22 von 51 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlreiche Events neben der regulären Arbeitszeit, kostenlose Getränkeversorgung, kostenloses Catering an 3 Werktagen in der Woche, auch Studenten erhalten (entsprechend der geleisteten Arbeitsstunden) bezahlte Urlaubstage, bisher höherer Lohn als Mindestlohn
Krankheitstage werden für Studenten nicht vergütet, es gibt keine Zuschläge
Mehr Kommunikation mit den studentischen Hilfskräften
Entspannte Arbeitsatmosphäre (auch an stressigen Tagen), gutes Verhältnis unter den Kolleg:innen, auch privater Kontakt.
Für Studenten aufgrund der großen Flexibbilität im Einreichen der Verfügbarkeiten ist eine gute Work-Life-Balance gegeben.
Als Aushilfe bekommst du lediglich das, was du auch wirklich arbeitest - keine Krankheitstage, keine Zuschläge
Egal, wann und wo es hängt, die Kollegen sind immer hilfsbereit und man greift sich gegenseitg unter die Arme.
Es finden regelmäßig Teammeeting statt, in denen aktuelle Ereignisse besprochen und an die Mitarbeiter weitergegeben werden - das Meeting wird auch protokolliert. Leider gelangen nicht alle relevnten Informationen, die via Mail übermittelt werden, an die studentischen Aushilfen und Werkstudenten.
Ideen und Vorschläge werden gern angenommen und diskutiert.
Im Kundenservice kommst du nur gut zurecht, wenn du sehr stressresistent bist. Der Leistungsdruck und die Erwartungen sind sehr hoch. In Krisen bewahren nicht alle Vorgesetzte einen kühlen Kopf und geben den Ton an, sondern ziehen sich aus der Verantwortung und übergeben diese an die Mitarbeiter.
Das Image der Firma hat sich die letzten Jahre verbessert. Das beruht überwiegend auf dem engagierten Kundenservice.
Es ist nahezu unmöglich, ein geregeltes Privatleben zu haben, da du im Schichtdienst regelmäßig nur einen Tag frei hast. Feiertage und Wochenende müssen ebenfalls gearbeitet werden.
Kurzarbeit und danach Überstunden waren während Corona der Fall. Das hat zu einer extremen Belastung geführt, die von der Firma nicht abgefangen wurde. Außerdem gab es keine flexible Möglichkeiten für Mitarbeitern mit Kindern, um Lockdownzeit zu bewältigen, außer Home-Office zu normalen Schichtzeiten.
Allerdings versuchen die Vorgesetzten deinen Wünschen zu Arbeitszeiten zu entsprechen und sind flexibel, wenn kurzfristige Termine anfallen.
Außerdem ist mit den Kollegen Schicht tauschen auch möglich.
Positiv ist, dass es Vorgesetzte gibt, die sich sehr bemühen für ihre Mitarbeiter das beste herauszuholen. Leider werden bei Beförderungen zum Teil Freundschaften als Vitamin B ausgenutzt und Mitarbeiter bevorzugt, die für ihre Position nicht geeignet sind.
Ab einer gewissen Position gibt es keine weitere Chance auf Weiterentwicklung. Außerdem werden Versprechen gemacht, die nicht eingehalten werden.
Beim Gehalt ist deutlich Luft nach oben. Wo andere Firmen Boni oder Ausgleiche (v.a. in Bezug auf die Coronajahre) anbieten, bekommt du bei Aurumtours ein Schulterklopfen.
Das Gehalt steigt bei einer Beförderung nicht proportional zur Verantwortung und dem Aufwand, der von dir erwartet wird.
"Kostenlose" Mittagessen, Softgetränke sollen darüber hinwegtrösten, dass die Mitarbeiter nicht angemessen bezahlt werden.
Verkauf von Billigflügen und Bettenburgen sorgt nicht gerade für eine positive Bilanz.
Das Miteinander ist innerhalb der ganzen Firma ok. Jeder kennt sich mehr oder wemiger persönlich, es finden regelmäßig Teamevents und Firmenevents statt. Das Miteinander im Kundenservice ist größtenteils gut. Es gibt Kollegen, die lästern und anderen Erfolg nicht gönnen, das gibt es aber überall.
Das Alter spielt keine Rolle. Auf persönliche Bedürfnisse wird, sofern es möglich ist, Rücksicht genommen
Manche Vorgesetzte setzen sich sehr für ihr Team ein, andere können sich nicht in die Mitarbeiter hineinversetzen und persönliche Antipathien außenvor lassen. Darunter leidet das ganze Team.
