19 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Er nimmt die Mitarbeiter aus wo es nur geht. Absolutes no go.
Arbeitszeit gilt ab Fahrt zur Arbeit, Halt an Ampeln wird abgezogen, man ist ständig zu Hauptverkehrzeiten unterwegs, Unfall 700 Euro Selbstbeteiligung, man wird ausgenommen wie eine Ente.
Heute da hin morgen da, Autos ständig mit Mängeln, Arbeit open end. Nicht einmal Betriebsfeiern, viele waren am meckern, er beschäftigt hauptsächlich Rentner und Frauen. Abrechnungen stimmten nie, man bekommt einen Stundenzettel und musste jeden Tag korregieren.
Schlecht
Ne
Nein
Schlecht, Mitarbeiter werden unterbezahlt
Sehr schlecht
Nein
Die Bezahlung war pünktlich
Wie manch einer mit den Mitarbeitern umgeht, wenn man gegen den eine Antipathie hat. Man kann trotzdem einen respektvollen Umgang wahren.
Mehr ein Ohr für die Mitarbeiter haben. Was finden sie gut, was nicht so gut. Menschen mit Respekt behandeln, auch wenn sie einen Fehler gemacht haben. Niemand ist Fehlerfrei.
Mitarbeiter sind nur so gut, wie es der Chef ist. Man sollte seine Mitarbeiter mit Respekt behandeln, egal in welcher Situation. Kritik ist ok, aber auch diese sollte sachlich stattfinden.
Man sollte für Verbesserungsvorschläge offen sein. Es ist nicht immer schlecht.
Man sollte den Fahrern früher über ihre Einsätze informieren. Einen Tag vorher finde ich schon sehr kurz.
Kommt auf die Abteilung an. Ich kam mit den meisten gut klar, allerdings nur wenige, mit denen ich auch Privat Kontakt pflegte.
Kommt immer drauf an, wen man fragte. Ich fand den Umgang mit den Fahrern nicht ok. Man hatte das Gefühl, das diese immer auf Abruf standen mussten. Wie ich oben schon erwähnte, erhielten diese ihren Plan gerade mal 12-15 Stunden vor Arbeitsbeginn. Das finde ich schon hart. Man kann sich nichts mehr vornehmen.
Langjährige Mitarbeiter würden vermutlich nie was Schlechtes über die Firma sagen. Es ist mehr Schein als Sein.
Man hatte feste Arbeitszeiten. In der Zentrale ist Flexibilität nicht gegeben, außer man tauscht die Schicht. Zusätzlich wurde in meinen Augen viel Arbeit, bzw. Verantwortung der Dispo auf die Zentrale abgewälzt. Die Infos welcher Fahrer wann eingesetzt werden sollte, kam im Laufe des Nachmittags des Vortags. Somit hatte man gerade mal einen halben Tag Zeit, dem Fahrer mitzuteilen, ob er am nächsten Tag eingesetzt war. Und hat man ihn bis zum Ende der Arbeitszeit nicht erreicht, dann machte man halt Überstunden.
Zu dem Zeitpunkt keine Möglichkeit
Nicht wirklich gegeben. Es ist Situationsabhängig. Der Zusammenhalt weicht spätestens dann, wenn der Chef ins Spiel kommt. Da ist man eher sich selbst am nächsten
Der Umgang war in meinen Augen in Ordnung
Tagesabhängig. Mehr Offenheit für Defizite am Arbeitsplatz und ein Verhalten auf Augenhöhe wäre wünschenswert gewesen
Die Ausstattung war super und ist sie mit Sicherheit immer noch. Höhenverstellbare Schreibtische, Klimaanlage, das hat man nicht überall
Könnte besser sein.
War zu dem Zeitpunkt ok.
Die war da, da kann ich nichts negatives sagen
Gab es in der Zentrale nicht wirklich.
Gute Bezahlung und soziales Gehör und Hilfestellung vom Arbeitgeber
teilweise zu viel Stress produziert
Wurde nicht gerne gehört!
je nach Situation im Tagesablauf
guter Leumund
lief sehr gut, kameradschaftlich
wurde nicht gewünscht, da Ausfall von Fahrern/rinnen
je nach gesetzlichen Vorgaben und pünktliche Auszahlung
totaler Respekt und Akribie
Gute Kommunikation untereinander
Volle Gleichberechtigung und respektvoller Umgang
unterschiedlich, dank der unterschiedlichen Persönlichkeiten und Positionen im Betrieb!
je nach Gegebenheiten und Kunden / Behinderungen
Linke Hand weiß nicht, was die rechte Hand gemacht hat.
volle Gleichberechtigung bei Bezahlung und Ansprache von Vorgesetzten
täglich wie die Lottozahlen, aber reizvoll, der Abenteuer sucht!
Nichts
Alles ,so lange man sich alles gefallen läst ist man gut.
