19 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Parkplätze
Chaos keine Abläufe.
Mehr ein "Hauen und Stechen" als miteinander Lösungen finden.
Gibt es nicht.
Tolle Kollegen
Kritik und Anfragen zur Unterstützung werden ignoriert und bei Fehlern wird sofort an die GF gemeldet.
Nichts besonderes. Büros sind ok.
Weltweit tätig
sonstige Bemerkungen (Fortsetzung):
- Zum Punkt drohende Insolvenz möchten wir ausdrücklich darauf hinweisen, dass eine Aussage über die finanzielle Lage der Firma, sowie die Handhabung von internen Finanz- und Warenströmen ausschließlich vom Fachpersonal aus dem Finanzwesen und Controlling getroffen werden kann.
Wir bestreiten absolut keine finanziellen (schwankenden) Krisen oder Tiefgänge, jedoch setzt dies nicht automatisch voraus, sich darüber selbstständig ein Bild machen zu können, ohne sich Informationen von den richtigen Ansprechpartnern zu holen.
Des Weiteren wird die finanzielle Situation unserer Firma als auch der Schwesterunternehmen innerhalb der Betriebsversammlung kommuniziert und grafisch dargelegt.
sonstige Bemerkungen (Fortsetzung):
Wir bitten um Berücksichtigung, dass ehemalige Arbeitnehmer grundsätzlich dazu neigen, Ihre Bewertungen unter Einfluss Ihres negativ beeinträchtigten emotionalen Gemütes abzugeben. Erfahrungsgemäß ist eine solche Herangehensweise grundsätzlich weder in der Arbeitswelt, in einer Freundschaft, in einer Beziehung noch im generellen Umgang mit Mitmenschen vorteilhaft. Oftmals wäre die Wortwahl bei der Meinungsäußerung anders getroffen worden, wenn man sich dazu entschieden hätte, dies an einem anderen Tag zu tun. Man muss zusätzlich bedenken, dass weitere negative Einflüsse von außen (z. B. im Privatleben) sich auf andere Lebensbereiche (z. B. Arbeit) auswirken können.
sonstige Bemerkungen
- In einigen Fällen wurde der persönliche Frust und die Enttäuschung, siehe negative Bewertungen, sofort in die Öffentlichkeit getragen. Im Allgemeinen möchten wir auch mitteilen, dass wir als Betriebsrat immer eine offene Türe für Probleme der Mitarbeiter/-innen haben.
- Dem Punkt der unrechtmäßigen Beschäftigung von Freelancern müssen wir definitiv widersprechen, da der Einsatz von Freelancern und externen Firmen ausschließlich dem Zwecke der Finalisierung von Projektaufgaben (z. B. Datenbank, Montage, Inbetriebnahme), Erfüllung vertraglicher Vereinbarungen und dem rechtzeitigen Erfüllen von Projektabschnitten dient. Außerdem zur Vermeidung von Pönalen, verspäteten Restzahlungen (fehlender Umsatz) und Kundenunzufriedenheit.
Dem ist hinzuzufügen, dass wir uns zum einen an die Ein- und Ausreisebestimmungen von Deutschland halten müssen, und zum anderen auch Mitarbeiter nicht bereit sind, aufgrund dieser, Auslandsreisen wegen privaten oder rechtlichen Gründen (z. B. Quarantänepflicht) anzutreten.
In unserem Betrieb haben wir positive Rückmeldungen über die Arbeitsatmosphäre erhalten. Die Beurteilung der Arbeitsatmosphäre der einzelnen Mitarbeiter/-innen hängt natürlich davon ab, inwieweit sie sich mit ihren Kollegen / Kolleginnen und Vorgesetzten verstehen.
Als weltweit tätiges Unternehmen hat AUTEFA eine gute Reputation bei Kunden und ist ziel- und lösungsorientiert. Auch in schwierigen Zeiten versucht das Unternehmen den Personalstamm zu halten.
- flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- schnelle und unkomplizierte Urlaubsgenehmigungen
- Home Office
- flexible Pausengestaltung
- 30 Tage Urlaub
Weiterbildungen sind individuell möglich und auch erwünscht.
- gegenseitige Unterstützung am Arbeitsplatz
- private außerbetriebliche Aktivitäten
Es spiegelt sich an der großen Anzahl der langjährigen Mitarbeiter/-innen.