Als extrem negativ empfinde ich das passive Verhalten und fehlende Durchsetzungsvermögen, wenn Mitarbeiter sich unkollegial verhalten. Negatives Verhalten wird gebilligt und dadurch natürlich ausgereizt.
Büro ist etwas alt. Erneuerungen finden aber nach und nach statt. Ausrüstung fürs Home-Office wird zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert eher mittelmäßig. Regelmäßige Events zur aktuellen Lage gibt es.
Wie überall arbeiten zwar mehr weibliche Mitarbeiter dort, die höheren Positionen werden aber eher von Männern besetzt. Außerdem müssen Frauen deutlich mehr Leistung erbringen, um beachtet zu werden oder etwas zu erreichen.
Wenn du viel kannst, bekommst du viele Aufgaben. Schwache Mitarbeiter müssen vom Team mitgezogen werden. Je höher deine Position, umso mehr Arbeitsfelder und Verantwortung erschließen sich, die Wertschätzung bleibt allerdings konstant niedrig.
Die Wertschätzung innerhalb der Firma, das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Kolleg*innen und die Dynamik mit der Themen umgesetzt werden.
dass Krankheits- und Feiertage für Studenten nicht bezahlt werden, sondern nur die aktiven Arbeitsstunden
Etwas progressiver bei Urlaub und Arbeitszeiten sein.
gutes Vertrauensverhältnis, gutes Maß zwischen fordern und fördern und es ist immer auch etwas Zeit für private Gespräche mit den Kollegen
noch etwas altmodisch eine klassische 40 Stunden Woche. Dafür aber auch viele Events abseits der Arbeit
Als Werkstudent verdiene ich verhältnismäßig gutes Geld, bei Krankheit und Urlaub könnte man aber etwas großzügiger sein. Andererseits werden auch neben der Arbeit Sportaktivitäten, 3 mal wöchentlich warmes Mittag oder zahlreiche Events von der Firma gezahlt.
sind da etwas abhängig von Check24 als Vertriebsplattform, Klimaziele werden genannt, kann aber keine genauere Aussage treffen wie intensiv diese verfolgt werden.
Jeder hilft jedem, viele haben auch privat Kontakt, generell sehr freundschaftliches Verhältnis auf Arbeit.
Wird aktuell viel gemacht, grundsätzlich ausreichend, aber ohne die großen Highlights
Es wird viel Raum für eigene Ideen und Verbesserungen gegeben, man kann die eigenen Aufgaben also gut beeinflussen.
Tolles Unternehmen in einem spannenden Umfeld, tolle Kollegen.
Wie schon oben skizziert könnte die Bezahlung besser sein und eben die Führungskräfte durch Leistung besetzt werden.
Durch die von Check24 aktuell angebotenen Benefits wie Catering und Getränke wird die Atmosphäre gehoben.
Überstunden sind gerade zu Hoch-Zeiten erwünscht, diese können aber problemlos abgebaut werden.
Gefühlt werden in manchen Abteilungen die HoD nicht durch Leistung berufen,sondern durch Vitamin B. Dadurch leidet dann oft die strukturierte Ausrichtung mancher Abteilungen, die direkt kundennah arbeiten.
Das Gehalt ist im durchschnittlichen Sektor anzusiedeln, Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge werden leider nicht angeboten
Die Kollegen selbst unterstützen sich und helfen sich fachlich. Zwar ist manchmal auch Lästerei vorhanden, aber das ist wohl in jedem Unternehmen so.
Es sind kaum ältere Mitarbeiter im Unternehmen
Es gibt manche Vorgesetzte, die die Mitarbeiter fachlich und menschlich verstehen und unterstützen. Es gibt aber auch einige wenige Vorgesetzte, die versuchen einige Mitarbeiter klein zu halten und auch da scheinbar persönliche Dinge einfließen lassen.
Die Bedingungen sind gut.
Die Kommunikation von Führungskräften wie Teamleitung zu Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist zu verbessern. Manchmal ist dort durch gefühlte persönliche Meinungen über Mitarbeiter doch echter Verbesserungsbedarf, da dann die Kommunikation eher hintenrum läuft.
Die Aufgaben sind vielfältig, interessant und spannend.
Coronabedingt wurde Kurzarbeit verordnet. Jedoch waren danach sofort Überstunden, welche freiwillig waren, notwendig. In dieser Hochsaison werden sie angeordnet. Weiterhin wird in Schichten und am Wochenende, sowie an Feiertagen gearbeitet.
Da Billigflüge und Bettenburgen angeboten werden, um marktfähig zu bleiben, bleibt das Umwelt-/Sozialbewusstsein auf der Strecke.
Die Kollegen sind sehr umgänglich und die meisten ziehen auch an einem Strang.
