8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man tun und lassen kann was man will.
Das dieser Arbeitgeber zu wenig Zahlt und die Einrichtung sehr dreckig ist.
Modernisieren. Fair sein.
Arbeitsatmosphäre ist sehr laut, Computer sind sehr alt.
Darüber kann ich leider nichts sagen.
Gerne kann man anstatt den Lift die Treppen benutzen, ansonsten werden schon verdorbene Wasser flaschen angeboten.
seit knappe 2 Jahren habe ich noch nie was von Weiterbildung gehört.
1850 EUR brutto Netto 1.300 Viel zu wenig für die Verhältnisse in München, naja wenn man sich überlegt das man da Arbeiten kann auch ohne die Deutsche Sprache zu beherrschen ist das für den Anfang gut. Alle Mitarbeiter haben mir als Insidertipp gesagt das dieser Job ein Einstiegsjob in Deutschland sei.
Das einzige das gedruckt wird kommt von anderen Abteilungen ansonsten werden vor der Tür die Zigaretten auf den Boden geschmissen.
Es gibt viele Supervisor die was mit den Call Center Agents (W) am laufen haben.
Nicht vergessen das man kaum einem Mitarbeiter was anvertrauen darf.
Viele Höherangstellten haben die Nase zuweit oben.. Dafür das sie im Staubigsten Büro sitzen das ich je gesehen habe.
Gerne werden von diversen Supervisor auch ältere Mitarbeiter regelrecht angeschrien. Dies erlebte ich bei einem EX Mitarbeiter persönlich.
Die Hauptsprache der Firma ist Italienisch und Spanisch, solange man Italienisch oder Spanisch spricht hat man gute Karten.
Die Vorgesetzten arbeiten wie in einem Kartell.
Die Computer sind sehr alt und sehr Staubig, es wird in der Regel 3 mal pro Woche gestaubsaugt und die Toiletten geputzt ( die nach einem Tag wieder so aussehen als hätte man sie nie geputzt ) Jeder Arbeitsplatz ist Staubig und Alt. In den Toiletten gibt es zum Hände waschen gerne Küchenrollen und zum genauen Hände waschen darf man gerne Desinfektionsmittel benutzen, da es Wochen lang keine Seife, Shampoo gibt.
Kommunikation läuft gut da man von Supervisor regelrecht angeschrien wird um die Arbeit von bestimmten Abteilung zu ende zu bringen.
Hier wird man anders behandelt wenn man eine Frau ist und man mit Chefs Flirtet
In diesem Betrieb als Call Center gibt es nur drei Aufgaben Email bearbeiten ( für die man einen Bonus bekommt aber dieser nicht auffällt, da jeder Supervisor eine andere Meinung zum Bonus hat der eine Erklärt es so der andere so ) Anrufe annehmen und dann gibt es noch die Emails die man bekommt um Kunden anzurufen um Ihnen zu sagen das Ihr Auto nicht bestätigt worden ist, ganz einfach. :)
Chrismas money
The salary is too low, not enough for the duties you have, for the stress you need to manage on the phone, for the languages you need to switch and of course for a city as expensive as Munich.Basic salary netto is approx EUR 1400. The room is too loud as there are no shields for protecting you from the sound of the other voices, the environment is after all not clean with this horrendous moquette ( very dangerous in case of fire ) which should be disinfected, but I have never seen anyone doing it. The is no canteen, therefore you need to have your own food or buying it outside; speaking of this, you will get passlunches after one year you work here, you get 10 passes for month, on which you also need to pay the taxes. During a meeting with one higher position, one of our collegue was answered that you get one every two working day, which I find it unacceptable as a reply, I mean: we should eat with 3 Euros here in Munich?Great!Moreover, as far as I am concerned in a moth there are 20 - 21 working days... There are some people here who are just hanging around doing god knows what and taking cigarettes breaks every 30 minutes, but of course they are not working in the call center. The chance of changing department is very low and if you get it, the salary is even lower, but of course you have no stress. Shifts are not planned good and as workers are not enought, in some hours you hardly get even the time to get to the toilet. Although this year they did an interview with every worker of the call center ( to give us a motivation ) nobody talked about increasing the salary, rather to increase the sales on the phone. Supervisors are under a lot of stress and of course they don't always have the time to answer our problems
Meditate on what written above!
13 gehalt,
Bezahlung, Kommunikation, viele verspreche nicht gehalten
Die Boni und das 13. Gehalt
Die Kollegialität fehlt.
Man steht Weiterbildungen nicht im Wege, würde auch unterstützend und finanziell unter die Arme greifen.