- trotz Renteneintritt möchten Kollegen / Kolleginnen gerne für AUTEFA weiterarbeiten
- die Erfahrung der älteren Kollegen / Kolleginnen ist sehr geschätzt
(bezugnehmend auf vorherige Bewertungen)
Hinsichtlich dieses Punkts möchten wir diesen weder besser noch schlechter darstellen als es hier kommuniziert wurde, sondern nur zum Nachdenken anregen, da die persönliche Wahrnehmung nicht immer auf Korrektheit beruht, sondern ebenfalls davon abhängig ist wie sehr man von sich selbst überzeugt ist (unabhängig davon, ob diese Annahme korrekt ist). Das ist dasselbe wie in einer Beziehung, wenn eine Partei z. B. eine Handlungsweise kritisiert und die betroffene Partei nicht denselben Blickwinkel hat und die (in dem Fall korrekte) Beurteilung bzw. Meinung dementsprechend ablehnt und nicht ans sich heranlässt.
Außerdem hängt das Empfinden des Gespräches auch davon ab, ob ich das Verhaltensmuster und die Äußerungen des Gegenübers als persönlichen Angriff sehe, nicht einsichtig bin und auch nicht hören möchte.
Wir schließen aber ein kommunikatives Fehlerverhalten von beiden Seiten nicht aus.
- 1x im Jahr finden Mitarbeitergespräche mit dem Vorgesetzten statt
- 2x im Jahr werden die Mitarbeiter/-innen vom Betriebsrat und der Geschäftsleitung in einer Betriebsversammlung über die betriebliche Entwicklung informiert
- regelmäßige interne Abteilungsbesprechungen
- individuelle Gespräche mit der Geschäftsleitung, Abteilungsleitung und mit dem Betriebsrat sind jederzeit für alle Mitarbeiter/-innen möglich
Abhängig vom persönlichen Engagement und der Qualifikation ergeben sich Möglichkeiten sein Aufgabengebiet zu erweitern oder ein neues Aufgabengebiet anzunehmen
Bisher gut durch diverse Krisen gekommen.
Wenn Sonderzahlungen mit dem Habit einer Spende an die MA
Informationsweitergabe und Kommunikation erheblich verbessern.
Infoveranstaltungen, aber nicht nach Feierabend
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen funktioniert gut.
Vorgesetzte haben oft das Problem ein Schwarzes Loch für Informationen zu sein.
Leider auch bei notwendigen Informationen.
Nach außen i.O.
Bei den MA intern ziemlich unten
Unbekannt
In der Firma ein Fremdwort.
Es sei denn, es bekommen die Vorgesetzten.
Unterer Durchschnitt beim Gehalt.
Sehr soziale Einstellung gegenüber den Mitarbeitern.
Mülltrennung
Papierloses Büro - unbekannt
Funktioniert
Man weiß nie, ob man sie oder das Wissen noch mal braucht
Informationsgräber, aber im Ton meist top
Großraumbüro
Keine Klimaanlage
Neue Hardware, wenn es nicht anders geht
Weinig bis gar keine Information über die Auftragslage und Firmensituation
Kann ich nicht beurteilen
Immer was neues
- Freiheit frei arbeiten zu können (zwar an Anweisungen halten müssen was logisch ist)
- selbständiges Arbeiten (Vertrauen)
- Gleitzeit
- fehlende Möglichkeiten den Zusammenschluss der Mitarbeiter zu unterstützen (Kicker, Billard, Dart, Gemeinschaftsräume, ...)
- Verbesserung der Förderung von der Gemeinschaft, um Mitarbeiter mehr zusammenzuschließen zu können (z. B. Ernennung eines Feel-good-managers oder Übertragung an Betriebsrat)
Die Atmosphäre ist teils sehr positiv, als auch teils negativ. Meiner Meinung nach ist das völlig normal, dass es variiert. Je größer die Firma, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit unterschiedlicher Charaktere und Einstellungen anzutreffen. Es wirkt auch die Arbeitsverteilung auf die Atmosphäre, welches mit dem Umfang der Zuständigkeit in Verbindung gebracht werden muss. Teils scheint es als wäre eine Überforderung vorprogrammiert. Entweder zu wenig Personal innerhalb der Abteilung oder es gibt ein Mangel in der internen Arbeitsverteilung.
Es könnte besser sein, aber hier liegt ein großer Anteil am Gesamtpaket der Arbeitsergebnisse die für Verluste sorgen, die grundsätzlich simpel eingedämmt werden können, wenn die Zusammenarbeit besser, die Annahme und Durchführung von Veränderungen schneller angenommen wird.