Es ist ein junges Unternehmen, daher gibt es nicht viele ältere Kollegen
Einige Vorgesetzten verhalten sich nicht professionell und behandeln ihre Mitarbeiter sehr unterschiedlich. Je nachdem, ob der Mitabrebier gemocht oder nicht gemocht wird, wird der Mitarbeiter ignoriert und vor anderen Bloßgestellt oder in höchsten Tönen gelobt. Weiterhin wird Fehlverhalten gebilligt und Probleme werden so lange es geht ignoriert.
Die Kommunikation zwischen den Angestellten ist ok. Leider findet keine/kaum Kommunikation zwischen den Abteilungen statt (dies ist teilweise durch die räumliche Trennung der Abteilung bedingt) oder die
Führungskraft gibt nur unzureichend Informationen weiter.
Leider werden Männer bezorzug behandelt. Um anerkannt/ geschätzt zu werden, müssen Frauen wesentlich mehr Leistung bringen als Männer. Selbst dann werden die Frauen nicht wertgeschätzt.
Eigene Ideen sind gefragt und werden auch umgesetzt.
lockere Atmosphäre, dem Arbeitnehmer wird vertraut, wenn die Leistung stimmt
Passt sich gerade der aktuellen Situation an.
Es werden viele Trainings angeboten, die auch genutzt werden dürfen.
absolut
Jeder wird gleich behandelt, egal welches Alter.
fair und super emphatisch
Toller Arbeitsplatz
Variable Aufgaben, wird nie langweilig
Das Miteinander
Die Arbeitsbedingungen müssen im Hier und Jetzt ankommen, vor allem was Arbeitszeiten und Flexibilität angeht
sehr kollegiales Miteinander, aber definitiv auch eine hohe Erwartung an die Leistung der Mitarbeiter
im Firmenuniversum geht AurumTours unter bzw. wird nicht als so wichtig erachtet wie es vielleicht ist
Man kann sich nicht darauf einlassen, den Mitarbeitern mehr Flexibilität zu ermöglichen, zum Beispiel durch Home Office Möglichkeiten die das absolute Minimum übersteigen
Weiterentwickeln kann man sich nur in Richtung Personalführung eine Laufbahn als "Spezialist" wird nicht angeboten, aber wir können nicht alle Teamleitung werden...
Die Gehälter sind besser geworden, aber geringer als in anderen Branchen
Der Zusammenhalt in den Teams ist sehr gut, auch wenn ich mir wünschen würde, dass man auch abteilungsübergreifend ein wenig mehr das Miteinander als Gegeneinander leben würde
Fordernd, aber fair
könnten besser sein, sehr große Büros mit entsprechender Lautstärke, bereitgestelltes Equipment nicht das beste/neuste
Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Kollege nachteilig/ungerecht behandelt wurde, es zählt Leistung und das eigene Verhalten gegenüber anderen
Fairness, Offenheit, Fürsorge bzgl. Der Verbesserung der Arbeitsumgebung
Gehalt, Home-Office Begrenzung, keine Barrierefreiheit an allen Standorten
Räumliche Trennung der Abteilungen wegen zu vieler Mitarbeiter*innen
Mehr Home-Office Angebote. Eine Firma, die auf Digitalisierung setzt, sollte sie auch für die Mitarbeiter leben und nicht nur einen Tag Home Office gestatten.
Dafür tut die Firma derzeit sehr viel!
Die Ausweitung von Home-Office Angeboten könnte diesen Punkt noch maßgeblich verbessern.
Es wäre schön, wenn es eine maximale Anzahl an jährlichen Weiterbildungen gäbe. Wer sich weiterbilden möchte, sollte dieses auch unbegrenzt tun dürfen.
Gemessen an der derzeitigen Inflation und der wirtschaftlichen Entwicklung wäre eine entsprechende Lohnerhöhung (für alle!) angemessen, gerade im Vergleich zu dem, was andere Arbeitgeber bezahlen.
Definitiv vorhanden. Durch die Trennung der Teams verlieren sich die Kontakte aber leider.
Es werden alle gleichermaßen gut und fair behandelt
Meist transparente Kommunikation auf Augenhöhe mit echter Kritikfähigkeit und Interesse am Wohlbefinden.
Der Arbeitgeber ist stets bemüht, die Umgebung angenehm zu gestalten.
Es wird versucht, alle immer zu informieren. Die räumliche Trennung der Teams macht jedoch echte Transparenz schwierig.
Es werden alle gleichermaßen gut und fair behandelt
Abwechslungsreiche Aufgaben, die die eigene Karriere und die Expertise vorantreiben.
