2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ziele, die verfolgt werden und die Projekte, die die Auslandsgesellschaft anstößt.
Man kann alles besser machen und optimieren. Ich finde die Auslandsgesellschaft bleibt nicht stehen. Das Unternehmen entwickelt sich weiter, allein in den letzten 6 Jahren hat es eine Weiterentwicklung gegeben und ich kann weiter Bewegung beobachten.
Wie in jedem Unternehmen kann die Arbeitsatmosphäre nicht durchgängig harmonisch sein, wie auch. Es sind Menschen, die zusammenarbeiten. Bei einem Team von ca 35 Mitarbeitern treffen in der Auslandsgesellschaft Menschen aus über 12 Ländern aufeinander. Natürlich kann es auch mal Reibereien geben, doch am Ende finden wir immer einen Weg. Und das ist schon besonders!
Die Auslandsgesellschaft hat ein sehr gutes Image. Als feste und wichtige Institution in der Stadt Dortmund gegründet 1949 widmet sich das Haus auch weiterhin der Völkerverständigung. Hier werden Menschen aus unterschiedliches Herkunftsländern zusammengebracht.
Es wird darauf geachtet, dass Kollegen nicht zu viele Überstunden ansammeln, dann wird nach einer Lösung zum Abbau gesucht. Wenn wichtige private Termine wahrzunehmen sind, stellt das kein Problem da. Das kann man dann auch spontan während der Arbeitszeit erledigen. Das Verständnis beim GF groß, aber auch das Team steht einem zu Seite. Auch kurzfristiger Urlaub ist möglich.Wenn der GF spontan zum Grillen die ganze Belegschaft einlädt, ist es eine willkommene Abwechslung im Arbeitsalltag.
Die Finanzierung oder Bezuschussung von mehrjährigen Fortbildungen (Fernstudium, Masterstudium etc.) werden ohne weiteres umgesetzt. Für Sprachkurse gibt es einen großzügigen Mitarbeiterrabatt.
Einstiegsgehälter sind vergleichbar. Jährliche Anpassung erfolgt für alle. Das Jobticket (Deutschlandticket) wird großzügig bezuschusst. Jobrad möglich. Finanzierung von mehrjährigen Fortbildungen (Fernstudium, Masterstudium etc)
Der Müll wird getrennt. Toner und Batterien werden gesondert gesammelt. Batteriebetriebene IT wurde durch kabelgebundene ersetzt. Alle in der Verwaltung achten darauf nicht immer alles auszudrucken. Es gibt Geschirr und Besteck in den Küchen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Die Hilfsbereitschaft ist groß. Wenn man verzweifelt eine Akte sucht, sind gleich 3 Kollegen zur Stelle, die mitsuchen.
Alle Kollegen, ob alt oder jung werden gleichermaßen wertgeschätzt. Es wird bei Fort-und Weiterbildungen nicht nach Alter differenziert.
Der Geschäftsführer steht für Gespräche immer zur Verfügung. Man kann auch entgegengesetzter Meinung sein, ohne dass es nachgetragen wird. Wenn man gerade in einer Angelegenheit ratlos ist, bekommt man oft wichtige Impulse.
Die IT ist auf einem recht guten Stand. Wenn es die Arbeit erleichtert und beschleunigt kann man ohne Weiteres nach einem zweiten Monitor fragen, den man in der Regel auch bekommt. Die Büros sind geräumig und hell. Auf die Heizkörper hat man leider keinen Einfluss, die werden zentral von der Stadtverwaltung geregelt
Die Kommunikationswege sind kurz und man kann ohne große Ankündigung jederzeit die Kollegen ansprechen, auch fachbereichsübergreifend ist das kein Problem. Die Kultur der "offenen Tür" ist dabei sicher auch für neue Kollegen hilfreich.
Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Herkunft oder Einschränkungen spielen überhaupt keine Rolle.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant. Das soziale Engagement der Projekte, das immer im Vordergrund steht, bestärkt und bestätigt einen. Von der Projektidee bis zur Umsetzung kann man sehr frei gestalten. Dadurch trägt man natürlich die Verantwortung, aber man wird damit nicht allein gelassen.