Die Bewertung wird dadurch begründet, dass die Überlastung ein hohen Einfluss hat auf den zeitlichen Invest (Fürsorge) und den Umgang. Es kommt teils negativ rüber, aber man muss im Hinterkopf haben, dass die steigende Verantwortung und das in viele Unternehmensprozesse involviert sein sich auf das Verhalten auswirken kann. Es ist zwar keine Entschuldigung, aber wichtiger Hinweis.
die Kollegen; die vielfältigen Aufgaben; das interessante und umfangreiche Produktportfolio
kann ich so nicht beantworten: "Zu verbessern gibt es immer wieder mal was und das ein oder andere könnte besser laufen. Auch gibt es Kollegen mit denen man kann und mit denen man nicht so kann. Oder es gibt Arbeiten, die einem im Moment nicht so gefallen. - Aber wo ist das anders? - Überall wird nur mit Wasser gekocht."
besser geht immer, aber auch wesentlich schlechter
im Großen und Ganzen umgängliche Kollegen und Vorgesetzte, natürlich abhängig von den Einzelpersonen und dem eigenen Einstellungen und Gebaren - nicht jeder kann mit jedem; kollegiales Miteinander; jährliche Mitarbeitergespräche; Feedback zur eigenen Arbeit abhängig vom Vorgesetzten
Firma hat eine gute bis sehr gute Reputation bei seinen Kunden;
die Einstellung der Mitarbeiter zur Firma ist im Großen und Ganzen positiv, viele langjährige Mitarbeiter sprechen dafür; negative Erfahrungen liegen meist in der Einstellung und Erwartung der Mitarbeiter selbst
im Mittelstand und im Sondermaschinenbau übliche 40 Std.-Woche; Gleitzeitkonto; flexible Arbeitszeiten im Bürotrakt, feste Arbeitszeiten in der Werkstatt; bei hohem Arbeitsaufkommen sind auch mal Überstunden notwendig
Fort- und Weiterbildung nach Bedarf; aktive Weiterbildungsbestrebungen durch den Mitarbeiter werden unterstützt, insofern sie für das Unternehmen einen Mehrwert darstellen; Unternehmen hat eine flache Hierarchie, was die Aufstiegschancen begrenzt; bei persönlicher Befähigung wird Mitarbeitern zusätzliche Verantwortung übertragen
pünktliche Gehaltszahlungen zum Monatsende; 12 Monatsgehälter; Jahresabschlussprämie abhängig vom Betriebsergebnis; Übernahme des Tarifabschlusses IG-Metall, abhängig von der aktuellen wirtschaftlichen Situation; Gehaltsstruktur in den einzelnen Bereichen kann ich nicht beurteilen
Unterstützung von Vereinen und sozialen Einrichtungen
überwiegend nette und hilfsbereite Kollegen; freundlicher Umgang; besondere Typen und Ausreißer gibt es natürlich auch - wo nicht?
ältere Kollegen werden auf Grund ihrer langjährigen Erfahrung und Wissens geschätzt und bei Problemstellungen konsultiert; es gibt Kollegen, die über ihr Rentenalter hinaus ihrer Beschäftigung weiterhin ausüben oder im Rahmen eines Mini-Jobs dem Unternehmen weiter zur Verfügung stehen; bei entsprechender Eignung werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt
selbstständige Arbeitsweise und Problemlösung wird erwartet, notwendige Hilfestellungen und Unterstützung wird gewährt; offener Umgang untereinander, Erwartungen an die Mitarbeiter und das Arbeitsergebnis werden kommuniziert; wie beim Kollegenzusammenhalt gilt auch hier: besondere Typen und Ausreißer gibt es natürlich auch - wo nicht?
moderner Arbeitsplatz; moderne Software Landschaft; helle Büros; unterschiedliche Raumkonzepte, von Einzel- und Kleingruppenbüros bis zu segmentiertem Großraumbüro ist alles vorhanden; keine Klimaanlage/ Lüftung vorhanden
zentrale Dokumentenablage (Share Point); wöchentliche Abteilungsbesprechungen und Besprechungen zur Koordinierung von Projekten und Serviceeinsätzen abteilungsübergreifend; Betriebsversammlung in der Regel zweimal im Jahr
Unternehmen im Sondermaschinenbau, dadurch "noch" naturgemäß höher Anteil an männlichen Kollegen; klassische Rollenverteilung in den Berufsbildern überwiegt, aber kein Einstellungskriterium; Benachteiligungen auf Grund Geschlecht, sexueller Orientierung, Herkunft, Religionszugehörigkeit usw. sind mir nicht bekannt
natürliche abhängig vom Betätigungsfeld; Interessante Produkte; große Produktvielfalt; Sonderlösungen für spezielle Kundenanforderungen sorgen für Abwechslung
Die flachen Hierarchen. Die gemeinsame auf das "Gesamtziel" fokussierte Vorgehensweise.
