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Auto-Böhler 
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2026

3 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 4,2Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Würde ich weiter Empfehlen!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Karlsruhe gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden unterstützt

Gehalt/Benefits

30Tage Urlaub, betr. Altersvorsorge, monatliches Guthaben auf einem Arbeitgeber Gutschein und Gutscheine zum Geburtstag. Kein Weihnachts-/Urlaubsgeld

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Kollegen werden geschötzt, unabhängig von Alter oder Betriebszugehörigkeit

Vorgesetztenverhalten

Vom Vorgesetzten wird viel gelobt und man wird geschätzt

Gleichberechtigung

In dem Unternehmen arbeiten viele Männer, die Geschäftsleitung legt aber selbst Wert auf Gleichberechtigung.

Interessante Aufgaben

Ich finde meinen Aufgabenbereich interessant. Man wird nicht überladen mit Arbeit, kann aber bei Bedarf immer nach neuen Aufgaben fragen, wenn mal Luft ist.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

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Es geht Mehr nicht viel Labern Umsetzen ist gefragt

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offen für vieles neues

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schnellere Umsetzung von Lösungen.

Verbesserungsvorschläge

Anpassung der Gehälter der Stundenlohn ist 3€ mehr wert

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Gut

Work-Life-Balance

Gut

Karriere/Weiterbildung

Gut

Gehalt/Benefits

Kommt darauf an

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gut

Kollegenzusammenhalt

Gut

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Gut

Gleichberechtigung

Gut

Interessante Aufgaben

Gut

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Gekündigt worden in der Probezeit wegen 7 Tage Krankenschein

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Karlsruhe gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Weihnachtsfeier war absolut bombastisch. Da lässt man sich wirklich nicht lumpen, und bietet seinen Mitarbeitern echt ein Event der extra Klasse. Echt Wahnsinn was da auf die Beine gestellt wurde. An dieser Stelle, Danke, das ich das miterleben durfte!

Die Dame aus der Personalabteilung, die mit mir per Email die ganze Abwicklung nach der Kündigung noch sehr geduldig und überaus freundlich getätigt hat, ist hier auch hervorzuheben. Habe mich echt gut aufgehoben gefühlt, im Vergleich zu anderen Betrieben in denen ich schon war.

Alle anderen Mitarbeiter waren auch durch die Bank weg, sehr freundlich und fast immer gut gelaunt. Habe mich mit allen gut verstanden. (Bin mir aber nicht ganz sicher ob das auf Gegenseitigkeit beruht hat)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hier kann ich nur eines sagen:
In Deutschland darf man alles werden, nur nicht krank!!! Das wir immer noch im Mittelalter leben, mit veralteten Denkweisen und Ansichten hätte ich nicht gedacht. Das es immer noch so ein großes No-Go ist, in der Probezeit auszufallen find ich einfach....piiieeep!!!
Klar, war mein Krankenschein wohl nicht der einzige Grund für den Rauswurf. Aber es war mit Sicherheit das, was am meisten "gewogen" hat. Denn, Freitags vor meinem Krankenschein hieß es noch, das ich mir fürs Nächste Feedback Gespräch keine Sorgen machen müsste, zwecks Übernahme oder nicht. Für mich heißt das ergo: Ich bin dabei. Eine Woche später montags, nach dem ich Zuhause blieb über die Woche, heißt es plötzlich wir sind sehr unzufrieden, und ich hätte keinen Bock aufs arbeiten gehabt. Sorry....auf den Arm nehmen könnt ihr wen anders. Und meine Kollegin die kurz nach mir dort angefangen hat, wurde auch entlassen, weil sie angeblich zu langsam am PC war. Das aber alle genervt von ihrem lauten Organ waren, und weil sie "zuviel" geredet hat, wollte man ihr scheinbar nicht sagen. Alles in allem sehr schade. Vorallem auch, wie man dann abgefertigt wurde von den Kollegen....ein Tag später schon aus der WhatsApp Gruppe gekickt worden, ohne ein Wort des Abschieds...ich bin dann nochmal ins Büro um tschüss zu sagen, als ich die Arbeitsklamotten abgegeben hab. Da kam nur ein Satz und ein müdes winken von weitem. Nicht mal aufgestanden ist einer um einem die Hand zu geben. Traurig. Es waren nur zwei die mir anständig Ciao gesagt haben. (und ein paar Fahrer später über Social Media)....

Verbesserungsvorschläge

Neulingen mehr Zeit geben!!!!
Die Sachen die man als neuer Mitarbeiter wissen muss, sind so extrem umfangreich und viel, das man wirklich kaum hinterher kommt. Jede Abwicklung mit der Kundschaft ist sehr individuell, und jedesmal ein bisschen anders, das man sämtliche Gegebenheiten auswendig wissen muss. (Also wie man reagiert, und was zu tun ist, und was z.b. vom ADAC übernommen wird und was nicht) In so kurzer Zeit kaum zu schaffen, es sei denn man ist ein absolutes Ass, und extrem gut im auswendig lernen. Zu mir hieß es anfangs, man hätte eine Einlernphase von 6-9Monaten, und nach 4 Monaten hieß es, ich wäre vom Wissensstand her zu schwach....nunja....dann dürft ihr aber auf eurer Website nicht damit werben, das Quereinsteiger willkommen sind. Denn genau so einer war ich. Mit nur einem Jahr Erfahrung im Dispo Bereich, in einer winzigen Firma, die mit Böhler null vergleichbar war. Und das hatte ich beim Bewerbungsgespräch damals eindeutig erwähnt!