Bessere Zusammenarbeit mit den Angestellten und bessere Arbeitsverträge und nicht immer nur für ein Jahr und dann zappeln lassen.
Schlecht
Nicht so gut
Ha,ha
Welche Weiterbildung?
13 Euro
Kann ich nicht nachvollziehen
Gut
Gut
Sehr schlecht, so lange man das tut was die verlangen und immer gesund bleibt ist man der/die Besteb . Wenn man sich wehrt bekommt man keinen neuen Vertrag mehr, und wird noch nicht mal benachrichtigt.
Sehr stressig
Sehr schlecht,
Nicht immer haben ihre Lieblinge ,die gut schleimen bleiben
Fahren eben
Die Angestellten im Büro sind nett.
Pünktliche Gehaltszahlung.
man steht unter allen Möglichkeiten der Kontrolle durch den Arbeitgeber unter Beobachtung , Bulli wird geortet, Zeit Erfassung durch GPS, der Führerschein wird durch ein Chip markiert ( man frage sich nur warum das nötig ist).
App der Zeit Erfassung auf dem privaten Handy ist Voraussetzung. Nutzung des privaten Handys für Anrufe bei der Firma oder den zu befördernden Personen.
Außerdem ist es sehr unpersönlich , man ist selber nur eine Nummer, davon gibt es einige.
Schade finde ich das Fahrer die diesen Job mit Herzblut erledigen und darin aufgehen und eigentlich für das Unternehmen ein gutes Bild darstellen, regelrecht herausgeekelt werden weil sie nicht die Kriterien des wirtschaftlichen Aspekt erfüllt haben. dazu zählt Krankheit und dementsprechend Fehltage. Es gibt kein Erbarmen und man wird eiskalt abserviert. Das ist für mich persönlich in einem wachsenden Unternehmen auf langfristig eine Sackgasse. Laut der Stellenbeschreibung soll man Freude und viel gute Laune mitbringen ,sowie ein gepflegtes Auftreten und ordentliche Ausdrucksweise. Dafür bekäme man einen sicheren Arbeitsplatz, steht in der Anzeige. Glaubt das nicht ! Das ist nicht der Fall. Ich hatte die oben genannten Aspekte erfüllt, aber bekam die Kündigung nach dem Ablauf meines 1 Jahres befristeten Arbeitsvertrages. Eine sehr miese Masche ,ohne die Person die dahinter steckt zu kennen . In dieser Firma zählt nur der Profit am Ende des Jahres. Menschen sind laut einer führenden Person des Unternehmens nur "Produkte" . Eine sehr schlechte Einstellung gegenüber Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung.
Einige Kollegen sind sehr nett
Es wir untereinander sehr viel über das Unternehmen geschimpft
Sehr gute Zeiteinteilung der Fahrten
Hin und wieder gibt es Schulungen
Pünktlich und teilweise korrekt
Dieselfahrzeuge
Jeder ist sich der Nächste
Kann ich nicht viel dazu sagen, es gibt sehr sehr viele Rentner in diesem Berufszweig.
Naja, kann ich da nur sagen....
Alles ok
Kontakt mit Dispo ,aber weiter nichts persönliches
Es werden Unterschiede seitens der Fahrdienstleitung vor Ort ( an den Schulen ) gemacht.
Wenn man gerne mit Menschen zu tun hat, dann ist der Job das Richtige
Absolute Freiheit im Dienst!
Kommunikation nicht immer gut!
Für alle Arbeitnehmer ein fröhliches Zusammensein pro Jahr!
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich gut!
Die Firma hat einen guten Ruf!
Da müssen unsere Verträge schon eingehalten werden. Es gibt aber bei frühzeitiger Anmeldung auch Ausnahmen.
Keine Chance, da Jahresverträge dieses blockieren!
Das Gehalt als Fahrer liegt über dem Mindestlohn!
Wir werden angeregt, so umweltgerecht wie möglich zu fahren!
Zusammenhalt bezieht sich nun auf tagesaktuelles Sehen!
Der Umgang mit den Kollegen allgemein ist gut
Es gibt wenig Kontakt mit Vorgesetzten, da man überwiegend mit Disponenten zu tun hat. In diesem Fall ist der Umgang sehr gut.
Ich persönlich finde die Arbeitsbedingungen gut!
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut!
Es gibt auf jeden Fall Gleichberechtigung!
Es gibt viel Abwechslung im Job!
Kein Chef im Nacken und Touren System ist eigentlich zu verstehen man kommt schnell rein.
