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Auto-Scholz 
Gruppe
Bewertung

Bewirb dich wenn du keinen Selbstwert hast.

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Auto-Scholz GmbH & Co. KG in Bamberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die pünktliche Auszahlung des viel zu niedrigen, nicht angemessenen Gehalts. Schöne Autos, die man sich nie dort kaufen wird, weil selbst für den Mitarbeiter nicht genügend Rabatt eingeräumt wird. Aber es gibt zum Glück andere Händler mit Stern ;)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben genannt.

Verbesserungsvorschläge

Angemessene Gehälter. Mehr Nähe und mehr Verständnis für den Mitarbeiter, auch im letzten Glied der Kette. Kommunikation, die auch Taten folgen lässt. Ehrlichkeit. Bessere oder überhaupt Ausstattung der Mitarbeiter, dass man nicht um jede Maus, Tastatur, T-Shirt, Schulung etc betteln und 100 Jahre warten muss um seine Arbeit ordentlich und zeitgemäß verrichten zu können. Die unterschiedlichen Abteilungen sollten gerechter und gleichermaßen behandelt, wertgeschätzt und ausgestattet werden. Abteilung Service und Werkstatt fühlt sich wie der Mobb. Abteilung Verwaltung zum Bespiel, glänzt mit ergonomisch höhenverstellbaren Tischen etc. während andere nicht einmal freiwillig einen Platz bekommen und ihn sich mit drei anderen Kollegen teilen dürfen. Die aktuelle Kündigungswelle wäre vielleicht nicht so groß, wenn der künstlich aufgeblähte Wasserkopf nicht so groß wäre. Passt aber auch wieder dazu, Verantwortung (von Inhaberfamilie) von sich zu weißen. Hauptsache, man kann sich bei Feierabend in einen seiner Sportwagen setzten und (traurig) nach Hause fahren, nachdem man den Mitarbeiter wieder am langen Arm hat verhungern lassen.

Arbeitsatmosphäre

Leider schlecht weil Führung und Verantwortungsbewusstsein der Vorgesetzten fehlt.

Kommunikation

Findet schlecht bis zu niemals statt. Egal ob zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, innerhalb Abteilungen, zwischen Abteilungen, zwischen Standorten oder auch Vorgesetzten untereinander. Verantwortung wird ohne Ausnahme untereinander hin und her geschoben. Immer ist das letzte Glied der Kette schuld und bekommt alles ab.

Kollegenzusammenhalt

So gut es eben geht bei so ausgeprägter Grüppchenbildung. Letztendlich kämpft doch jeder für sich alleine und ist sich selbst der Nächste.

Work-Life-Balance

Eins der wenigen Dinge, die mir gefallen haben.

Vorgesetztenverhalten

Teils unangemessen (auch im Bezug auf mit weiblichen Kollegen), herablassend und nicht zeitgemäß.
Es werden Dinge besprochen und versprochen, die nie eintreten oder verlangen, mindestens ein Leben lang dort zu arbeiten, um echte Veränderung spüren zu können. Dir wird unterschwellig vermittelt, nicht wichtig genug zu sein. Man ist dazu genötigt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, sonst passiert nichts und es geht nichts voran. Es sind immer andere Themen oder Dinge wichtiger bei Vorgesetzten. Anliegen werden nicht ernst genommen. Man fühlt sich richtig verlassen oft.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreichtum war vorhanden. Es wurde zumindest nicht langweilig. Besonders weil man sich mit unterschiedlichsten Befindlichkeiten von unterschiedlichen, meist männlichen Kollegen auseinandersetzten musste, weil kein Vorgesetzter echte Verantwortung übernahm, gehandelt und ausreichend kommuniziert hat. Ansonsten hat man sich seine Aufgaben gesucht, weil auch hier keine Kommunikation stattfand.

Gleichberechtigung

Solala. Nach außen ja, innen und in den Köpfen sieht es definitiv anders aus.

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht ausreichend gerecht. Niedere Arbeiten teilweise. Würde ich im hohen Alter nicht verrichten, nicht unter diesem Desinteresse der GL.

Arbeitsbedingungen

Keine bis schlechte Ausstattung von Arbeitsmaterial. Keine bis schlechte Schulungen. Kein bis schlechtes Sicherheitsverständnis oder Interesse dafür Seitens der GL und Vorgesetzten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keines davon kommuniziert und bekannt. Vielleicht der Schein der Elektroflotte für Arbeitsfahrten. Es ist nicht bekannt, ob das die Sportwagenmentalität des Inhaberfamilie ausgleicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Wirklich unter aller Kanone. Man verkauft sich weit unter Wert und dieses Gefühl wird dauerhaft auch vermittelt. Man kann zu wenig also verdient man auch zu wenig. Dafür zieht man die, die wirklich nicht leisten mit durch.
Mitarbeiter der "unteren Ebene" (geringfügig Beschäftigte, war ich dort auch mal) wird kein bezahlter Urlaub oder Krankheitstage bezahlt, nach dem Motto "Nicht anwesend, keine Bezahlung". Vielleicht mal irgendwann ein Fall für das Zollamt.

Image

Das Image ist nach außen bekannt schlecht als Arbeitgeber und es bewahrheitet sich auch nach innen. Es wird versucht durch den Deckmantel des Sterns den Schein zu waren doch es bröckelt der alte Glanz. Umgang mit den Angestellten nach unten, aus oberer Ebene ist mittelalterlich anmutend. Die Mitarbeiterfluktation ist riesig zum Teil und die Unzufriedenheit wird immer belastender und unaushaltbarer für die Übriggebliebenen.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auf den Vorgesetzten an, ob er dich lässt.

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