16 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Von anfang an überhaut nichts.
Todesfall in der Familie wird ausgenutzt, um einen Vertrag zu unterbreiten. Während der Planung der Beerdigung wird man dann noch genötigt, ein Vorstellungsgespräch beim Kunden wahrzunehmen (mit den Worten: „Dauert ja nur 10 Minuten!“). Nicht mal den Tag nach der Beerdigung wurde man in ruhe gelassen. Trauertage zählen ja nicht wenn man nich nichts unterschrieben hat.
Da merkt man schon, wie nötig die es haben. Man fühlt sich ins Jahr 1800 und Schießmichtot zurückversetzt. Es fehlt nur noch das Auspeitschen. Die lassen einen richtig spüren, dass man weniger wert ist.
Wenn man dann beim Kunden angestellt ist und an Krebs erkrankt, wird man direkt abgemeldet und von der Niederlassung gekündigt. Während der Krankheitsphase wird man dann noch dauernd angerufen und gefragt, was man denn habe und ob man nicht doch arbeiten gehen könnte. Nötigung hoch 10.
Darüber hinaus läuft man als schwer erkrankter Mensch auch noch seinem Geld hinterher, das einem gesetzlich zusteht.
Für mich ist es die schlechteste Leihbude in ganz NRW, und ich rate jedem dringend davon ab, dort zu unterschreiben.
Andere Dienstleister wissen, was sie da eigentlich tun, und sind wenigstens noch kulant.
Besser mit den Mitarbeitern umgehen. Bei Krankheit wird man sofort in eine Schublade gesteckt.
Man würde nicht mal Arbeitlosengeld bekommen bei verlust der Arbeit
Menschenhändler
Sinnlose behauptungen
Man wird einfach irgendwo in ein Unternehmen gesteckt wo Die einen haben wollen.
Die Offenheit und Kommunikationsfreiheit.
Nichts
Offen für Verbesserungsvorschläge, fairer Umgang mit den Mitarbeitern, man hat im Rahmen des Machbaren individuelle Entfaltungsmöglichkeiten, es werden klare Ziele vorgegeben.
Schlecht ist hier, dass wir ein Personaldienstleister sind, das heißt, man kann den Arbeitgeber intern sehen - und man wird von den externen Mitarbeiter gesehen. Alles schön und gut. Aber wie wir die externe Mitarbeiter sehen und manche Bewertungen und Kommentare - das sieht keiner und kann es auch nicht widerlegen. Bedeutet - jeder Kann hier schreiben wonach es ihm gerade ist, ob es stimmt oder nicht, ist eine andere Sache. Wie man empfindet ist immer einseitig... Und diejenigen, die hier schreiben: Vertrag wurde nicht erfüllt, Versprechen nicht eingehalten oder Zeitarbeit sollte man abschaffen;.. Frage zurück: warum seid Ihr hingegangen? Wer keine Zeitarbeit mag - kann gerne woanders anfangen, das stehe ihm frei oder wurden Sie gezwungen?! Wenn man ein Vertrag schließt, kann man diesen kündigen, die Gründe sollten natürlich erörtert werden... Und Versprechungen nicht erfüllen? Welche Versprechungen? Es wird ein Vertrag vereinbart, dort steht alles schriftlich drin und muss auch so erfüllt werden, wofür Versprechungen? Ich denke, zwischen Versprechungen und Vereinbarungen sollte man unterscheiden! Und sollte die vertragliche Vereinbarung, aus welchen Gründen auch immer, nicht erfüllt werden, dann ist es eine Sache des Umgangs, der Kommunikation und im letzten Schritt des Arbeitsgerichts?
gibt es immer, gebe ich auch bei Bedarf und Machbarkeit an die Geschäftsführung weiter
die Arbeitsatmosphäre ist sehr wichtig, meistens ergibt die sich bereits aus Eigenmotivation und positiven Einstellung zum Job sowie zu den Kolleg/innen
da ich hier intern arbeite - Image macht man sich selber als Korrekter und Vernünftiger Partner
Trendwort des Jahrzehnts! Work ist Work, Life ist Life... Vorher die Rahmenbedingungen abfragen und schauen ob es für einen passt, dann kann nichts schief gehen.