Arbeitsatmosphäre

War ganz okay. Es wurden oft Sprüche gemacht und viel gelacht. Hat mir recht gut gefallen, und hab mich meist auch sehr wohl gefühlt. Es gab aber auch viel Gerede hintenrum. Aber das gibt's wohl leider überall.

Image

Nach außen hin recht gut denke ich. Es gab aber auch viele extrem Situationen die ich mit erleben durfte, in denen Kundschaft am Telefon und auch vor Ort regelrecht angebrüllt und sehr frech behandelt wurde. Hätte ich in so einer Art nie im Leben gemacht.

Work-Life-Balance

Der Leitsatz beim Böhler ist eindeutig:
"Nur die Stunden bringen's Geld"
Und das war leider auch so. Wenn man nicht bereit war Überstunden noch und nöcher zu schieben, war man meines Erachtens nach nicht besonders "angesehen" und einen großen Reibach konnte man dann auch nicht machen. Das Grundgehalt war mehr als mickrig, für die Hammer Arbeitszeiten und was teils von einem erwartet wurde. Was aber gut war, das man das Gehalt auch durch sämtliche weiteren Zuschläge gut aufbessern konnte (Nachtzuschlag oder Sonntagszuschlag usw...) Aber, die Überstunden waren eindeutig das, worauf das Augenmerk gelegt wurde. Konnte den oben genannten Spruch nach ein paar Wochen kaum noch hören....und die Angeberei wer mehr hat usw....Geld ist nicht alles, die Gesundheit ist das wichtigste Gut im Leben. Für keinen Betrieb und kein Geld der Welt würde ich mich so bucklig schuften wie es manche dort Tag täglich tun!!!! Denkt auch mal an euch und eure Gesundheit. All das Geld bringt euch auch nix mehr, wenn ihr eure Gesundheit weg werft. Die kann man nämlich nicht kaufen. Fazit: Wer hier gut verdienen will, muss Überstunden schieben, Nachtschicht machen, und/oder Sonntags/Feiertags malochen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Ahnung....kann ich nix zu sagen

Kollegenzusammenhalt

Auch hier ganz okay. Was ich aber sehr bemängeln muss, ist das Getratsche vom Büro über Fahrer, und andersrum. Beide Abteilungen funktionieren nur einwandfrei wenn man top zusammenarbeitet, und loyal zueinander ist. War aber bei manchen definitiv nicht gegeben, von beiden Seiten. Was sehr schade ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Naja....es gibt ein negativ Beispiel...werde aber nicht ins Detail gehen. Jeder der das liest, der mal dort tätig war, oder noch ist, wird wissen was ich meine ;-)

Vorgesetztenverhalten

Mega freundlich, aber nur vorne rum.
Mir wurde immer gesagt, es sei alles in Ordnung. Man habe nix auf dem Zettel stehen, was eher positiv aufzufassen wäre. Ich habe mich darauf verlassen. Um dann beim Kündigungsgespräch zu erfahren, das man anscheinend ganz und gar nicht zufrieden war, im Gegenteil, man hätte wegen sieben Tage Fehlzeit das Gefühl gehabt, ich hätte keine Lust aufs Arbeiten gehabt. Dabei war ich wirklich richtig extrem Krank, und war insgesamt 8 Wochen lang angeschlagen. (Bis zum heutigen Tag habe ich mit Nachwirkungen dieser Erkältung zu kämpfen) leider weiß ein Virus nicht, wann du in der Probezeit bist....hab mir das nicht ausgesucht. Dann bekommt man per WhatsApp gesagt, das es okay ist wenn man daheim bleibt...Hauptsache keine Kollegen anstecken. Und dann wird man am ersten Tag nach der Krankmeldung entlassen. Genialer Move.

Arbeitsbedingungen

War gut. Nur die Einrichtung hätte bissl moderner sein können. Z.b. Höhen verstellbare Schreibtische. Ist heut zu Tage fast schon Standard eigentlich in jedem Büro....

Kommunikation

War auch ganz gut. Es gab aber zwei Mitarbeiter, bei denen ich mir als Neuling nicht ganz so gut aufgehoben vorkam, was das erklären und einlernen betraf. Man wurde mehr oder weniger ins Kalte Wasser geworfen, und musste einfach mal "machen"....aber unter den älteren Kollegen war die Kommunikation recht eingespielt und gut.

Gehalt/Benefits

Wie oben genannt. Viel verdient hat man nur durch Zuschläge und/oder Überstunden.

Gleichberechtigung

War ganz okay

Interessante Aufgaben

Jeder Tag war anders, besonders das mitfahren die eine Woche bei einem Fahrer, war mega cool und interessant.

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