Die Innovationskraft, auch individuell auf Kundenwünsche reagieren zu können.
Regelmäßige Sommer,- und Weihnachtsfeiern.
Bei vereinzelten Mitarbeitern/innen den mangelnden Mut zur Veränderung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut.
Natürlich ist diese auch Abhängig vom jeweiligen Arbeitsaufkommen.
Dies ist jedoch völlig normal.
Das Unternehmen gilt in Fachkreisen als: Der Innovationsträger.
Ist auch abhängig von der Tätigkeit und dem aktuellen Status von Projekten.
Je nach Projektphase sind gewisse Personenkreise "intensiver gefordert" als sonst.
Dennoch:
=> Eine Tätigkeit mit festen Arbeitszeiten bei einschichtigem Betrieb an 5Tagen die Woche.
=> Die Möglichkeit Freitags bereits früher ins Wochenende zu gehen.
=> Gleitzeitkonten
=> Nach Möglichkeit die Anpassung der Arbeitszeit an die jeweilige "Lebenssituation"
Wo gibt es das noch?
Der Bedarf an Weiterbildungen kann im Rahmen von regelmäßigen Gesprächen mitgeteilt werden.
Ist der Bedarf notwendig, so werden diese auch durchgeführt.
Ebenso gibt es die Möglichkeit, dass Mitarbeiter proaktiv auf die Vorgesetzten zugehen und den Bedarf abstimmen.
Der Branche und dem Umfeld entsprechend.
Kann nur bestätigen, dass es einen sehr großen Zusammenhalt zwischen den Kollegen sowie auch zwischen den Abteilungen gibt.
In Zeiten von hohem Arbeitsaufkommen sowie in "Krisenzeiten" hilft man sich zudem bereichsübergreifend.
Fairer Umgang. Es gibt Mitarbeiter die möchten gar nicht in Rente, sondern weiterhin für uns tätig sein.
Hier kann ich nur meine persönliche Erfahrung wiedergeben: Hervorragend
Im allgemeinen sehr gut.
Möglicherweise sind abgetrennte "Großraumbüros" nicht jedermanns Sache.
Regelmäßige Abstimmungstermine im Management sind gegeben. Es liegt hierbei an den jeweiligen Vorgesetzten die Informationen an die Mitarbeiter weiter zu geben.
Auch finden in den Abteilungen regelmäßige "Informationsveranstaltungen" statt.
Des Weiteren sind Aufgrund der flachen Hierarchien die Türen der Vorgesetzten so gut wie jederzeit für die Mitarbeiter zugänglich.
Anhand von Organigramme sind die Verantwortlichkeiten klar für jeden/r Mitarbeiter/in ersichtlich.
Mir ist nichts gegenteiliges bzw. nachteiliges bekannt
Ist Abhängig vom Tätigkeitsfeld.
Es gibt Parkplätze.
Bei der Kategorie "Barrierefreiheit" konnten am meisten Punkte geholt werden.
Weiter so! Auf diesem Weg erreicht man die zweite Insolvenz in Windeseile und die Mitarbeiter haben in anderen Betrieben vielleicht die Chance ihr Potenzial zu entfalten.
Kein Lob, Fairness und Vertrauen sind Fremdwörter.
Kollegen mit über 30 Jahren Firmenzugehörigkeit schimpfen über den Werdegang der Firma, Kollegen mit unter 5 Jahren Zugehörigkeit schimpfen über die falschen Versprechen.
Urlaub kann genommen werden wenn eine entsprechende Vertretung im Haus anwesend ist. Bei einem hohen Pensum an Arbeitsstunden wird man darauf hingewiesen auf die gesetzlichen Vorgaben zu achten - Unterstützung bekommt man jedoch keine, es wird weiterhin erwartet die Arbeit planmäßig abzuschließen. Dieser Widerspruch ist bei den Damen und Herren aus dem theoretischen Bereich nicht geläufig: Entweder wird Druck ausgeübt weil zu viele Stunden gearbeitet werden oder im Umkehrschluss, weil das Projekt nicht in den unrealistischen - und immer wieder fälschlicherweise kopierten - Zeitschienen fertig wird.
Keinerlei Rücksicht auf die Familie. Homeoffice wurde nach der ersten Coronawelle sehr schnell wieder abgesetzt. Als die zweite Welle kam und Augsburg in ganz Bayern der Hotspot war wurde Homeoffice erst wieder angeordnet, als die Mitarbeiter selbst schon Corona-Fälle melden konnten.