ist ein kleines Unternehmen daher im Rahmen des Möglichen
kann nicht klagen
meistens ist das so: wie ich mit Dir, so Du zu mir. Also immer mit sich selbst anfangen und respektvoll mit den Kollegen umgehen und wenn die Kollegen richtig im Kopf sind, dann gehend die auch mit Dir ebenfalls korrekt um
Nicht immer korrekt, aber wer ist schon perfekt auf dieser Welt? Über alles lässt sich reden und wenn nicht, dann ist man in der falschen Positionen oder im falschen Beruf
Kommunikation ist alles. Wenn man gut zuhört oder hinterfragt, entstehen auch keine Missverständnisse
gibt solche und solche. Zu einem Beruf gehören immer zwei Seiten. Aber eins ist klar: langweilig wird es hier nie!
Schneller Einsatzort, gutes Gehalt, Rücksichtnahme bei Familiären Problemen
Der Vertrag gibt nicht immer genaue Angaben
Klarere Verträge mit genauen Angaben
Beim Einsatzort wurde mir schon häufig geraten zu wechslen
Ich wurde an einen Einsatzort geschickt der mich nicht mit der nötigen Sicherheitsausstattung versorgt hat
Waren zwar immer erreichbar aber häufig gabs Unklarheiten
Die Teamkollegen….
Viel verlangen aber nix geben zu wollen
Näher an der Basis sein…. Keine Utopischen Zahlen als Ziele setzen sondern die äußerlichen Faktoren und Einflüsse mit einbeziehen. Vor allem Versprochene und Zugesagte Leistungen einhalten.
Da nur viel heiße Luft geredet wird ist die Atmosphäre vergiftet.
Das suche ich noch…
Man wirbt mit Homeoffice…ist aber eigentlich nicht gewünscht.
Kann ich nicht beurteilen…. Intern gibt es keine….
Gehalt ist unterer Durchschnitt. Bei Gehaltsverhandlungen wird eher noch mehr Gegenleistung verlangt.
Alles wird ausgedruckt….
Das Team ist Super.
Wenn es welche geben würde, sicherlich ja
Autos sind in einem sehr schlechten Zustand…. Mal Inspektion und TÜV seit einem Jahr fällig bzw. Bremsen sollten dringend gewechselt werden. Man sitzt in einem Großraum Büro mit mehreren Kollegen.
Findet leider gar nicht statt.
Geht nach Sympathie….
Man muss andere Aufgaben erledigen als vorher besprochen bzw. Eingestellt
Das Team hält zusammen, es finden viele Gespräche über Erfüllung von KPIs statt (manchmal vielleicht zu viele?), Geschäftsführung für Fragen offen, jedoch eher nicht interessiert an Veränderung
IT nachbesserungswürdig
Die Geschäftsführung dürfte sich manchmal ein wenig mehr am sozialen Austausch beteiligen.
Homeoffice ist machbar, aber nicht gern gesehen.
Der Versuch ist da.
Echt tolles Team!
Auch hier ist Luft nach oben - IT ist ausbaufähig, mit Umstellung auf Teams oder arbeiten mit Kamera kann man nicht hoffen. Extrem langsame Leitung
Wie in vielen Firmen, ist auch hier Luft nach oben... Es gibt tausend Listen zu füllen und Arbeitsanweisungen in einem sehr überladenen System, aber viele Dinge, über die man kommunizieren sollte, oder frühzeitig Kenntnis haben sollte, werden erst kurz vorher oder zu spät mitgeteilt. Schade.
Andere Aufgaben als abgesprochen.
Wie ich bereits sagte, schließen Sie keine Verträge ab, die Sie dann nicht erfüllen. Das ist nicht respektvoll gegenüber denjenigen, die arbeiten.