Beim 1. Fahrgast die Zeiten stimmen nicht immer und man bekommt am Telefon öfters ein blöden Kommentar obwohl man nicht schuld ist
Vollzeitstelle als Fahrer anbieten diese Marathon Fahrer auch mehr bezahlen vllt 50 Cent die Stunde mehr ??? Im Büro die Leute absprechen entweder bekommt man 5 Anrufe oder kein. Der Chef sollte mal ein Gang runter schalten. Weihnachtsgeld ? Ein Diensthandy
Kein Chef im Nacken
Teils teils
Ausreichend
Man kann Busfahrer werden und bisschen mehr verdiene und im Büro als Quereinsteiger arbeiten
Über den Mindestlohn aber kein Urlaubsgeld, keine Sonderzahlung und oft stimmen die Abrechnungen nicht
Unter den Fahrern top, Dispo und Büro Arbeiter sind nett nur Chef ist….. naja nein
Rentner wollen teils kurze Touren und bekommen trotzdem längere. Junge Leute werden nicht gefragt ob sie fahren können nur sehr selten
Nein nein und nein. Chef drückt gerne bei jeder kleinsten Gelegenheit eine Abmahnung rein ob er dies beweisen kann oder nicht spielt keine Rolle
Im Bulli sich selber sein
Nette Mitarbeiter nur vergessen sie öfter was zu sagen
Super nette Gäste die auch anstehend sein können aber im Großen und Ganzen schön
Zur Zeit keine
Er soll seine Mitarbeiter im Griff bekommen die sollen wissen was privat ist was nicht. Ich wohne in Sperlingenweg 7 , 59229 Ahlen und keine Ruhe vom seiner fahre .
Mit Bulli ode Auto fahre reden die sollen nicht vom Haus Tür parken oder neben Garage Einfahrt das man nicht raus und rein fahren kann!!! 3 Meter von Einfahrt parken
Lässt sich zuviel Zeit für die Nachzahlungen des Lohns. Zuviele Linienwechsel. Man wird dazu gezwungen seine Private Handynummer den Kunden die Mitfahren mitzugeben und wird außerhalb der Arbeitszeit von denen Kontaktiert. Einer Kranken Person die fragt ob sie ihre Nummer haben könnte ist es unmenschlich ein Nein zu geben.
GPS System sollte die Fahrtzeiten Aufzeichnen um sich das lästige Sammeln der Arbeitsstunden für die Fahrer erledigt hat.
Die Fahrer unter sich winken sich auf der Straße zu.
2 Stunden morgens, 2 Stunden nachmittags. Ist völlig ok
Nur Mindestlohn. Man bekommt Monatlich nur ein Teillohn und muss durch eigenständige kontrolle der Arbeitsnachweise seinem Geld hinterher rennen. Nachzahlungen seines Gehalts dauern viel zu lange (1-2 Wochen).
Gibt es nicht. Jeder kümmert sich um sich selbst und verpetzt hinterm Rücken im Büro wegen Fahrtenbuch eintragungen
Solange man seine Arbeit erledigt und macht was sie sagen sind sie in Ordnung
Linienwechsel aufgrund Krankheitsabweisungen anderer Kollegen sehr nervig
Urlaubswünsche muss man 2 Monate vorher ankündigen sonst wird das nichts ( jedes mal his es Fahrermangel )
Nichts
Wir sind im vollkommen egal, hauptsacxhe wir funktionieren
Ihre Angestellten sollten nicht nur austauschbare Objekte sein die man wie ... behandeln kann, obwohl sie in den meisten Fällen herforragende Arbeit leisten.
Was denken sie warum sie sich so eine große Firma aufbauen konnten ?
Die Firma bietet nichts, außer Mindestlohn
ziemlich miserabel
Das gibt es hier nicht
nicht vorhanden
Viel Verantwortung für wenig Geld. Mindestlohn. Wen man in Salzkotten zum Ölwechsel etc. ist, bekommt man nichtmal einen Kaffee einen guten Morgen auch nicht. Es gibt nicht mal das schwarze unter den Fingernägeln extra.
Ist mir nicht aufgefallen
Unter den Fahrern gut
scheint ok
Außergewöhnlich schlecht. Hier muß man Kosten für einen Unfall selber bezahlen, bekommt obendrein noch eine Abmahnung ! Wer macht sowas schon absichtlich...
Fahrzeiten stimmen nie, es muß immer nachverrechnet werden. Natürlich niemals zu ungunsten der Firma. Das läst System vermuten.
Hier werden die Fahrer genauso bezahlt wie die Begleitpersonen, obwohl sie die Verantortung tragen, sich dauerhaft konzentrieren müssen, Fahrpläne ausdrucken und ins eigene Navi einpflegen, Fahrzeugpflege, tanken etc. Das alles bleibt der Begleitperson erspart. Ach ja, Knöllchen müssen die Fahrer selbstverständlich auch noch bezahlen, genauso wie Beteiligung an Unfallkosten und die damit einhergehende Abmahnung !
Hier weiß der Eine nicht was der Andere macht
Ist ok
Die Kundschaft ist liebenswert ;-)
So verdient kununu Geld.