Lockerheit, Selbständigkeit
Aktionismus, Mitarbeitermotivation, Karrierechancen
Mehr Struktur, Einbezug aller Abteilungen in Strategien, bessere Kommunikation
Jeder macht sein Ding, man hat meistens Ruhe und kann selbständig arbeiten. Für jemand, der relativ anspruchslos ist, genau das Richtige!
Ein Paar Mal weiterempfohlen, für Leute die dringend auf der Suche sind oder mit Stress nicht umgehen können.
Man hat Gleitzeit, kaum Druck und wenn man eine easy Atmosphäre bevorzugt, ists genau richtig!
Leider sehr wenig bis gar nicht... :-(
Kaum Konkurrenzkampf, da höhere Positionen kaum intern vergeben werden
Sehr gute Konfliktlösungen, leider zu viel Aktionismus bei Entscheidungen.
Gute Raumaufteilung, es wird mit der Zeit allerdings immer enger, die Rechner war auch schon mal neuer, die Zeit vergeht eben...
Aufgrund multikultureller Belegschaft, auch bei guten Ideen, nicht immer nachvollziehbar, was der Kollege wollte, also relativ konfus, jedoch stets bemüht...
Es gibt das Bonus-System, was sehr gut und motivierend ist, da man das ganze Jahr daraufhin arbeitet - ausgeklügelt! Leider ist das Grundgehalt dementsprechend niedrig, für die Reisebranche aber ok!
Da sehr multikulturell, ginge das auch nicht anders :-)
Innovatives wird kaum beachtet, nur bewährte Lösungen, die Umsatz bringen, werden verwendet.
Mitarbeiterführung, schlechtes Gehalt, kein gutes Firmenklima.Keine guten Arbeitsbedingungen, keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Internationale Atmosphäre in recht kleinem Btetrieb (ca. 125 Mitarbeiter). Freundlicher Umgangston (alle duzen sich). 13. Monatsgehalt und Bonus, dafür aber niedriges Grundgehalt.
Gehalt, Karriereaussichten, abteilungsübergreifende Kommunikation, Informationen über Auto Europe weltweit...
Höheres Gehalt, besseres Eingehen auf die Belange (Stärken, Schwächen) des Einzelnen. Klarere und durchsichtigere Bonusmodelle. Interne Fortbildungen und Schulungen
Etwas überdurchschnittlich - verglichen mit meinen vorherigen Arbeitgebern. Alle duzen sich, auch die Chefs.Großraumbüros sind zwar gewöhnungsbedürftig aber ok. Küchendienst (jeder kommt im Monat einmal dran, auch die Manager) ist nervig. Betriebsklima wird auch gefördert durch einige verschiedene Firmenveranstaltungen wie Sommergrillfest, Oktoberfestbesuch, Weihnachtsfeier und abteilungsweise Biergartenbesuchen.
Als Sprungbrett ist Auto Europe bestimmt ganz gut, hier lernt man viel und die internationale Atmosphäre ist toll - wenn man sich darauf einlässt. Ich arbeite gerne hier und möchte auch noch weiterkommen. Vielleicht ergibt sich bald mal eine freie Position in der nächsthöheren Ebene. Freunden würde ich das Unternehmen schon empfehlen, zumindest es einmal auszuprobieren.
Arbeitszeiten sind ok, zumindest im Verwaltungs-, Sales- und Marketingbereich: Gleitzeit mit Kernarbeitszeit. IN der Reservierung gibt es Schichtarbeit inkl. Wochenenden und auch eine Urlaubssperre in der Hochsaison. Auf Familien wird immer sehr viel Rücksicht genommen, und oft ist auch die Betriebszugehörigkeit ein Kriterium.
Unsere Teamleiter und Manager geben uns immer wieder Gelegenheit, an Messen, Workshops und Seminaren zu unseren Fachthemen teilzunehmen. Und intern gibt's leider nicht sehr häufig Produktschulungen. Aber vielleicht sollten unsere Manager selbst mal auf Coachingseminare gehen?
Das Gehalt ist für die Touristikbranche zufriedenstellen, mehr aber auch nicht. Immerhin ist Auto Europe eine der wenigen Firmen im Reise-/Autovermietbereich, die noch ein 13. Monatsgehalt zahlen. Und die MVV-Monatskarte ist auch drin. Bonus ist erfolgabhängig aber nicht immer selbst beinflussbar.