Sie ist eine fähige Person, die weiß, wie man mit Kunden umgeht. Er sollte die Person, mit der er zusammenarbeitet, einfach mehr respektieren und sich an die Versprechen und Zusicherungen halten, die im Vertrag stehen.
Ein guter Arbeitgeber wird immer gute Mitarbeiter haben. Gute Erträge mit guten.
In kürzester Zeit erhalten Sie das Kündigungsschreiben und werden für eine Woche bezahlt, denn das Geld, das Sie in der zweiten Woche verdient haben, wird von der Agentur eingezogen. Irgendetwas passt da nicht zusammen, das ist offensichtlich.
Wie ich bereits sagte, schließen Sie keine Verträge ab, die Sie dann nicht erfüllen. Das ist nicht respektvoll gegenüber denjenigen, die arbeiten.
Gute Atmosphäre und anfängliche Zusammenarbeit.
Sehr gut, was meine Arbeit anbelangt.
Keine. Der Mitarbeiterin, mit dem ich einen Vertrag abgeschlossen habe, scheint sehr gut und Professionell zu sein. Sie können aber nicht einen Einjahresvertrag mit den sich daraus ergebenden ersten sechs Monaten der Probezeit abschließen und dann für etwas mehr als fünf Monate arbeiten, nur weil das Unternehmen, an das Sie ausgeliehen wurden, Sie nicht mehr braucht. Kurz gesagt, nur zu arbeiten, um Menschen durch Covid zu ersetzen, ist eine Abzocke. Also keine Chance, normal zu arbeiten, obwohl ich die Arbeit, den Zeitplan und alles andere respektiert habe. Und sogar mehr getan zu haben, als verlangt wurde. Aber das ist ein Problem der Unternehmen und offenbar auch ihres Jahresbudgets. Das sollte vorher gesagt werden, das ist alles.
Unehrlichkeit zahlt sich früher oder später aus.
Nicht schlecht, aber vor allem von einer Person zu viel Klatsch und Tratsch. Kein Respekt vor dem abwesenden Kollegen. Ich mag dieses vorgetäuschte Verhalten nicht.
Normal.
Ziemlich schmutzig (viel Staub), und das ist ein Problem für viele andere Unternehmen in Deutschland. Das spart Reinigungsaufwand. Dreckig!
Normal.
Ok. Gemäß dem Tarifvertrag, der ab dem 1. Oktober gilt.
Normal.
Nervt nicht ab
9 mts verträge
Gutes personal in festeinstellung mit höherem gehalt auf unbefristet beschäftigen
Ab und zu stressig, aber trotzdem locker
Jeder ist am schimpfen und am meckern
Soweit keine Urlaubssperre, werden wunschfreie Tage bei der Wochenplanung berücksichtigt
Keine Möglichkeit, da nach 9 monate automatisvh die kündigung kommt
Könnte mehr sein
Nicht "fairetrade" bei der entlohnung, liegt aber an dem gesetzgeber
Vorhanden
Ist respektvoll
Sehr distanziert
Sind ok
Positiv
Ist vorhanden.. egal in welcher arbeitssparte, der lohn bleibt gleich
Ist ansichtssache
Man kann in Ruhe seine Arbeit machen, wird nicht abgenervt
Wenig Zeit für klärende Gespräche. da aurea Zeitarbeit ist, permanent nach 9 monate kommt die kündigun und man muss für 3 monate aussetzen, bzw arbeitslos melden
Bessere Lohnzahlung, dies liegt aber an dem Gesetzgeber
Angenehmes Arbeiten
Viele unzufriedene Mitarbeiter
Freie Wunsch-Tage werden nach möglichkeit bei der Wocheneinsatzplanung berücksichtigt
Gibt es hier nicht
Für die Tätigkeit zu wenig Lohn
Die Entlohnung könnte höher sein.. diese hat nichts mit faire trade zu tun, der arbeitsplatz ist ok
Kollegen halten zusammen
Egal welches Alter, jeder wird gleich behandelt
Machesmal nicht einfach
Alles ok
Es findet keine kommunikation diesbezüglich statt
Hier wird jeder gleich behandelt
Die Arbeit macht spass, ist ok
Tja, was soll ich hier sagen?