Mit Vitamin-B schafft man es nach oben. Ansonsten gibt es keine Aufstiegschancen.
Als Berufsanfänger / Quereinsteiger bestimmt in Ordnung.
Ohne Vitamin-B keine Möglichkeit auf eine Gehaltsverhandlung.
Lohnerhöhungen gibt es per Zufallssystem am Jahrensanfang für einzelne Mitarbeiter - diese Erhöhung befindet sich meistens im zweistelligen Bereich im Monatsgehalt und deckt keine Inflation.
Nachlieferungen ohne Ende in alle Teile der Welt. Es gibt keine Logistik die verschiedene Aufträge sammelt, damit man z.B. mit nur einem Container auskommt.
Wer schreibt, der bleibt. Es kann sich auf keine Aussage - selbst in der eigenen Abteilung - verlassen werden. Getreu dem Motto "Das habe ich nie gesagt, wo steht das denn?" wird sich gegenseitig das Messer in den Rücken gerammt wenn es Probleme in Projekten gibt.
Sehr viele ältere Kollegen ü60 und ü70(!) aus dem Rentenalter werden reaktiviert auf 450€ Basis, da diese das gesamte Know-How inne halten. Ein funktionierendes Wissensmanagement ist dementsprechend nicht vorhanden.
Immer mit dem Kopf durch die Wand, meistens intuitive Fehlentscheidungen, die sehr aufbrausend vermittelt werden. Ober sticht Unter, es gibt keinerlei Mitspracherecht.
Keine Klima- und Lüftungsanlage.
Die defekte Beleuchtung wird repariert "sobald es sich auf diesem Stockwerk lohnt".
Laptops für das Homeoffice teilweise noch mit Windows XP ausgestattet - viele Mitarbeiter haben zu Beginn der zweiten Coronawelle immer noch keine Möglichkeit von Zuhause zu arbeiten, da sie schlicht "zu spät" Bedarf angemeldet haben. Die IT ist maßlos überfordert und extrem unterbesetzt - außerdem mit den meisten Fragen komplett überfordert und auf den Support von Fremdfirmen angewiesen. Es kann gut und gerne ein paar Monate dauern bist auf ein IT-Problem eingegangen wird. Teilweise wird in Einzel-/2-Mann/3-Mann-Büros gearbeitet, andere Abteilungen arbeiten aber auch im Großraum. Von einem Umzug des Schreibtisches in der Regel spätestens alle 5 Jahre muss ausgegangen werden.
Jeder bekommt nur die für ihn zur Ausführung seiner Arbeit benötigten Fetzen an Informationen. Einsicht in Ergebnisse, Erfolge und Gewinne werden dem Mitarbeiter nicht gewährt.
Die Frauenquote ist unterirdisch, die Behindertenquote ebenso. Als Wiedereinsteigerin ist es sehr schwer einen geeigneten Arbeitsplatz zu finden / angeboten zu bekommen, der sich mit Teilzeit vereinbaren lässt. Schwangere werden respektlos behandelt, fast als handle es sich um Hochverrat.
Teilweise neue Aufgabenbereiche, die mit der Zeit dazu kommen. Hin und wieder werden neue Programme eingeführt, die bei einem anderen Unternehmen gesehen und für gut empfunden wurden. Diese werden nicht an die Bedürfnisse der Firma angepasst und im rohen Zustand installiert. Mitarbeiter werden im Umgang nicht geschult, dafür aber ermahnt wenn sie die Programme nicht bedienen können oder nur nach bestem Wissen und Gewissen arbeiten.
- niedrige Tätigkeitsvariation
- teils unfreundliche Kollegen
- bessere Ausbildungsvergütung
Parkplätze verfügbar
Hohe Stundenzahl (42 Std.), Vorgänge laufen recht chaotisch ab, teilweise zwei Vorgesetzte pro Abteilung, Gehalt fällt sehr unterschiedlich aus, im Durchschnitt jedoch niedriger als in den meisten anderen Firmen, keine Gewerkschaftsmöglichkeit, keine Kantine, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keinerlei Gutscheine; Aufstiegschancen nur gering möglich, schlechtes Betriebsklima, Motivation der Mitarbeiter sehr gering;
Wochenarbeitszeit auf 38 Stunden runterfahren, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld zahlen um Mitarbeiter zu motivieren und Teams und Betriebsklima zu stärken, Strukturen klar festlegen um einen klar geregelten Ablauf sicherzustellen