Teils-Teils: Müll wird nicht immer getrennt, aber immerhin Druckerpatronen, Papier/Pappe und Restmüll. Gott-sei-DAnk gibt's keine Klimaanlage.
Es gibt zwar immer einige Quertreiber oder etwas faulere Kollegen, aber insgesamt ist der Zusammenhalt ganz gut. Manchmal aufgrund der Internationalität und der vielen Sprachen etwas schwierig, aber dafür umso interessanter.
Es gibt einige Kollegen bzw. Kolleginnen die älter als 45 Jahre sind und genauso wie alle anderen behandelt werden, also weder bevorzugt noch benachteiligt.
Chefs immer gesprächsbereit: offene Tür und offenes Ohr. Natürlich können nicht immer alle meine Anliegen durchgesetzt werden, aber ich werde gehört. Es gibt genaue Ziele (meistens Volumen/Umsatz o.ä.) die nicht immer realistisch sind und auch selten von ganz beeinflusst werden können.
Sind ok: In den Großraumbüros der Reservierung sind zahlreiche Schallschutzmaßnahmen getroffen (Boden, Decke etc.) und die Headsets sind mit das beste, was auf dem Markt zu kriegen ist. Trotzdem ist es immer noch laut. Die Technik ist ok, (Flatscreens) und sämtliche PC's werden nach und nach immer auf den neuesten Stand gebracht bzw. ausgetauscht - ca. alle 3-4 Jahre.
Es gibt für die Teams und Abteilungen regelmäßige Meetings, aber unternehmensweit lässt die Kommunikation zu wünschen übrig. Gerne würden wir etwas mehr über die Gesamtsituation der Firma und die Aufgaben von anderen Abteilungen erfahren.
Meine Kollegen und Kolleginnen kommen aus über 20 Ländern, Deutsche sind hier bei uns sogar in der Minderheit. Selbst die Chefs sind Holländer, Iren, Franzosen usw. Wiedereinstieg scheint für Mütter sehr leicht zu sein, und auch Teilzeit ist fast immer möglich.
Kommt hier wirklich auf die Abteilung an: In der Reservierung oder im Kundendienst würde ich es maximal ein Jahr aushalten, wenn's hoch kommt auch zwei. In der Sales-Abteilung oder im Marketing ist es viel abwechslungsreicher und ich kann Vorschläge machen und an den Projekten mitwirken.
Überstunden sind nicht erwünscht oder erwartet. Man kommt meistens pünktlich raus.
Schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitskonditionen und schlechter Umgang mit Angestellten.
Den Angestellten mehr vertrauen.
Die Arbeitsatmosphäre ist je nach Abteilung unterschiedlich. Im Call Center ist sie wahrscheinlich am schlechtesten.
In der Hochsaison ist es meistens unmöglich Urlaub zu nehmen (Juni bis ende August). Weihnachten muss auch immer jemand die Stellung halten. Allerdings braucht man meistens keine Überstunden machen und kommt pünktlich raus.
Schulungen oder Weiterbildungen werden nicht angeboten. Es wird hierzu kein Geld ausgegeben.
Gutes Arbeitsklima unter den Kollegen. Es ist kein Konkurrenzkampf zu spüren oder hält sich im Rahmen.
Es fehlt an Soziale Kompetenz und Respekt den Angestellten gegenüber.
Billiges Mobiliar, alte PCs die extrem langsam sind, die Bürostühle sind meistens auch kaputt. Der Lärmpegel ist oft auch sehr hoch wegen der Großraumbüros. Klimaanlage gibt es nicht. Toiletten sind schmutzig und werden maximal 2 Mal pro Woche geputzt. Jeder Mitarbeiter hat ein Mal pro Monat "Küchendienst". Da muss der Mitarbeiter die Küche putzen, Geschirr in die Spülmaschine einräumen/ausräumen (es gibt leider keine Kantine, also machen sich die Mitarbeiter das Essen in der Mikrowelle warm). Hier wird auch mal wieder die Putzfrau gespart. Es gibt nur 3 Mikrowellen für ca. 150 Mitarbeiter (lange Warte zeit bei nur 30 Minuten Mittagspause) oft gibt es nicht einmal genügend Geschirr für alle. Es muss dann aus der Spühlmaschine genommen und gewaschen werden.
Überdurchschnittliche Leistung für unterdurchschnittliche Bezahlung. Die Bezahlung ist extrem niedrig außer für das Call Center, wo es angemessen ist. Die anderen Abteilungen werden unterbezahlt. Deswegen werden nur selten Externe eingestellt. Die Bezahlung ist gerade für München sehr sehr schlecht!