Bei der Weihnachtsfeier wurde mit Geld nicht gegeizt.
- Die Ausbildungsvergütung und den Urlaubsanspruch für Azubis (20 Tage)
- Das desinteresse der Geschäftsführer für ALLE Mitarbeiter (leider wurde sich nur für diejenigen interessiert, die das Geld reinbringen [Vertriebler])
- Keinerlei Boni o.ä. für Azubis (Kein Fahrtgeld, keine Schulungen, keine Altersvorsorge...)
- Die Vertriebler durften sich quasi alles herausnehmen (Kommen und Gehen wann sie wollten, Benehmen wie sie wollten...), der Rest, der "nur" die Arbeit im Hintergrund übernommen hat, wurde schon blöd angemacht, wenn man das Handy mal in die Hand nahm, fünf Minuten vor Feierabend angefangen hat den Platz aufzuräumen etc.
- Bessere interne Strukturen und Abläufe, nicht jeden machen lassen, was er will.
- Auf Mitarbeiter eingehen und sie versuchen zu motivieren, statt ihnen zu sagen, dass sie ersetzbar sind!
- Urlaub gönnen tut nicht weh - er dient der ERHOLUNG
- Azubis nach dem langen Schultag nach Hause gehen lassen, statt sie für eine Stunde arbeiten noch in die Niederlassung zu holen (nach dem kurzen Schultag finde ich es OK)
- Alle Auzubis und Festangestellten gleich behandeln - gleiche Bedingungen, gleiches Gehalt (natürlich mit Stufen für Betriebszugehörigkeit, Erfahrung etc.)
Es gab seltene Momente, in denen es mal lockerer und lustiger zuging. Meistens jedoch ein gegeneinander, Grüppchen bilden und leider war auch Mobbing an der Tagesordnung.
Solala. Es gab verschiedene Aufgabengebiete, aber eigentlich keine Aufstiegschancen.
40 Stunden, die ich allerdings häufig überschritten habe, weil ich sonst mit den Aufgaben nicht klar gekommen wäre. Und das lag nicht an schlechter Zeitanteilung o.ä.
Im ersten Lehrjahr hatte ich 16€ mehr, als ein Minijobber und das bei einem Vollzeitjob (40 Std./Woche). Und auch danach wurde es nicht wesentlich besser... Nicht mal das Ticket (was der Betrieb steuerlich absetzten könnte) wurde übernommen. Argument: "Wir haben den Lohn der Azubis letztes Jahr erhöht!".
Mein erster Ausbilder war ein komischer Kauz, aber größtenteils wohl "in Ordnung", wechselte allerdings nach wenigen Monaten in ein anderes Unternehmen. Danach wurde die Chefin meine Ausbilderin, die maximal einmal die Woche in der Niederlassung war und sich wenig für Sorgen, Probleme - oder überhaupt mich als Person (o.ä.) - interessierte.
Durch ein sehr schlechtes Klima im "Team" hatte ich wenig Spaß an der Ausbildung. Leider bin ich ein eher sensibler Mensch, auf den es dann gerade eine Dame sehr abgesehen hatte. Auch mehrfaches ansprechen unserer "Differenzen" hat sie nur noch mehr gepusht, mich zu mobben.
Theoretisch hatte ich tolle Aufgaben(gebiete). Leider haben der Stress und die "Kollegen" dazu beigetragen, dass ich mich nicht komplett entfalten konnte und mich nicht auf jede Aufgabe einlassen konnte.
Ich habe die Aufgaben zugeteilt bekommen, für die ich gebraucht wurde. Leider habe ich deshalb nicht jedes Aufgabengebiet in der Praxis kennen lernen können.
Ich würde hier gerne keinen Stern vergeben, denn daran mangelte es GEWALTIG! Sowohl von kollegialer Seite, als auch von der Chefseite.
So verdient kununu Geld.