Den persönlichen Kontakt zur Führungskraft. Dies ist definitiv nicht normal. Auch finde ich es gut, dass man mit den Kollegen aus anderen Abteilungen kommunizieren/austauschen kann. Es wird auch oft versucht, Abteilungsübergreifend zu arbeiten, sprich es arbeitet das Produktmanagement mit der IT und dem Kundenservice zusammen. Es gibt auch einige Firmenveranstaltungen, in dem man auch Kollegen der Mutterfirma kennenlernen kann.
Die räumliche Trennung der Abteilungen. Da das Unternehmen schnell wächst, musste der Kundenservice in ein anderes Gebäude umziehen.
Da der Kundenservice momentan in einem anderen Gebäude arbeitet, wäre es wieder schön, mit den anderen Abteilungen in einem Gebäude zusammenzuarbeiten. So war der Austausch viel besser und Probleme konnten schneller gelöst werden. Auch wäre es besser, wenn die Führungskraft öfters im Austausch mit dem Kundenservice steht, um die ganzen Prozesse zu verbessern.
Es gibt einen guten Austausch mit anderen Kollegen aus den anderen Abteilungen. Durch Ermäßigungen, wie für die Verkehrsbetriebe, Firmenveranstaltungen, kostenloses Trinken und Essen macht es Spaß, bei AurumTours zu arbeiten. Es muss jedoch noch einiges verbessert werden.
Überstunden sind noch freiwillig, dies wird aber in der nächsten Hochsaison geändert. Coronabedingt gab es öfters Kurzarbeit. Nach der Kurzarbeit waren Überstunden notwendig.
Da man auch am Wochenende/an Feiertagen arbeiten muss, kann es durchaus mal vorkommen, dass man an 6 Tagen in der Woche arbeiten muss. Es wird jedoch darauf geachtet, dass man nicht mehr als 5 Tage hintereinander arbeiten muss, zum Beispiel mit einem freien Tag dazwischen.
Es gibt viele Seminare, die angeboten werden, um sich weiterzuentwickeln. Dennoch ist es schwieriger für Frauen, die Karriereleiter zu erklimmen, als für Männer.
Es gibt ein Grundgehalt. Dieser ist für alle Mitarbeiter gleich. Das Gehaltsmodell ist recht einfach. Man bekommt auch einige Boni (wenn man in Schichten arbeiten geht oder gewisse Erfahrungen hat). Es gibt noch viel Luft nach oben, auch, weil einiges der Boni eher nach Nase und nicht nach Leistung geht.
Luft nach oben geht immer. Es gibt Vergünstigungen für die Verkehrsbetriebe und das Unternehmen unterstützt viele Aktionen und spendet viel.
Allerdings ist es schwierig für ein Unternehmen im Tourismus, umweltfreundlich zu agieren. Einige Billigfluggesellschaften werden angeboten. Es werden mehr und mehr Zugverbindungen angeboten.
Der Kollegenzusammenhalt ist toll, auch zwischen den anderen Abteilungen. Leider gibt es wenige Ausnahmen, die schlecht Laune verbreiten durch beispielsweise Hetze oder Schlechtreden von Mitarbeitern.
Es geht in vielen Fällen eher der Nase nach und es wird Vetternwirtschaft betrieben. Probleme werden versucht zu ignorieren, auch wird Fehlverhalten akzeptiert und nicht abgemahnt. Teamleiter-Aufgaben werden an normale Mitarbeiter abgegeben. Auch wird angespannte Stimmung im Team belächelt und auf Mitarbeiter geschoben, anstatt diese zu lösen.
Es sollten allen Mitarbeitern Laptops zur Verfügung gestellt werden, damit sie notfalls erreichbar sind oder mit aushelfen können, wenn es wieder eine Krise gibt. Ansonsten gibt es alles, was man in einem Büro benötigt. Die Equipments könnten jedoch aktualisiert werden.
Die Kommunikation bis zum Kundenservice ist sehr ausbaufähig. Wichtige Informationen werden super kurzfristig an den Service übergeben.
Leider haben es Frauen schwer, sich weiterzuentwickeln. Sie müssen das 5-fache leisten, als männliche Angestellte. Auch werden öfters männliche Kollegen bevorzugt und gelobt, selten weibliche.
Neue Wege mit Erfolg beschreiten
Eigenverantwortliches Arbeiten in Startup Atmospähre
Jede Menge Schulungen
Top, top, top - viel Arbeit, aber auch viel Spaß
Alles was man braucht - sogar Essen umsonst.
Gute Abstimmung untereinander und klare Ziele.
Viele interessante Themen
So verdient kununu Geld.