungen sind nicht für jeden sofort ersichtlich. Auf persönliche Nachfrage wurde jedoch bis jetzt immer nachvollziehbare Begründungen geliefert.
Bei der Aufgabenvergabe sollte das ein oder andere noch etwas genauer erläutert werden, um Missverständnisse auszuschließen.
Technische Hilfsmittel werden bei schlüssiger Begründung gestellt.
Bei fehlender Begründung aber abgelehnt.
Wenn mal wieder viele Aufgaben gleichzeitig hereinflattern, kann die Kommunikation etwas kurz kommen.
Bei Nachfragen bekommt man aber immer Antworten.
Frau oder Mann ist hier völlig egal.
Der Maschinenbau ist allerdings eher eine Männerdomäne, daher scheint es auch mehr Bewerber als -*Innen zu geben.
Immer wieder neue Aufgaben fordern und fördern die eigene Entwicklung.